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Was denkt Ihr über GOTT ?

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Die Missionierung ist so eine Sache. Das gehört zum Bewusstsein des Menschen, einer Gruppe zugehören zu wollen und diese zu vergrößern, zu verschönern, zu idealisieren (das fängt doch schon im Kreis der Familie an). Wer missioniert, nicht um sich zu bereichern, sondern um das Gute zu bewirken, soll es doch tun. Was soll das stören. Stören tut es mich, wenn mich jemand penedrant bekehren will. Da werd ich absolut zum Stier.😀

Hi Truth! 🙂

Die meisten die "missionieren" denken bestimmt, dass sie das "Gute" oder das "Richtige" tun...andere Menschen aber haben andere Werte und andere Weltanschauungen und demzufolge teilen sie nicht die Auffassung des "Missionaren", dass es sich bei der zu verbreitenden "Botschaft (ich hoffe du kannst meinem Kauderwelsch folgen...) um etwas "Gutes" handelt...!

Im Klartext: Was ein zu missionierender Zeitgenosse mir verkaufen will, entbehrt für mich ganz einfach jeglicher Grundlage und wird im Klo runtergespült. 😀

Da werde ich nicht nur zum Stier, sondern zum Tyrannosaurus...😉

LG!
Loner
 
Ich finde man kann in Vielem Gott/ Jesus/ Schöpfungsgeschichte nebst Auswirkungen wie Bibel, altes und neues Testament welche sich ja in vielem widersprechen mit einem Horoskop vergleichen.
Die sind auch so geschrieben das sich jeder das für ihn passende heraussuchen kann, aber auch nicht immer.

Soll jetzt nicht provokant sein aber wer sich ernsthaft damit beschäftigt kommt schon ins grübeln.

Wenn ich dann bei allen Erschwernissen wie: Naturkatastropfen/ Tod eines geliebten Menschen/Tieres usw. höre, das ist von Gott gewollt, das ist eine Prüfung und weitere Sprüche in dieser Richtung , dann, ehrlich gesagt, könnte ich nur noch ko......
 
ich habe schon immer an gott geglaubt..dass es da etwas gibt..basierend auf der totalen realität..wahrheit..liebe..

eine zeitlang hatte ich ihn vergessen..und mein leben war schal..hohl..

es ging mir eines tages sehr schlecht und ich wollte nicht mehr leben..und da hatte ich ein erlebnis..

jedenfalls habe ich mich dazu entschlossen, gott in mein leben einzubeziehen..und wenn es um die parkplatzsuche ging..beten ist für mich etwas sehr selbstverständliches geworden, dass mir wohltut..habe sogar sog. "toiletten-gespräche" mit gott, weil ich dann zeit und ruhe habe..

ich habe mich also eines tages ganz frech auf die verheißungen in der bibel verlassen..auch jetzt schmeiße ich mich damit in ein neues unternehmen, von dem mein umfeld sagt: "boah, wie kannst du das machen..finde ich total mutig..würde ich nicht tun.."

aber so ist mein leben reicher, glücklicher, erfüllter geworden..

ich glaube jetzt mal ganz frech..und fahre gut damit..und ob es am ende ein irrtum war, ist mir dann wurscht, denn ich hatte ein geiles leben..

der glaube beflügelt mich und ich erlebe wunderbare momente mit anderen menschen..

eure sari
 
hier eine kleine wahre story:

albert einstein saß einmal im weißen haus neben einem kardinal..man aß, trank und führte vergnügliche gespräche..

plötzlich sagte einstein zum kardinal: "was würden sie sagen, wenn ich ihnen vorrechnen und damit beweisen könnte, dass es keinen gott gibt? hm?"

der kardinal blieb ganz gelassen, lehnte sich zurück, faltete genüsslich seine hände vor dem bauch und antwortete lächelnd:

"ich würde einfach darauf warten, bis sie merken, dass sie sich verrechnet haben..."



ich mag diese story..ich mag nicht übereifriges missionieren..

besser ist es, in gelassenheit den glauben als gangbares modell vorzuleben..

es lebe die liebe.."denn sie ist das wunderbarste und größte unter ihnen.."

eure sari
 
Von dem, der Christen.

Das was du geschrieben hast hat aber nichts damit zutun was in der Bibel steht, durchweg wohlgemerkt.

Das was du beschreibst ist das was Christen erzählen. Und diese erzählen von dem was sie fühlen und lassen die nicht so schönen Dinge weg. Wenn man die Bibel aber liest und sachlich darüber urteilt sieht die Sache schon komplett anders aus. Diese emotionale Aura des christlichen Glaubens ist nicht die Botschaft, sondern das Lockmittel daran zu glauben.
 
Das was du geschrieben hast hat aber nichts damit zutun was in der Bibel steht, durchweg wohlgemerkt.

Das was du beschreibst ist das was Christen erzählen. Und diese erzählen von dem was sie fühlen und lassen die nicht so schönen Dinge weg. Wenn man die Bibel aber liest und sachlich darüber urteilt sieht die Sache schon komplett anders aus. Diese emotionale Aura des christlichen Glaubens ist nicht die Botschaft, sondern das Lockmittel daran zu glauben.

Wenn du meinst!
 
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