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Warum lässt Gott das zu?

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Richtig, es gibt Anhaltspunkte, keine Beweise. Die Zeiträume, aus denen du ableitest, dass es keine Entwicklung gäbe, sind aber zu eng. Wann waren die ersten Hoch-Kulturen - vor 5000 Jahren ? Hat sich seither nix getan ? Es könnte ruhig schneller gehen, ok. Die menschliche Sturheit ist schon enorm.

Aber wir handeln ja auch - hoffentlich richtig. Nur, deine Vision, sie schmeckt mir nicht so ganz. Das wär kein richtiges Wohl der Menschheit. 🙂

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja, ich finde, er hat gar nicht mal so unrecht. Betrachtet man sich die Geschichte von den ersten Hochkulturen an, so trifft man immer wieder auf dasselbe Phänomen:

  1. Kultur bildet sich
  2. Kultur blüht und gedeiht
  3. Kultur wird anmaßend
  4. Kultur rast auf "Wand" zu
  5. Kultur verschließt die Augen
  6. Kultur vorbei
Bisher hat es jede Kultur der Menschheitsgeschichte geschafft sich selbst zu zerstören - mal dauerte es länger, mal kürzer. Über die Frage nach dem Warum gelangt man sehr schnell zu der Frage: Wer passt auf die Aufpasser auf? Vermutlich liegt das daran, dass sich die Menschheit bisher die grundlegenden Weisheiten einfach nicht zu eigen gemacht hat. Die Suche nach diesen Weisheiten erschwert sich mit zunehmender Technlogie, da Gesellschaftstheoretiker und Philosophen seit den alten Griechen und Römern doch etwas aus der Mode gekommen sind.
 
Sag ich doch: Auf der Erde ist - wenn man die langen Zeiträume betrachtet - alles nur eine Zeiterscheinung. Auch der Mensch.
Das einzigste was sich aber wirklich verändert, am Menschen; sind seine Außenmaße - das kann jeder Autodesigner bestätigen.
 
Vor allem der inwendige Mensch verändert sich aber durch die Verbindung mit Gott.
1 Petr.2 V. 1-3 So leget nun ab alle Bosheit und alle Falschheit, den Neid und alle Verleumdungssucht.......trachtet nach der lauteren Milch (Wort Gottes) duch welches ihr zunehmt am innwendigen Menschen





Sag ich doch: Auf der Erde ist - wenn man die langen Zeiträume betrachtet - alles nur eine Zeiterscheinung. Auch der Mensch.
Das einzigste was sich aber wirklich verändert, am Menschen; sind seine Außenmaße - das kann jeder Autodesigner bestätigen.
 
Der "inwendige" Mensch verändert sich eben nicht durch "Gott" - sondern durch das Gebabbel der Kirchen und selbsternannten Predigern. Wenn man einem Menschen nie etwas von "Gott" erzählt, wird er glücklich bis an sein Ende leben und überhaupt nicht auf die Idee kommen, das es Menschen gibt, die einem "Schöpfer" dies alles zuschreiben.
 
ich finde, es gab Zeiten, da hat sich der Mensch aber durch Gottes Diener sehr zum negativen verändert. Siehe Inquisition u. ä.
 
Wenn man einem Menschen nie etwas von "Gott" erzählt, wird er glücklich bis an sein Ende leben und überhaupt nicht auf die Idee kommen, das es Menschen gibt, die einem "Schöpfer" dies alles zuschreiben.
Eine spannende Frage. haben sich schon Anthropologen und Religionswissenschaftler den kopf drüber zerbrochen!

meine meinung:
da der mensch ein denkendes und reflektierendes wesen ist, das sich seiner Vergänglichkeit bewusst ist, stellt sich jeder von uns irgendwann mal die fragen (oder ähnliches):

woher komme ich?
wer bin ich?
wohin werde ich gehen?
welchen sinn hat das leben?
...
die religionswissenschaft erklärt dieses hinterfragen mit einem 'natürlichen' und menschlichen Bedürfnis nach Transzendenz.

Es kommt nicht von ungefähr, dass es - seit es menschen gibt - erklärungsversuche für diese Fragen gibt, auf die niemand eine (zufiedenstellende !) Antwort weiß:

z.B.:
wie ist der Kosmos enstanden?
was war die Ursache?
hat das alles einen höheren Zweck / sinn?
gibt es 'höhere Mächte' oder ein Universalprinzip (z.b. das dao?)

~
also, ich studier gerne schöpfungsmythen von anderen (früheren) Kulturen und deren Vorstellung von 'Göttern' oder 'wiedergeburten' - sie bieten Antworten auf (wichitge) fragen und es liegt sogar tieferer Sinn in den mythischen vorstellungen verborgen... muss nur 'zwischen den Zeilen' lesen können..


die haupsache: man macht sich ein eigenes Bild 🙂
Dogmatismus = Manipulation 🙁
 
Die taubstumme Hellen Keller ist ein Beispiel dafür, das der Mensch sogar wissen kann, das es einen Gott gibt, ohne das er von irgentwem darüber belehrt wurde. Sie hat später, als sie in der Lage war, sich Menschen mit zu teilen, "erzählt", das sie immer gespürt hat, das es so etwas wie einen Gott geben muß!

Das Gebabbel wie du es nennst von Kirchen oder irgent welchen Predigern kann einen Menschen niemals verändern! Oder hast Du schon mal Menschen gesehen die z.b. von Zorn, oder Haß freigeworden sind alleine durch menschliche Beeinflußung ? Die ihren Feinden, sogar denen, die ihre Angehörigen ermordet hatten, vergeben konnten? So etwas kann kein Mensch zustande bringen , nicht durch noch soviel Beeinflußung !
Das kann alleine Gott in einem Menschen bewirken!!!!!!!






Der "inwendige" Mensch verändert sich eben nicht durch "Gott" - sondern durch das Gebabbel der Kirchen und selbsternannten Predigern. Wenn man einem Menschen nie etwas von "Gott" erzählt, wird er glücklich bis an sein Ende leben und überhaupt nicht auf die Idee kommen, das es Menschen gibt, die einem "Schöpfer" dies alles zuschreiben.
 
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