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Gast
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Hallo!
Kurz zu mir: ich bin jetzt 27, habe nach dem (schlechten) Abi ein Paar Jahre studiert, nebenbei bisschen gearbeitet, dann abgebrochen (hauptsächlich wegen fehlendem Interesse, Anschluss und Prüfungsangst, dann habe ich eine Marketingkauffrau-Ausbildung gemacht (verkürzt auf 2 Jahre und gut abgeschlossen), wurde nicht übernommen, kurz darauf kam meine Tochter zur Welt, und nun arbeite ich Teilzeit in der kfm. Abteilung, im Endeffekt mache ich aber nur Sachen wie Post verteilen, Verpacken, Warenein- und ausgang.
Der Verdienst ist (für diese Tätigkeit) schon okay. und es ist unbefristet und sicher, aber es ist total unterfordernd und langweilig. Hier in der Gegend finde ich aber nichts besseres, im gelernten Beruf gibts hier in der Gegend keine Jobs und für kaufmännische Jobs fehlt mir Buchhaltungswissen. Und im gelernten Beruf habe ich leider auch nicht das gelernt, was dort erwartet wird. Ganz abgesehen davon macht mir der gelernte Beruf auch nicht viel Spaß.
Nun überlege ich mir, Soziale Arbeit zu studieren oder eine Ausbildung als Verwaltungswirt beim Staat zu machen. Wobei ich für ersteres noch Wartezeit sammeln muss, und es schwierig sein soll, in letzterem reinzukommen.
Zum Studieren müsste ich pendeln, die nächsten FHs, die das anbieten, sind 100 km bzw. 120 km entfernt. Oder umzieehn, habe dann aber vor Ort keine Unterstüzuung mehr von meiner Familie, wenn die Kleine z.b. mal krank ist (bin alleinerziehend, vom Vater kommt weder Unterstützung noch Geld).
Ich habe während des Studiums schon Praktika im Soz. Bereich gemacht, und es interessiert mich sehr.
Aber wenn ich mit 30 erst zu studieren anfange, ist es wohl zu spät für Bafög, und ich muss ja auch noch Zeit für meine kleine Tochter haben. Andererseits mag ich nicht noch die nächsten 40 Jare das jetzige arbeiten...
Aber ob ich mit Mitte 30 dann noch eine Arbeit als Sozalpädagoge ohne Berufserfahrung zu finden ist sicher auch nicht einfach.
Was fällt Euch dazu ein, was würdet ihr mir raten?
Kurz zu mir: ich bin jetzt 27, habe nach dem (schlechten) Abi ein Paar Jahre studiert, nebenbei bisschen gearbeitet, dann abgebrochen (hauptsächlich wegen fehlendem Interesse, Anschluss und Prüfungsangst, dann habe ich eine Marketingkauffrau-Ausbildung gemacht (verkürzt auf 2 Jahre und gut abgeschlossen), wurde nicht übernommen, kurz darauf kam meine Tochter zur Welt, und nun arbeite ich Teilzeit in der kfm. Abteilung, im Endeffekt mache ich aber nur Sachen wie Post verteilen, Verpacken, Warenein- und ausgang.
Der Verdienst ist (für diese Tätigkeit) schon okay. und es ist unbefristet und sicher, aber es ist total unterfordernd und langweilig. Hier in der Gegend finde ich aber nichts besseres, im gelernten Beruf gibts hier in der Gegend keine Jobs und für kaufmännische Jobs fehlt mir Buchhaltungswissen. Und im gelernten Beruf habe ich leider auch nicht das gelernt, was dort erwartet wird. Ganz abgesehen davon macht mir der gelernte Beruf auch nicht viel Spaß.
Nun überlege ich mir, Soziale Arbeit zu studieren oder eine Ausbildung als Verwaltungswirt beim Staat zu machen. Wobei ich für ersteres noch Wartezeit sammeln muss, und es schwierig sein soll, in letzterem reinzukommen.
Zum Studieren müsste ich pendeln, die nächsten FHs, die das anbieten, sind 100 km bzw. 120 km entfernt. Oder umzieehn, habe dann aber vor Ort keine Unterstüzuung mehr von meiner Familie, wenn die Kleine z.b. mal krank ist (bin alleinerziehend, vom Vater kommt weder Unterstützung noch Geld).
Ich habe während des Studiums schon Praktika im Soz. Bereich gemacht, und es interessiert mich sehr.
Aber wenn ich mit 30 erst zu studieren anfange, ist es wohl zu spät für Bafög, und ich muss ja auch noch Zeit für meine kleine Tochter haben. Andererseits mag ich nicht noch die nächsten 40 Jare das jetzige arbeiten...
Aber ob ich mit Mitte 30 dann noch eine Arbeit als Sozalpädagoge ohne Berufserfahrung zu finden ist sicher auch nicht einfach.
Was fällt Euch dazu ein, was würdet ihr mir raten?