Ohnezahn
Mitglied
Ich stelle mir diese Frage schon lange...
Es fängt ja schon in der Schule an, wenn Lehrer erklären wie ihre Zeugnisnote zustande kommt. Oftmals wird dann 70/30 bewertet (70% mündlich, 30% schriftlich)... Das ist für jeden schüchternen eine Benachteiligung, weil sich schüchterne oft nicht häufig melden. Wieso wird so bewertet, im Unterricht mitmachen ist einfacher, weil der Lehrer den Stoff grade erklärt hat, teilweise fließt schon vorlesen in die Note mit ein... Und das ist mehr wert als eine klausur, wofür der Schüler wirklich lernt und arbeitet, den Stoff nicht zur Hand hat sondern ihn wirklich beherrschen muss, das heißt, wirklich verstanden hat... es verbaut den stilleren Schülern wirklich die Note, ich spreche aus eigener Erfahrung...
oder er auch im Beruf... Warum bekommt derjenige häufig mehr Anerkennung, der nur großkotzig das maul aufreißen kann, statt der der still ist, aber seinen Job viel besser beherrscht... Warum wird Schüchternheit, Zurückhaltung, stille als schlecht angesehen. Warum darf man so nicht sein. Teilweise wäre diese Eigenschaft sehr förderlich, als bespiel aus meiner Zeit im Altenheim, demente Menschen konnten mit mir oft mehr anfangen als mit den "selbstbewussteren" Pflegern, da ich viel mehr auf sie eingegangen bin. Warum wird es dennoch als Schwäche angesehen???
Oftmals sind mir auch etwas zurückhaltende Menschen viel sympathischer, die nicht immer im Mittelpunkt stehen müssen und auch mal anderen den Vortritt lassen. Teilweise verhalten sich die extrovertierteren Menschen nämlich recht unverschämt, aber das wird dann noch als positiv empfunden, als charakterstark, diese Menschen sind dann die Macher, die ach so erfolgreichen siehertypen. Warum wird das als positiv angesehen und Zurückhaltung, Zuvorkommenheit und Schüchternheit als Schwäche??? Ich verstehe das nicht... Teilweise wird Schüchternheit sogar verwechselt mit Dummheit... Und das von einem Lehrer, der mich für dumm hielt, weil ich mich nicht melde...
Es fängt ja schon in der Schule an, wenn Lehrer erklären wie ihre Zeugnisnote zustande kommt. Oftmals wird dann 70/30 bewertet (70% mündlich, 30% schriftlich)... Das ist für jeden schüchternen eine Benachteiligung, weil sich schüchterne oft nicht häufig melden. Wieso wird so bewertet, im Unterricht mitmachen ist einfacher, weil der Lehrer den Stoff grade erklärt hat, teilweise fließt schon vorlesen in die Note mit ein... Und das ist mehr wert als eine klausur, wofür der Schüler wirklich lernt und arbeitet, den Stoff nicht zur Hand hat sondern ihn wirklich beherrschen muss, das heißt, wirklich verstanden hat... es verbaut den stilleren Schülern wirklich die Note, ich spreche aus eigener Erfahrung...
oder er auch im Beruf... Warum bekommt derjenige häufig mehr Anerkennung, der nur großkotzig das maul aufreißen kann, statt der der still ist, aber seinen Job viel besser beherrscht... Warum wird Schüchternheit, Zurückhaltung, stille als schlecht angesehen. Warum darf man so nicht sein. Teilweise wäre diese Eigenschaft sehr förderlich, als bespiel aus meiner Zeit im Altenheim, demente Menschen konnten mit mir oft mehr anfangen als mit den "selbstbewussteren" Pflegern, da ich viel mehr auf sie eingegangen bin. Warum wird es dennoch als Schwäche angesehen???
Oftmals sind mir auch etwas zurückhaltende Menschen viel sympathischer, die nicht immer im Mittelpunkt stehen müssen und auch mal anderen den Vortritt lassen. Teilweise verhalten sich die extrovertierteren Menschen nämlich recht unverschämt, aber das wird dann noch als positiv empfunden, als charakterstark, diese Menschen sind dann die Macher, die ach so erfolgreichen siehertypen. Warum wird das als positiv angesehen und Zurückhaltung, Zuvorkommenheit und Schüchternheit als Schwäche??? Ich verstehe das nicht... Teilweise wird Schüchternheit sogar verwechselt mit Dummheit... Und das von einem Lehrer, der mich für dumm hielt, weil ich mich nicht melde...