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Was ist, wenn ein Christ Selbstmord begeht? Frage an Christen und Atheisten

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Hm ...

habe ein wenig hier gelesen und frage mich was dieser Thread voller Mutmaßungen bringen soll.

Letztendlich, und dafür bin ich unendlich dankbar, hat Gott das letzte Wort. ER wird tun, was ER für richtig hält, egal was im KKK oder ähnlichen Schriften steht, Atheisten oder Christen denken.
Irgendwie musste ich bei manchen Beiträgen echt an die Freunde von Hiob denken, denn die wollten auch alles besser wissen als Gott selbst.
 
Weder hab ich Exegese, noch Exegese der Exegese betrieben, noch den Kathechismus ausgelegt, sondern dir aus KKK 1035 zitiert (siehe oben). Nicht mehr und nicht weniger. Um deiner Bitte zu entsprechen einen Auszug zum Höllenbegriff zu posten.
Das war's dann.

Du hast behauptet das die Kirche an der Hölle festhält. Du hast recht. Das tut aber jeder der die Bibel für wahr hält. Die Hölle kommt ja in der Bibel vor. In Johannes 8 Vers 51 sagt Jesus: "Wer meine Botschaft annimmt und danach lebt, wird niemals sterben." Daran hält auch jeder fest der die Bibel für wahr hält.😎

Nach landläufigem Sprachgebrauch von "Hölle" und "sterben" heißt das, jeder brutzelt in der Hölle.😀
 
Vorwort:Ich bin Christ weigere mich allerdings irgendein Werk außerhalb der Bibel als gültig anzuerkennen. Katechismus etc. interessieren mich daher nicht...wichtig ist mir was ich selber in der Bibel lesen kann.

Ich persönlich bin der Meinung dass ein Selbstmord nicht erwüscht ist und evtl. sogar eine Sünde darstellt.
Gleichzeitig glaube ich aber auch dass es keine Sünde gibt die nicht vergeben werden kann wodurch ein Selbstmörder nicht zwangsweise der Eintritt in den Himmel verwehrt werde muss. Gott wird seine Gründe kennen und zu werten wissen.
 
Vorwort:Ich bin Christ weigere mich allerdings irgendein Werk außerhalb der Bibel als gültig anzuerkennen. Katechismus etc. interessieren mich daher nicht...wichtig ist mir was ich selber in der Bibel lesen kann.

Ich persönlich bin der Meinung dass ein Selbstmord nicht erwüscht ist und evtl. sogar eine Sünde darstellt.
Gleichzeitig glaube ich aber auch dass es keine Sünde gibt die nicht vergeben werden kann wodurch ein Selbstmörder nicht zwangsweise der Eintritt in den Himmel verwehrt werde muss. Gott wird seine Gründe kennen und zu werten wissen.

Schreibt wer, der sich ragnarök nennt- LOL.

Man kann sich auch der Realität immer verweigern das steht jedem frei- fakt ist, die Bibel ist nicht authentisch sondern in teilen eine Abschrift, darum wäre der Katechismus in dem Falle auch nicht weniger Authentisch als die Bibel.
Wenn die Bibel real sein soll, was passiert dann mit den ganzen ungläubigen? Müssten die euch nicht unendlich leid tun?
Hätten manche Christen solche Reaktionen nötig wenn sie selbst von der Bibel und ihrem Wahrheitsgehalt überzeugt wären? Sie möchten glauben, ich denke jedoch im Hinterkopf sind sich auch die Christen doch bewusst (sofern sie noch bei normalem Verstand und keine Extremisten sind), dass die Bibel eben kein Wort Gottes ist sondern ein von Menschen geschriebenes Buch, ein lange lange überholter Versuch, die Welt zu ordnen und erklären, mehr nicht.

Ich finde es schrecklich wie man sich das Leben wegen überholter und sinnloser "Moralvorschriften" selbst so schwer machen kann und ggf. auch das Sterben.

Selbstmord gilt offenbar als eine Sünde, offenbar Gotteslästerung...(.Lästerung eines Wesens, dass für mich nicht existiert.)
Nach dem Motto: wer seinem persönlichen Leid nicht wiedersteht (dem Leben) wird zum Dank verdammt, was ist das für ein "Gott", der Leid an seiner Schöpfung als probates Mittel oder nützlich findet.
Auf solcher Moral beruhen wohl auch manche älteren Ansichten der letzten Jahrhunderte, man solle eineem Kind gelegentlich eine Ohrfeige geben, damit ihm "Respekt" (in Wahrheit: Angst) beigrbacht wird. Und ich finde, der Christliche Glauben ist auch dazu ausgelegt, oder eignet sich besonders gut dazu, Angst zu verbreiten.

Ich habe das hier gefunden

http://www.gotquestions.org/deutsch/Bibel-Selbstmord.html
Den Argumenten Pro Selbstmord im mittleren Teil des Textes könnte man wieder wiedersprechen, auch den Argumenten Kontra etc., was die Grundlage ist, ist die Meinung, dass Selbstmord mit Mord gleichgesetzt wird und somit offenbar eine Todsünde ist. Aber wirklich beurteilen kann ich das selbst nicht, offenbar auch die Christen nicht sonst gäbe es diese Diskussion ja nicht.

Viel kann man tatsächlich nicht finden zu dem Thema (ich zumindest). Von mir aus sollen sich manche Christen streiten, ob man es darf oder nicht.
Allein jedoch, dass solch eine Diskussion aufkommt zeigt doch, wie schwer dieses Buch das Leben in ausweglosen Situationen machen kann und wie Inhuman es im Umgang mit eigenen Anhängern ist. Wenn man aus der kirchlichen, christlich moralischen "norm", den "Regeln" rausfällst, oder bessergesagt gegen sie verstöst, ist man oftmals offenbar weg.
Niemand sollte für sein eigenes Leid auch noch moralisch verurteilt werden und ich meine nicht von "Gott" sondern primär in dem Falle von den Anhängern der selben Religion.
Unnötig leiden darf kein Lebenssinn oder Inhalt sein. Das ist meine Ansicht dazu.
 
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Hm ...

habe ein wenig hier gelesen und frage mich was dieser Thread voller Mutmaßungen bringen soll.

Letztendlich, und dafür bin ich unendlich dankbar, hat Gott das letzte Wort. ER wird tun, was ER für richtig hält, egal was im KKK oder ähnlichen Schriften steht, Atheisten oder Christen denken.
Irgendwie musste ich bei manchen Beiträgen echt an die Freunde von Hiob denken, denn die wollten auch alles besser wissen als Gott selbst.


Eigentlich, moonlight, sollte er aufrütteln, sollte er meine Irritation zum Ausdruck bringen, sollte mir selbst und vielleicht auch anderen helfen, in irgendeiner Form zu verstehen....

Es ist zumindest KEIN thread "einfach nur so"...😱
 
Bitte - verliert nicht den Menschen aus den Augen, um den es geht und verliert nicht das eigentliche Thema aus den Augen....😱 Danke.
 
Eigentlich, moonlight, sollte er aufrütteln, sollte er meine Irritation zum Ausdruck bringen, sollte mir selbst und vielleicht auch anderen helfen, in irgendeiner Form zu verstehen....

Es ist zumindest KEIN thread "einfach nur so"...😱

Danke für die Erklärung, ich verstehe Deine Beweggründe ... Ich denke, Deine Gefühle sind bei Gott besser aufgehoben als hier. Möglicherweise hätte ihr kein Mensch helfen können. Es ist schon hart, so was zu erleben und die Frage, ob man ihr vielleicht hätte helfen können, bleibt unbeantwortet. Ob sie gerettet ist? Das entscheidet Gott, denn er ist gerecht. Und wenn die Deine Gemeinde so hartherzig damit umgeht wäre es vielleicht besser, eine neue zu suchen. Pharisäer haben wir genung und Gott ist immer noch größer.
 
Es ist nicht MEINE Gemeinde und wird es, da sie mich als Depressiven ja eindeutig ablehnt, auch nie werden, aber es ist EINE Gemeinde, in der Sarahs Eltern nun zurecht kommen müssen mit ihrem Leid durch den Suizid ihrer Tochter.

Ja, moonlight, Gott ist GOTT SEI DANK immer noch größer.....Danke für diesen Satz!
 
Schreibt wer, der sich ragnarök nennt- LOL.
ich interessiere mich für nordische Mythologie...was genau hat das mit dem Thema zu tun?

Man kann sich auch der Realität immer verweigern das steht jedem frei- fakt ist, die Bibel ist nicht authentisch sondern in teilen eine Abschrift, darum wäre der Katechismus in dem Falle auch nicht weniger Authentisch als die Bibel.
Der Katechismus entstand wohl so gegen 8. Jahrhundert...würde mal sagen selbst die jüngstenTeile der Bibel sind noch ein gutes Stück älter.
Ich sage nicht dass der Katechismus richtig/falsch ist. Ich sage nur dass er für mich persönlich keine Autoriät ist und dass das einzige Werk auf dass ich meinen christlichen Glauben aufbauen möchte die Bibel ist.
Natürlich ist die Bibel evtl nicht 100% korrekt...ich denke mal die zentrale Botschaft kommt trotzdem rüber.

Selbstmord gilt offenbar als eine Sünde, offenbar Gotteslästerung...(.Lästerung eines Wesens, dass für mich nicht existiert.)
Nach dem Motto: wer seinem persönlichen Leid nicht wiedersteht (dem Leben) wird zum Dank verdammt, was ist das für ein "Gott", der Leid an seiner Schöpfung als probates Mittel oder nützlich findet.
Wo schreibe ich dass man dafür verdammt wird?

Auf solcher Moral beruhen wohl auch manche älteren Ansichten der letzten Jahrhunderte, man solle eineem Kind gelegentlich eine Ohrfeige geben, damit ihm "Respekt" (in Wahrheit: Angst) beigrbacht wird. Und ich finde, der Christliche Glauben ist auch dazu ausgelegt, oder eignet sich besonders gut dazu, Angst zu verbreiten.
faszinierend...ich schlage also meine Kinder?

Niemand sollte für sein eigenes Leid auch noch moralisch verurteilt werden und ich meine nicht von "Gott" sondern primär in dem Falle von den Anhängern der selben Religion.
Unnötig leiden darf kein Lebenssinn oder Inhalt sein. Das ist meine Ansicht dazu.
Es geht mir nicht darum jemand moralisch zu verurteilen. Das Recht jemand für irgendwas moralisch zu verurteilen habe ich sowieso nicht. (Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet). Ich bin der Meinung ein Selbstmord ist etwas was vermieden werden sollte, da er eine Sünde darstellt. Damit möchte ich nicht sagen dass ich jemand verurteilen darf der es dennoch tut. Denn die Schuld an seinem Selbstmord trägt zumiest nicht er selber sondern jene Menschen die ihn umgeben. Handelten tatsächlich alle Menschen nach dem Gebot der Nächstenliebe bezweifle ich sogar dass es überhaupt Selbstmorde gäbe. Daher bezweifle ich dass ein Selbstmörder auf ewig verdammt ist...
 
Das eigentliche Thema ist die Frage nach der Barmherzigkeit Gottes angesichts der 'Todsünde' von Sarah, die an ihren Depressionen, ihrer schweren Erkrankung (schwere Diabetes hat häufig auch massive Auswirkungen auf die Psyche) und der Last ihres Lebens sich selbst getötet hat.

Die eigentliche Frage, die ich hier herauslese aus all den vielen Antworten und Diskussionen, ist doch, ob die Mitchristen einerseits diese Entscheidung von Sarah verurteilen und den Hinterbliebenen weiteren Kummer damit zufügen dürfen, weil die Vorstellung, daß Sarah mit ihrem Tod einen unwiderruflichen Schritt getan hat, der gegen Gottes Willen gerichtet war - und sich damit der Erlösung und dem ewigen Leben im Himmelreich Gottes entzogen hat. Weitergedacht bedeutet das neben dem Verlust im hiesigen Leben für die Eltern, daß sie auch nach ihrem Tod nicht auf ein Weiterleben in Gottes Liebe für ihre Tochter Sarah hoffen dürfen.

Ich stelle mir dieses Leid als unerträglich vor.

Ein gläubiger Christ wird in den meisten Fällen aber nicht anders können, als diese 'Verdammnis' Sarahs so zu sehen, denn: der Auftrag Gottes ist das Annehmen dieses Lebens, egal wie schwer es ist, und es obliegt seinem Willen zu entscheiden, wann es zu Ende ist. So habe ich das von klein auf gelernt. Es ist nicht entscheidend, ob der Mensch dieses Leben zu ertragen glaubt, sondern ob er genug Vertrauen in die Güte Gottes hat, alles Leid durchzustehen im Wissen, daß das irdische Leben irgendwann zu Ende geht und Gott die leidende Seele in sein Himmelreich einläßt, weil sie genug Vertrauen in seine Weisheit hatte.

Ich las hier in diesem Thread nun alle möglichen Argumente hin und her. Mir leuchtet einerseits ein, daß viele Christen einen Suizid als Todsünde gegen Gottes Gebote verstehen und ablehnen. Tun Nichtchristen (unter anderen Vorzeichen zwar) übrigens auch.

Selbsttötung hinterläßt viele offene Wunden. Auch die Frage danach, was man als Freund, Bekannter, Kollege oder "zufälliger Zeuge" hätte unternehmen können oder müssen, um den selbstgewählten Tod zu verhindern. Ich war in meinem Leben ebenfalls schon mit Suizid konfrontiert, und im Rückblick war neben Betroffenheit und auch der Frage, ob ich etwas hätte tun können, auch Wut dabei. Selbsttötung beinhaltet fast immer auch eine Art Vorwurf an die Hinterbliebenen, so wie mir auch die Hartnäckigkeit von schweren Depressionen auch Aggression, Ablehnung, ein Sich-verweigern zu beinhalten scheinen. Was macht das mit denen, die nicht eingreifen können, die sich hilflos abgewendet haben, die zurückbleiben mit dem Gefühl, sie hätten "eigentlich" etwas unternehmen müssen?

Ich denke, ein Teil wird aus Schuldgefühlen und daraus resultierendem Zorn bestehen - eine ziemlich logische Reaktion, allerdings auch eine Reaktion, die viele wohl auch vor sich selbst nicht eingestehen können. So gesehen scheint es mir zumindest nicht ungewöhnlich, daß die Leute in der von Christaluise genannten Gemeinde diesen Aggressionen unterschwellig Luft machen - "unterschwellig" deshalb, weil sie den Hinterbliebenen damit ihre eigenen Gefühle der Unzulänglichkeit aufbürden und damit auch versuchen, sich als "bessere Christen", weil sie ja "nur" Gottes Willen damit kundtun, aufzuwerten.


Das ist das eine, was mir so durch den Kopf ging.

Das andere betrifft mikenulls wiederholte Hinweise, daß ein gläubiger Christ die Bibel und die Gebote Gottes nicht einfach so hindrehen und uminterpretieren darf wie's ihm in den Kram paßt.

Stimmt und stimmt nicht!

Stimmt deshalb, weil Gottes Gebote unumstößlich sind.

Stimmt deshalb nicht, weil die gesamte Bibel - ob nun unter "Federführung Gottes" oder einfach aus fehlbarer, weil menschlicher Hand, eine Sammlung von Schriften über mehrere Jahrtausende ist, die von Begegnungen mit Gott und seinen Aufträgen an die Menschen (richtiger eigentlich: an das jüdische Volk, welches das Volk Gottes ist) berichtet. Immer wieder gab es Propheten, Offenbarungen, Prüfungen und Gottes direktes Eingreifen in das Schicksal seines Volkes. Das war immer ein dynamischer, lebendiger Prozeß - so kam es immer wieder auch zu scheinbaren Widersprüchen.

Mit Jesus' Wirken - der nicht nur ein frommer Jude war, sondern einer, der in der für schriftgelehrte, gläubige Juden typischer Manier sich mit anderen gelehrten Juden über die Auslegung der Schriften immer wieder auseinandergesetzt, gestritten, andere widerlegt und auch verhöhnt hat (kenne mich in anderen Kulturen nicht so aus, aber wenn es je eine Stammform eines modernen "Debattierclubs" gab, dann waren das ganz sicher jüdische Schriftgelehrte 😀) ist das Christentum entstanden. Das Neue Testament mag nur im Zusammenhang mit dem Alten Testament verstanden werden, genauso und noch mehr wird es aber gerade vor dem Hintergrund des Alten Testaments mißverstanden.

Weil Jesus ganz klar die alten Schriften nicht wörtlich verstanden hat, weil er Nächstenliebe statt Auge um Auge gepredigt hat, weil er Versöhnung und Liebe gepredigt hat statt reine Buchstabentreue, wie sie von den Schriftgelehrten gefordert und gelehrt wurde. Ob das letztlich zu seiner Hinrichtung geführt hat oder ob sein Bekenntnis, er sei der verheißene Messias, Gottes Sohn sei (war vielleicht ein Spürchen zu viel des Guten) kann ich nicht beurteilen, ist im Grunde auch egal. Fakt ist: Jesus selbst hat dazu aufgerufen, das eigene Mitgefühl, Liebe, auch Fehlerhaftigkeit im Leben zuzulassen, zu erkennen und an der eigenen Vervollkommnung zu arbeiten mit dem Versprechen der Erlösung von Schuld.

Was folgt daraus? Ich denke, wer die Botschaft Jesus' ernst nimmt, wird die Gebote ernst nehmen und versuchen, nach ihnen zu leben. Darüber hinaus aber auch erkennen, daß kein Mensch vollkommen ist. Ein gottgefälliges Leben wird nicht darin bestehen, buchstabengetreu und fehlerfrei an jahrtausendealten Schriften zu kleben, sondern die tägliche Arbeit an sich selbst und dem, was das Innerste als richtig und wahr erkennt. Auch wenn das vielleicht nicht dem entspricht, was geschrieben steht: bezugnehmend auf Christaluises Thema also, ohne den Gedanken an "Schuld" im Zusammenhang mit Sarahs Selbsttötung zu erkennen, daß ein Mensch die Last seines Lebens nicht mehr ertragen konnte - Mitgefühl, Trauer, vielleicht auch das Zulassen eigener Hilflosigkeitsgefühle und VOR ALLEM auch Mitgefühl für die Hinterbliebenen. Nicht mehr und nicht weniger. Das Richten über Sarah und alle anderen liegt in Gottes Hand, darüber haben Menschen nicht zu befinden.
 
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