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Warum???

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Fakt ist auch: Ein Hund kann für viele Menschen ein enger Partner sein.

Eine Kuh ist einfach eine Kuh, ein Tier. Dem man auch respektvoll gegenübertreten sollte! Aber es ist kein vergleich zu einem so loyalen Partner wie einem Hund (Katze...etc.)

Der Hund kann des Menschen bester Freund sein...nur warum... was treibt solche Menschen zu so einer Tat?
Ich werde es nicht verstehen.

Aber eig. kann die Welt auch sagen was sie will: Ich werde meinem Hund beschützen und er mich...egal was auch kommen mag :mad:
 

Hallo WolfsSong,

schau mal hier: Warum???. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Es ist echt erschreckend was einige hier für Vorstellungen haben.

@OldCat: Ich will mal sehen was du sagst wenn Polizei und Gerichte einfach mal ihre Arbeit einstellen. Ich wette, dann gewinnst du dein Vertrauen ganz schnell zurück

@Tine: Und dann? Dann kommt der Bruder des Tierquälers, den du gerade gequält/getötet/wasweißich hast, weil er dein Tier getötet hat. Und mit demselben "Recht" wie du quält oder tötet er dich. Schließlich hast du seinen Bruder gequält, damit darf er sich nach deiner Logik an dir rächen; ich hoffe du bist dann wenigstens so fair und wehrst dich nicht. 😉 Und dann kommt deine Schwester und mach dasselbe mit ihm. Und dann...

@Portion: Neben Herz und Gefühl hat man aber auch ein Gehirn, das man ruhig auch benutzen darf...
 
@Portion: Neben Herz und Gefühl hat man aber auch ein Gehirn, das man ruhig auch benutzen darf...

Das hat mit Gehirn nichts zu tun, sondern mit der persönlichen Haltung zu solchen Dingen. Sonst könnte man ja umgekehrt salopp behaupten, ihr hättet das eure ebenfalls nicht angestrengt. Außerdem enthält dein Einzeiler nicht wirklich sinnvollen Inhalt mit welchem man sich auseinandersetzen könnte.

@Tine: Und dann? Dann kommt der Bruder des Tierquälers, den du gerade gequält/getötet/wasweißich hast, weil er dein Tier getötet hat. Und mit demselben "Recht" wie du quält oder tötet er dich. Schließlich hast du seinen Bruder gequält, damit darf er sich nach deiner Logik an dir rächen; ich hoffe du bist dann wenigstens so fair und wehrst dich nicht. 😉 Und dann kommt deine Schwester und mach dasselbe mit ihm. Und dann...

Hatte der Welpe zuvor den Bruder des Angreifers totgebissen?? Schade, weil ansonsten hinkt der Vergleich. Wie war das noch gleich mit dem benutzen des Gehirns? 😀


 
Es ist echt erschreckend was einige hier für Vorstellungen haben.

@OldCat: Ich will mal sehen was du sagst wenn Polizei und Gerichte einfach mal ihre Arbeit einstellen. Ich wette, dann gewinnst du dein Vertrauen ganz schnell zurück

@Tine: Und dann? Dann kommt der Bruder des Tierquälers, den du gerade gequält/getötet/wasweißich hast, weil er dein Tier getötet hat. Und mit demselben "Recht" wie du quält oder tötet er dich. Schließlich hast du seinen Bruder gequält, damit darf er sich nach deiner Logik an dir rächen; ich hoffe du bist dann wenigstens so fair und wehrst dich nicht. 😉 Und dann kommt deine Schwester und mach dasselbe mit ihm. Und dann...

@Portion: Neben Herz und Gefühl hat man aber auch ein Gehirn, das man ruhig auch benutzen darf...
Was nie da war kann ich nicht zurück gewinnen.
Vetrauen schenke ich denen die es in meinen Augen verdient haben.🙄Hast also gerade ne Wette verloren.Wer behaubtet alle Gesetze wären ausreichend und fair der belügt sich in meinen Augen selber,weil Er zu feige ist zu sagen wie scheise es hier oft zugeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werde ich also überfallen und mit einem Messer bedroht - rechtfertigt das meinerseits eine adäquate Bewaffnung mit einem Messer?
Wenn dann all die Ganoven sich, bei ihrem nächsten Überfall, einem Messer Bewehrten gegenüber sehen und darauf auf eine Schusswaffe aufrüsten, rüste ich dann ebenfalls auf?

Ich kann da mit einem klaren Ja antworten. Ich bin lieber tot aber frei. Kann ja jeder selber entscheiden, mir egal. Ich spreche nur für mich und kann nur sagen, wie ich es für richtig halte.


Diese Welt, wird das werden was die Mehrheit der menschlichen Bewohner haben möchte/toleriert -

Das befürchte ich auch.

Und ich hoffe, das wir sowas wie individuelles und emotionsgesteuertes Faustrecht im dritten Jahrtausend a.D. überwunden haben (könnenwollenwürden).

Das eine ist halt hoffen, das andere die Realität. Ich würde auch gern in Utopia leben doch es zeigt sich immer wieder, dass dies eben nicht geht. Aber das ist ein anderes Thema. Ich würde jedenfalls niemals irgendwen etwas aus niederen Gründen tun. Nicht einmal dazu, diese primitivsten Beweggründe von allen zurückzustellen, ist die Menschheit in der Lage. Sagt alles aus.

Ebenfalls ist sehr aufschlussreich, dass viele nicht in der Lage sind, Beweggründe zu erkennen, die auch wirklich rational und begründbar sind und diese über den niederen wie „Ich hab Spaß am töten“ zu stellen. Sagt ebenfalls alles aus. Hab auch kein Bedarf darüber groß zu diskutieren, weil es eh nichts bringt. Ich hab meine Meinung dargelegt und die anderen zur Kenntnis genommen.
 
Werde ich also überfallen und mit einem Messer bedroht - rechtfertigt das meinerseits eine adäquate Bewaffnung mit einem Messer?

Ich finde deine Aussage irgendwie seltsam!
Es ist doch klar, dass man sich im Notfall bestmöglich verteidigen möchte. Ob sich dies mit "Aufrüstung" gleichsetzen lässt, weiss ich nicht.
Möchtest du den Leuten jetzt schon absprechen, sich überhaupt zu wehren? Ihr Leib und Leben zu schützen?

Wenn dann all die Ganoven sich, bei ihrem nächsten Überfall, einem Messer Bewehrten gegenüber sehen und darauf auf eine Schusswaffe aufrüsten, rüste ich dann ebenfalls auf?

Das ist auch so ein ulkiger Punkt! "Bei ihrem nächsten Überfall".
Durch entsprechendes wehren oder Selbstjustiz existiert kein nächster Überfall mehr. Eure krampfhafte Resozialisierung und Weichei Strafen sorgen hingegen dafür, dass du von den gleichen Leuten auch gerne noch 3x angegriffen wirst. Wem´s gefällt.
 
Niemand erwartet dass du Mitleid mit solchen Arschlöchern hast. Aber aus gutem Grund ist Blutrache bei uns verboten, und dein "jemand" würde für so eine Tat zu Recht lange ins Gefängnis wandern und härter bestraft werden als die Tierquäler.

Deine Denkweise ist nicht sehr rechtsstaatlich.


Ich habe nicht gesagt, dass ich solche Leute verfolgen und abschlachten würde. Aber wünschen darf man sich ja was man will. Ich bin nur ehrlich, ob das nun rechtlich korrekt ist oder nicht. Davon abgesehen ist es in unserem Land schon fast lächerlich, wie genau die Rechte brutaler Täter in den Vordergrund gerückt werden. Aber gut das ist ein anderes Thema.

Dennoch sieht es für mich immer irgendwie so aus: Mann vergewaltigt Mädchen und kommt in den Knast. VOr GEricht packt er jedoch eine herzzereissende GEschichte aus, wie beschissen es ihm ging. Das wird in irgendeiner Form berücksichtigt und die ganze Welt denkt sich: Mein GOtt, der arme, arme Täter. Das Opfer rückt dabei völlig in den Hintergrund. Der Mann wandert trotzdem in den Knast, wird dann aber früher entlassen wegen gute Führung (finde ich übrigens nen großen Schmarn, was hat gute Führung damit zutun? Ich geh wohl davon aus, dass der Täter sich nicht aufführt wie die Axt im Walde, wenn er schon sitzt)

Dies läßt wiederum den Eindruck entstehen, dass es gar nicht um das Opfer geht und um eine gerechte Strafe, sondern nur darum den Täter zu rehabilitieren. Und zwar "nur" darum. Und wenn man diesen SCh..skerlen dann zumindest innerlich den Teufel an den Hals wünscht, ist es auch schon wieder verkehrt. Kann es sein, dass hier mit den Opfern härter umgesprungen wird als mit dem Täter😕 Zumindest sieht es doch oft so aus...

PS: Was meinst du wie es wohl dem armen Hund und dem Jungen ergangen ist? Versetz dich mal in die eine und die andere Lage? Was wünscht du den Tätern dann? EIne kleine GEldstrafe und einen süßen Klaps auf den HInterkopf?
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemand erwartet dass du Mitleid mit solchen Arschlöchern hast. Aber aus gutem Grund ist Blutrache bei uns verboten, und dein "jemand" würde für so eine Tat zu Recht lange ins Gefängnis wandern und härter bestraft werden als die Tierquäler.

Deine Denkweise ist nicht sehr rechtsstaatlich.

Ich wäre für 2 Jahre Wasser und Brot. Jeden 3 Tag Katzenfutter. Bei guter Führung, Hundefutter.😀

Was unseren Rechsstaat betrifft.... nun ja... 😱... anderes Thema.

So .... jetzt kannste mich in die Wüste schicken. 😀
 
Der Titel heißt ja Warum?
vielleicht kann ich es ja beantworten.😉



Also ich sehe genau solche Aussagen als genauso krankhaft, wie die Tat selbst. Denn es ist genau die selbe Art Grausamkeit, wenn man die Möglichkeit hätte. Jeder Mensch ist zu allem fähig, es gibt keine bösen Gene. Man sieht hier bestens, Grausamkeit und die Neigung zur Zerstörung wurzelt in jedem von uns. Unsere Erfahrungen und unser daraus resultierendes Denken entscheidet ob es sich durchsetzt oder verkümmert.
Die meisten Menschen glauben an den freien Willen. Dass jeder frei zu entscheiden hat, und dass alle Handlungen völlig bewusst ablaufen, das kann aber garnicht möglich sein. Wir alle sind beeinflusst durch die Kultur in der wir leben. Nazis z.b. Wer würde glauben, dass genau zu dieser Zeit genau ganz Deutschland alle die genau gleiche Einstellung hatten und es heute zufällig die meisten überhaupt nicht so sehen.
Also wo liegt der Unterschied zwischen einem gesunden, mitfühlenden Menschen und einen kranken, gewalttätigen Menschen. Zum einen hat der kranke Mensch keine Erfahrung mit der Erkennung der Ähnlichkeit mit sich selbst und einem anderen Lebewesen. Er sieht es also als etwas absolut von sich getrennt an. Also kann er sich nicht vorstellen, das es wie er auch, Schmerzen fühlt, oder besser gesagt, dass der Schmerz des Tieres oder anderen Menschen der gleiche Schmerz ist, wie seiner auch. Er kann diese Verbindung zu sich selbst nicht herstellen.
Und auch der gesunde Mensch verhindert den Schmerz eines anderen nur weil er sich selbst auch in dieser Situation sehen kann. Deswegen reagieren manche Menschen mit den brutaltsten Vorstellungen. Es ist die Abwehrfunktion des Egos das die Bedrohung mit allen Mitteln ausradieren möchte.

Aber wo ist der Nutzen dabei. Wo die Lösung? Wenn wir uns selbst, den Mensch, nicht kennen. Wenn wir nicht wissen wie wir funktionieren, werden wir uns die Köpfe einschlagen. Und im Namen des Guten uns das Blut von den Händen waschen. Wer dann der wirkliche Gute ist, bleibt zu bezweifeln.
Muss man einem Kind oder einen Erwachsenen der noch nicht gelernt hat, wie man sich angemessen verhält immer schlagen und bestrafen? Ist das nicht in erster Linie unsere Unfähigkeit zu verstehen, wie man einen Menschen erzieht. Soetwas wie Resozialisierung kann nur scheitern, weil was sind schon 15 Jahre Kindheitstrauma gegen 1 Jahr fremde psychologische Betreuung nebenbei. Das bringt das Fass nicht zum kippen. Und dann sagt man: "der ist unfähig zur Besserung". Weil der Mensch nicht mit Ungewissheit Leben kann, macht er seine Ahnname zur Realität.
Wir müssen den Schmerz besiegen, also legen wir es an einem Objekt fest, das wir vernichten können. Ähnlich wie die Projektion eines Dämonen auf einen Gegenstand, den wir dann zerschlagen, und so glauben wir den Schmerz besiegt zu haben. In Wirklichkeit hat man nichts verändern, alles bleibt gleich.

Also entweder man straft alle kranken Menschen, was dann sowieso keinen Unterschied mehr macht, weil der Mensch trotzdem krank bleibt und die Tat schon passiert ist, oder man versucht zu erkennen wo die Ursache liegt, was grundlegendes in der Entwicklung mancher Menschen fehlt oder schief lief, und versucht sich darauf zu konzentrieren, dann verhindert man vielleicht das Leid und auch die Krankheit des Einzelnen, und nicht nur für dieses eine mal, sondern auch für alle weitere, die geschehen wären.
Wir dürfen nicht von uns ausgehen, und nur weil wir ein schönes Leben leben dürfen, erwarten dass alle anderen jetzt so wie wir denken und handeln sollen. Das ist ziemlich uneinsichtig, hat aber nichts mit Verharmlosung zu tun.
Solange man Geld, Energie und Zeit in Bestrafung, Schutz, Sicherheit, Gefängnisse, Gesetze und Richter investiert, wird sich nie etwas ändern. Das ist wie sich zig Medikamente einzuwerfen, um die Symptome zu betäuben, wenn man schon krank ist, anstatt garnicht erst krank zu werden oder zu bleiben. Irrsinn!

Also wenn jemanden wirklich etwas daran liegt, solche Dinge in Zukunft zu vermeiden, dann muss er sich Wohl oder Übel mit den ursächlichen Problemen auseinandersetzen.


Dein Text in allen Ehren, aber das fettgedruckte ist nur eine profane Beleidigung, dazu gedacht dich über alle zu erheben, die...ja was?...vielleicht mehr Emphatie mit dem Opfer(Hund und JUnge) empfinden als du?
Du unterstellst Grausamkeit. Ich nenne es Mitgefühl und gebe dir diese Betitelung absolut reinen Gewissens zurück!


Zumal hier niemand irgendwelche Mord- oder Selbstjustizdrohungen gemacht hat. Die Menschen sind betroffen und bekümmert und es hier zu sagen, ist eine Art damit umzugehen und eine Prävention nicht selber zu verbittern. Wenn du so klug bist, weißt du sicher dass GEwalttaten oft aus unterdrückter Wut geschehen, nicht wahr? Und jetzt sollen wir das hier auch machen? Unsere Wut unterdrücken, damit sie schön vor sich hinschwelt bis sie sich irgendwann in ähnicher Weise entlädt? Und dann?

Haben wir dann dein Verständniss?


Es ist unglaublich wie manche aus einfachen, menschlichen Äußerungen etwas machen können, was überhaupt nichts damit zutun hat.🙄 Vielleicht überweißt du einfach paar hundert Euro an die armen JUgendlichen, damit sie sich einen guten Therapeuten leisten können.

Irgendwo ebenfalls hier gelesen: "Wutäußerungen sind ebenfalls beinahe eine Straftat." Selten etwas lachhafteres gesehen. Was soll das werden? Wir sind hier in einem HIlferufforum, dazu gedacht, endlich einmal das auszusprechen was zutiefst verletzt. Und irgendwer droht mit Polizei? Obwohl niemand hier konkrete Äußerungen oder MOrdabsichten ausgesprochen hat? Unglaublich!
 
Fakt ist auch: Ein Hund kann für viele Menschen ein enger Partner sein!


Auch das ist hierbei ein wichtiger Punkt!

Wer mein Tier tötet, tötet ein Familienmitglied. Was für den einen das eigene Kind ist, so ist das für mich mein Tier.

Alleine aus diesem Grund heraus, kann ich mit dem Tierschutzgesetz, bzw. deren Strafmaß im Tötungsfall nicht konform gehen.

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Überspitzt formuliert könnte man dann sogar äußern, dass die beschlossenen Gesetze ohnehin nicht unbedingt eine Wirkungskraft für den geschädigten besitzen. Sie sind für mich persönlich höchstens als Richtlinie zu betrachten.
Denn jeder Mensch empfindet und wertschätzt anders.

Von daher kann ein gerechtes Urteil doch eigentlich nur über eine Art Selbstjustiz erfolgen! Vielleicht nicht in jedem Fall aber auf das Topic bezogen, definitiv. Ich persönlich käme in einem solchen Fall einfach nicht umhin.
Ändern ließe sich das zwar auch nicht mehr aber Tatsache ist nunmal, dass die Menschheit schlecht ist und damit muss man leider leben. Bloß ist es dann für mich ein Unterschied, ob ich noch zusätzlich ungerecht geurteilt fühle oder ich wenigstens Genugtuung erfahre.


Aber sich nicht verhalten nach dem Motto:"Ich solle die Gesetze einhalten welche für den Täter bereits nicht relevant waren"! *vogelzeig*


Um dann doppelt gestraft zu sein?
Nein, das ergibt für mich logisch einfach keinen Sinn!
 
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