...Aber die Bibel hat Übereinstimmung mit irgendwelchen Fakten? Mit welchen denn? Selbst in Mythologischer Sicht ist JHWH nicht authentisch, und selbst wenn sie noch so plausibel wäre, gibt es keinerlei fakten, anhand sie beweisbar wäre.
Das ist der große Irrtum, dem du offenbar zu unterliegen scheinst. Du verwechselst Glauben mit Tatsachen stellenweise. Nur weil etwas behauptet wird, wird es nicht gleich wahr, oder weil man daran glaubt. Und wenn es nciht beweisbar ist, bleibt es Spekulation. So einfach ist das.
Zum zweiten fettgedruckten;
Man kann einen Mythos erfinden, die Menschenn haben in der damaligen Zeit ihre Mythen auch als aus ihrer logik und ihren damaligen Wisser heraus wohl als glaubhaft geschrieben.
Beispiel:
In der Edda der Urriese Ymir; Jetzt gibt es in der Nordischen Mythologie auch Stein und Feuerriesen. Ist das aber eine aus wissenschaftlicher Sicht plausible Erklärung?
Nein, sie ist abwegig, weil sie nciht beweisbar ist und noch keine versteinerten Funde von Riesen gefunden wurden.
Das Dilamma der Bibel bzw. des At ist, dass sie großen teilen eine Abschrift ist, aus dem Giggamesch Epos, dem wohl ältesten (bekannten?) Epos der Menschheit. Ich habe diese wirklich tolle Seite gefunden, schon zu Beginn ist von einer Sintflut die Rede.
Gilgamesch-Epos
Haupfigur ist der König Gilgamesch, der zu 2 teilen Göttlich und zu einem Teil menschlich ist, er ist König der Stadt Uruk und sucht im Verlauf der Geschichte nach Unsterblichkeit.
Jetzt gibt es aber im Gilgamesch Epos keinen Gott JHWH, sondern die alten Babylonischen Götter kommen dort vor, obwohl viele Inhalte dort stehen(Sintflut etc.), wie später auch in der Bibel.
Wenn dann genau die selben Teile einer Geschichte also umgeschrieben oder übernommen und auf einen Gott JHWH umgemünzt werden, sehe ich daran nicht mehr viel, was plausibel und glaubhaft ist. Dieser Epos ist für mich ein Hinweis von vielen, dass sich Flutsagen über die ganze Welt verbreitet hatten. Wenn heute ein abgesonderter Indianerstamm im Amazonas zufällig als erste darüber berichten, wie eine Drone im Dschungel abstürzt und danach die New York Times, ist das was die New York Times darüber schreibt nicht zwangsläufig unglaubhaft, nur weil der Stamm in untechnischen Worten schon vorher darüber irgendwelche Statements abgab. - Man kann alles so und so sehen.
Allein hier beist sich die Katze in den eigenen Schwanz. Man kann die Bibel also nichtmal aus mythologischer Sicht als authentisch -bezogen auf einen Gott (JHWH)- sehen. Also müsstest du jetzt anfangen an die alten Summerisch/Babylonischen Götter zu glauben.
Nein, siehe oben. Weil ich die Dinge anders zusammenfüge wie du, was nicht heißt, dass du das Recht hast, das für dich so zu sehen. Ich will dir, das, was ich für möglich halte nicht aufzwingen.
Nichtmal dort herrscht also Authentizität.
Zuerst kommen in Bereichen einer Geschichte Mehrere Götter vor und später ein Gott JHWH, allein das sollte zum Nachdenken anregen.
Sind doch ganz verschiene Kulturen und Hintergründe (siehe Beispiel oben).
Um nochmal auf die Evolutionslehre zurückzukommen, da ich den Beitrag von Benni01 überlesen habe.
Es stimmt, aber ich halte den Begriff Evolutionstheorie für nicht angebracht, sonst könnte man wiedermal denken, die Schöpfungsgeschichte in der Bibel sei halt auch eine Theorie, die mit der Evolution gleichwertig wäre und man könne alle so oder so auslegen. Die Genesis ist keine Alternative zur
EvolutionsLehre. Darum habe ich auch mit dem Wort "Theorie", zumindest direkt verglichen mit der christlichen Schöpfungsgeschichte Probleme.