Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Find ich nicht, denn sein Weltbild bestimmt immer wieder mal wie man andere Dinge einordnet.

Sigi, wenn du den biblischen Gott meinst, dann ja. Nur sich immer wieder an diesem bestimmten Gott aufzuhängen macht die ganze Diskussion im biblischen Kontext überflüssig. Denn die Verhältnis der Geschöpfe zu Gott und untereinander sind da deutlich erkennbar dargestellt. Wer die entsprechenden Gleichnisse und Argumente der Bibel für überzeugend hält kann von mir aus damit diskutieren. Nur nicht mit mir, denn ich hab nicht die Bibel gelesen um nachher noch x-mal drauf rumzukauen was da drin steht wenn ich es bereits weiß.
 
Sigi, wenn du den biblischen Gott meinst, dann ja. Nur sich immer wieder an diesem bestimmten Gott aufzuhängen macht die ganze Diskussion im biblischen Kontext überflüssig. Denn die Verhältnis der Geschöpfe zu Gott und untereinander sind da deutlich erkennbar dargestellt. Wer die entsprechenden Gleichnisse und Argumente der Bibel für überzeugend hält kann von mir aus damit diskutieren. Nur nicht mit mir, denn ich hab nicht die Bibel gelesen um nachher noch x-mal drauf rumzukauen was da drin steht wenn ich es bereits weiß.

Also jetzt wirds Zeit, den kleinen Hinweis von mir, dass ein atheistisches Weltbild oder ein religiöses prägend ist, wie man andere Dinge einordnet sein zu lassen, denn ich wollte draus keine Bibeldiskussion machen, es war nur ein Anhängsel, das mancher Mensch wohl ähnlich sieht, keine Keule, kein Argument, nichs, worüber wir länger diskutieren müssen.

Sigi
 
Wer oder was hat dich denn hier lieblos behandelt, würde mich jetzt schon mal interessieren?
Oder setzt du Intellekt mit Liebe gleich, Intellekt, den du vielleicht irgend jemand absprichst?


Weder noch. Ich fühle mich nicht "lieblos" behandelt, sondern eine generell lieblose, verbissene Haltung vieler (nicht aller!) sogenannter Christen in diesen Diskussionen Nichtgläubigen gegenüber.

Und nein, ich setze Intellekt nicht mit Liebe gleich. Über wieviel Intellekt jemand verfügt oder nicht ist mir egal. Es geht um eine Herzenshaltung (verzeih diesen etwas altbackenen Ausdruck), die ich bei vielen "Christen" vermisse. Ich wünschte, ihr würdet euren Glauben ein wenig ernster nehmen, statt ihn nur mit spitzen Formulierungen hinauszuposaunen.

Du kennst sicher das hohe Lied der Liebe?

1. Kor. 13,1-3:

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe
nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.


Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle
Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte
die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Warum behängt ihr euch mit frommen Attitüden, wenn doch eure eigentliche Haltung anderen gegenüber so offenkundig feindselig ist?

Mir ist ein ehrlicher Mensch, der ordentlich flucht und Comics liest statt der Bibel, allemal lieber als ein Psalmen rezitierender "Christ", der das Neue Testament zwar zitieren kann, deren eigentliche Botschft aber nicht lebt.
 
Weder noch. Ich fühle mich nicht "lieblos" behandelt, sondern eine generell lieblose, verbissene Haltung vieler (nicht aller!) sogenannter Christen in diesen Diskussionen Nichtgläubigen gegenüber.

Und nein, ich setze Intellekt nicht mit Liebe gleich. Über wieviel Intellekt jemand verfügt oder nicht ist mir egal. Es geht um eine Herzenshaltung (verzeih diesen etwas altbackenen Ausdruck), die ich bei vielen "Christen" vermisse. Ich wünschte, ihr würdet euren Glauben ein wenig ernster nehmen, statt ihn nur mit spitzen Formulierungen hinauszuposaunen.

Du kennst sicher das hohe Lied der Liebe?

Also Fritzie jetzt hast du aber ein schönes Klischeebild gemalt. Ich fühle mich überhaupt nicht angesprochen, auch wenn du "ihr" schreibst. Im Gegenteil, ich könnte das gleiche beängstigend von Atheisten schreiben, die hier tätig sind und mit Wonne alles zerstören, was ein anderer für möglích halten will. Ich habe es aber nicht gesagt (also jetzt keine Diskussion). Ich wollte nur sagen, wenn man so kommt, wären wir quitt.

Diese Diskussion hier müsste beendet werden, weil alles gesagt ist. Keiner sucht hier mehr nach Gemeinsamkeiten, es geht nur um die hochmütige Einstellung der Atheisten, im Recht zu sein, und von mir aus der hochmütigen Aussage der Bibel vorzugeben, wos lang gehen soll.

Dieses beides prallt hier ständig aufeinander und findet keine Ende. Auch mich entmutigt das, weil ich Gemeinsamkeiten suchen besser finde als das hier. Gut, es darf, kann und muss auch mal sein, aber daraus abzuleiten, wie der Mensch dahinter im täglichen Leben ist, kann faltal in die Hose gehen und ist unfair. Ich reiß mich ja auch zusammen und versuche, das nicht abzuleiten, warum tust du es?

Nicht bös gemeint, nur ne Frage. Grüße



Warum behängt ihr euch mit frommen Attitüden, wenn doch eure eigentliche Haltung anderen gegenüber so offenkundig feindselig ist?

Mir ist ein ehrlicher Mensch, der ordentlich flucht und Comics liest statt der Bibel, allemal lieber als ein Psalmen rezitierender "Christ", der das Neue Testament zwar zitieren kann - die Zitate aber nicht lebt.

Sigi
 
Im Schöpfungsbericht steht z. B. die Reihenfolge der Entstehung und die ist nicht unglaubhaft,

Sigi wenn ich mit dir diskutiere plädierst du dafür die Bibel nicht wörtlich zunehmen und jetzt sowas. Wörtlich betrachtet ist die Reihenfolge des Schöpfungsberichts fehlerhaft.

genauso, wie dort steht, dass Gott alles in seiner Art erschuf, auch das ist ein Fakt, den man nicht zwangsläufig in alten Mythen wiederfindet.

Welcher Fakt. Du mutierst in diesem Beitrag zum bibeltreuen Fundamentalisten

Die Arterhaltung ist ein Gesetz, was man bis heute nicht übershreiten kann, falls ich mich jetzt richtig ausdrücke, aber wer verstehen will, wird verstehen, was ich meine.

Die Arterhaltung ist Antriebsmotor des Lebens, aber kein Gesetz und laut Bibel oder genauer laut Jesus ist das kein angestrebtes Ziel.
 
Sigi wenn ich mit dir diskutiere plädierst du dafür die Bibel nicht wörtlich zunehmen und jetzt sowas. Wörtlich betrachtet ist die Reihenfolge des Schöpfungsberichts fehlerhaft.

Ich weiß, bei dir ist alles fehlerhaft, was man sagt, das merke ich jetzt durchweg. Vielleicht bist du der Gott (tut mir leid, aber manchmal glaub ich s fast, die ganze Welt sollte von dir lernen, hattest du nicht auch schon mal den Eindruck?)
Hier steht ´Behauptung gegen Behauptung. Außerdem schrieb ich, dass jeder, der verstehen will, versteht, was der Unterschied zwischen Pfannkuchenmythologien und Schöpfungsbericht ist. Hab jetzt keine Lust, die unterschiedlichen Auslegungen des Schöpfungsberichtes zu diskutieren, außer du machst einen Thread dazu auf, dann vielleicht.


Welcher Fakt. Du mutierst in diesem Beitrag zum bibeltreuen Fundamentalisten Ich tu gar ncihts, ich machte nur einen Unterschied klar, zwischen Pfannkuchenweltentstehungsmythologie und Schöpfungsbericht, und der bleibt, und mehr wollte ich nciht sagen.


Die Arterhaltung ist Antriebsmotor des Lebens, aber kein Gesetz und laut Bibel oder genauer laut Jesus ist das kein angestrebtes Ziel.
Was du hier sagen willst, will ich jetzt gar nicht diskutieren, Fakt ist, dass alle Wesen in ihrer Art existieren und sich nicht vermischen (natürlich wirst du Beispiele finden, wo sich was vermischt, ist mir schon klar *seufz*). Mehr sagte ich nicht, und wenn du es nicht glauben willst, paar dich mit einem Schimpansen und zieh das gemeinsame Kind auf. Zerpflück doch nicht immer alles. "Alles nach seiner Art" stimmt damit überein, was du erleben wirst, wenn du dich mit der Elefantenkuh zwecks gemeinsamen Nachwuchs paarst. Bin gespannt, warum das jetzt wieder falsch ist . . .

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Pfannkuchengeschichte hat keinerlei Übereinstimmung mit irgendwelchen Fakten.
Im Schöpfungsbericht steht z. B. die Reihenfolge der Entstehung und die ist nicht unglaubhaft, genauso, wie dort steht, dass Gott alles in seiner Art erschuf, auch das ist ein Fakt, den man nicht zwangsläufig in alten Mythen wiederfindet. Die Arterhaltung ist ein Gesetz, was man bis heute nicht übershreiten kann, falls ich mich jetzt richtig ausdrücke, aber wer verstehen will, wird verstehen, was ich meine.

Sigi

...Aber die Bibel hat Übereinstimmung mit irgendwelchen Fakten? Mit welchen denn? Selbst in Mythologischer Sicht ist JHWH nicht authentisch, und selbst wenn sie noch so plausibel wäre, gibt es keinerlei fakten, anhand sie beweisbar wäre.
Das ist der große Irrtum, dem du offenbar zu unterliegen scheinst. Du verwechselst Glauben mit Tatsachen.
Nur weil etwas irgendwo behauptet wird, wird es nicht gleich wahr, oder weil man daran glaubt. Und wenn es nicht beweisbar ist, bleibt es Spekulation. So einfach ist das.

Zum zweiten fettgedruckten;
Man kann einen Mythos erfinden, die Menschenn haben in der damaligen Zeit ihre Mythen auch als aus ihrer logik und ihren damaligen Wissen beziehungsweise ihrem Weltbild heraus wohl als glaubhaft geschrieben.

Beispiel:
In der Edda der Urriese Ymir; Jetzt gibt es in der Nordischen Mythologie auch Stein und Feuerriesen. Ist das aber eine aus wissenschaftlicher Sicht plausible Erklärung?
Nein, sie ist abwegig, weil sie nciht beweisbar ist und noch keine versteinerten Funde von Riesen gefunden wurden.

Das Dilamma der Bibel bzw. des At ist, dass sie großen teilen eine Abschrift ist, aus dem Giggamesch Epos, dem wohl ältesten (bekannten?) Epos der Menschheit. Ich habe diese wirklich tolle Seite gefunden, schon zu Beginn ist von einer Sintflut die Rede.


http://www.lyrik.ch/lyrik/spur1/gilgame/gilgam01.htm#inhalt

Haupfigur ist der König Gilgamesch, der zu 2 teilen Göttlich und zu einem Teil menschlich ist, er ist König der Stadt Uruk und sucht im Verlauf der Geschichte nach Unsterblichkeit.

Jetzt gibt es aber im Gilgamesch Epos keinen Gott JHWH, sondern die alten Babylonischen Götter kommen dort vor, obwohl viele Inhalte dort stehen(Sintflut etc.), wie später auch in der Bibel.
Wenn dann genau die selben Teile einer Geschichte also umgeschrieben oder übernommen und auf einen Gott JHWH umgemünzt werden, sehe ich daran nicht mehr viel, was plausibel und glaubhaft ist.
Allein hier beist sich die Katze in den eigenen Schwanz. Man kann die Bibel also nichtmal aus mythologischer Sicht als authentisch -bezogen auf einen Gott (JHWH)- sehen. Also müsstest du jetzt anfangen an die alten Summerisch/Babylonischen Götter zu glauben.
Nichtmal dort herrscht also Authentizität.
Zuerst kommen in Bereichen einer Geschichte Mehrere Götter vor und später ein Gott JHWH, allein das sollte zum Nachdenken anregen.

Um nochmal auf die Evolutionslehre zurückzukommen, da ich den Beitrag von Benni01 überlesen habe.
Es stimmt, aber ich halte den Begriff Evolutionstheorie für nicht angebracht, sonst könnte man wiedermal denken, die Schöpfungsgeschichte in der Bibel sei halt auch eine Theorie, die mit der Evolution gleichwertig wäre und man könne alle so oder so auslegen. Die Genesis ist keine Alternative zur EvolutionsLehre. Darum habe ich auch mit dem Wort "Theorie", zumindest direkt verglichen mit der christlichen Schöpfungsgeschichte Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß, bei dir ist alles fehlerhaft, was man sagt, das merke ich jetzt durchweg. Vielleicht bist du der Gott (tut mir leid, aber manchmal glaub ich s fast, die ganze Welt sollte von dir lernen, hattest du nicht auch schon mal den Eindruck?)

Ich hab nur eine eigene Meinung die ich vertrete. Ich muss mir meine Meinung nicht in irgendeinem Buch erlesen.

Hier steht ´Behauptung gegen Behauptung.

Richtig, und um diese Behauptungen zu überprüfen vergleicht man Bibel und Realität.

Außerdem schrieb ich, dass jeder, der verstehen will, versteht, was der Unterschied zwischen Pfannkuchenmythologien und Schöpfungsbericht ist.

Und wer verstehen will, versteht auch, worum es bei diesem Vergleich geht und welche entscheidende Gemeinsamkeit Pfannenkuchenmythologie und Schöpfungsbericht haben.

Ich tu gar ncihts, ich machte nur einen Unterschied klar, zwischen Pfannkuchenweltentstehungsmythologie und Schöpfungsbericht, und der bleibt, und mehr wollte ich nciht sagen.


Du hast garnichts klar gemacht. Du hast nur geschrieben wer verstehen will, versteht,...

Was du hier sagen willst, will ich jetzt gar nicht diskutieren, Fakt ist, dass alle Wesen in ihrer Art existieren und sich nicht vermischen

Vermischen tut sich auch nichts. Es findet Entwicklung statt. Musst nicht polemisch werden.
 
Mann, Mann, Mann, bausch doch nicht so auf, es ging doch nur darum, den Unterschied an Qualität von zwei Schöpfungsgeschichten zu klären und nicht darum, dir eine von beiden beweisen zu wollen und das habe ich getan und gut ist. Wenn du nun darüber diskutieren willst, was die Wahrheit ist, ist das ein anderes Thema. Ich sagte nur, dass die Pfannkuchengeschichte nciht das gleiche ist wie die Schöpfungsgeschichte. Das ist Fakt. Da gibt es qualitative Unterschiede.
Mehr sagte ich aber auch gar nicht.

Danke. Sigi



...Aber die Bibel hat Übereinstimmung mit irgendwelchen Fakten? Mit welchen denn? Selbst in Mythologischer Sicht ist JHWH nicht authentisch, und selbst wenn sie noch so plausibel wäre, gibt es keinerlei fakten, anhand sie beweisbar wäre.
Das ist der große Irrtum, dem du offenbar zu unterliegen scheinst. Du verwechselst Glauben mit Tatsachen stellenweise. Nur weil etwas behauptet wird, wird es nicht gleich wahr, oder weil man daran glaubt. Und wenn es nciht beweisbar ist, bleibt es Spekulation. So einfach ist das.

Zum zweiten fettgedruckten;
Man kann einen Mythos erfinden, die Menschenn haben in der damaligen Zeit ihre Mythen auch als aus ihrer logik und ihren damaligen Wisser heraus wohl als glaubhaft geschrieben.

Beispiel:
In der Edda der Urriese Ymir; Jetzt gibt es in der Nordischen Mythologie auch Stein und Feuerriesen. Ist das aber eine aus wissenschaftlicher Sicht plausible Erklärung?
Nein, sie ist abwegig, weil sie nciht beweisbar ist und noch keine versteinerten Funde von Riesen gefunden wurden.

Das Dilamma der Bibel bzw. des At ist, dass sie großen teilen eine Abschrift ist, aus dem Giggamesch Epos, dem wohl ältesten (bekannten?) Epos der Menschheit. Ich habe diese wirklich tolle Seite gefunden, schon zu Beginn ist von einer Sintflut die Rede.


Gilgamesch-Epos

Haupfigur ist der König Gilgamesch, der zu 2 teilen Göttlich und zu einem Teil menschlich ist, er ist König der Stadt Uruk und sucht im Verlauf der Geschichte nach Unsterblichkeit.

Jetzt gibt es aber im Gilgamesch Epos keinen Gott JHWH, sondern die alten Babylonischen Götter kommen dort vor, obwohl viele Inhalte dort stehen(Sintflut etc.), wie später auch in der Bibel.
Wenn dann genau die selben Teile einer Geschichte also umgeschrieben oder übernommen und auf einen Gott JHWH umgemünzt werden, sehe ich daran nicht mehr viel, was plausibel und glaubhaft ist. Dieser Epos ist für mich ein Hinweis von vielen, dass sich Flutsagen über die ganze Welt verbreitet hatten. Wenn heute ein abgesonderter Indianerstamm im Amazonas zufällig als erste darüber berichten, wie eine Drone im Dschungel abstürzt und danach die New York Times, ist das was die New York Times darüber schreibt nicht zwangsläufig unglaubhaft, nur weil der Stamm in untechnischen Worten schon vorher darüber irgendwelche Statements abgab. - Man kann alles so und so sehen.
Allein hier beist sich die Katze in den eigenen Schwanz. Man kann die Bibel also nichtmal aus mythologischer Sicht als authentisch -bezogen auf einen Gott (JHWH)- sehen. Also müsstest du jetzt anfangen an die alten Summerisch/Babylonischen Götter zu glauben. Nein, siehe oben. Weil ich die Dinge anders zusammenfüge wie du, was nicht heißt, dass du das Recht hast, das für dich so zu sehen. Ich will dir, das, was ich für möglich halte nicht aufzwingen.
Nichtmal dort herrscht also Authentizität.
Zuerst kommen in Bereichen einer Geschichte Mehrere Götter vor und später ein Gott JHWH, allein das sollte zum Nachdenken anregen. Sind doch ganz verschiene Kulturen und Hintergründe (siehe Beispiel oben).

Um nochmal auf die Evolutionslehre zurückzukommen, da ich den Beitrag von Benni01 überlesen habe.
Es stimmt, aber ich halte den Begriff Evolutionstheorie für nicht angebracht, sonst könnte man wiedermal denken, die Schöpfungsgeschichte in der Bibel sei halt auch eine Theorie, die mit der Evolution gleichwertig wäre und man könne alle so oder so auslegen. Die Genesis ist keine Alternative zur EvolutionsLehre. Darum habe ich auch mit dem Wort "Theorie", zumindest direkt verglichen mit der christlichen Schöpfungsgeschichte Probleme.

Ich sehe die Möglichkeit eines know how flusses von irgendwoher als durchaus berechtigte Überlegung an als Alternative zu gängigen anderen Meinungen. Die Bibel hat damit zunächst nichts zu tun. Man kann sie statt dessen einfügen, aber das ist Glauben, nicht Wissenschaft.
Solange dieser Glauben nicht allen Fakten total widerspricht, kann man ihn doch bestehen lassen, als erklärte Einfügung für den oben genannten Gedanken, den manche Gelehrte auch abgeben, der ncihts mit der Bibel zu tun hat, sondenr nur mit der Suche nach Alternativen, um das Weltentstehen zu erklären.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben