👍
Eine Weile nervte mich das zunehmende gendern. Inzwischen bin ich recht emotionslos.
Konsequenz: Ich schaltete und schalte ab.
Podcasts, Radio, Filme, Dokus.
Vielleicht verpasse ich ein paar interessante Inhalte deshalb, ist mir aber zu unerträglich.
Ich nutze Radiosender nur noch bei Autofahrten und muss zum Glück seltener Sender wechseln, da das Gendergestammel abnimmt.
Im privaten Umfeld durch sämtliche Altersgruppen gendert niemand freiwillig, nur dort, wo es durch Vorgaben auferlegt, also erzwungen wird.
Auch die jüngeren Generationen äußern sich nur genervt darüber.
Neben bereits genannten Aspekten:
Sprachschönheit, die sehr leidet.
Klienten
Klientinnen
Und das 3. Geschlecht.
Wäre dann wohl
Klienten:innen
Klienten*innen
Es wurde vermutlich zu Klient:innen, Klient*innen, um nicht noch sperriger zu wirken.
Mir letztlich egal, ich ignoriere den Käse, muss mich keinen Anforderungen fügen. Den Luxus hat leider nicht jeder.
Sehe ich ähnlich.
Noch trauriger ist das zunehmende Driften Richtung rechts, was weitaus größere Bevölkerungsanteile betrifft.
Alles ziemlich schräg und wunderbar zu ignorieren, solange das kleine private Leben davon nicht genervt wird.
Kann jeder für sich halten wie er mag, wenn andere damit nicht behelligt werden.
Der katzenhassende Hundebesitzer darf Katzen hassen.
Der hundehassende Katzenfreund darf Hunde hassen.
Beide dürfen in meinem Garten sitzen.
Nebeneinander. Selbst samt Viecherln.
So lange Ruhe ist, sie nicht nerven, keinen Stress machen!
Andernfalls: raus!
Mehr Maßnahmen brauche ich gar nicht.
Ich halte es mit Peter Lustig:
Abschalten!