Und wer hat denn noch ein Buch im Schrank und nimmt es in die Hand und liest es?
Ich gehöre zu diesen sog. "Strebern".
[...]erlich[...] "fikalsparache" [...]
So sieht es bei fast allen "Schulkameraden" aus, vielleicht einer der Gründe, weshalb ich außerhalb der Gemeinschaften stehe.
Solche Fehler und die beliebten weil- und en-Endungsfehler kann man überall hören. (Nicht auf dich bezogen, sensei, nur als Bsp.)
Abkürzungen beim schreiben sind akzeptabel, Fehler kommen ebenfalls ab und zu vor, dennnoch sollte man auf eine möglichst gute Ausdrucksart und -weise achten, auch bei der "Jugendsprache".
Wenn ich mir das "Gerede" anhöre, verstehe ich selber oftmals kaum einen ganzen Satz.
"Die Hirne sind total verödet, macht ja nichts wenn man verblödet."
Schönes Zitat!
Alles in allem ist eine "Jugendsprache" ja völlig in Ordnung, auch mit manchen Ecken und Kanten, aber eine Verschlechterung ist keine eigene "Sprache" bzw. Dialekt.
Wenn ich diese Sätze vor meinen Klassenkameraden gelesen hätte, wüssten 90% nicht, was ich versucht habe, auszudrücken.
Alleine das Wissen über die Facetten der Sprache und der Wortvielfalt ist heute kaum etwas wert, erst recht bei den Jugendlichen. Aber dennoch gibt es einige, welche sich noch gewählt Repräsentieren können, vor allem sprachlich.
Ich hoffe hier niemandem "auf die Füße getreten" zu sein.
MfG xaser
[edit]PS: Da hab ich ja glatt einen siemlich wertvollen archäulugischen Fund im Forum gemacht.
🙂