AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?
Zu den Verhältnissen gehören nun mal so Dinge wie hungrige Raubtiere oder die Konkurrenz durch die eigenen Artgenossen. Wer sich daran nicht anpassen kann, indem er schneller laufen kann oder den Artgenossen das knappe Futter vor der Nase fortschnappt, geht zugrunde. Ist einfach so in der Natur, so ist sie gewachsen.
Religion diente lange als Welterklärer - und sobald sie mal an der Macht war, war sie nicht mehr so leicht loszuwerden, da zu eng mit den jeweiligen gesellschaftlichen Strukturen verschmolzen. Oft war ja auch das Herrschertum eng mit der Religion verflochten, mit dem Herrscher als Oberpriester (oder dessen Bruder - siehe Moses und Aaron in der Bibel), wer die Religion stürzen wollte mußte deshalb auch die ganze weltliche Oberclique mit stürzen und umgekehrt. Ist so ja passiert in der französischen Revolution, als Adel und Klerus gleichermaßen unterm Fallbeil landeten. (Hat nur leider nicht lange vorgehalten.)
Es heißt ja auch nicht, daß der Stärkere gewinnt, sondern derjenige der sich am besten an die Verhältnisse anpasst. Die große Frage ist nur, wozu dabei Religion gut ist und einen Vorteil bringt. Ganz überflüssig kann sie nicht sein, sonst gäbe es sie längst nicht mehr.
Zu den Verhältnissen gehören nun mal so Dinge wie hungrige Raubtiere oder die Konkurrenz durch die eigenen Artgenossen. Wer sich daran nicht anpassen kann, indem er schneller laufen kann oder den Artgenossen das knappe Futter vor der Nase fortschnappt, geht zugrunde. Ist einfach so in der Natur, so ist sie gewachsen.
Religion diente lange als Welterklärer - und sobald sie mal an der Macht war, war sie nicht mehr so leicht loszuwerden, da zu eng mit den jeweiligen gesellschaftlichen Strukturen verschmolzen. Oft war ja auch das Herrschertum eng mit der Religion verflochten, mit dem Herrscher als Oberpriester (oder dessen Bruder - siehe Moses und Aaron in der Bibel), wer die Religion stürzen wollte mußte deshalb auch die ganze weltliche Oberclique mit stürzen und umgekehrt. Ist so ja passiert in der französischen Revolution, als Adel und Klerus gleichermaßen unterm Fallbeil landeten. (Hat nur leider nicht lange vorgehalten.)