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Warum mit dem Jugendamt Kooperieren?

G

Gast

Gast
Hallo, habe eine Frage:

Es kommt ja gewönlich häufig vor das Kleine Kinder quengeln,
weinen oder gar scheien. Dann versucht man sie als Erwachsener Vater
oder Mutter zu beruhigen.

Wie kann ein Jugendamt tatsächlich bei einem Kind festestellen,
das ein Umgangskontakt ( z. Beispiel Kind lebt in einer Pflegefamilie)
zu den leiblichen Eltern dem Kind schaden würde,
wenn das Kind bei dem Kontakt gar nicht weint oder schreit?

Warum muss das Jugendamt verlangen, das die Eltern kooperieren?
Warum wird so etwas von einem erwartet.

Sieht das dann nicht vor Gericht so aus, als wenn ich mit denen
gemeinsam eine Sache mache, ohne meine eigene Eistellung
haben zu dürfen?

Ist das nicht reine Schikane?
 

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O

oceanne

Gast
herzallerliebste Diva

wo schützt man Kindie mit begleiteten Umgang?
Mir fällt nur sexueller Mißbrauch ein!
Alles andere könnte man während eines begleiteten Umgangs machen!
Ich habe gestern mit der Frau die den Umgang bei mir begleitet darüber
gesprochen, sie hat mir in vollem Umfang recht gegeben.

Schlimm
 
O

oceanne

Gast
bei der Übergabe zoffen, dafür wäre doch ein Umgangspfleger angebracht.Oder:confused:.
was will ich bei einem 8 monate alten Baby streiten?
Du kennst meinen "Hilfeplan".*ggg*
Wiederspruch wird übrigens nicht akzeptiert, somit haben die eine Lücke , es gibt keinen Hilfeplan:). Mal schauen was der Richter dazu sagt. Übrigens morgen gibt es meine Hilfeideen. Ich werde Dir berichten.:)
 
M

Miro

Gast
Ich vertrete zum beispiel die Meinung wer nichts zu verbergen hat , sollte immer mit dem JA Kooperieren, denn die haben letztlich immer das letzte Wort , wenn du da mit Ablehnung reagierst , könnte es schnell nachteilige Auswirkungen haben.
Besser mal gute mine zum bösen spiel machen:)
Soll ja nicht heißen das du nicht eine eigene Meinung haben sollst , aber manchmal muss man eben versuchen diese besser für sich zu behalten....sich damit anlegen geht immer nach hinten los;)
Hallo zusammen,

ich seh das anders: wenn ich mir nichts zu Schulden kommen lassen habe, brauche ich nicht zu kooperieren, dann sind sie an der falschen Adresse, und wenn ich kooperiere, denken sie, sie sind an der richtigen und dass es was zu holen gibt.

Miro
 
G

Gast

Gast
In einigen Fällen ist es aber die allergrößte Sauerei die das Jugendamt
mit einem praktiziert. Man kann Kinder nie 100% schützen.
Dagegen ist das Risiko das eine Mutter mal nicht aufgepasst hat und Kiddie
auf der Straße überollt wurde, deutlich größer.


Warum sollte man nicht ohne Kosequenzen und Druckmittel klar seine
Meinung vertreten dürfen?

Das mag wohl nicht zum Wohle des Jugendamtes sein
aber das Kind wird ja da rausgehalten!!!


Ich hatte mal einen Jugendamtsbeamten der war während des begleiteten
Umgangs streitssuchend oder süchtig und hatte mich versucht von meinem
Kind abzulenken. Da hab ich ganz nüchtern drauf gesagt:

Können wir das nicht au später verschieben?!
 

Sisandra

Moderator
Teammitglied
Hallo zusammen,

ich sehe das so:

Auch wenn ich mir nichts zu Schulden kommen lassen habe, ist es in jedem Fall sinnvoll, mit dem JA zu kooperieren, denn die sitzen im Zweifelsfall am längeren Hebel.

Allerdings ist jede Behörde immer nur so gut, wie die Menschen, die dort arbeiten. Ich habe im Jugendamt schon sehr gute, aber eben auch ziemlich miese Sachbearbeiter kennengelernt. Trotzdem oder gerade deshalb gilt das, was ich eingangs schrieb. Im Zweifelsfall sitzen die am längeren Hebel .................................

Deshalb würde ich der TE in jedem Fall empfehlen, zu kooperieren. Denn gerade, wenn ein Kind in einer Pflegefamilie untergebracht ist und man als Elternteil den Kontakt zum Kind nicht verlieren möchte, ist Kooperation mit dem JA ganz wichtig.

Gruß
Sisandra
 
G

Gast

Gast
Kooperieren, in dem man sich mit der Unterbringung seines Kindes einverstanden
erklärt? Was anderes lässt sich mir leider nicht entnehmen?

Einem sollten auch Umgangskontakte zustehen, auch wenn man das Ganze
etwas anders sieht. Respekt und Würde vor Andersdenkenden bitte!

Sollten betroffenen Eltern immer einem Ohnmachstgefühl
(ala wir haben die Macht und zeigen dir wo es langeht)
hilfslos ausgeliefert sein?!
 

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