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Würde man Menschen unter Überlebensdruck setzen in dem sie zu jeder Zeit Jäger und Gejagdter sind, würden sie sich vom Tier nicht wesentlich unterscheiden.
Was allerdings nicht passieren wird, da unsere Spezies gewiss nicht stehen bleibt und inzwischen auch einen evolutionären Punkt erreicht hat, in dem er auf diesem Niveau nicht - oder zumindest kaum - mehr Lebensfähig wäre. So gesehen ist es übrigens ziemlich arm, wenn einem die Gedanken ständig darum kreisen wer wir einmal waren, und nicht, was wir denn noch alles sein könnten.
 
Was allerdings nicht passieren wird, da unsere Spezies gewiss nicht stehen bleibt und inzwischen auch einen evolutionären Punkt erreicht hat, in dem er auf diesem Niveau nicht - oder zumindest kaum - mehr Lebensfähig wäre.

Woran machst du das fest?
Unser Hirnvolumen hat sich eigentlich nicht verändert seitdem.
 
Was allerdings nicht passieren wird, da unsere Spezies gewiss nicht stehen bleibt und inzwischen auch einen evolutionären Punkt erreicht hat, in dem er auf diesem Niveau nicht - oder zumindest kaum - mehr Lebensfähig wäre. So gesehen ist es übrigens ziemlich arm, wenn einem die Gedanken ständig darum kreisen wer wir einmal waren, und nicht, was wir denn noch alles sein könnten.

Was hat das damit zutun. Unser Antrieb besteht darin Bedürfnisse zu befriedigen. Das tun Tiere auch. Menschen erreichen dies, Tiere erreichen dies. So what?

Ich finds etwas komisch zu Argumentieren das wir etwas können was Tiere nicht können wenn es aus Sicht eines Tieres völlig irrelevant ist. Der einzige der Sich darauf was einbildet ist der Mensch allein. Hat für mich etwas von Schwanzvergleich mit Tieren. Und die Bitch die damit beeindruckt werden soll sieht man jeden Tag im Spiegel.😀
 
Was nutzt mir das Erkennen der Möglichkeiten wenn es einen dennoch nach dem unfreien Kern dürstet und dahin zieht?
Das musst du für dich entscheiden.

Unser Hirnvolumen hat sich eigentlich nicht verändert seitdem.
Die Wissenschaft hat sich vor Jahrzehnten schon von der These großes Hirn= große Intelligenz verabschiedet. Der Rabe besitzt auch nur eine walnussgroße Festplatte... und gehört doch mit zu den klügsten Vögeln.
 
Mal ein Sache zum Nachdenken. Vielleicht um klar zu machen warum Dinge nicht so einfach sind wie man glaubt.

Menschen glauben ja gerne sie seien intelligenter als Tiere. Nur stellen sich die wenigsten die Frage warum es dennoch so kompliziert und bei vielen Tierarten bisher unmöglich ist die Kommunikation zwischen Tieren zu verstehen. Wenn die weniger intelligent sind kann ihre Kommunikation doch nicht so komplex sein um von der "überagenden" menschlichen intelligenz nicht verstanden zu werden.

Ich glaube, bei all diesen Fragen könnte die Sichtweise anders ausfallen, wenn man die Evolution zugrunde legt als wenn man einen intelliegenten Urheber zugrunde legt.
Glaubt jemand an einen Gott, würde er sagen können, der Mensch hat Möglichkeiten, die das Tier nicht hat, zum Beispiel mit dem Schöpfer in Kontakt zu treten und alles was damit zusammenhängt, deswegen kommt das Kommunikationssystem der Tiere von einem intelliegenteren als vom Menschen selbst und kann deshalb ruhig kompliziert und undurchschaubar sein, würde sogar gut zu einem intelligenten Urheber passen, der es dem Mensch nicht langweilig machen wollte.

Es ist eher schwierig, wenn ich an eine Evolution glaube, zu verstehen, wieso wir uns nicht wie Tiere unterhalten, wenn dies doch eine weitaus schwierigere, intelligentere Methode ist. Aber da hast du sicher bessere Antwort drauf als ich.

Sigi

Ich frage mich sowieso grad gegen was ich hier zu Kampfe geführt werde. Aus meiner Weltsicht ist es schon immer klar, dass Tiere Eigenschaften haben, die dem Menschen weit überlegen sind. Kämpfe ich hier mit dir viell. den Kampf eines anderen?
 
Die Wissenschaft hat sich vor Jahrzehnten schon von der These großes Hirn= große Intelligenz verabschiedet. Der Rabe besitzt auch nur eine walnussgroße Festplatte... und gehört doch mit zu den klügsten Vögeln.

Das ist mir schon klar, es kommt darauf an, wieviele Neuronen vernetzt sind miteinander und ein Rabe kann schlecht ein Gehirn haben, dass größer als sein Kopf ist. Was ich damit sagen möchte ist, dass wir lediglich unsere Ressourcen und Potential besser nutzen indem wir unser Wissen und Kultur weiterentwickelt haben.
Aber wir sind im Grunde immernoch ähnlich "primitiv" wie die ersten Menschen, wir haben uns in der Hinsicht (unserer intellektuellen Fähigkeiten) nicht merklich weiterentwickelt von der Leistung des Gehirns.

Wir sind in die Natur erstmal immernoch eingebunden und solange das so ist sind wir ein Teil der Natur und wenn es keinen triftigen Grund hat, dass sich das ändert wird das auch so bleiben.

Um nochmal zum Thema zurückzukommen, der Biblische Gedanke, der Mensch und Natur trennt oder Mensch und Tier ist also erwiesenermasen falsch.
 
Genau das ist es. Habe mir schon oft die Frage gestellt, warum Raben eigentlich so gut wie nie von einem Auto überfahren werden.
 
Ich finds etwas komisch zu Argumentieren das wir etwas können was Tiere nicht können wenn es aus Sicht eines Tieres völlig irrelevant ist.
Komisch wird es erst, wenn zwei Themen weiter wieder diverse Atheisten verklickern, das ich mir als Gläubiger kein fitzelchen Gedanke um meine eigene Existenz mache. Und stattdessen jetzt von einem eben diesen zu hören bekomme, warum solche Überlegungen sowieso unsinnig sind.
Es sei ja alles nur vom Trieb gesteuert.

Eigentlich solltest _du_ derjenige sein, der hier mit evolutionären Möglichkeiten kontert.
 
Aber wir sind im Grunde immernoch ähnlich "primitiv" wie die ersten Menschen, wir haben uns in der Hinsicht (unserer intellektuellen Fähigkeiten) nicht merklich weiterentwickelt von der Leistung des Gehirns.
Abgesehen vom aufrechten Gang, unserem verlorenen Fell, der Umstellung vom Frugivoren zum Omnivoren, oder dem verkümmern des Steißbeins würde ich auch darauf wetten, das sich in unserem Kopfinhalt das eine oder andere verändert hat.

Und rein von der Natur sind wir schon ewig nicht mehr abhängig.
 
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