Winnetou
Aktives Mitglied
Wobei das ja vor allem auch nur eine völlig subjektive Meinung ist. Man empfindet es eben so, dass Menschen durch das Nichtverwenden diverser inoffizieller sprachlicher Veränderungen, die erst vor kürzester Zeit von *irgendwem* ersonnen wurden und gegen die geltenden Rechtschreibregeln verstoßen, "ausgeschlossen" und damit "diskriminiert" werden... als objektiv richtig kann man eine solche Annahme aber wohl kaum bezeichnen. Eher als ziemlich substanzlos.Unterhält man sich mit diesen Menschen, sagen die irgendwann, dass Nicht-Gendern diskriminierend sei.
Und auf der Basis solcher gefühlten Ansichten wird das Ganze dann allen Ernstes zu so einem Politikum gemacht... es wird ein regelrechter Kreuzzug geführt, die Sprache verhunzt, Druck ausgeübt, die Moralkeule geschwungen, gegen Gender-Gegner gegeifert und was nicht noch alles.
Unfassbar. Wie gebildete und mit Denkfähigkeit ausgestattete Menschen sich nur so aufführen können...