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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Aus allem, was ich in diesem Leben gesehen und gelernt habe, so würde ich sagen, dass du es gut und richtig machen wirst, und wenn notwendig, das Schwert zücken und zuschlagen.

Aber schau':

I recommend pleasant, and you may quote me.


Einen Fisch kann man direkt aus dem Wasser schlecht in der Hand halten, er ist sogesehen wie schlau und angenehm, nur eben nass und glitschig.

Deswegen kann ich verstehen, warum man das für klug hält, so zu sein, irgendwie unantastbar sich zu wägen in der Schlauheit und in der gewissen Art des angenehmen Verhaltens.

Doch eig. kann man nur schlecht festgehalten werden dadurch, trifft man auf den nat. Feind, dem Fischer mit dem passenden Netz, dann ist man dem Fischer ausgeliefert... ...dann nützt weder das eig. Element noch der Schleim um einen herum, so betrachte ich die Welt.


Aber es macht Spaß mit Dir zu schreiben, da waren wir doch schon mal, damals in Deinem Thread...




Grüße,
peace
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Stimmt man muß es üben , eine sehr anschauliche Fähigkeit , das Üben aber wenn man übt und weiß, worauf man achten muß , dann geht das recht schnell und dann greift man sicher zu

https://www.youtube.com/watch?v=1Fol4KyzgfI

dann sieht das so aus ....https://www.youtube.com/watch?v=bIhrNXG4B4M

wers mal wieder nicht glaubt, kann es gerne ausprobieren.

Man muß also differenzieren Bachforellen mit der Hand zu fangen ist die einfachste Sache der Welt, genauso Karpfen, Wels und, Schleie.

Ich denke mit Aussagen muß man vorsichtig sein, wie Fische kann man nicht/ schlecht mit der Hand fangen.
Das ist so nicht richtig, denn bei veilen Fischen geht das ganz leicht , bei anderen garnicht.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Stimmt man muß es üben , eine sehr anschauliche Fähigkeit , das Üben aber wenn man übt und weiß, worauf man achten muß , dann geht das recht schnell und dann greift man sicher zu

https://www.youtube.com/watch?v=1Fol4KyzgfI

dann sieht das so aus ....https://www.youtube.com/watch?v=bIhrNXG4B4M

wers mal wieder nicht glaubt, kann es gerne ausprobieren.

Man muß also differenzieren Bachforellen mit der Hand zu fangen ist die einfachste Sache der Welt, genauso Karpfen, Wels und, Schleie.

Ich denke mit Aussagen muß man vorsichtig sein, wie Fische kann man nicht/ schlecht mit der Hand fangen.
Das ist so nicht richtig, denn bei veilen Fischen geht das ganz leicht , bei anderen garnicht.


Es ist interessant, wie Du etwas auffasst, doch vom Fangen mit der Hand hatte ich nichts geschrieben, sondern es ging um ein favorisiertes menschl. Verhalten, welches sich auf allgemeine Schlauheit und einem angenehmen Verhalten beschränkt, als Weisheit letzter Schluss. So wollte ich darauf aufmerksam machen, das es nicht zu Ende gedacht ist, sondern ganz nat. angreifbar bleibt und über das hinaus auch kein Karat hat, denn damit könnte man sich nie auch deutlich gegen etwas stellen, sonst wäre man nicht mehr angenehm.

Wenn man sich darauf einigen will, das stürmisches Regenwetter nicht schön ist, dann wärest Du der mit dem Einwand "es gibt jedoch Menschen, welche das gefällt" und damit hättest Du Recht.

Wenn man sich darauf einigen will, das das Universum als unendlich groß angesehen werden kann, dann wärest Du der mit dem Einwand "das es allerdings so nicht wirklich endgültig anbetrachtet werden kann" und damit hättest Du Recht.

Wenn man sich darauf einigen will, das das Universum endlich nur in der Größe ist, dann wärest Du der mit dem Einwand "das es praktisch jedoch als unendlich anbetrachtet werden muss" und damit hättest Du Recht.

Wenn jemand es wirklich will, wird es immer eine Schlupfperspektive geben, denn siehe es in der Natur: so lassen sich z.B. Mäuse und Ratten, die Nagetiere ich meine, im Endeffekt nicht aufhalten, denn die kleinen Nager bleiben unter uns, bis am Schluss, doch wenn das Schiff bedrohlich wird, dann flüchten diese zuerst.

Doch mit Aussagen muss man vorsichtig sein, wie Du sagst und ja - es ist sogesehen ein natürliches erstes Warnzeichen und rettete so manches menschl. Leben. Also weiter so, Daumen hoch, suchen wir die Schlupfwinkel in denen wir uns verstecken können, bis unsere Gesinnung ans Tageslicht kommen muss, denn den wahren Freund erkennt man erst in der Not, und genau diese ist schon unterwegs, wird sich nicht aufhalten lassen.

Dann werde ich sehen, wie meine Mitmenschen wirklich sind, nur nicht lange, denn ich werde nicht bleiben können, hier auf der Erde, nein, denn ich werde nicht darum kämpfen, halte nicht daran fest.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Rhetorische Krücke bedeutet: es gibt keinen Evolutionsdruck. Es ist lediglich eine Behauptung , dass es Evolutionsdruck gibt. Genauso könnte man behaupten, die Evolution hat Bauchschmerzen oder Vetdauungsstörungen.
Falsch. Evolutionsdruck passiert jeden einzelnen Tag, unzählige Male in der Natur. Überall wo ein Lebewesen überlebt, weil es bestimmte Fähigkeiten hat, die andere von seiner Art nicht hat. Beispiele: eine Sau wirft mehr Ferkel als sie Zitzen hat. Ergebnis: die überschüssigen Ferkel verhungern, weil von den stärkeren, die sich eine Zitze erkämpft haben, keines seine Nahrungsquelle abgibt - denn damit würde es sein eigenes Überleben riskieren. Also haben die Schwächsten die A*karte und verhungern. Oder: Raubvögel ziehen oft nur zwei Junge groß, weil sonst die Belastung für die Eltern zu groß wird, legen aber häufig mehr als zwei Eier, um Verlusten während des Brutgeschäftes vorzubeugen. Ergebnis: wenn mehr als zwei schlüpfen, werden die überschüssigen Jungen, die schwächsten und zu spät gekommenen, aus dem Nest gestoßen. Das ist Evolutionsdruck, der Druck, nicht zu den Schwächsten oder Letzten im Wurf zu gehören, denn die Natur belohnt Schwäche nicht. Oder zu den letzten, die vor einem Löwen weglaufen oder vor einem Hai davonschwimmen, denn der letzte, der schwächste, der langsamste, der dümmste und am langsamsten reagierende wird gepackt und gefressen.
Evolutionsdruck trifft Individuen genauso wie ganze Arten, etwa wenn sich durch akute Ereignisse (sagen wir, Waldbrand) oder langfristige Entwicklungen (geologisch) die Überlebensbedingungen verändern, der Druck durch Nahrungskonkurrenten und Freßfeinde, klimatische Bedingungen, Ernährungslage und und und.
Dann gilt es jedesmal, entweder darauf reagieren und sich anpassen, oder zugrundegehen.
Die Natur hat kein Herz für Verlierer.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Falsch. Evolutionsdruck passiert jeden einzelnen Tag, unzählige Male in der Natur. Überall wo ein Lebewesen überlebt, weil es bestimmte Fähigkeiten hat, die andere von seiner Art nicht hat. Beispiele: eine Sau wirft mehr Ferkel als sie Zitzen hat. Ergebnis: die überschüssigen Ferkel verhungern, weil von den stärkeren, die sich eine Zitze erkämpft haben, keines seine Nahrungsquelle abgibt - denn damit würde es sein eigenes Überleben riskieren. Also haben die Schwächsten die A*karte und verhungern. Oder: Raubvögel ziehen oft nur zwei Junge groß, weil sonst die Belastung für die Eltern zu groß wird, legen aber häufig mehr als zwei Eier, um Verlusten während des Brutgeschäftes vorzubeugen. Ergebnis: wenn mehr als zwei schlüpfen, werden die überschüssigen Jungen, die schwächsten und zu spät gekommenen, aus dem Nest gestoßen. Das ist Evolutionsdruck, der Druck, nicht zu den Schwächsten oder Letzten im Wurf zu gehören, denn die Natur belohnt Schwäche nicht. Oder zu den letzten, die vor einem Löwen weglaufen oder vor einem Hai davonschwimmen, denn der letzte, der schwächste, der langsamste, der dümmste und am langsamsten reagierende wird gepackt und gefressen.
Evolutionsdruck trifft Individuen genauso wie ganze Arten, etwa wenn sich durch akute Ereignisse (sagen wir, Waldbrand) oder langfristige Entwicklungen (geologisch) die Überlebensbedingungen verändern, der Druck durch Nahrungskonkurrenten und Freßfeinde, klimatische Bedingungen, Ernährungslage und und und.
Dann gilt es jedesmal, entweder darauf reagieren und sich anpassen, oder zugrundegehen.
Die Natur hat kein Herz für Verlierer.

und was ist mit den Individualisten die es am Ende allen gezeigt haben. In der Bibel steht ja die Letzten werden die Ersten sein. Die starken Leute unserer Gesellschaft haben oft auch nicht für die Fortschritte gesorgt. Sie sind stehen geblieben und haben andere künstlich nach unten gedrückt die nicht mit der Schafherde mitgelaufen sind. Vom Untergang sind sie auch nicht verschont.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es heißt ja auch nicht, daß der Stärkere gewinnt, sondern derjenige der sich am besten an die Verhältnisse anpasst. Die große Frage ist nur, wozu dabei Religion gut ist und einen Vorteil bringt. Ganz überflüssig kann sie nicht sein, sonst gäbe es sie längst nicht mehr.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es gibt und gab schon immer ein Leben. Es sei denn, es könnte aus dem "nichts" ein "etwas" entstehen, was aber schon unendlich oft widerlegt ist.

Im subatomaren Bereich soll das aber vorkommen, daß aus dem Nichts - dem Elektronenvakuum - ganz spontan Teilchen entstehen, aber auch wieder dort verschwinden. Könnte man als Beleg für ein übergeordnetes Universum sehen, wenn man meint, von nix kommt nix, dann sind das einfach Irrläufer aus diesem übergeordneten Universum. Oder die neu entstandenen Teilchen sind einfach durch irgendeinen Zufall abgespaltene Teilaspekte des Elektronenvakuums, wie Funken abgesplittert sind aus einem lodernden Feuer, aber mit ganz anderen Eigenschaften weil ihnen das volle Programm fehlt.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

und was ist mit den Individualisten die es am Ende allen gezeigt haben. In der Bibel steht ja die Letzten werden die Ersten sein. Die starken Leute unserer Gesellschaft haben oft auch nicht für die Fortschritte gesorgt. Sie sind stehen geblieben und haben andere künstlich nach unten gedrückt die nicht mit der Schafherde mitgelaufen sind. Vom Untergang sind sie auch nicht verschont.
In der menschlichen Gesellschaft müssen die Schwachen aber erst von irgendwelchen Stärkeren mitgeschleift werden, bevor sie es als "Individualisten allen zeigen konnten". Das passiert in der Natur äußerst selten, weil die wenigsten Arten derart sozial eingestellt sind. Schweine etwa gelten normalerweise als ziemlich soziale Art, aber die überzähligen Ferkel überleben trotzdem nicht.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

In der menschlichen Gesellschaft müssen die Schwachen aber erst von irgendwelchen Stärkeren mitgeschleift werden, bevor sie es als "Individualisten allen zeigen konnten". Das passiert in der Natur äußerst selten, weil die wenigsten Arten derart sozial eingestellt sind. Schweine etwa gelten normalerweise als ziemlich soziale Art, aber die überzähligen Ferkel überleben trotzdem nicht.

Ja weil die Gesellschaft nicht für Individualisten gemacht wurden ist. Es ist ein Anpassungszwang und jeder hat sich unterzuordnen. Wenn es gewisse Leute nicht gefällt ist es doch auch Natur? Andersartigkeit ist auch Natur. Was macht denn der Starke wenn er irgendwann nicht mehr gebraucht wird? Keiner möchte unten sein und es ist natürlich dass sie sich auch wehren werden. Außerdem muss man sich fragen ob der Individualist überhaupt schwach ist? Vielleicht ist er so stark dass andere ihm nicht folgen können. Weil die starken selber Minderwertigkeitskomplexe haben wollen sie den nach unten drücken. Im Mittelalter wurden auch welche geköpft und hingerichtet, weil sie sich gegen diese Leute gewehrt haben. Am Ende hat es vielleicht nichts gebracht, aber sie stehen in den Geschichtsbüchern. Es gibt doch ein bestimmten Satz: Helfe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Von wem stammt wohl der Satz? 😉
 
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