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Was bin ich meinen Eltern schuldig?

Hallo Mondshine,

da kann ich mich den Anderen nur anschließen. Du schuldest deinen Eltern gar nichts. Meine Söhne studieren beide (bzw. der ältere ist jetzt gerade fertig geworden) und auch die Beiden schulden uns nichts.

Ich denke auch, dass es für dich besser wäre, dich mehr abzugrenzen. Vielleicht gehst du nur vorerst nur noch ans Telefon, wenn du siehst, wer es ist - und das Gespräch annehmen magst - oder erst, wenn dir jemand auf den AB gesprochen hat.

Ich möchte nicht jedes Wochenende zu ihnen fahren und ich möchte auch lieber wirklich nur einmal wöchentlich mit ihnen telefonieren.

Das ist ein absolut normaler und verständlicher Wunsch. Wenn du fast deine ganze Freizeit mit der Familie verbringst, dann kannste auch wieder nach Hause ziehen. So wie es jetzt ist, hast du kaum Zeit, etwas mit Freunden zu unternehmen oder dich um dich selbst zu kümmern.

... ich bin das Kind und muss mich emotional um meine Eltern kümmern

Das möchten deine Eltern wohl. Aber das musst du nicht. Die müssen sich schon um sich selbst kümmern. Wenn du dich abgrenzt, haben deine Eltern die Chance, das zu lernen und dadurch freier zu sein. Wenn sie es nicht lernen, dann ist es besser, dass du dich gut abgegrenzt hast 🙂

... das Abkapseln von meinen Eltern dementsprechend der richtige Weg wäre.

'Abkapseln' ist meist negativ gemeint. Du möchtest aber nichts Negatives machen, du willst was ganz Normales. Dein Leben so gestalten, wie es für dich in Ordnung ist.

Ich merke dann bei einem Gespräch wie sie sich Sorgen machen, ob in der Uni noch alles gut läuf

'Sorgen machen' ist oft ein Mittel, um Druck zu erzeugen. Würde sie zu dir sagen, dass sie erwartet, du sprichst dann mit ihr, wenn sie das will, würde das einen schlechten Eindruck machen. Also sagt sie "Ach, ich hab mir so Sorgen gemacht, dass was mit dem Studium nicht stimmt. Sonst gehst du um die Zeit immer ans Telefon. Und da dachte ich, es muss was passiert sein". Und so bemühst du dich dann womöglich, immer zur selben Zeit erreichbar zu sein. Was dich an einem freien Leben hindert.

Es ist manchmal schon merkwürdig, was man so lernt und es nicht hinterfragt. Wenn deine Mutter sagt, dass sie sich Sorgen macht, bekommst du bestimmt ein schlechtes Gewissen und 'Sorgen machen' ist was ganz 'Schlimmes'. Tatsächlich ist es aber nicht wirklich schlimm. Es ist z.B. gut, wenn ich mir Sorgen mache, ob ich noch vor dem Laster über die Straße komme oder nicht. Das kann lebensrettend sein 😉

Es war früher schon immer so, dass ich zwar zu sehr behütet, verwöhnt und mit Samthandschuhen angefasst, aber als Person übergangen wurde. Ich wurde nicht in wichtige Fragen mit eingebunden, Dinge wurden mir einfach nicht erzählt, ich wurde ständig bevormundet und hatte eigentlich nichts zu sagen.

Das ist schon eine tiefe Verletzung. "Du bist unwichtig" oder "Stell dich nicht so an" sind zwei sehr schädliche Botschaften für Kinder.

Ich denke auch, du solltest in einer Therapie erstmal deine jetztige Situation so gut es geht, lösen und dann die Themen angehen, die dich beschäftigen.

Lieben Gruß
Fragende
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe auch so eine Shwägerin die sich nur auf ihre Kinder konzentiert. Jedes Wochenende ruft sie bei denen an
"kommt ihr Sonntag zum essen" oder wollen wir was unternehmen. Seid die Kinder aus den Hause sind weiß sie nichts
mehr mit sich anzufangen. Somit stürzt sie sich auf die Erwachenen Kinder.
 
Hallo, Mondshine,

es wird schwierig sein, die eigene innere richtige Einstellung zu finden, wenn wichtige Werte, wie z.B. Dankbarkeit, zu wenig gewürdigt oder überfrachtet werden.

Dankbarkeit, auch gerade gegenüber den Eltern, halte ich für einen sehr wichtigen Wert. Nur bedeutet Dankbarkeit nicht, dass Du Handlungen in Betracht ziehst, die einfach nur schlecht sind. Dankbarkeit erfährt seinen ggf. hohen Wert durch das Gute, was Dankbarkeit auslöst.

Beispiel: Wenn ein Kind seiner Mutter beim Aufräumen hilft, wäre es nicht gut, wenn die Mutter aus Dankbarkeit dem Kind 5 kg Bonbons und 8 Kg Eiskugeln zur Verfügung stellt. Verrückt, würde man sagen.
Das Schlechte ist die Übertreibung des Guten.

Wenn eine Mutter nach einem langen stressigen Tag am Ende ihrer Kraft ist und erstmal eine halbe Stunde schlafen muß, um wieder Kraft zu tanken, dann wäre es falsch, wenn sie sich sofort um die Kinder kümmert, um den Mann zu entlasten. Sie würde ohne Kraft zu tanken ggf. schneller ausrasten, hätte nicht die erforderliche Geduld.. Auch hier gilt: Was ist gut?

Das Gute tun, aus Dankbarkeit, ist gut. Das Schlechte tun, aus Dankbarkeit, ist schlecht.

Es geht oft um das richtige Maß. Dankbarkeit ist einfach sehr wichtig - aber nicht zum Selbstzweck.

Und was gut ist - oder schlecht - mußt Du beurteilen. Eine gute Frau erkennt man daran, dass sie ihre Grenzen kennt.
Du musst Deine Grenzen der Belastbarkeit kennen und nicht erwarten, dass Deine Eltern oder Deine Schwester sie vor Dir kennen. Aber wenn Du Deine Grenzen erkannt hast, dann darfst Du auch Deine Eltern und Deine Schwester in das Geheimnis einweihen. (in Kenntnis setzen). Nur solltest Du nicht davon ausgehen, dass Deine Eltern sowie Deine Schwester diese Deine Erkenntnis teilen oder ihr zustimmen. Muss ja auch nicht sein. Hauptsache, Du kennst sie und handelst danach. Und dafür brauchst Du etwas Rückgrat.

LG, Nordrheiner
 
Ich könnte dir jetzt ellenlange Beiträge schreiben, wie es bei mir war, das würde dir aber nur bedingt etwas nützen, aber ich kann dir aus meinen eigenen Erfahrungen sagen, das es zwar ein harter Kampf werden wird,( mit vielen schlaflosen Nächten, Selbstvorwürfen und Selbstzweifeln und dem ganzen Pi, Pa, Po und für solche Situationen brauchst du jemand der dich auffängt)) aber einer welcher sich am Ende lohnt.
Und noch etwas ganz wichtiges, du bist im Recht vergiss das bei alldem nicht. :daumen::blume:

Danke 🙂 Du hilfst mir wirklich weiter mit dem was du schreibst. Gerade weil du selbst es ähnlich erlebt hast.

Vieles was du sagst vermute ich auch: dass meine Eltern sich nicht ändern werden, dass es ihnen nicht passen wird, wenn ich mich ändern werde. Ich habe bereits Dinge für meine Zukunft geplant, die den gängigen Idealvorstellungen also denen meiner Eltern widersprechen und werde auch hoffentlich nicht zögern sie durchzuziehen. Nach dem Studium möchte ich sowieso (erstmal) weiter weg, aber gut, das ist ein anderes Thema. Jedenfalls habe ich schon einige Ideen wie ich mich ändern und weiterentwickeln kann.

Gerade das ist mir wichtig. Ich möchte endlich ein "leidfreieres" Leben leben können und dazu muss ich wohl diesen Weg den du beschreibst, also Therapie und Arbeit an mir selbst, inkl. schlaflose Nächte, Selbstvorwürfe etc. in Angriff nehmen. Ich bin mir allerdings unsicher darüber, ob ich eine tiefenpsychologisch fundierte oder eine Verhaltenstherapie machen soll oder ob das erstmal zweitrangig ist solange das Therapeuten- Klienten- Verhältnis stimmt. Kannst du mir da einen Tipp geben?

Hallo Mondshine,

'Sorgen machen' ist oft ein Mittel, um Druck zu erzeugen. Würde sie zu dir sagen, dass sie erwartet, du sprichst dann mit ihr, wenn sie das will, würde das einen schlechten Eindruck machen. Also sagt sie "Ach, ich hab mir so Sorgen gemacht, dass was mit dem Studium nicht stimmt. Sonst gehst du um die Zeit immer ans Telefon. Und da dachte ich, es muss was passiert sein". Und so bemühst du dich dann womöglich, immer zur selben Zeit erreichbar zu sein. Was dich an einem freien Leben hindert.

Es ist manchmal schon merkwürdig, was man so lernt und es nicht hinterfragt.

Das ist mal ehrlich gesagt eine Sichtweise aus der ich die Sorgen- Sache noch nie betrachtet hatte. Du hast Recht, es ist sehr merkwürdig, dass man Erlerntes teilweise so wenig hinterfragt. Ich find es jetzt doch etwas erstaunlich, da noch nie drauf gekommen zu sein. Aber vielen Dank dass du mir die Augen geöffnet hast.

Hallo, Mondshine,

es wird schwierig sein, die eigene innere richtige Einstellung zu finden, wenn wichtige Werte, wie z.B. Dankbarkeit, zu wenig gewürdigt oder überfrachtet werden.

Nur bedeutet Dankbarkeit nicht, dass Du Handlungen in Betracht ziehst, die einfach nur schlecht sind.
Das Schlechte ist die Übertreibung des Guten.

Das Gute tun, aus Dankbarkeit, ist gut. Das Schlechte tun, aus Dankbarkeit, ist schlecht.

Es geht oft um das richtige Maß.

Und was gut ist - oder schlecht - mußt Du beurteilen.

Du musst Deine Grenzen der Belastbarkeit kennen und nicht erwarten, dass Deine Eltern oder Deine Schwester sie vor Dir kennen. Nur solltest Du nicht davon ausgehen, dass Deine Eltern sowie Deine Schwester diese Deine Erkenntnis teilen oder ihr zustimmen. Muss ja auch nicht sein. Hauptsache, Du kennst sie und handelst danach. Und dafür brauchst Du etwas Rückgrat.

Ich denke ich verstehe was du mir damit sagen möchtest. Ich werde wohl auch versuchen müssen für mich selbst mehr Verantwortung zu übernehmen, selbstständiger zu werden, Erkenntnisse über mich und meine Grenzen zu gewinnen und häufiger danach zu handeln, ungeachtet des Urteils meiner Eltern/anderer Personen. Nur ich hab die Möglichkeit mich selbst unabhängiger und glücklicher zu machen.



Vielen Dank für alle Antworten von euch, ihr habt mir den Anstoß gegeben den ich brauchte, denn ich selbst war zu durcheinander, um die ganze Situation richtig einzuschätzen.
 
für deine auseinandersetzung mit dir selbst und deinen eltern empfehle ich dir auch eine textliche begleitung. nenne es meinethalben tagebuch oder so. darin stehen deine (schlacht)pläne, die berichte der umsetzungsversuche und deren auswertungen. gehe das also etwas professionel an. eine verhaltenstherapie in der man das ganze auch noch professionell durchspricht, wäre auch sinnvoll. eine tiefenpsychologische therapie ist immer dann sinnvoll, wenn du zum verdrängen neigst und daher zb. die auseindersetzung scheust und nicht wagst, da richtig einzusteigen.
ein dritter punkt sind die spieltheoretischen ansätze, hier geht es darum zu verstehen, warum man welche regeln im eltern-kind-system lernt und befolgt und vor allem wie man die wieder raus kommt. das mit dem 'sorgen'-machen oben ist so ein muster.

marut
 
Interessant, was man so in Foren finden kann. Ist eigentlich gar nicht so mein Ding, aber bei der Recherche zu exakt diesem Problem war tatsächlich dein Eintrag der Text, der mich am meisten angesprochen hat, vor allen Artikeln und Ratgebern oder was weiß ich. Vielleicht weil es um ein echtes Fallbeispiel geht.

Mir erscheint dein Problem völlig nachvollziehbar, bis auf Details könnte der Text glatt von mir sein und ein Austausch darüber fänd ich ziemlich gut. Naja, so landet man plötzlich in einem Hilfe-Forum...

Ich nehme an, dass du unter ziemlichem Leistungsdruck aufgewachsen bist, als Quasi-Einzelkind, weil deine wesentlich ältere Schwester schon viel länger weg war? Und dass du wenig Raum für wirklich persönliche Bedürfnisse hattest, trotz materieller Komplettabsicherung? Und nie irgendwas so richtig gut genug war und es immer was zu Meckern gab? Das lese ich jedenfalls an dem Verhalten deiner Eltern, die versuchen, jetzt wo du ausgezogen bist, deiner habhaft zu werden und dir ständig mit deinem Studium zusetzen usw., aber sonst weder an dem interessiert sind, was du sonst so machst noch wie es dir geht oder dem irgendeinen besonderen Wert beimessen. Bei mir ist es jedenfalls genau so, aber schon wesentlich länger als bei dir. Ich habe schon ein abgeschlossenes Studium hinter mir und setze den nächsthöheren Abschluss drauf, aber der ständige Vorwurf, den man im Grunde schon selbst verinnerlicht hat, nämlich zu leisten, anzukommen, zu verdienen, fertig zu werden, den Status Quo niemals als gut genug zu empfinden, bleibt. Es ist sehr sehr wichtig, sich davon frei zu machen, so bald es geht, das wird sonst echt zu einem Fluch. Innere Unabhängigkeit ist ein hohes Gut und die Enttäuschung deiner Eltern ist nicht dein Problem, sondern ihres. Dass du dazu (und mit Sicherheit eng damit verwoben) psychische Probleme hast bedarf da für mich kaum einer Erläuterung, mir scheint die Lage ziemlich klar. Es ist halt scheiße, wenn man irgendwie nie Zuversicht und Vertrauen vermittelt bekommen hat und dann beim Erwachsensein vor sich selber steht und gar nicht weiß, wie die Welt so zu handhaben ist, weil man es ja nie durfte, aber immer alles richtig machen soll. Ich weiß, wie das lähmt und wie sehr es einem die Wege und den Blick in die Zukunft verstellt. Setz früh genug an (also jetzt), das zu durchbrechen und du bist dabei niemandem irgendwas schuldig außer dir selbst.

Das ist weder banal noch trivial, sondern eine unheimliche Schwierigkeit und eine enorme Belastung für Menschen, die von solchen Verhältnissen betroffen sind. Es ist ja schon total schwer, sich das selbst zu vermitteln und vor sich selbst zu legitimieren, weil man es ja so gut hatte und einem ja niemand was getan hat und man doch nur dies und das und jenes hätte draus machen können...
Ich würde gern mehr dazu hören und mich austauschen, weil es meinem Fall so ähnelt und grad in einer dringlichen Aufarbeitungsphase steckt.

Ah, außerdem:
Mein Tipp würde vorsichtig in Richtung Verhaltenstherapie gehen, weil sie ergebnisorientierter ist und aus dem, was du so schreibst und was dir so widerfährt scheint doch eigentlich die Frage durch: Was kann ich tun? Oder? Das klingt eher nach einer Verhaltenstherapie. Bei einer Psychoanalyse (hab ich vor ein paar Jahren durch) lernt man natürlich sehr viel über sich selbst und hat außerdem einen fixen Anlaufpunkt zum professionellen Ausheulen. Dieses Wissen umzusetzen ist aber eine ganz andere Sache. Wenn man sehr verkopft ist, sehr viel grübelt, sehr viel reflektiert und anhäuft und zweifelt, dann kann das auch nach hinten losgehen. Vielleicht ist es auch manchmal besser, eben weniger zu analysieren und auf tausend Ebenen zu reflektieren, dafür aber nach wirklich nützlichen Aktivitäten zu suchen. Wie unglaublich schwer das sein kann weiß ich selber zu gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Verhältnis zwischen Deinen Eltern und Dir hört sich eher nach geschäftsmäßiger Chef- Mitabeiterbeziehung an, nicht nach gesundem emotionalem Eltern-Kind Verhältnis. Du wurdest benutzt, um die emotionale Stabilität deiner Mutter zu gewährleisten, Das war dein Job, wie es Dir dabei ging, hat keinen interessiert. Du musst deine Ausbildung gut machen, damit deine Eltern sich toll fühlen, dass sie alles richtig gemacht haben. Du spürst intuitiv, dass da was nicht richtig läuft, kannst es aber nicht benennen. Weswegen deine Schwester anders handelt als Du kann ich nur mutmaßen, es könnte z.B. sein, dass Deine Eltern Deine Schwester als Erstgeborene tatsächlich als Person wahrgenommen haben und sich für sie interessierten, während Du als zweites Kind so nebenher sozusagen von alleine groß geworden bist. Das hört man ja häufiger, dass Leute sagen, das zweite oder dritte Kind läuft so nebenher, es ist ja nichts Neues mehr sondern schon Routine sozusagen. Höre auf Deine innere Stimme. Wenn du es für dich gut empfindest, Abstand zu halten, dann ist das 100% ig richtig. Deine Eltern müssen Dich erst mal kennenlernen wollen, dazu müssen sie sich auch ein bisschen anstrengen und Dir zeigen, dass sie es wirklich wollen. Wenn Sie kein Interesse an Dir als Person haben, dann musst Du Dir das auch nicht antun, hinzufahren. Ich glaube, daher kommen auch Deine Depressionen, weil sie Dir nicht vermittelt haben, dass Du eine wichtige Person bist so wie DU bist, sondern Dich nur für ihre eigenen Bedürfnisse genutzt haben. Dafür muss man nicht dankbar sein. Ganz im Gegenteil, da darf man sauer sein.



Wow du sprichst mir aus der Seele auch wenn ich es mir kaum anmuten möchte fühlt sich diese Erläuterung für mich (leider) sehr wahr an. Der einzige Unterschied ist dass ich einen 3 Jahre älteren Bruder habe welcher den Bauernhof meiner Eltern übernommen hat. Ich war immer der der sich nicht so sehr für Landwirtschaft interessiert hat und kam mir deshalb zwangsweiße weniger Wert vor. Seitdem ich ausgezogen bin und mich mit 26 Jahren noch für eibn Studium entschieden habe, geht es mir endlich gut. Bzw deutlich besser. Meine Mutter hat zwei Seiten, sie ist eigentlich sehr lieb aber lästert auch ganz gerne. Es kann sehr anstrengend für mich meine Eltern zu besuchen, mein Vater hällt sich aus allem raus was nicht mit Landwirtschaft zu tun hat. An zwei Psychosen ist der z.b. der Alkohol schuld, der hat ja auch keine Schuldgefühle da passt das ja ganz gut..
 

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