@weidebirke Danke für deine Beiträge gestern und heute, sehr leckerer Input für kommende Woche!
😊
Ich fühle mich nach einer Weile einfach fitter mit besserer Ernährung, merkt da sonst noch jemand einen Unterschied?
Ja, ich auch.
Aber in beide Richtungen. Mir tut es nicht gut, nur Müll zu essen. Bin da einfach stark geprägt, weil ich in meiner Kindheit einige Jahre fast ausschließlich von ungetoastetem Toastbrot (mangels Toaster), Tabaluga-Hörnchen und Fruit-Loops gelebt habe. Wenn ich jetzt zu viel einseitigen Mist esse, bilde ich mir ein, tagsüber öfter Durchhänger zu haben, abends früher müde zu werden und schlechtere Haut zu bekommen. Vielleicht ist das aber auch nur self-fulfilling prophecy, keine Ahnung. Frischgekochtes, gesundes und warmes Essen gibt mir einfach ein total gutes, heimeliges Gefühl und die Sicherheit, auf der Ebene gut für meine Familie und mich zu sorgen. Das mag ich. Dementsprechend fühle ich mich auch besser und komme mir fitter vor, wenn ich ausgewogen esse.
Zugleich kann und will ich nicht dogmatisch und zwanghaft auf "Seelenessen" zu verzichten. Das brauche ich auch, um mich gut zu fühlen. Also normalerweise. Bei mir ist leider seit ein paar Monaten echt der Wurm drin, was Essen und Ernährung betrifft und was hier auf den Tisch kommt, hat leider wenig Einfluss darauf. Das nervt.
Manchmal backe ich Brot, manchmal wird's auch etwas "bunt":
Fladen mit Saaten und Kernen, Peperoni und getr. Tomaten.
Daneben Kräuter-Blüten-Butter
Das sieht lecker aus! Fladenbrot oder Baguette kriege ich auch hin und mache da auch gerne Oliven, Tomaten, Nüsse, Kräuter, etc. mit rein.
Dunkles Brot kann ich nicht (bzw. nur so fertige Tüten-Mischungen ausm Bioladen). Selbstversuche werden bei mir immer zu nem ungenießbaren, steinharten Ziegelstein, den alle verspotten.
🙁 Aber eine Freundin ist in der ersten Lockdown-Zeit total auf den Sauerteig-Zug aufgesprungen und backt seither sehr, sehr leckeres Brot. Da freue ich mich immer, wenn sie mir welches mitbringt.
Mit welcher Füllung?