L
LVchen
Gast
jeder meint irgendwie die Meinung über den perfekten Lehrer für sich gepachtet zu haben, denn man ist ja selbst mal zur Schule gegangen.
Da kommen dann so tolle Sachen bei raus wie: Der Lehrer hat morgens Recht und nachmittags frei, die meisten Lehrer hätten nichts weiter zu tun und können sich einen schönen Lenz machen, es gäbe ja kaum Zeugniskonferenzen, Elterngespräche, Klausuren zu korrigieren oder auch mal Unterricht vorzubereiten.
Ich z.B. bin der Meinung, dass selbst routinierte Lehrer nicht bloß auf ihren 20-25h, die sie pro Woche geben, ruhen können, sondern dass man eine Arbeitsbelastung von 40-60h hat, auch nach mehreren Jahren noch!
Kenne viele Leute, die selbst nicht auf Lehramt studieren oder studiert haben (so wie ich) und die dann meinen, sich solche Frechheiten herausnehmen zu können.
Über so was rege ich mich dann auf. Momentan arbeite ich nebenberuflich 10h als Förderlehrer pro Woche und wenn ich dann bei den obig genannten Leuten mal zu diskutieren beginne, heißt's dann nur: "Du darfst da keine Meinung haben, da du ja noch nicht zu 100% Lehrer bist!"
So was ist doch lächerlich. Zumal ich ja mal in Frankreich gearbeitet habe und dort schon in den Genuss der Stundenanzahl gekommen bin, die man als Referendar oder eben zeitweise auch als Volllehrer hat und ich musste dort auch die Stunden vorbereiten - genauso wie ich das als Förderlehrer auch mache!
Darüber hinaus erlebt man ja die Kollegen, wie belastet sie sind usw.
Ferner muss man ja auch zu Fortbildungen oder die Lehrpläne ändern sich so gravierend, dass komplett neue Bücher, Materialien, Themen usw. auf einen zukommen.
Ich finde das einfach daneben, dass bloß weil die Leute Lehrer kennen, die wohl weniger engagiert sind als bspw. ich, dann so dämliches Zeug herumlabern. Das ist ja nicht mal ansatzweise gerechtfertigt...
Da kann ich dann ja auch rumlabern: alle die putzen, arbeiten schwarz, sind aus Polen oder sonstigen Ostblockstaaten usw. Oder alle in der Bank sind egoman... oder alle Politiker korrupt... alle Models sind dumm... Fußballer haben nen IQ wie Brot usw.
Da kommen dann so tolle Sachen bei raus wie: Der Lehrer hat morgens Recht und nachmittags frei, die meisten Lehrer hätten nichts weiter zu tun und können sich einen schönen Lenz machen, es gäbe ja kaum Zeugniskonferenzen, Elterngespräche, Klausuren zu korrigieren oder auch mal Unterricht vorzubereiten.
Ich z.B. bin der Meinung, dass selbst routinierte Lehrer nicht bloß auf ihren 20-25h, die sie pro Woche geben, ruhen können, sondern dass man eine Arbeitsbelastung von 40-60h hat, auch nach mehreren Jahren noch!
Kenne viele Leute, die selbst nicht auf Lehramt studieren oder studiert haben (so wie ich) und die dann meinen, sich solche Frechheiten herausnehmen zu können.
Über so was rege ich mich dann auf. Momentan arbeite ich nebenberuflich 10h als Förderlehrer pro Woche und wenn ich dann bei den obig genannten Leuten mal zu diskutieren beginne, heißt's dann nur: "Du darfst da keine Meinung haben, da du ja noch nicht zu 100% Lehrer bist!"
So was ist doch lächerlich. Zumal ich ja mal in Frankreich gearbeitet habe und dort schon in den Genuss der Stundenanzahl gekommen bin, die man als Referendar oder eben zeitweise auch als Volllehrer hat und ich musste dort auch die Stunden vorbereiten - genauso wie ich das als Förderlehrer auch mache!
Darüber hinaus erlebt man ja die Kollegen, wie belastet sie sind usw.
Ferner muss man ja auch zu Fortbildungen oder die Lehrpläne ändern sich so gravierend, dass komplett neue Bücher, Materialien, Themen usw. auf einen zukommen.
Ich finde das einfach daneben, dass bloß weil die Leute Lehrer kennen, die wohl weniger engagiert sind als bspw. ich, dann so dämliches Zeug herumlabern. Das ist ja nicht mal ansatzweise gerechtfertigt...
Da kann ich dann ja auch rumlabern: alle die putzen, arbeiten schwarz, sind aus Polen oder sonstigen Ostblockstaaten usw. Oder alle in der Bank sind egoman... oder alle Politiker korrupt... alle Models sind dumm... Fußballer haben nen IQ wie Brot usw.