H
hablo
Gast
castro hat zwar bastida vertrieben, aber seit langem rein gar nichts mehr geleistet außer stundenlange reden zu schwingen. und mit seinem selbstgerechten verhalten (o-ton 'nichts gegen freie wahlen, aber erst, wenn ich tot bin') löst er keine probleme und schafft auch kein lösungsorientiertes klima.
der herr ruht sich auf alten lorbeeren aus (gutes bildungs- und gesundheitssystem), die schon am verwelken sind.
da ist er nicht der einzige, ja, sogar kohl war einer, der mit neuen herausforderungen nicht zurechtkam und blockierte (um bei ihm als beispiel zu bleiben). nur hatte kohl nicht so viel macht wie castro, damit hat kohl in seinen letzten jahren nicht so viel schaden anrichten können.
und eben weil castro so viel macht hat, sticht seine renitenz so extrem hervor.
der herr ruht sich auf alten lorbeeren aus (gutes bildungs- und gesundheitssystem), die schon am verwelken sind.
da ist er nicht der einzige, ja, sogar kohl war einer, der mit neuen herausforderungen nicht zurechtkam und blockierte (um bei ihm als beispiel zu bleiben). nur hatte kohl nicht so viel macht wie castro, damit hat kohl in seinen letzten jahren nicht so viel schaden anrichten können.
und eben weil castro so viel macht hat, sticht seine renitenz so extrem hervor.