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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es heißt ja auch nicht, daß der Stärkere gewinnt, sondern derjenige der sich am besten an die Verhältnisse anpasst. Die große Frage ist nur, wozu dabei Religion gut ist und einen Vorteil bringt. Ganz überflüssig kann sie nicht sein, sonst gäbe es sie längst nicht mehr.

Zu den Verhältnissen gehören nun mal so Dinge wie hungrige Raubtiere oder die Konkurrenz durch die eigenen Artgenossen. Wer sich daran nicht anpassen kann, indem er schneller laufen kann oder den Artgenossen das knappe Futter vor der Nase fortschnappt, geht zugrunde. Ist einfach so in der Natur, so ist sie gewachsen.
Religion diente lange als Welterklärer - und sobald sie mal an der Macht war, war sie nicht mehr so leicht loszuwerden, da zu eng mit den jeweiligen gesellschaftlichen Strukturen verschmolzen. Oft war ja auch das Herrschertum eng mit der Religion verflochten, mit dem Herrscher als Oberpriester (oder dessen Bruder - siehe Moses und Aaron in der Bibel), wer die Religion stürzen wollte mußte deshalb auch die ganze weltliche Oberclique mit stürzen und umgekehrt. Ist so ja passiert in der französischen Revolution, als Adel und Klerus gleichermaßen unterm Fallbeil landeten. (Hat nur leider nicht lange vorgehalten.)
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es heißt ja auch nicht, daß der Stärkere gewinnt, sondern derjenige der sich am besten an die Verhältnisse anpasst. Die große Frage ist nur, wozu dabei Religion gut ist und einen Vorteil bringt. Ganz überflüssig kann sie nicht sein, sonst gäbe es sie längst nicht mehr.

Ein sehr interessanter Gedanke, komisch, diesmal hatte ich mich echt gefreut das Du wieder geschrieben hattest und dann lese ich etwas, was mich beeindruckt. Ob es ein Bauchgefühl gibt, in dem Sinne als Radar für Dinge und Zusammenhänge, welche schon vorher erkannt werden wollen??


Dem ersten Satz, unter der Ansicht des nat. zu Beobachtenden, stimme ich vollkommen zu. Dem zweiten Satz, dieser Frage werde ich mich stellen. Die Betrachtung im dritten Satz, ist zwar nicht unbedingt meine Perspektive, aber als Fakt ernstzunehmen und sogesehen richtig, vor allem wenn man die Evolution (was auch immer man darunter versteht) dabei berücksichtigt.

Die große Frage ist demnach, was ist der Vorteil der Religion?

In meinen Augen ein menschl. Nahrungsangebot, was hier nat. für den Geist/Verstand gilt, der im Zusammenhang mit dem Körper steht, stehen muss, das ist der Vorteil einer Religion in der oberflächlichen Betrachtung.

Traue ich mir zu, das tiefer gehend das zu Betrachten?


hm...

Ich denke ja:

Wenn dahinter eine Quelle steht, welche auch immer das ist, so kann man diese erfahren, nicht nur*(sondern auch), wenn man darin gelebt hat, doch es ist offensichtlich keine Garantie dafür da, das man im Glauben eine Bestätigung bekommt. So bleibt es bei der Oberflächlichkeit, wenn man tiefer es nicht vermag einzutauchen oder evtl. besser gesagt: Tieferes, im Sinne weitergehender Erfahrungen, ausbleibt/ausbleiben. Dazu kann man noch einer Täuschung unterliegen, was alle Lehren und Erfahrungen betrifft, betreffen kann oder gar muss, so ist die Verstehweise, das Annehmen dessen, was als Lehre oder Erfahrung erlebt wurde, mit dafür verantwortlich, ja gar Verursacher dessen, wie man Zusammenhänge begreift.

So könnte man sagen (als Beispiel): "nicht das Feuer hat mich verbrannt, sondern der Gott oder Geist, der im Feuer sitzt/innewohnt, es beherbergt".


Grüße,
peace
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ja weil die Gesellschaft nicht für Individualisten gemacht wurden ist. Es ist ein Anpassungszwang und jeder hat sich unterzuordnen. Wenn es gewisse Leute nicht gefällt ist es doch auch Natur? Andersartigkeit ist auch Natur. Was macht denn der Starke wenn er irgendwann nicht mehr gebraucht wird? Keiner möchte unten sein und es ist natürlich dass sie sich auch wehren werden. Außerdem muss man sich fragen ob der Individualist überhaupt schwach ist? Vielleicht ist er so stark dass andere ihm nicht folgen können. Weil die starken selber Minderwertigkeitskomplexe haben wollen sie den nach unten drücken. Im Mittelalter wurden auch welche geköpft und hingerichtet, weil sie sich gegen diese Leute gewehrt haben. Am Ende hat es vielleicht nichts gebracht, aber sie stehen in den Geschichtsbüchern. Es gibt doch ein bestimmten Satz: Helfe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Von wem stammt wohl der Satz? 😉

Der Kampf um Individualismus stammt aus unserer Urzeit. Weil es nämlich in Primatenherden üblich ist, daß die jungen überzähligen Männchen vom Pascha vertrieben werden als unerwünschte Konkurrenz bei den Weibchen. Ergo liegt es bis heute den jungen Männern im Blut, sich ab einem bestimmten Alter vom Oberbefehl der Eltern zu befreien und sich was eigenes zu suchen, auf eigenen Füßen zu stehen, den eigenen Interessen zu folgen - was man eben so als Individualität bezeichnet. Die Fähigkeit gehen zu können bevor man vom Vater gegangen wird, gewissermaßen. Die Unfähigkeit, das bis zu einem bestimmten Mindestalter zu tun (gesetzliche Volljährigkeit!) sorgt deshalb für viel Frust unter denen, denen vorher schon der Boden unter den Füßen brennt, denn mit Eintritt der Pubertät geht es los mit der Individualität, dem Abnabeln. Die anschließende Unfähigkeit, sich was eigenes aufzubauen, weil es an Geld und anderen Mitteln fehlt, sorgt für weiteren Frust, und deshalb gibt es so viel Frust und Unrast bis hin zu Jugendkriminalität unter heutigen Jugendlichen, sie wissen ganz sprichwörtlich gar nicht wohin mit der überschüssigen Kraft, weil alle Wege die sie gehen könnten in einer überbevölkerten Welt bereits von älteren Generationen zugebaut und blockiert wurden.
Aber auch Weibchen spalten sich zuweilen von ihrer Pascha-Herde ab, um zu einer anderen Herde überzulaufen. Deshalb trennen sich junge Frauen bis heute seltener von ihren Familien als junge Männer - oft erst wenn eine eigene Herde sprich Familie im Raum steht.

Sollte man wissen wenn man von Individualität spricht, es gibt Zeiten, in denen sie stärker ist als in anderen. Das Kind ist in vielem noch der reine unreflektierte Abklatsch seiner Eltern. In der Pubertät ist jede(r) ein Revoluzzer, das Anpassen kommt später, mit zunehmender Lebenserfahrung. Oder auch nicht, wenn sich einer nicht weiterentwickeln kann und in der jugendlichen Sturm- und Drang-Phase steckenbleibt.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Der Kampf um Individualismus stammt aus unserer Urzeit. Weil es nämlich in Primatenherden üblich ist, daß die jungen überzähligen Männchen vom Pascha vertrieben werden als unerwünschte Konkurrenz bei den Weibchen. Ergo liegt es bis heute den jungen Männern im Blut, sich ab einem bestimmten Alter vom Oberbefehl der Eltern zu befreien und sich was eigenes zu suchen, auf eigenen Füßen zu stehen, den eigenen Interessen zu folgen - was man eben so als Individualität bezeichnet. Die Unfähigkeit, das bis zu einem bestimmten Mindestalter zu tun (gesetzliche Volljährigkeit!) sorgt deshalb für viel Frust unter denen, denen vorher schon der Boden unter den Füßen brennt, denn mit Eintritt der Pubertät geht es los mit der Individualität, dem Abnabeln. Die anschließende Unfähigkeit, sich was eigenes aufzubauen, weil es an Geld und anderen Mitteln fehlt, sorgt für weiteren Frust, und deshalb gibt es so viel Frust und Unrast bis hin zu Jugendkriminalität unter heutigen Jugendlichen, sie wissen ganz sprichwörtlich gar nicht wohin mit der überschüssigen Kraft, weil alle Wege die sie gehen könnten in einer überbevölkerten Welt bereits von älteren Generationen zugebaut und blockiert wurden.
Aber auch Weibchen spalten sich zuweilen von ihrer Pascha-Herde ab, um zu einer anderen Herde überzulaufen. Deshalb trennen sich junge Frauen bis heute seltener von ihren Familien als junge Männer - oft erst wenn eine eigene Herde sprich Familie im Raum steht.

Sollte man wissen wenn man von Individualität spricht, es gibt Zeiten, in denen sie stärker ist als in anderen. Das Kind ist in vielem noch der reine unreflektierte Abklatsch seiner Eltern. In der Pubertät ist jede(r) ein Revoluzzer, das Anpassen kommt später, mit zunehmender Lebenserfahrung. Oder auch nicht, wenn sich einer nicht weiterentwickeln kann und in der jugendlichen Sturm- und Drang-Phase steckenbleibt.

Es sind nicht nur Jugendliche, sondern Erwachsene die sich die ganze Zeit angepasst haben.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Weil Erwachsenen das Anpassen, der Frieden in der Herde, auch wenn man dafür persönliche Abstriche machen muß, halt wichtiger ist. Das aufbegehren und Revolution machen ist normalerweise Sache der Jugend. Außer die Verhältnisse werden wirklich so übel, daß selbst die Erwachsenen nicht mehr alle Augen zukneifen können.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Mich beschäftigt halt die Frage ob das entstehen des Universums und somit die Entstehung unserer Erde sowie der Menschheit alles nur der reine Zufall war.
Wenn man alleine nur mal bedenkt das, wenn die Erde nicht in dieser habitablen Zone wäre sondern, ein paar Zehn- oder hunderttausend Kilometer näher an der Sonne oder weiter weg wäre, gäbe es gar kein Leben auf diesen Planeten.

Oder, wenn Theia die Erde gar nicht getroffen oder nicht genauestens in dem Winkel aufgetroffen wäre wie er/sie ist, dann gäbe es keinen Mond zumindest keinen welcher für die Entstehung des Lebens mitverantwortlich ist. Es wurde weder zuviel von der Erde abgesprengt noch zu wenig.
Alles wirklich nur Zufall (?) ich weis es nicht das ist für mich halt schwer vorstellbar. Ohne diese Ereignisse gäbe es erst gar keine Evolution. Und um deine 2. Frage zu beantworten ich steh auf kurze Antworten. 🙂

Was ist Zufall?
Zufall ist eine in Zeit und Art des Art des Ablaufs nicht genau vorherbestimmbare, jedoch mögliche Reaktion auf vorhandene Grundbedingungen. Mit anderen Worten, wenn die Voraussetzungen für eine Entwicklung gegeben sind, kann diese Entwicklung auch eintreten - aber sie muß nicht zwangsläufig. Und wenn sie es doch tut, dann nach Gusto in der Frage, wie und wann genau. Wie bei Erdbeben, sobald alle Voraussetzungen wie Druck und brüchiges Gestein gegeben sind, wird es passieren - aber keiner kann genau sagen wann und wie (stark genau). Oder wie bei Lawinen, wenn sich Schneeflocken an einem abschüssigen Berghang ansammeln. Irgendwann wird das ultimative Schneeflöckchen oder etwas anderes kommen, das die Lawine abgehen läßt, aber niemand kann im Voraus sagen, wann oder was das genau sein wird.
Wenn man aber im Voraus weiß, welche Faktoren für welches Ergebnis nötig sind, kann man diesem und der Berechenbarkeit des Zeitpunktes ein wenig auf die Sprünge helfen, etwa indem man Lawinen gezielt per Explosion abgehen läßt, also den Abgehenszeitpunkt eben nicht dem Zufall überläßt, sondern ihn per gewaltsamem Eingriff zeitlich vorzieht.

Rein "per Zufall" mag es unzählige bewohnte oder bewohnbare Planeten im Universum geben - weil viele Sonnen nämlich eine "habitable Zone" besitzen und Planeten, wie man heute weiß, viel häufiger im bekannten Universum sind als man noch vor 50 Jahren dachte, als man unser Planetensystem noch für eine Ausnahmeerscheinung hielt.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Tja, wenns kein Zufall war, hat "Gott" damals den Meteoriten auf die Erde geworfen. Was wollte er damit bloß sagen.....
Es gibt eine Theorie, daß es in regelmäßigen Abständen zu verstärkten Impaktgeschehen kommt, weil sich unser Sonnensystem am Rand unserer Milchstraße bewegt und damit auch deren Schwerkrafteinfluß unterworfen ist, und immer wenn sich die Kurse unseres Sonnensystems und der Milchstraße samt wirkender Schwerkraft in bestimmter Weise schneiden, wird eine erhöhte Zahl von Asteroiden und Objekten aus den Außengürteln unseres Systems (Oortsche Wolke, Kuipergürtel) aus der Bahn geworfen und macht sich auf den langen Weg ins Systeminnere. Wo die allermeisten irgendwann in der Sonne verglühen oder vom Jupiter "gefressen" werden, aber einzelne Objekte auf exotische Bahnen gelangen, die sie irgendwann später auf die inneren Planeten prallen lassen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Zufall im Kleinen mag ja noch überschaubar sein, aber im Großen? Dass diese Welt ist, wie sie ist, kann niemandes Absicht gewesen sein. Zumindest einen vernünftigen Grund dafür kann es nicht geben.

Oder etwa doch?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

1Mo 2,7 Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

Dieser voran gegangene Text könnte bis zu 3500 Jahre alt sein - und jetzt Wissenschaften aus 2004:

Aminosäuren aus dem All: Meteorit brachte Bausteine des Lebens auf die Erde - SPIEGEL ONLINE

So will ich dazu etwas schreiben:
Wenn man die Erde als Gottes Ackerboden ansieht im Zusammenhang mit der wissenschaftl. Erkenntnis, des Erden/gesteinsregen, was hier evtl. als Grundlage zur Bildung von Leben auf der Erde/in der Erde der Ursprung war, dann ist die Beschreibung der Bibel so ziemlich passend (aus Erde).

Das kann man als Bestätigung der biblischen Geschichte ansehen, man kann es aber auch als Zufall verstehen, das die biblische Beschreibung ZU DER ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN MIT JÜNGSTEN WISSENSCHAFTL. ERKENNTNISSEN ÜBEREINSTIMMT. Gut das man alles als Zufall abtun kann, damit der Glaube Glaube bleiben kann.
Ja, trotzdem Zufall. Aminosäuren bilden sich überall, wo die Grundelemente samt einer Energiequelle vorhanden sind, auch auf der urzeitlichen Erde, einem Experimentallabor von Planetenformat, nicht nur im Weltall.
Und die Menschen früherer Zeiten haben das mit der Menschenerschaffung natürlich nicht in wissenschaftlich-modernem Kontext verstanden und niedergeschrieben, sondern wörtlich so wie es dastand, mit dem Gott/den Göttern, die wie Kinder, die mit Lehm spielen, sich Menschen bastelten. Wahlweise (Südamerika) auch mal aus Maismehl statt Lehm, mit Töpferscheibe (wo die schon erfunden war) oder ohne.
Vorbild für die Geschichte waren möglicherweise die Uschebtis, die kleinen Diener-Tonfiguren, die sich die alten Ägypter mit ins Grab nahmen, um im Jenseits nicht für die Götter schuften zu müssen. Denn man darf nie vergessen, wann die Bibelgeschichten niedergeschrieben wurden, nämlich relativ spät, als schon viel an kultureller Entwicklung - und an Erfindung von Mythologie - vorangegangen war.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Ja, trotzdem Zufall. Aminosäuren bilden sich überall, wo die Grundelemente samt einer Energiequelle vorhanden sind, auch auf der urzeitlichen Erde, einem Experimentallabor von Planetenformat, nicht nur im Weltall.
Und die Menschen früherer Zeiten haben das mit der Menschenerschaffung natürlich nicht in wissenschaftlich-modernem Kontext verstanden und niedergeschrieben, sondern wörtlich so wie es dastand, mit dem Gott/den Göttern, die wie Kinder, die mit Lehm spielen, sich Menschen bastelten. Wahlweise (Südamerika) auch mal aus Maismehl statt Lehm, mit Töpferscheibe (wo die schon erfunden war) oder ohne.
Vorbild für die Geschichte waren möglicherweise die Uschebtis, die kleinen Diener-Tonfiguren, die sich die alten Ägypter mit ins Grab nahmen, um im Jenseits nicht für die Götter schuften zu müssen. Denn man darf nie vergessen, wann die Bibelgeschichten niedergeschrieben wurden, nämlich relativ spät, als schon viel an kultureller Entwicklung - und an Erfindung von Mythologie - vorangegangen war.


Ach so, deshalb. O.K., also kann ich mir jetzt sicher sein, das es nur Zufall ist? Wenn ich deswegen aber nun meinen Glauben ablegen soll, was krieg ich denn als Gegenwert? Ich meine was bietest Du denn als Alternative an?
 
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