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Was ist das Wichtigste, das man lernen sollte?

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Ich finde es auch wichtig, zu begreifen, dass das Leben seine eigenen Vorstellungen hat und dass es sehr gefährlich werden kann, seine Ideen gewaltsam durchsetzen zu wollen. Die Ideen des Menschen mögen gut gemeint sein und weise klingen, das heißt aber noch lange nicht, dass sie sich auch in der Realität bewähren werden.

Wenn man erkennt, dass jene Ideen, die so vielversprechend schienen, in der Umsetzung nicht wie erhofft funktionieren, sollte man sich das eingestehen und auf keinen Fall versuchen, gewaltsam etwas zu verwirklichen.

Die eigenen Vorstellungen kritisch zu sehen und zu hinterfragen sollte der Mensch beizeiten lernen, damit kann man eine Menge Leid verhindern.

Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass man nicht alles weiß, nicht alles versteht, nicht alles erkennt und nicht alles beurteilen kann.
 
Na ja, am Ende des Tages ist es ja doch nur diese eine Welt, alles irgendwie und irgendwo verknüpft. Wenn es auf dieser Welt etwas gäbe, was man nun so gar nicht verstehen könnte, wäre das doch einigermaßen verwunderlich.
Ein paar so Fragen, die man im Moment nicht beantworten kann, gibt es immer, aber es wäre doch langweilig, wenn es nichts mehr zu erforschen gäbe, oder? Unser heutiger Stand des Wissens ist keineswegs der Weisheiten letzter Schluß. Wir erkennen nur langsam, wie wenig wir in Wahrheit wissen.
 
Na ja, am Ende des Tages ist es ja doch nur diese eine Welt, alles irgendwie und irgendwo verknüpft. Wenn es auf dieser Welt etwas gäbe, was man nun so gar nicht verstehen könnte, wäre das doch einigermaßen verwunderlich.


Nun, ich empfinde dich als brillanten Theoretiker, aber mehr leider nicht. Oder hast du in dieser Welt tiefgreifende Erfahrungen gemacht?

Kann es sein, dass du dich in deinem Dasein überwiegend der virtuellen Welt widmest, und Du dich den realen Herausforderungen eher weniger stellst?

Bedenke, Anhäufung von theoretischen Wissen entbindet einem nicht, seinen Lebensweg zu gehen. Letztendlich macht einem nur die Erfahrung weise und sonst gar nichts.

Von daher empfinde ich dein o.g. Resümee etwas eigenartig.
 
Als kleine Fusion aus dem Vorhergehenden: Wir sollten mal alle richtig schön entspannt sein, verstehen, Probleme lösen und zuversichtlich sein.

Und ja, richtig Daoga, auch das Handeln sollte nicht zu kurz kommen.

Nur gibt es da auch diese Geschichte bzw. Anekdote über Menschen, die wie Lemminge das größte Rennen ihres Lebens abliefern. Eigentlich kommt das nicht vor, aber plötzlich bleibt dann doch der eine oder andere Lemming stehen und fragt: "Wo rennen wir eigentlich hin?"
 
Manchmal ist es gut sich überhaupt mal zu bewegen. Egal in welche Richtung. Anstatt nur stehen zu bleiben und über den Weg zu diskutieren.
 
Nun, ich empfinde dich als brillanten Theoretiker, aber mehr leider nicht. Oder hast du in dieser Welt tiefgreifende Erfahrungen gemacht?

Kann es sein, dass du dich in deinem Dasein überwiegend der virtuellen Welt widmest, und Du dich den realen Herausforderungen eher weniger stellst?

Bedenke, Anhäufung von theoretischen Wissen entbindet einem nicht, seinen Lebensweg zu gehen. Letztendlich macht einem nur die Erfahrung weise und sonst gar nichts.

Von daher empfinde ich dein o.g. Resümee etwas eigenartig.

Ja, du hast recht. Ein Teil meines Lebens war "Virtualität". Ich bin nun 40 Jahre alt.
 
Es ist auch wichtig, zu lernen, anderen Menschen unvoreingenommen zu begegnen und sie anzunehmen wie sie sind. Anderen ein Wunschbild überzustülpen ist eine Form von Gewalt. Jeder hat das Recht darauf, so angenommen zu werden wie er ist. Niemand muß sich für andere verbiegen, und sowas funktioniert auch nicht.
 
Wenn man meint, dass man in dieser Welt nicht richtig ist, ist der einzige Mensch, der einem wirklich und effektiv helfen kann, man selbst. Die beste Welt und die besten Menschen helfen einem nicht, wenn man das selbst nicht ist.

Das Gute und der Selbswert sind nicht etwas, was man dir injizieren kann, und dann hast du es. Es muss, wenn es wirklich gut und beständig sein soll, aus dir selbst heraus kommen.
 
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