Reignoverme
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Na wenn das deine sicht der dinge ist...ich sehe da eher gespannt in die zukunft und vor allem optimistisch. Diese phrase, daß man keine kinder in diese furchtbare welt setzen sollte, ist wahrscheinlich so alt, wie die menschheit. Irgendwer wartet ja immer auf die apokalypse.es gab vieles nicht was es heute gibt
der Mensch wird immer unersättlicher und nimmt alles mit um sein Ego zu befriedigen und das wird schlimmer werden bis es rums macht so weit entfernt davon sind wir nicht mehr
ich werde damit noch klar kommen die nächsten müßen sich "warm"anziehen
deshalb verstehe ich es nicht wirklich noch Kinder in diese Welt zu setzen
es gibt keine Perspektive für das überleben des Planeten Erde selbst dann nicht wenn sie jetzt einen auf Umwelt machen
Schon der satz bringt mich zum lachen.
Die erde wird noch ein paar milliarden jahre um die sonne kreisen und ganz sicher nicht untergehen. Und verändert hat sie sich auch schon immer, egal ob von allein, oder weil wir da nun ein bisschen mit rein funken. Es gab zeiten, da war es noch wesentlich wärmer als heute und es gab zeiten, da war es wesentlich kälter. Es gab sogar ne zeit, da war die erde komplett zugefroren. Ist sie deswegen untergegangen? Nein!keine Perspektive für das überleben des Planeten Erde
Grad heute, in einer zeit, wo es leute wie Elon Musk gibt, Richard Branson, oder auch Jeff Bezos und viele andere, die nicht nur visionen haben, sondern auch kapital genug um was zu bewirken, da ist es doch spannend zuzusehen, wie sich neue dinge entwickeln.
Die gesamte geschichte der menschheit bisher bestand eigentlich nur aus kriegen und schlachten, als wenn das die guten alten zeiten sind, in die man sich zurück wünscht. Klar hat die welt probleme, aber welches system hat das nicht. Selbst die kleinste mögliche kooperation aus 2 menschen funktioniert auf dauer nicht ohne probleme, warum sollte das bezogen aufs große ganze anders sein. Aber vielleicht bin ich auch nur ein ganz furchtbarer optimist. Ich zumindest find das leben so deutlich netter, als überall nur das schlechte zu sehen, an dem ich als einzelner eh nichts ändern kann.