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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Gefallen tut mir an meinen meinem Glauben nichts, denn er ist nicht gefallen, sondern wächst jeden Tag und das macht mich fröhlich.

Ich bin froh ihn zu haben.

An meiner Religion ( wenn man so will ) gefällt mir, das sie ein schlüssiges und ganzheitliches, der Wissenschaft nicht widersprechendes Verständnis dessen beinhaltet, was mich umgibt.

Das schafft Hoffnung in mir und Demut vor der Allmacht des Schöpfers und vergrößert das Vertrauen auf die Richtigkeit seiner Gebote und die Liebe zu ihm und ihnen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Mir scheint, dass polytheistische Religionen sich meistens leichter tun mit der Akzeptanz von Andersdenkenden und anderen Religionen, weil dieser "nur mein Gott und sonst keiner"-Gedanke fehlt. Immerhin sind in Japan neben dem Shintoismus auch andere Religionen akzeptiert; gibt es nicht sogar viele Japaner, die auch Bräuche und Glaubensinhalte anderer Religionen gleichermaßen pflegen (auch aus dem Christentum)?
Polytheismus ist dermaßen unlogisch; da kann ich auch gleich eine Boy-Group anbeten .🙂
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es wurden aber allgemein viel weniger Menschen in Namen Satans getötet, gefoltert und hingerichtet als von den Christen. Auch stellt Satan nicht überall mit Gold verzierte Häuser auf und predigt davon anderen zu essen zu geben. Wenn ich denke wieviele Männer Frauen und Kinder im Namen der Kirche geschändet haben. Klar ein paar Hobbysatanisten machen das auch. Aber da ist die Zahl wohl deutlich geringer.

In meinem Glauben sind vor Gott alle Menschen gleich, es ist egal wie Du Dich nennst, welche Position Du hast und was Du verstehst/verfolgst. Gott ist der, der die Herzen der Menschen durchschaut, und diese können nach Bösem und Gutem trachten, was jedoch böse oder gut definiert, das liegt ursprünglich nicht in unserer Entscheidungsgewalt innerhalb der Glaubensperspektive. In allen irdischen Religionen/Kulturen, Bewegungen/Vereinen/Sekten, in allen Völkern/Clans/Familien, in allen Gruppen und sozialen Hierachien, also unter allen Menschen gibt es "weiße und schwarze Schafe und nicht zu vergessen die ganzen Massen der braunen Mischfarben". So betrachte ich die Welt... ...doch welche Farbe ein Schaf haben soll, das liegt grundlegend nicht beim Schaf selbst, sondern in der Absicht des Züchters/Hirten.

Was man jetzt unter weißem, schwarzem und braunem (gemischtem) Schaf verstehen will, das kann jeder selbst entscheiden, es ist unabhängig im System von unserer Betrachtung (Verstehweise), das ist meine Glaubensperspektive.


Grüße,
peace
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es wurden aber allgemein viel weniger Menschen in Namen Satans getötet, gefoltert und hingerichtet als von den Christen. Auch stellt Satan nicht überall mit Gold verzierte Häuser auf und predigt davon anderen zu essen zu geben. Wenn ich denke wieviele Männer Frauen und Kinder im Namen der Kirche geschändet haben. Klar ein paar Hobbysatanisten machen das auch. Aber da ist die Zahl wohl deutlich geringer.

"Satan" (normalerweise gebrauche ich diesen Ausdruck nicht..spielt für mich/mein Leben keine Rolle....) = das böse...
Der erfolg des bösen erklärt sich von selber...denn"böses" tun Menschen meist des eigenen kurzfristigen vorteils wegen während gutes tun eher erst später blohnte wird oder sogar Nachteile mit sich bringt.
Und auch die schlechten Taten die angeblich im Namen von Religionen (gott) verübt werden sind ja letztendlich "Früchte das bösen".
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Und wie lautet die Begründung?

Ich habe wie du wohl hoffentlich gelesen hast ja auch geschrieben im Umkehrschluss und was heißt das wohl, hm?
Die Polytheisten können eben-sowenig die Existenz ihrer Götter beweisen wie die Monotheisten beweisen können das ihr einer Gott existiert. Deshalb heißt es ja auch Glauben und nicht Wissen. Das erklärt sich doch eigentlich von selber oder?

Wenn du mir sagen möchtest das es Thor nicht gibt dann beweise es mir und zwar Wissenschaftlich Hieb und Stichfest. Umgekehrt auch, auch da möchte ich wissenschaftliche Beweise. Die Wahrheit aber ist, das du weder das Eine noch das Andere Hieb und Stichfest tun kannst.

Das ein-zigste was du machen kannst ist, mir auf Grund irgend eines Buches ( Verfasser unbekannt) versuchen mich von der Existenz dieses einen Gottes zu überzeugen. Das ist alles mehr bleibt dir nicht. Oder siehst du das faktisch anders?

Reicht dir das an Begründung?
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Oder siehst du das faktisch anders?

Reicht dir das an Begründung?

Da möchte ich darauf aufmerksam machen, dass Logik nicht zwingend davon abhängig ist, dass wir etwas beweisen können.

Beispiel: Wenn wir seit Jahren Brot essen und satt werden, dann ist es logisch, dass wir morgen, wenn wir dann wieder Brot essen, auch wieder satt werden. Dies auch dann, wenn ich es Dir heute nicht beweisen kann. Man spricht von einer vernünftigen Schlußfolgerung.

Wenn ein Volk - in diesem Fall Israel - berichtet, dass es von Gott geführt wurde, dann liegen uns historische Berichte vor. Diese können wir anzweifeln - was jedem unbenommen bleibt. Jedoch sind historische Berichte etwas anderes als z.B. die Mythen der an viele Götter glaubenden Kelten, für die keinerlei historische Berichte bekannt sind.

Und wenn jemand behauptet, dass es sich im AT um falsche Berichte und Mythen handelt, dann soll er mal erklären, wie es im Beispiel Thyrus zu einer Prophetie kam, die sich wortwörtlich über einen Zeitraum von 250 Jahren verwirklichte. An dem Versuch, alles als erfunden zu beschreiben, scheiterte schon Daoga.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Im Umkehrschluss nicht unlogischer als Monotheismus.😉

Von Gott (falls es ihn gibt) muss man zwangsläufig (per definitionem) Allmächtigkeit erwarten. Allmächtigkeit kann man nicht teilen. Ergo begeht der Polytheismus einen schweren logischen Fehler.

Psychologisch kann man vielleicht sagen, dass der eine Gott auf diese "volkstümliche" Weise aufgeteilt wird. Sehr stimmig erscheint mir das aber auch nicht. Und es führt wohl auch eher zur Verdummung der Gläubigen.

Auch die Dreieinigkeitslehre scheint mir in dieser Hinsicht mehr zu verwirren als zu nützen.

Wohl würde ich dagegen sagen können, dass die vielen monotheistischen Götter der Weltreligionen letztendlich auf den einen einzigen hinweisen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Im Umkehrschluss nicht unlogischer als Monotheismus.😉

Dann will ich mal etwas zu Un-/Logik in Theismen schreiben:

Unter Logik verstehe ich einen logischen Aspekt, eine logische Annahme, eine logische Rückfolgerung, einen Rückschluss auf logischer Basis.

Unter Unlogik verstehe ich den unerklärbaren, unlogischen Zusammenhang. Wie, wenn man etwas als Input bekommt, daraus aber jedoch vielfältig etwas verstehen, generieren kann.

Mal ein Beispiel: man nimmt ein Foto der Natur (Landschaft) und bearbeitet nur die Farben, so das diese unnatürlich wirken. Man wird als fremder Betrachter, logischer Weise, die Unnatürlichkeit der Farben erkennen.

Warum ist das logisch? Weil man das Ursprungsbild erkennt (identifizierbare Landschaft) und die Zusammenhänge der Farben dazu unpassend (unnatürlich) einstuft.

Nimmt man jetzt das gleiche Bild und verfemdet es extrem, in dem man die Zusammenhänge der Landschaft unnatürlich und als Beispiel in geometrischen Mustern verwürfelt, aber die Farben belässt, so könnte auf Grund der Farben logisch auf ein Landschaftsbild im Ursprung geschlossen werden.

Verändert man zusätzlich die Farben, so das diese unnatürlich werden, dann wird es deutlich schwieriger logisch auf das Ursprungsbild deuten zu können. Nun kann man nur noch an kleinen (zusammenhängenden) Strukturen (Pusselteile) logisch auf den Ursprung deuten. Erkennt man einen Teil eines Baumes, obgleich der unnatürlichen Farben und einen Teil von Wasser/Himmel, dann könnte man auf Basis der Logik noch auf ein Naturfoto rückschießen, welches der Ursprung dieser Bearbeitung sein könnte.

Macht man auch kleine Strukturen undeutlich, wird man logischer Weise, kein Naturfoto als Grundlage der Bildbearbeitung mehr erkennen können. Unlogisch wäre es dann auf einmal, ein Naturfoto als Bildbearbeitungsgrundlage sehen/verstehen/erkennen zu wollen.


Was kann man daraus begreifen?

Das Logik und Unlogik im Zusammenhang der Theismen nicht greifen kann?


Anderes Beispiel:

Jemand (ein Maler) stellt sich mit seiner Leinwand in die Natur (Landschaft), man sieht ihn vom Weiten malen und geht auf ihn zu. Angekommen an der Leinwand betrachtet man sein Bild, doch darauf ist gar nicht die Natur (Umgebung) zu sehen.

Kann man das logisch erklären oder kann man das als unlogisch bezeichnen? Ist Beides vielfältig möglich?

Logisch findet man viele Aspekte, wie zum Beispiel, das er noch gar nichts weiter gemalt hat, denn er malte nicht sondern vermaß mit Hilfe seiner Pinsel die Leinwand. Solches Verhalten ist von Malern bekannt, bzw. kam schon vor oder er wollte sich klassich aufgestellt insperieren lassen um z.B. moderne, geometrische Skulpturen zu zeichnen, obgleich diese nicht als Vorlage sichtbar existieren.

Wann wird dort etwas unlogisch? Könnte man als Beispiel industrielle Maschinen darauf sehen, die wirklich existieren, und das als unlogisch empfinden, das der Maler soetwas malt? In der betrachteten Ansicht ja, doch wenn der Maler es erklärt mit Logik? So hätte er die neuen Maschinen mit nat. Farben streichen wollen und das anhand seiner Aufstellung in der Natur mit seinen Farben in seinen Augen nachgemischt.

Kann man dort Unlogik ins Spiel bringen? Nun mühe ich mich, ein unlogisches Beispiel zu finden:

Zum Beispiel malt der Maler tats. die Natur (Umgebung) und man spricht ihn darauf an: "Das haben Sie sehr gut gemalt, es sieht gleich aus wie ein schönes Foto der Landschaft vor ihnen." Darauf hin antwortet der Maler: "Von was reden Sie (?), man malt abstrakt, das hat mit der Natur und Fotographie nichts zu tun!"

Nun wird man meinen das es unlogisch ist, was der Maler gesagt hat, darauf hin fragt man nach: "Doch ihr Bild sieht doch nicht abstrakt aus, sondern natürlich."

Nun könnte der Maler antworten: "Meine Abstraktionen versuche ich so gut wie möglich im Bild der Natur zu verbergen." Das empfände man als logisch und nachvollziehbar.

Was jedoch passiert, wenn der Maler dann sagt: "Hören Sie guter Mann/Frau, Sie haben ja gar keine Ahnung was Abstraktion ist."


Was meint ihr, wer liegt und warum richtig?

Der Maler wusste genau was Abstraktion ist und begreift das detailbegrenzte Malen mit Pinseln als abstraktes Malen. So ist sein denken.

Andere Maler haben nicht nur viel mehr abstrakt gemalt als er, sondern so das es zur abstrakten Kunst bezeichnet wurde, das waren die Bilder, welche die fragende Person vor Augen hatte, bei dem was der Maler sagte.


Hier ist Logik zugrunde gelegt, welche jedoch auf Grund der Ansichten und Verstehweisen versch. Personen, als Logik oder Unlogik verstanden werden kann.


Und so begreife ich die Auffassungsmöglichkeiten für Theismen, allerdings ist mein Begreifen von meinem Glauben bestimmt. Ich kann mich nicht in die Lage versetzen, das (meinen Glauben) völlig auszuklammern um ein logisches Verhalten auszuschließen, also mich für die Unlogik in Theismen zu überzeugen. Das ist wohl Ansichtssache und Verstehweise der Betrachter, doch wollte ich ein menschl. Beispiel aufzeigen, das beide Betrachter richtig liegen können, es nur auf ihre Ansicht und damit Verstehweise ankommt.

Denn aus der Perspektive bzw. dem Verständnis des Fragenden, zweifelt er zurecht am Verstand des Malers, jedoch der Maler bezog sich auf eine von ihm bestimmende (seiner Ansicht nach) Kunstverstehweise und dem für ihn passend erkannten, übertragenen Begriff der Abstaktion beim Malen allgemein. So war es von ihm aus gesehen allgemein nur möglich abstakt zu malen und nicht naturidentisches, genau Gleiches abzubilden bzw. bildlich mit Pinsel in der Hand nachzumalen/erschaffen zu können. So hat er also schnippisch auf das Wort "gleich" in der Aussage/Lob des dazugekommenden Betrachtes reagiert. Evtl. ist es so, das der Maler kein Freund der abstrakten Kunst sein würde, da seine Aussagen, sein Begeifen und sein Verhalten in dem letzten Beispiel darauf schließen lassen könnten, dennoch könnte es nat. auch umgekehrt sein und er ist nur zusätzlich fähig klassisch gut ab-, nach- bzw. überhaupt zu malen.



Grüße,
peace
 
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