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Was denkt Ihr über GOTT ?

  • Starter*in Starter*in Mangnolia
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Hallo Blackjack!

Das begründe mal bitte!

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Wie kann man mit etwas rechnen von dem man nicht weiß was es ist. Da könnte man auch mit "lkjhvbkkfdgfljdkfdf" rechnen. Das käme auf das selbe raus.
Du hältst doch immer viel von Naturwissenschaft, oder? ZB haben Mediziner mit der Existenz von gewissen Mikroben gerechnet - zu einem Zeitpunkt, als diese noch nicht bewiesen waren. Und so gibt es noch tausende ähnlicher Beispiele.
 
Der Unterschied zwischen dir und mir besteht darin, dass ich von einem Begriff spreche, der für jeden denkenden Menschen von großer Wichtigkeit ist, während Du nur ein "SpassWesen" erkennen kannst.

Nein, der Unterschied zwischen dir und mir liegt darin, dass du dir deinen eigenen "Teflon-Gott" erschaffen, etwas, was so verzerrt ist, dass es nicht mehr greifbar.

Nichts anderes sind deine sprachlichen Konstrukte von wegen "Ideal der denkenden Vernunft".

ZB haben Mediziner mit der Existenz von gewissen Mikroben gerechnet - zu einem Zeitpunkt, als diese noch nicht bewiesen waren. Und so gibt es noch tausende ähnlicher Beispiele.

Dieses Beispiel zieht nicht.

Es gab konkrete Hinweise auf die Existenz von Mikroben, bei Gott gibt es nicht einen einzigen Hinweis. Nicht einen.
 
Da irrst du, Darkside.

Es spielt in meinem Leben keine Rolle. Aber ich bin ein Mensch, der sich für gesellschaftliche Themen interessiert. Da Gott für andere Menschen eine gewaltige Rolle spielt, wird auch mein Leben beeinflusst und auch deines.
 
Es gab konkrete Hinweise auf die Existenz von Mikroben, bei Gott gibt es nicht einen einzigen Hinweis. Nicht einen.

Es gibt sehr wohl die verschiedensten Hinweise auf eine evtl. intelligente Kraft hinter allem und sogar auf einen personellen Gott.

Es kommt nur darauf an, wie man diese Hinweis einordnet. Du findest sie wohl alle läppisch. Das wäre eigentlich die ehrlichere Antwort als zu sagen, es gibt keine Hinweise und damit alle die solche Hinweise sehen, zu beleidigen als würden sie fieberkrank phantasieren.

Also wie wäre es, künftig zu sagen, dass die Hinweise, die Gläubige anführen, für dich zu seicht sind und dass du deswegen nicht an Gott glaubst? Das klänge doch viel versöhnlicher, als zu sagen, die spinnen alle (weil jemand, der an etwas glaubt, wofür es absolut keinen Hinweis gibt, spinnt ja auch). Hinweise auf Gott mögen philosophischer Art sein, wie ich Eu-Frank verstehe, sie mögen emotionaler Art sein, wie ich manche hier im Forum verstehe und sie mögen bibeltechnischer Art sein, also von Leuten kommen, die darlegen, dass Prophezeiungen sich erfüllt haben usw. Manche mögen sogar wissenschaftlich denken und darlegen, dass aus dem Gott Zufall, unser komplizierte Welt nicht entstanden sein kann.

Man darf für sich natürlich jeden dieser Hinweise als läppisch betrachten, aber man kann doch nicht überheblich behaupten, es gäbe überhaupt nichts und die Gläubigen saugen sich das aus den Fingern heraus, auf was sie ihren Glauben bauen.

???

Wäre es nicht fair, zu sagen, dass die Hinweise, die die verschiedensten Leute für Gott ins Feld führen, für dich persönlich nicht schlagkräftig genug sind, als zu sagen, es gibt keine Hinweise? Alles, was Menschen entgegnen, fällt wenn es einem anderen Menschen gesagt wird, auf dessen Erlebnishintergrund und wird als schlagkräftig oder läppisch eingeordnet. Und da niemand etwas genaues weiß, muss man es doch dabei belassen, oder? Man kann zwar drüber diskutieren, wie schlagkräftig man selbst etwas findet und warum, aber man kann doch nicht einfach sagen, dass das jeder genauso empfinden muss, könnte man das, wäre ja bewiesen, dass es keinen Gott gibt.

Wie denkst du über das Geschriebene?

Sigi
 
Hallo Blackjack!


Du hältst doch immer viel von Naturwissenschaft, oder? ZB haben Mediziner mit der Existenz von gewissen Mikroben gerechnet - zu einem Zeitpunkt, als diese noch nicht bewiesen waren. Und so gibt es noch tausende ähnlicher Beispiele.


Bei den Mikroben wusste man aber wonach man suchte. Es gab eine Grundlage. Genauso wie z.B. die String-Theorie oder M-Theorie beispielsweise, die null Fakten enthalten, aber dennoch nicht einfach aus dem Hut gezaubert wurden sondern auf Grundlage von Berechnungen entstanden. In der Wissenschaft sucht man nach Erklärungen und Gott erklärt garnichts.

Du hast noch nicht begründet warum der Gottesbegriff für dich ein Ideal der denken Vernunft ist.
 
Es gibt sehr wohl die verschiedensten Hinweise auf eine evtl. intelligente Kraft hinter allem und sogar auf einen personellen Gott. ....


...
Manche mögen sogar wissenschaftlich denken und darlegen, dass aus dem Gott Zufall, unser komplizierte Welt nicht entstanden sein kann.

Bitte erkläre mal die Begriffe "Zufall", "kompliziert" und "Intelligenz"!!!!!!!
 
Zitat:

Es gibt sehr wohl die verschiedensten Hinweise auf eine evtl. intelligente Kraft hinter allem und sogar auf einen personellen Gott.
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Ein "Hinweis" ist nun eben kein Beweis.
Und ein "personeller" Gott? Wo sollte der sich aufhalten?
 
Interessanter Beitrag, Sigi.

Natürlich ist es so, dass ich "philosophische Hinweise" oder "emotionale Hinweise" auf die Existenz Gottes nicht gelten lasse.

Warum? Weil sie dumm sind.

Wir Menschen haben begrenzte Sinne, die leicht getäuscht werden können. Aber nicht nur das. Vieles, was wir empfinden, was wir als "wahr" ansehen, ist beeinflusst durch unsere vorherigen Erfahrungswerte.

Ein Großteil unserer Intelligenz basiert auf Mustererkennung.

Wir gehen also immer in die Vergangenheit zurück und schauen, ob das, was uns gerade passiert, schon mal passiert ist? Ob es Ähnlichkeiten gibt, ob es in vorherigen Erfahrungswert passt usw.

Kurz: Wir sind absolut subjektiv.

Daher kann ich solche "emotionalen" oder "philosophischen" Hinweise nicht gelten lassen. Es bedarf knallharter wissenschaftlicher Beweise oder eben Hinweise. Alles andere ist nur Unsinn.
 
Wollte Text ändern, jedoch Mist gebaut. Keine Lust noch mal neu zu schreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte erkläre mal die Begriffe "Zufall", "kompliziert" und "Intelligenz"!!!!!!!

Ich bin kein Vertreter der atheistischen Weltanschaung und werde das nicht erklären, aber ich höre gern zu, wenn ich noch was lernen kann, besonders, wenn es das, was ich sagte völlig wertlos machen würde.

Sigi
 
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