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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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Ohne den Glauben an Gott ...

... und einem - wie auch immer gearteten - Weiterleben nach dem Tode, lebt und stirbt es sich gar nicht gut!

Alle die Leute, die hier manchmal recht großspurig und hämisch auf die menschlichen schwächen, frommer gottesgläubiger Menschen und der Kirche herumtrampeln, haben bei genauerem Hinschauen, nichts wirklich Besseres anzubieten - ganz im Gegenteil!

Der Mensch lebt ja bekanntlich nicht vom Brot allein, sonder vor auch von Sinn seines Tuns und Lebens, denn erst wenn man weiß warum und wofür man lebt, kann man sich aus tiefstem Herzen für etwas begeistern und einen guten Wertkanon aufbauen!

Die erfolgreichste Therapie für Schwerverbrecher, Selbstmordkandidaten und lebensüberdrüssige Menschen - ist die Logotherapie nach Dr. Viktor E. Frankl und Dr. Elisabeth Lukas!

Die Methode der sinnzentrierten Psychotherapie, hat sich sehr darin bewährt, den Menschen einen Weg zu einem sinnerfüllten Leben zu zeigen, für den es sich lohnt zu leben!

Aber ohne gute Anbindung an das Überzeitliche, trägt letztlich jeder noch so gute Lebenssinn, nicht durch die existentiellen Krisen des Lebens!

Erst ein echter, tiefer Glaube gibt uns Menschen ein gutes Fundament für ein erfüllten, reiches und sinnvolles Leben!

Wer sich immer wieder ins Bewußtsein ruft, daß er morgen schon tot sein kann,
der ahnt vielleicht, worum es mir, mit diesem meinen Hinweisen geht!
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Aha? Was picken sie sich denn raus? Weihnachten, was eh nur noch ein kommerzieller Bullshit ist? 😀 Na und? Kaum ein Christ feiert Weihnachten noch wegen Jesus. Warum sollten andere Völker bei diesem kommerziellen Halligalli dann nicht mitmachen dürfen? 😉

Man könnte echt den Eindruck haben, Du würdest viele Christen und ihre Motive der Weihnachtsfeier ganz genau kennen.

Und wenn wir schon mal beim "rauspicken" sind, dass können die Christen doch auch ganz gut. Immerhin haben sie sich den 24. Dezember für Weihnachten "rausgepickt", unabhängig davon ob Jesus dort tatsächlich Geburtstag hatte. 😀

Kleiner Hinweis: "Die Christen" ist zu pauschal .... gibt es nicht.... Christen sind keine homogene Gruppe. Insofern ist auch dieser Beitragsteil sachlich falsch.

Japaner wegen ihrer Religion als oberflächlich abzustempeln ist wohl nu eins: Oberflächlich.

Wenn Du meinen zitierten Beitrag genau liest, wirst Du möglicherweise auch erkennen, wer oder was gemeint war.
[....]
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Würdest Du sagen, dass Japaner und ihr Religionsverständnis oberflächlich sind?

Japaner will ich nicht und kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Und ja. Japaner erlebte ich in ihrem Religions- und Kulturverständnis (anderer Kulturen als die der japanischen) als ziemlich oberflächlich.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wenigstens haben die Japaner sich ihre Religion selbst ausgedacht und sich nicht ständig an anderen Kulturen bedient, wie es die Christen gemacht haben. 😀
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Mir gefällt an meinem glauben/meiner Religion, dass er mich schon mein ganzes leben lang begleitet.
Dass es einer der Gründe dafür ist, dass ich eine schöne Kindheit hatte mit all den feiern und festen, die meine Mutter geliebt und zelebriert hat. Weihnachten, Ostern, 's' fescht", sogar Karfreitag, allerheiligen etc....
Dass ich sogar meine erste Große liebe auf dem weg zur Kirche das erstemal gesehen habe. An einem Karfreitag.
Dass er mir Hoffnung gibt auf ein Leben nach dem Tod und auf ein Wiedersehen mit allen Lieben. Mensch und Tier.
Dass er mich auffordert zu sanftmut, Demut, verzeihen, Liebe...
Dass er mich zum nachdenken bringt.


Mir gefällt an meinem glauben/meiner Religion, dass ich vieles kann/darf...aber nichts muss...
Ich kann in die Kirche, zum Gottesdienst gehen (und mich dort zuhause fühlen), muss es aber nicht.
Ich kann beten, Gott für etwas danken/um etwas bitten, muss es aber nicht.
Ich kann in der bibel Lesen, muss es aber nicht.
Ich kann an Weihnachten die Geburt Jesu feiern und ein Familienfest...
Ich kann an Ostern die Auferstehung Jesu feiern und ein Familienfest...
Ich kann hoffen auf und glauben an eine unsterbliche Seele. Bei Mensch und Tier und allem was lebt... mindestens.
Ich kann hoffen auf ein Leben nach dem Tod und auf ein Wiedersehen. Auf antworten. Einen Sinn.
Ich kann. Darf. Ich muss nicht.
Ich muss mich nicht hinstellen und behaupten zu wissen, dass es einen Gott gibt...oder keinen.
Ich darf glauben und hoffen.
Ich muss mich nicht begnügen mit dem tropfen menschlichen Wissens...ich darf baden im Ozean von Glauben und Hoffnung und Möglichkeiten.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wenigstens haben die Japaner sich ihre Religion selbst ausgedacht und sich nicht ständig an anderen Kulturen bedient, wie es die Christen gemacht haben. 😀

Jede kulturelle Strömung "bedient" sich an anderen Einflüssen. Nur sich stark abschottende Völker schmoren im eigenen Saft, was bisher noch nie ein Gütesiegel war.

Fortschritt, Freiheit im Denken, Entwicklung und Kultur gab es stets an Orten, die als "Schmelztiegel der Kulturen" bekannt waren, vor allem durch Handel und damit verbundener (Völker-)Wanderung.

Wobei ich es stets ablehne, Religionen und Denkmuster nach gut und schlecht zu sortieren oder sonstwie darüber zu urteilen und zu befinden.

Religionen und Glaubensvorstellungen dienen und dienten schon immer dem Zweck, sich die Welt zu erklären und das Zusammenleben zu ordnen. Wir heute haben die Freiheit, uns aussuchen zu dürfen, woran wir glauben wollen und welchem Ordnungsansatz wir folgen wollen (im Rahmen geltender staatlicher Gesetze natürlich). Das ist ein hohes Privileg, das ich sehr schätze.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Jede kulturelle Strömung "bedient" sich an anderen Einflüssen. Nur sich stark abschottende Völker schmoren im eigenen Saft, was bisher noch nie ein Gütesiegel war.

Fortschritt, Freiheit im Denken, Entwicklung und Kultur gab es stets an Orten, die als "Schmelztiegel der Kulturen" bekannt waren, vor allem durch Handel und damit verbundener (Völker-)Wanderung.

Wobei ich es stets ablehne, Religionen und Denkmuster nach gut und schlecht zu sortieren oder sonstwie darüber zu urteilen und zu befinden.

Religionen und Glaubensvorstellungen dienen und dienten schon immer dem Zweck, sich die Welt zu erklären und das Zusammenleben zu ordnen. Wir heute haben die Freiheit, uns aussuchen zu dürfen, woran wir glauben wollen und welchem Ordnungsansatz wir folgen wollen (im Rahmen geltender staatlicher Gesetze natürlich). Das ist ein hohes Privileg, das ich sehr schätze.

Nun Japan war geschichtlich sehr lange isoliert auf ihrer Insel und der Einfluss anderer Kulturen ist gering. Im eigenen Saft schmoren waren jedenfalls kein Problem der Japaner, besonders auf Religion bezogen, die weitaus weniger Opfer hatte als andere Religionen.

Hust... Ich denke wenn wir von Religion reden und insbesondere vom Christentum, sollten die Wörter da oben nicht im gleichen Abschnitt fallen.
 
AW: Ohne den Glauben an Gott ...

... und einem - wie auch immer gearteten - Weiterleben nach dem Tode, lebt und stirbt es sich gar nicht gut!

Alle die Leute, die hier manchmal recht großspurig und hämisch auf die menschlichen schwächen, frommer gottesgläubiger Menschen und der Kirche herumtrampeln, haben bei genauerem Hinschauen, nichts wirklich Besseres anzubieten - ganz im Gegenteil!

Der Mensch lebt ja bekanntlich nicht vom Brot allein, sonder vor auch von Sinn seines Tuns und Lebens, denn erst wenn man weiß warum und wofür man lebt, kann man sich aus tiefstem Herzen für etwas begeistern und einen guten Wertkanon aufbauen!

Die erfolgreichste Therapie für Schwerverbrecher, Selbstmordkandidaten und lebensüberdrüssige Menschen - ist die Logotherapie nach Dr. Viktor E. Frankl und Dr. Elisabeth Lukas!

Die Methode der sinnzentrierten Psychotherapie, hat sich sehr darin bewährt, den Menschen einen Weg zu einem sinnerfüllten Leben zu zeigen, für den es sich lohnt zu leben!

Aber ohne gute Anbindung an das Überzeitliche, trägt letztlich jeder noch so gute Lebenssinn, nicht durch die existentiellen Krisen des Lebens!

Erst ein echter, tiefer Glaube gibt uns Menschen ein gutes Fundament für ein erfüllten, reiches und sinnvolles Leben!

Wer sich immer wieder ins Bewußtsein ruft, daß er morgen schon tot sein kann,
der ahnt vielleicht, worum es mir, mit diesem meinen Hinweisen geht!

Das man morgen schon tot sein kann habe ich ganz explizit mit 19 oder 20 Jahren erfahren, da halten sich die meisten in dieser Altersklasse noch für unsterblich. Wir sterben vom Tag unserer Geburt an, Gevatter Tot begleitet uns unser ganzes Leben lang, er ist immer bei uns egal wo wir sind, was wir tun, oder auch nicht.

Seit dem beschäftigt mich dieses Thema mehr oder weniger und ja, ich finde nichts schlechtes dabei an etwas zu glauben auch wenn ich es so nicht Unterschreiben würde bzw. ich Persönlich sehr oft nicht viel damit anfangen kann.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Satan ist nicht menschlich, seine Klugheit ist überirdisch, das sollte man nie vergessen (wenn man das für wahr hält). Ich hatte ihn für dumm und einfältig gehalten, irgendwann einmal, evtl. ist das noch nicht allzu lang her.

Satan wird gewiss als (u.a. kath.) Kirchenfeind angesehen, denn die Lehren im Satanischem, sind nicht die gleichen, auf welche die Kirche setzt und das Satanische ist feindlich gegenüber der (u.a. kath.) Kirche. Kein Wunder, das Satanische soll der Ursprung des Bösen sein (die Abkehr von Gott) und das (u.a. kath.) Kirchliche die Erettung (die Hinkehr zu Gott) daraus ermöglichen.

Hält der Feind einer Sache, die Sache am Leben?

Wenn zwei Feinde sich streiten, was ist die Sache um was es geht? Der Streit oder die Feindschaft? Die Feindschaft bringt den Streit hervor, der Streit die Feindschaft, der Feind dieser Sache wäre die Versöhnung.

"Versöhnung ist der beste Freund, den die Feinde jemals gehabt haben, denn sie (die Versöhnung) hielt ihren Streit die ganzen Jahre am Leben?" Nein, falsch, denn Sie (die Versöhnung) hat ihre Feindschaft beendet.

Der Satan mischt Wahrheit mit Lüge, denn so kann man die Lüge schlechter erkennen und die Wahrheit ist keine mehr.




Grüße,
peace


Es wurden aber allgemein viel weniger Menschen in Namen Satans getötet, gefoltert und hingerichtet als von den Christen. Auch stellt Satan nicht überall mit Gold verzierte Häuser auf und predigt davon anderen zu essen zu geben. Wenn ich denke wieviele Männer Frauen und Kinder im Namen der Kirche geschändet haben. Klar ein paar Hobbysatanisten machen das auch. Aber da ist die Zahl wohl deutlich geringer.
 
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