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Warum ist das so?

@ Magicsun,

wer sagt denn dass die nix dafür können? Die sind die einzigen Verantwortlichen für die TAt...und Todesstrafe ist an sich net nötig..sooo supergefährlich sind die tatsächlich nämlich nicht..nur die Angst und Unsicherheit der Opfer oft viel zu groß dass die Täter in deren Ohnmachtsfantasien zu superbösen, unbesiegbaren Riesen mutieren.

Die meisten V***, die ich mitbekommen habe waren ziemliche Würstken...die im grellen Licht der Öffentlichkeit eingeschrumpft sind wiene Apfelsine nach Wasserentzug. Viel heiße Luft und überblähtes EGO.
Wichtig für ein Opfer ist es sich zu trauen mal das Ventil zu öffnen damit die Täter wien losgelassener Ballon an die Wand klatschen und die reale Substanz sichtbar ist: schrumpliger Charakter, der nicht mal die Todesstrafe verdient hat! Wäre doch zu einfach.

Gruß
Tyra




Bist Du schon einmal vergewaltigt worden?
Ich denke nicht!
 
danke darkside für die loyale Verteidigung 😀 😀 😀 bin gerührt..oder eher geschüttelt?

Wie auch immer: nee bin nicht vergewaltigt zu sein sehe mich dennoch in der Lage mitreden zu können.
Wer anderen Menschen den Tod wünscht hat an sich keine Courage auszuhalten, dass es einfach immer und überall mal schlechte Menschen gibt..auch mitten unter uns freiläufige Triebtäter..grusel.....mit denen man jedoch in den allermeisten Fällen auch ohne Todesstrafe zurecht kommt. Ich denke mit Todesstrafe wird es nicht unbedingt sicherer auf unseren Strassen. Siehe Amiland...da schwenkt das dann dahingehend um, dass die Triebtäter ihre Opfer sicherheitshalber killen um nicht erwischt zu werden. Letztlich läuft unser Alltag, so zivilisiert er auch in den meisten Bereichen auch sein mag doch hin und wieder mal auf einen Kampf auf Leben und Tod heraus..oder zumindest auf körperliche Unversehrtheit..bei Vergewaltigung...darauf muss man sich irgendwie vorbereiten..der Rest ist dann Glück, aber diesen Rest sollte man klein halten..also gute ausreichende Vorbereitung und genügend Kampferfahrung damit das Glück nicht überstrapaziert wird. Grad als Frau und auch als Frau...mit Kampferfahrung und Selbstbewusstsein ist man nicht weniger Frau...es sei denn man vertritt ne veraltete Auffassung, dass man als Mädel klischeehaft schwach und schutzbedürftig sein muss, mit Fistelstimmchen auf hilfloses Weibchen macht auf dass gewisse Typen ja abfahren...also um gemocht zu werden..von good guys wo man dann in Sicherheit ist..aber leider auch von bad guys....wo man dann die Gear***ist.

Bei Wiederholungstätern kann man mal spekulativ...über Kastration nachdenken...aber damit wäre das Problem auch nicht gelöst..da machtbesessene, gewaltgeile Typen ja auch Ersatzdinge für Penetration finden können..Fakt ist nunmal, dass unsere Gesellschaft Gewalt nur suboptimal ahndet...damit muss dann jeder Einzelne irgendwie klarkommen. Die Wiedereinführung der Todesstrafe halt ich für rückschrittlich, ne Anhebung der Knaststrafen für Sexualdelikte fortschrittlich und dringend notwendig. Fortschrittlich wäre es auch wenn aus Püppis erwachsene Frauen würde, die ihre Fingernägel nicht nur als Deko nutzen können, sondern im Notfall auch mal nem miesen Kerl durchs Auge ins Hirn bohren....oder auch z.B ihre Stöckelschuhe multifunktional zu Nutzen wissen...Stichwort Schuh-Kata..(darkside weiss was ich meine, woll?😉 ) womit NOtwehr gemeint ist, die dann zufällig etwas heftig ausfiel...😱 Erspart dann dem Staat die Unterbringungskosten und Therapieversuche, die in der Regel eh nix bringen...

Mein Ding ist eher: sollte jemals jemand den Fehler begehen mir zu nahe zu treten und sowas wie ne Vergewaltigung versuchen, gehe ich, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt auf Nummer Sicher bei der Selbstverteidigung und es könnte eventuell vorkommen, dass die Strafe direkt auf dem Fusse folgt und der Typ nicht mehr so leicht aufsteht.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Theoretisch durchdenken und praktisch erleben - waren immer schon 2 paar Schuhe. Und wer in diesem Zusammenhang von Courage spicht, dem fehlt die couragierte Einsicht, das manche Menschen ein lebenlang eine Gefahr für andere darstellen und diesen Menschen, spreche ich jede Lebensberechtigung ab.
 
Hallo magicsun,

wer Theorie und Praxis trennt macht nen großen Fehler..in der Theorie wird nämlich die Praxis reflektiert..also in der Theorie überlegt man was in der Praxis gelaufen ist, oder wie es laufen könnte...ordnet und strukturiert die Praxis....und theoretisches Denken, also Reflexion als ein über die Dinge, die Welt nachdenken ist total wichtig im Leben. An sich sind Theorie und Praxis ohnehin nicht zu trennen..jeder Mensch ist für sich in seinem Inneren Theoretiker...einige von Beruf, der Rest automatisch von Haus aus, da Menschen Bewusstsein und die Fähigkeit zur Reflexion haben..und zwar alle! Aber manche sind auch ein bissel denkfaul..und wabern lieber im Halbschatten emotionaler Verwirrtheit herum ohne zu wissen woher diese Emotionen kommen und ohne einen sie ordnenden Verstand/Vernunft ausreichend zu nutzen. Auch du mit deinen Ansichten, die auf deinen ERfahrungen beruhen hast ne gewisse innere Theorie von der Natur des Menschen gebildet und die findet ja in deinem Wunsch nach der Todesstrafe ihren Ausdruck...Oder ist dieser Wunsch rein theoretisch? Momentan wohl ja...wie würde die praktische Umsetzung denn aussehen? Denk deinen Wunsch mal zu Ende..und guck ob deine Theorie von der Todesstrafe umsetzbar wäre und ob das letzlich wünschenswert ist...

Wenn du jedem potenziell gefährlichem Menschen das Recht auf Leben absprechen willst, gäbe es keine Menschen mehr..denn es steckt in JEDEM!!* Ob und wann es bei wem zutage tritt liegt immer an vielen Dingen...dem Vorleben des betreffenden, an Ort und Gelegenheit und der Reaktion des Gegenüber...

Du solltest von dem Illusionstripp von Harmonie und Gutmenschen runterkommen..den guten Menschen gibt es nicht..es gibt viele Zwischenstufen zwischen gut und böse..und da der Mensch lern- und wandlungsfähig ist, besteht immer auch die Möglichkeit, dass zuvor schlechte Menschen besser werden können. Diese Chance zu vereiteln wäre mittelalterlich und menschenunwürdig. Humanität bedeutet jemandem die Möglichkeit zu geben sich ändern zu können...auch wenn einige drauf pfeifen mögen und heillos asozial und anarcho drauf sind..also auf Recht und Gesetz, Moral etc. pfeifen. Das Risiko muss man eingehen um das Risiko selber amoralisch zu werden zu vermeiden.

Die Realität ist nicht Hollywood..jeder muss zusehen, dass er damit klarkommt im Leben evtll. auch mal Menschen zu begegnen, die dominieren, beherrschen und andere ausnutzen wollen...im Fall von Vergewaltigung einen Menschen als Sexsklaven benutzen z.B. Dagegen muss man effektive Strategien des Selbstschutzes entwickeln.

Es ist an sich gut als Vergewaltigunsopfer anzufangen sich abzugrenzen und auch sein Selbstwertgefühl wieder aufzupushen..die Schuld beim Täter zu suchen etc...und du bist mit deiner Ansicht dass der oder die Täter keine Lebensberechtigung hat an sich mit diesem Denken auf dem richtigen Weg..natürlich noch zu sehr beherrscht durch den Vorfall und daher eskalativ übertriebene Reaktion..Hass ist gut, Verachtung wäre besser..der nächste Schritt in ruhigere Denkgewässer....Was dir anzumerken ist durch den Wunsch nach der Todesstrafe: du hast noch sehr viel ungebändigte Angst (bevor dich die Schlange beißt totkloppen-Methode) die dich zu sehr beherrscht..versuche sie in den Griff zu bekommen, damit die Relativitäten wieder stimmen. Ich rate zu Kampfsport..bringt Selbstbewusstsein und größere Gelassenheit. Und du kannst deine inneren Aggressionen, die zurecht aufgekocht sind und die du sinnvoll nutzen solltest damit abreagieren...ist total wichtig, damit die nicht zu sehr dein Denken beherrschen, wie sie es momentan tun...immer die Nase geradeaus und den Blick auf die Vernunft offenhalten! Denn dein auf persönlicher Erfahrung beruhender Wunsch nach der Todesstrafe würde in der praktischen Umsetzung weitreichende Konsequenzen haben, die das Bild einer Gesellschaft nachhaltig stark verändern kann..in meinen Augen zum Nachteiligen, ein Rückschritt in Sachen Humanität.
Klar dass jemandem der Gewalt frisch erlebt hat Gesellschaft und so weiter irgendwo am AR***vorbei geht..man ist ja erstmal stark mit sich selber beschäftigt....aber du bist eben nicht das Zentrum der Welt und alles dreht sich nach deiner Anforderung ein ausreichendes Sicherheitsgefühl zu bekommen...oder RAche zu bekommen für das was dir angetan wurde...glaube mir in einer Gesellschaft mit Todesstrafe wärest du keinen Streifen sicherer vor solchen Mistkerlen wie Vergewaltigern..die gab es zu jeder Zeit..und wird es wohl auch immer geben. Und eine Rache mit dem Ergebnis des Todes des Delinquenten hat auch auf Dauer einen unschönen Beigeschmack...jedenfalls für Menschen mit einem einigermaßen funktionierenden Gewissen 😀

Mit deinem verständlichen Wunsch auf Rache durch die Ausübung der Maximalmacht = den Tod über einen Menschen zu bestimmen würdest du ebenfalls zum Täter. Sollte das das Ziel sein? Übrigens ist diese Reaktion vom bei der Tat gefühlten Ohnmachtsgefühl auf den Wunsch des Supermachtsgefühl über Leben und Tod eines Menschen zu entscheiden umzuschwenken gar nicht mal so selten...

Das Rechtssystem ist zwar suboptimal in Sachen Bestrafung von Vergewaltigern...aber da tut sich ja momentan auch was...man sollte das öffentlich politisch klären. Auch in der Forensik also der psychologischen Beurteilung von Straftätern muss sich noch ne Menge tun, die Testverfahren sind Mist..an sich könnte man da nach dem neuesten STand der Wissenschaft viel mehr rausholen..aber sowas dauert oft bis neue Methoden zum Einsatz kommen..leider...

Gruß
Tyra

* Filmzitat aus The Italian Job: "Ich traue jedem, nur nicht dem TEufel, der in jedem steckt" das trifft es meiner Ansicht nach recht gut.

P.S. Zu deinem Signaturspruch: die moderne Wissenschaft, bzw, die Wissenschaft und Wissenschaftler die ich kenne und o.k. finde und die sich niemals als allwissend ansieht würde eher sagen: Wissen wandelt manche Fragen in Antworten, generiert aber gleichzeitig auch immer wieder neue Fragen. Denn Wissen und Weisheit müssen sich ja net aussschließen, sondern können Hand in Hand gehen 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

Das ist schön das deine Freundin es so schnell verarbeiten konnte aber das kann nicht jedes opfer. Du weisst genau das ich viele deiner ratschläge angenommen habe und oft auch hinter dir stehe mit den was du schreibst aber diesmal nicht du kannst nicht sagen das die menschen auch nur tiere sind und so das glaube ich nicht und es hat vielleicht auch oft was mit macht zu tun aber du warst nicht dabei du hast sowas nicht erlebt und ich kann dir nur sagen da steckt mehr hinter das ist nicht normal das ist krank und glaube mir das sind tiere bestimmt nicht das ist menschlich krankhaft menschlich. Es ist mir auch egal was du sagt was ich tun sollte weil du nicht nachvollziehen kannst wie es wirklich ist du hast das alles vielleicht nur im internet gelesen oder von deiner freundin erzählt bekommen aber wie sich diese gefühl was man hat anfühlt das weisst du einfach nicht.

Ich will dir nichts böses aber das muss ich einfach mal sagen ich weiss genau das ich noch nicht drüber weg bin und das werde ich auch nie weil VERGESSEN kann man das nicht auch nicht nach einer therapie und ich wette das deine freundin auch noch ab und zu darüber weint und es nie vergessen wird und das ist lebenslänglich weil wenn man so eine tat am eigenen körper erdulden muss glaube mir liebe tyra das vergisst man nie.
Etwas verarbeiten und damit zu leben ist selbstschutz und selbstwertgefühl aber es zu vergessen oder zu verdrängen ist das bestimmt nicht.Wenn man damit gelernt hat klar zu kommen ist man stark aber nicht wenn man es vergisst.

Jedes opfer muss selber entscheiden was es will und wie.

das mädchen

auf wen war das eigentlich bezogen?
 
auf eine Freundin von mir, die jedoch kein Mitglied dieses Forums ist oder war..dammals gab es das Forum glaub ich noch nicht...so vor rd. 20 Jahren...Meine Freundin hat selbstredend nie vergessen..das ist ja auch wichtig und gut so...aber die Erinnerung war halt nicht mehr so schlimm und quälend, da sie direkt nach dem grauenvollen Ereignis alle Hilfen, die sie kriegen konnte annahm, eine Therapie machte, auch Kampfsport..wo sie dann auch ihren späteren Mann kennenlernte...Glück in der Liebe fand...und somit auch schneller verarbeiten konnte.
Klarerweise ist diese Sache heute so nach rd. 25 Jahren nach dem Ereignis so weit weg, dass null Tränchen mehr fließen..die Tränen waren bereits recht rasch versiegt..auch die Ängste weg und es gab nie posttraumatische Negativfolgen...wohl z.t. weil meine Freundin von Anfang an radikal auf Offensive gegangen ist mit Täteranzeige, Therapie und allem drum und dran. Klar bei einigen dauert die Verarbeitung länger..aber viele machen den Fehler sich zu verkriechen und sich davor zu drücken zu verarbeiten und das Ereignis holt sie dann auf die eine oder andere Weise immer wieder ein..so wie deine Freundin von diesem Grabscher wieder eingeholt wurde...auch deine Freundin hat da so einiges in Sachen Verarbeitung und Aufbau eines guten Selbstschutzes versäumt..bis jetzt..kann sie ja noch nachholen! Guter Anfang wäre ne Strafanzeige wegen erneuter sexueller Belästigung wegen der Grabschaktion.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

Du irrst, wenn Du glaubst, das meine Meinung auf Hass beruht - trotzallem, gehasst habe ich noch keinen Menschen. Meine Einstellung basiert nicht nur auf eigenes Erleben, sondern auf der Tatsache, das viele Psychologen versagt haben und an Umwandlungsprozesse in Menschen geglaubt haben, die wohl eher auf einer guten schauspielerischen Leistung fundamentiert waren.

lg
MagicSun
 
gleichfalls hää?

+ Psychologen sind auch nur Menschen...und manche schlechte Menschenkenner..aber deshalb weil einige Püschologen bei der Beurteilung einiger V*** oder sonstigem Kruppzeux versagen die Todesstrafe wieder einzuführen wäre wohl etwas übertrieben.
Denn damit löst man nicht nur Probleme sondern schafft neue...Zum Beispiel: siehe Amiland und ne Studie dergemäß auch nicht unviele Unschuldige auf dem STuhl oder in der Gaskammer gelandet sind und in diesen Fälle ne Wiedergutmachung echt schwer fällt so posthum. Auch daran sollte man gerechtigkeitshalber mal denken.😉

Kurzum. wir leben nicht in der besten aller Welten, aber an sich auch nicht in der schlechtesten Zone dieser Erde...man kann und muss noch einiges verbessern in Hinsicht auf die forensische Beurteilung und das Rechtssystem und dann schauen ob es hinkommt.

Gruß
Tyra
 

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