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Gast
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Warum gibt es für mich nichts mehr, was lebenswert wäre?
Mir sind meine Mitmenschen völlig egal, mein Studienerfolg ist mir egal, meine Gesundheit ist mir egal, meine Träume und Hoffnungen sind tot.
Ich habe Asperger-Syndrom, was ich jetzt mal als Behinderung bezeichnen würde. Das Leben ist so nicht zu schaffen.
Ich wünschte mir, die Diagnose Krebs zu bekommen und eine restliche Lebenszeit von 6 Monaten zu haben; erst dann würde ich mein Leben zu schätzen wissen und wäre wohl sehr glücklich. Einerseits zu wissen, dass ich bald nicht mehr leben müsste, andererseits hätte ich dann die Rechtfertigung, alles stehen und liegen zu lassen und zu tun, was ich wirklich will.
Übrigens: Ich hätte in meinem Leben schon ca. 4 mal sterben können; bzw. bin dem Tod ziemlich nahe gekommen. Ironischerweise kann ich mein Leben dadurch überhaupt nicht schätzen. Ich habe eher einen Vorgeschmack auf das Totsein bekommen, der sich gut angefühlt hat.
Lebendig kann ich nicht glücklich werden. Ich habe das Gefühl, schon alles getan zu haben auf dieser Erde, was ich muss.
Es ist schon viel zu spät für eine Therapie; bzw. kann ich mich nicht erinnern, dass ich in meinem Leben je länger als ein paar Monate am Stück glücklich war.
Ich verstehe das Leben ZU gut. Ich weiss, dass mein Leben kein Geschenk ist. Das Leben ist eine mathematische Gleichung, d.h. warum sollte ich leben, wenn es mehr negative Ereignisse gibt in meinem Leben als positive?
Ich kann nicht lieben, habe keine Gefühle, keine Zukunft. Ich bin schon so kaputt, dass ich nicht alt werde.
Ich glaube zu wissen, dass Glück keine mentale Einstellung ist, sondern eine rein chemische Sache des Gehirns. Ich MUSS Drogen nehmen, um mein Leben auszuhalten. Ich WEISS, dass es ein Suizid-Gen gibt und ich es habe. Wie um Himmels willen kann man entgegen seine Gene handeln?
Warum hänge ich nicht an meinen Leben?
Mir sind meine Mitmenschen völlig egal, mein Studienerfolg ist mir egal, meine Gesundheit ist mir egal, meine Träume und Hoffnungen sind tot.
Ich habe Asperger-Syndrom, was ich jetzt mal als Behinderung bezeichnen würde. Das Leben ist so nicht zu schaffen.
Ich wünschte mir, die Diagnose Krebs zu bekommen und eine restliche Lebenszeit von 6 Monaten zu haben; erst dann würde ich mein Leben zu schätzen wissen und wäre wohl sehr glücklich. Einerseits zu wissen, dass ich bald nicht mehr leben müsste, andererseits hätte ich dann die Rechtfertigung, alles stehen und liegen zu lassen und zu tun, was ich wirklich will.
Übrigens: Ich hätte in meinem Leben schon ca. 4 mal sterben können; bzw. bin dem Tod ziemlich nahe gekommen. Ironischerweise kann ich mein Leben dadurch überhaupt nicht schätzen. Ich habe eher einen Vorgeschmack auf das Totsein bekommen, der sich gut angefühlt hat.
Lebendig kann ich nicht glücklich werden. Ich habe das Gefühl, schon alles getan zu haben auf dieser Erde, was ich muss.
Es ist schon viel zu spät für eine Therapie; bzw. kann ich mich nicht erinnern, dass ich in meinem Leben je länger als ein paar Monate am Stück glücklich war.
Ich verstehe das Leben ZU gut. Ich weiss, dass mein Leben kein Geschenk ist. Das Leben ist eine mathematische Gleichung, d.h. warum sollte ich leben, wenn es mehr negative Ereignisse gibt in meinem Leben als positive?
Ich kann nicht lieben, habe keine Gefühle, keine Zukunft. Ich bin schon so kaputt, dass ich nicht alt werde.
Ich glaube zu wissen, dass Glück keine mentale Einstellung ist, sondern eine rein chemische Sache des Gehirns. Ich MUSS Drogen nehmen, um mein Leben auszuhalten. Ich WEISS, dass es ein Suizid-Gen gibt und ich es habe. Wie um Himmels willen kann man entgegen seine Gene handeln?
Warum hänge ich nicht an meinen Leben?