Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was soll ich machen?

G

Gast_Gast

Gast
Durch Zufall fand ich dieses Forum und habe auch eine Frage an euch.
Ich war in der Psychatrie 4 Wochen lang und wurde jetzt auch auf Wunsch entlassen, obwohl der Arzt meinte das es zu früh sei.
Ich war drinnen wegen Suizid Gedanken.
Jetzt bekomme ich Abilify und mir kommt es vor das es nichts bringt.
Das heißt die Suizid Gedanken sind nach wie vor da, wo ich sagen muss das ich es nicht mache, da ich Kinder und einen Mann habe die ich sehr liebe und auch nicht verlieren möchte.
Ich habe es gemerkt wo ich jetzt 4 Wochen in den Krankenhaus war wie sehr ich sie liebe.
Habe in Mai erst einen Termin beim Nervenarzt weiß aber nicht wie es weiter geht mit mir.
Die Tabletten nutzen so gut wie nichts, die Gedanken sind da, und SVV hatte ich gehabt wo ich ins Krankenhaus ging , wo ich wieder sehr stark mich dort hin bewege.
Es ist nicht einfach, aber ich will nicht wieder ins Krankenhaus gehen will bei meiner Familie bleiben, es war sehr schwer für mich und für meine lieben zu hause.
Habt ihr einen Tipp für mich?
Danke auch gleich in Vorraus für eure Antworten.
 

Anzeige(7)

qeight

Aktives Mitglied
Du tanzt auf einem Drahtseil. Eine psychosoziale Betreuung ist m.E.n. vor diesem Hintergrund unabdingbar. Ich weiß nicht woher deine Probleme rühren, also ob sie endogen oder exogen sind, aber das spielt sicherlich eine große Rolle. Was helfen könnte (!) ist Hypnose, aber da kommt es auf die Kompetenz des Therapeuten und das Maß, in dem du darauf ansprichst, an. Informiere dich doch mal in diese Richtung... Viel Glück und alles Gute!
 

Landkaffee

Urgestein
Du tanzt auf einem Drahtseil. Eine psychosoziale Betreuung ist m.E.n. vor diesem Hintergrund unabdingbar. Ich weiß nicht woher deine Probleme rühren, also ob sie endogen oder exogen sind, aber das spielt sicherlich eine große Rolle. Was helfen könnte (!) ist Hypnose, aber da kommt es auf die Kompetenz des Therapeuten und das Maß, in dem du darauf ansprichst, an. Informiere dich doch mal in diese Richtung... Viel Glück und alles Gute!

Von der Hypnose abgesehen, da stimme ich zu.
 
G

Gast_Gast

Gast
Es sind Sachen mit denen ich nicht klar komme ( Vergangenheit)
Streit in Haus, Verurteilungen die nicht gerechtfertig waren, Haß von meine Eltern und Geschwister usw.
Nachbarim beleidigt mich ständig wo ich sagen mus das ich jetzt auf der Suche bin nach einer Wohnung das auch nicht einfach ist.( Insolvenz, Mitschulden)
 

Freigeist

Aktives Mitglied
Hallo Gast,

Was hast Du denn für eine Diagnose verpaßt bekommen?
Hat man Dir nur die Tabletten angeboten, keine Psychotherapie?

Ich kann Dir die DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie, eine spezielle Verhaltenstherapie) empfehlen, vor allem angesichts Deines SVV. Habe damit selber sehr gute Erfahrungen gemacht und verletze mich nun schon lange nicht mehr. Mit den Medikamenten alleine wäre ich nicht so weit gekommen.

Viele Grüße,
Freigeist
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 1) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Gastraum
Regeln Hilfe Benutzer
  • Im Moment ist niemand im Chat.
  • Chat Bot:
    Raumnachrichten wurden entfernt!

    Anzeige (2)

    Oben