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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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Also die Pascalsche Wette ist hier ja dauernd zugegen. All die Leute die sicherheitshalber an einen Gott glauben, weil es ihn ja geben könnte, fallen darunter. Ich ahtte das schon mal angesprochen: Was ist wenn der Weltenraum von einem anderen Gott als dem "unsrigen" erschaffen wurde ( die Auswahl ist groß, es gab schon tausend ) und es der "Echte" gar nicht gern hat, wenn man einen falschen "Gott" angebetet hat? Dann landet der "Gläubige" nicht im "Himmel", sondern in der Hölle oder sonstwo und der brave Atheist darf oben an die Harfe. Man sollte sich also schon gut überlegen, an welchen man glaubt. ( wobei ich denke, daß Pascal dies nur ironisch und nicht ernst gemeint hat )
 
Das ist das Problem mit diesen ganzen hehren Menschen. Sie sind strunzdoof. Sie lieben die Verachtung und den Krieg, wissen es nicht mal.

Wenn es tatsächlich um Lösungen ginge, hätten wir diese schon längst gefunden.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Da aber Gott ja dem Satan die Weltherrschaft gab, ...




Hallo Zebaothling,

super Post, hat mir echt gefallen (keine Ironie), nur was ich mich frage, wegen dem Detail (oben zitiert), steht das in der Bibel genau so inhaltlich darin? Weil ich kenne es bisher nur so, das der Böse, das Böse die Macht über die Welt hat/ansich nimmt.


Weil gerade denke ich, wieso sollte es Gott dem Bösen freiwillig geben und vor allem WAS - der Reichtum des Weltlichen, oder und die Macht über das Weltliche?


Schauen wir mal, was das Weltliche ist:


Duden/Wörterbuch:


der (diesseitigen, irdischen) Welt angehörend, eigentümlich; irdisch, sinnlich
nicht geistlich, nicht kirchlich


wẹlt·lich
Adjektiv
1.
zum normalen Leben auf der Erde gehörend.
"die weltlichen Genüsse"
2.
nicht zur Kirche gehörend.
"weltliche Bauten/Musik"


Synonyme:


diesseitig, profan, bürgerlich, nicht geistlich, nicht kirchlich, nicht sakral, weltlich, säkular, der Welt zugewandt, diesseits


diesseitig, endlich, fleischlich, leiblich, profan, vergänglich, weltlich, sterblich, zeitlich, diesseits, eitel, irdisch




Das kommt ja (erstmal betrachtet) dem Bösen lt. der Bibel deutlich nahe.
Yogawiki schreibt es so:


Gerade spirituelle Menschen behaupten manchmal, dass das Weltliche nicht so gut sei. Aber, ein wahrhaft spiritueller Mensch wird alles Weltliche auch spirituell sehen. Wenn alles Brahman, Gott, ist, dann gibt es nichts rein Weltliches, dann ist die Welt auch Gott.
Allerdings lässt sich schon sagen, dass es eine weltliche und eine spirituelle Einstellung gibt. Mit einer weltlichen Einstellung könnte man fragen: Wieviel bekomme ich? Was hab ich davon? Man will immer das Beste für sich und sorgt sich, ob man genügend Beachtung findet und das Lob bekommt, das einem zusteht.
Eine weltliche Einstellung meint, sich um sich selbst kümmern, nach mehr Freude, Vergnügen und Reichtum zu streben. Dagegen eine spirituelle Einstellung ist, wachsen wollen, lernen, seinen Aufgaben gerecht werden, hinter allem das Göttliche zu sehen und sich über jede Lernlektion zu freuen. Spirituelle Freude ist, sich über das Glück anderer zu freuen. Spirituelle Freude ist eine tiefe meditative Erfahrung einer tiefen Gnade und Gegenwart Gottes.
Eine spirituelle Freude kann eine Liebe sein. Auch weltliche Genüsse können spirituell werden, falls man dahinter den Segen und die Gnade Gottes sieht.




Das es (das Böse) sich das nehmen kann, steht ausser Frage, denn so kann der Mensch ja schon beliebig böse sein (Entscheidung)... ...was nat. alles andere als toll für die darunter Leidenden ist, nur wenn wir selbst daran schuld sind, dann müssen wir die Suppe eben auslöffeln bzw. damit leben (eine Perspektive des Glaubens).


So sehe ich hier kein Zusammenspiel von Gott zu Teufel, sowie "na hier: ich gebe Dir ein Reich", sondern eher: "hier ist es, was der Teufel geschaffen hat", denn das Trachten des Menschen ist nun vom Bösen bestimmt, eine Sucht nach Gier und Zügellosigkeit, Gewalt, Sünde, etc., doch das kann doch nicht Gott gehört haben (im Sinne von im Besitz dessen).


Wenn es demnach nicht sein gewesen ist und das demnach nicht von Gott kommt/kommen kann, dann kann er auch das nicht "überreicht" (im Sinne von Weltherrschaft übergeben) haben.


So ist es aus meiner Perspektive nur (hier schreib ich mal möglicher Weise) wahre Ansicht, das, das Böse die Welt, vor allem im Sinne des sogenannten Weltlichen, beherrscht, ganz klar, wenn die Welt, das Weltliche aus dem besteht, was Gott nicht gehört oder will, ja gar als Sünde von ihm trennt.
_____________________
Jetzt müsste man es weiter denken, warum lässt Gott das zu? Sozusagen "Weltherrschaft" abgegeben... Zum Ersten möchte ich daran erinnern, das es genau das war, wovor Gott gewarnt hat, lt. der Geschichte im Paradies. Und dann? Dann soll es ja vergänglich sein, der "Schmerz des Lernens", wenn man es so betrachten will. Ich bin kein Verfechter der "ewigen Höllen Theorie, so wie sie bisher verstanden wird". Doch das führt mir jetzt zu weit, also bitte diesen Part ausklammern.
_______________________




Wenn Du willst, kannst Du mir dazu etwas schreiben, das würde mich interessieren.



Grüße,
peace
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es tatsächlich um Lösungen ginge, hätten wir diese schon längst gefunden.


Tsunami, sehr genialer (Steigerung zu interessant, oder nur Abwechslung, je nach Glaube und Ansicht, Verstehweise 🙂 ) Gedanke!


Hammer!


Denkt doch mal nach: "Wenn es tatsächlich um Lösungen ginge, hätten wir diese schon längst gefunden."


Dann geht es nicht um Lösungen, sondern? Ich mache mal ein paar Beispiele:


- Unlösbarkeit (des eig. Problems, Ursprung, Einigung)
- Macht, Geld/Reichtum/Besitz, Intolleranz, Gier, Misstrauen, Verständnislosigkeit, fehlende Aufopferung/Kooperation/Einsichtigkeit, Inkompetenz, verstrickte Gesetze, Völkertrennung, Staatssysteme, Widerstand&Blockaden, kulturelle und sprachliche Hindernisse sowie Armeen und Reichtümer und vor allem: Abhängigkeiten untereinander


Dann geht es um Probleme, welche anscheinend nicht aus der Welt zu schaffen sind, welche die Lösungen verhindern?

Nein, gewiss nicht, sondern nur (die Lösungen) gar nicht relevant aufkommen lassen!



Mindestens eine permanent wirkende Kraft, steht gegen allen Lösungsansätzen, welche Frieden ermöglichen könnten.


Demnach ist Frieden nicht das Ziel, um das es geht, denn sonst müsste man sich ja Gottes Stärke sicher sein können und damit "gewinnen müssen für den Frieden". Demnach schlussfolgere ich aus meinem Glauben heraus, das Frieden unter Menschen bei Weitem nicht ausreicht, es aber zumindest ein anstrebsames Ziel ist.


In Sodom&Gomorra haben die doch auch "kein Krieg geführt", sondern haben sich nur friedlich "geliebt"....

...jetzt verstehe ich auch langsam warum christl. Glaube so unzeitgemäß verstanden wird. "Man müsste ja etwas opfern, etwas hergeben, sich erniedrigen...", "auch noch arm sein, wenn es geht, teilen, das geht ja gar nicht"...

🙂

Dann geht es um Probleme, welche anscheinend nicht aus dem Kopf zu schaffen sind, welche den Glauben verhindern?

Nein, gewiss nicht, sondern nur (die Glaubensmomente) gar nicht relevant aufkommen lassen!



Grüße,
peace
 
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JER27/5 Ich habe die Erde gemacht, die Menschen und das Vieh, die auf der Fläche der Erde sind, durch meine große Kraft und durch meinen ausgestreckten Arm; und ich gebe sie, wem ich will!

LK4/6 Und der Satan sprach zu ihm: Dir will ich alle diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem immer ich will, gebe ich sie.

OFF12/12Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Satan ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.

Nun das für den Menschen angedachte Leben in Eden , was ja fälschlicherweise mit Paradies oft verwechselt wird , denn es war ein Garten in Eden , der beschützt wurde durch Engel, war ja sagen wir mal ziemlich frei , liebet und Mehret Euch war die Devise , nackt waren sie, mit Tieren sprachen sie und eine Erkenntnis über Gut und Böse gab es nicht , weil es gut war.

Hätte ewig so weitergehen können, wenn sie gehorsam gewesen wären, waren sie ja aber bekanntlich nicht, auch die durften sich entscheiden.

Sie haben sich für Klamotten und den Tod entschieden, selbst schuld sozusagen und nun wird der garten entfernt - er hat seinen Nutzen verloren - die satanische Einflußnahme nimmt ihren Lauf,

die Menschen zum Tode verurteilt, wäre aber ja ungerecht , wenn die Kinder büßen müssten was die Eltern verbockten.

Also Jesus - der Retter , als Vollkommener Mensch , so wie sie in Eden waren, auf die Welt geschickt, obwohl er Gottes Sohn war, auch er hat ein Herz für die Menschen, wie man so sagt , nicht nach dem Motto Du bist Freiwilliger, sondern eher nach dem Motto wenn Du willst ....

bringt das Opfer an der Erbsünde , wie man sie nennt, die Diskrepanz zwischen ewigem Leben und dem Tod.

Aber die Chance ist nicht ohne was dafür zu tun, denn klar auch hier - haltet die Gebote . Es gibt nun ein paar mehr , weil das eben die Satanische Herrschaft erfordert.

Aber für die Verheißung auf ewiges Leben ohne Satan und Tod , ein guter Tausch denke ich und auch eigentlich garnicht so schwer wenn man sich mal begreiflich macht wie wenig so 120 Jahre Gebote halten im Gegensatz zur Ewigkeit sind .

Naja und Hölle , die Kirchenerfindung gibt es nicht, nach der Bibel, obwohl es so anmutet wenn man die eine oder andere umgeschriebene liest. Letztendlich kommt man aber selbst drauf , denn wo kein Tod mehr ist ,der übrigens nach dem Satan venichtet wird, gibt es eben nur noch Leben, cool eigentlich , wollte immer schon mal mit Mammuts kuscheln .
 
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JER27/5 Ich habe die Erde gemacht, die Menschen und das Vieh, die auf der Fläche der Erde sind, durch meine große Kraft und durch meinen ausgestreckten Arm; und ich gebe sie, wem ich will!

LK4/6 Und der Satan sprach zu ihm: Dir will ich alle diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem immer ich will, gebe ich sie.

OFF12/12Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Satan ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.

Nun das für den Menschen angedachte Leben in Eden , was ja fälschlicherweise mit Paradies oft verwechselt wird , denn es war ein Garten in Eden , der beschützt wurde durch Engel, war ja sagen wir mal ziemlich frei , liebet und Mehret Euch war die Devise , nackt waren sie, mit Tieren sprachen sie und eine Erkenntnis über Gut und Böse gab es nicht , weil es gut war.

Hätte ewig so weitergehen können, wenn sie gehorsam gewesen wären, waren sie ja aber bekanntlich nicht, auch die durften sich entscheiden.

Sie haben sich für Klamotten und den Tod entschieden, selbst schuld sozusagen und nun wird der garten entfernt - er hat seinen Nutzen verloren - die satanische Einflußnahme nimmt ihren Lauf,

die Menschen zum Tode verurteilt, wäre aber ja ungerecht , wenn die Kinder büßen müssten was die Eltern verbockten.

Also Jesus - der Retter , als Vollkommener Mensch , so wie sie in Eden waren, auf die Welt geschickt, obwohl er Gottes Sohn war, auch er hat ein Herz für die Menschen, wie man so sagt , nicht nach dem Motto Du bist Freiwilliger, sondern eher nach dem Motto wenn Du willst ....

bringt das Opfer an der Erbsünde , wie man sie nennt, die Diskrepanz zwischen ewigem Leben und dem Tod.

Aber die Chance ist nicht ohne was dafür zu tun, denn klar auch hier - haltet die Gebote . Es gibt nun ein paar mehr , weil das eben die Satanische Herrschaft erfordert.

Aber für die Verheißung auf ewiges Leben ohne Satan und Tod , ein guter Tausch denke ich und auch eigentlich garnicht so schwer wenn man sich mal begreiflich macht wie wenig so 120 Jahre Gebote halten im Gegensatz zur Ewigkeit sind .

Naja und Hölle , die Kirchenerfindung gibt es nicht, nach der Bibel, obwohl es so anmutet wenn man die eine oder andere umgeschriebene liest. Letztendlich kommt man aber selbst drauf , denn wo kein Tod mehr ist ,der übrigens nach dem Satan venichtet wird, gibt es eben nur noch Leben, cool eigentlich , wollte immer schon mal mit Mammuts kuscheln .



Für den ganzen Post auf jeden Fall, ein großes Dankeschön, doch die Erkenntnislage zur Ausgangsfrage erkenne ich im Augenblick nicht an, das hat damit zu tun, das ich das erste Zitat, auch im Kontext klar nachvollziehen kann (JER27/5), doch das 2. Zitat ist vom Satan selbst, dem schenke ich allerdings nicht mal Glauben, wenn er in der Bibel steht, dem Lügner, denn wenn die Bibel die Wahrheit schreibt, dann hat sie seine anzunehmende Lüge/Aussage wahrheitsgemäß, also nicht korrigiert - und damit unverfälscht, übertragen. Anders kann ich mir das nicht denken...

Das 3. Zitat, ist zwar als Bestätigung des Bösen auf Erde geeignet, aber nicht zu den Ursprungsverhältnissen wie und worüber seine Macht (Weltherrschaft über das Weltliche) gekommen ist.

Denn ich sehe die Entwicklung des Teufels, nicht im Aufwachsen von möglicher Weise "klein an", sondern in der Abkehr einer mächtigen Himmelsposition (Luzifer). Damit hat er sich und dem Teil seiner Macht eher Gott entrissen (verwandelt)...

Wie gesagt dankeschön für den Versuch, teilweise hilft mir das nat. schon, aber so vorschnelles Verstehen, bin ich nicht....
....ich bleib am Ball.

Viele Grüße,
peace
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Also über mich hat das Christentum keinen Schmerz gebracht. Welchen Schmerz hat das Christentum Dir gebracht?




Das verstehe ich jetzt nicht. Wer soll auf wen neidisch sein und warum? Ist die Frau auf den Mann neidisch, weil Adam in der Bibel als erster Mensch genannt wurde? Bist Du neidisch... auf wen und warum?

Das erste Symbol der richtigen Christen war der Fisch. Weil Petrus ja der Menschenfischer war. Dann als die falschen Chrsiten das Steuer an sich gerissen haben, gab es das Kreuz und dieses Symbol gab es schon vorher und stand für Pein. Wenn ich an die überlieferten Berichte denke, die aus echten Aufzeichnungen sind, da haben sie auf Verdacht sie sei eine Hexe eine schwangere Frau zu tode gefoltert. Ich verstehe nicht, warum du das jetzt auf mich münzen willst?
 
Peaceberg, Zebaothling,
Zu der von Euch erwähnten Bibelstelle Lukas 4,6 folgendes: einer der wesentlichen Unterschiede "vor dem Sündenfall " und dem "danach" ist die Angst. Der Mensch ohne Gott wird angetrieben von seinen Ängsten. Er nimmt i.d.R. diese Grundängste nicht wahr, entwickelt jedoch Mechanismen gegen die Angst. So begegnet uns die böse Macht in Form von Ängsten aller Art. Deswegen soll der Christ in und aus Liebe handeln und somit im Machtbereich der Liebe leben. Das Gegenteil von Angst ist nicht Mut, sondern Liebe. Allerdings macht Liebe mutig.
 
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