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Warten auf den Heiratsantrag

  • Starter*in Starter*in EmiliaManoleil
  • Datum Start Datum Start
Hi Emilia,
vielleicht wäre es für dich ja einmal hilfreich zu schauen warum dir eine Heirat so wichtig ist. Ist es zum Beispiel möglich, dass es dich verunsichert, dass dein Partner dir noch keinen Antrag gemacht hat?

Gruß,
GirlOnFire
 
@TE

Warum fragst Du nicht einfach wie er sich das mit der gemeinsamen Zukunft und dem Heiraten so vorstellt.

Ich finde es ist Dein gutes das Recht zu erfahren, bevor ihr zusammen noch mehr Besitz, vor allem ein Haus anschafft.
 
Warum sprichst Du denn nicht mit ihm über Deine Gefühle? Sag ihm doch, wie gerne Du ihn heiraten möchtest, wie sehr Du Dir das für die nähere Zukunft wünschst. Das bedeutet ja nicht, dass Du ihm einen Antrag machst, aber es bedeutet, dass er weiß, wie Du fühlst.
 
AW: Die Reihenfolge ist falsch!


Aufgabe Ihrer Selbständigkeit


Oh je, auch wenn ich meinen Partner heirate, so hoffe ich, dass er ein selbständiger und eigenständiger Mensch bleibt. Ebenso wie ich das auch als Frau bleiben werde. Die Ehe ist doch kein Gefängnis, sondern eine Vereinigung zweier Menschen, die sich lieben.
 
AW: Die Reihenfolge ist falsch!



Meiner Meinung nach liegt das an der verkehrten Reihenfolge des Miteinanders, denn wenn ein verliebter Mann sich ganz konkret auf eine echte Hochzeitsnacht freuen könnte, wo er das erste Mal mit Dir in inniger körperlicher Liebe vereinte sein würde, so hätte er ein ganz anderes, sehr viel echteres und tiefgreifenderes an einem Heiratsantrag!

Aber leider bekommen die Männer heute meist schon alles viel zu früh auf einem silbernen Tablett serviert: Es wird miteinander geschlafen, gewohnt, als Paar in Urlaub gefahren und vielleicht sogar schon ein gemeinsames Haus gekauft.

Ich finde nicht , dass die Reihenfolge verkehrt ist - außer das mit dem Haus natürlich. Auch Frau will nicht unbedingt die Katze im Sack kaufen und vorher wissen, ob sie sich das Leben für den Rest des Lebens mit dem Mann vorstellen kann. Und das sieht man am besten wenn man zusammen wohnt und in den Urlaub fährt.

Bei dieser Lage der Dinge erscheint vielen Männern das Heiraten, mit öffentlichem Treuerversprechen und Aufgabe Ihrer Selbständigkeit doch oft nur noch als unnötige Belastung und unnötige Einschränkung ihrer Freiheit!

Dann sind es nicht die richtigen Männer. Manchmal ist es einfach auch die Unlust den ganzen Aufwand der damit verbunden ist in Angriff zu nehmen.


"Mädel - sagte ich - die Männer - insbesondere die niederbayerischen - sind echt Maulfaul,
Du mußt die Sache selber in die Hand nehmen, denn sonst wird da nichts draus!"


Das ist manchmal nicht das dümmste. Zumindest ansprechen sollte man die Zukunftsplanung.
 
Ich bin froh, dass man heute auch erst einmal in wilder Ehe leben kann um zu schauen ob man als Paar harmoniert. Und auch die Sexualität ist da kein unerheblicher Aspekt. Ich kenne viele Ehepaare der älteren Generation, die heute nicht mehr glücklich sind, eben weil diese Art "Probephase" nicht gelebt wurde.
 
Ich bin eine Frau auch in deinem alter und habe auch einen festen Patner mit dem ich nun auch seit fast 5 Jahren zusammen bin, vor 4 Monaten kam der Heiratsantrag von ihm.

Bei uns war es auch so, dass wir beide schon was länger uns ziemlich sicher waren, wir werden irgendwann auch heiraten. Der Antrag kam aber allerdings auch nach mehr als 4 Jahren, was mich allerdings überhaupt nicht gestört hat.

Wir hatten uns davor mal (eigentlich nur zum Spaß) darüber unterhalten wie unsere Hochzeit denn aussehen würde und was für Vorstellung wir davon haben, weil gute Freunde von uns sehr bald heiraten. Nach einiger Zeit kam der Heiratsantrag von ihm. Ich hätte damit eigentlich nicht zu dem Zeitpunkt gerechnet.

Ich sehe das außerdem auch so, dass es heute eher nur eine Formalität Sache ist für sehr viele Menschen ist. Großartig viel ändert sich da auch wieder nicht, wenn man vorher schon zusammen gewohnt hat und seit längerer Zeit zusammen war. Aber ich kann es natürlich schon verstehen wenn dir das wichtig ist und du den Wunsch hast zu heiraten. Deswegen würde ich dir auch raten, ihn einfach auf das Thema anzusprechen. Ohne Zwang und ohne Vorwürfe sondern einfach offen und ehrlich.

Wer weiß, vielleicht möchte er schon heiraten aber erst später, vielleicht legt er keinen so großen Wert auf die Heirat als solches, vielleicht aber weil er darin eben auch keine große Sache sieht da ihr ohnehin schon länger zusammen seid und alles so gut läuft. Das kann im Grunde keiner wissen außer ihn und das kann nur er beantworten.
 
...es ist eigentlich alles so toll wie im Bilderbuch. Nur eines stört mich mittlerweile immer mehr: der Antrag kommt nicht.

"...in guten wie in schlechten Zeiten..." heißt es ja. Vielleicht fehlt der Teil der nicht im Bilderbuch steht. Schlechte Zeiten sind immer eine gute Gelegenheit um zu prüfen ob der Bund fürs Leben halten kann oder man gleich auseinander rennt - "...drum prüfe wer sich ewig bindet...". Wir reden ja hier nicht mal im Ansatz von schlechten Zeiten, sondern davon das der Heiratsantrag nicht nach Bilderbuchwunschvorstellung kommt. Es ist bedenklich in Bezug auf die Ehe schon bei solch einer Sache nicht zu wissen wie der andere darüber denkt.
 
Super, vielen lieben Dank euch allen. Ich habe das Thema gestern angesprochen nachdem ich echt traurig war. Es war ein sehr gutes Gespräch. Er sieht es genauso wie ich und meinte auch, dass er schon so seine Pläne hat, mir die ja aber nicht sagen könne und es auch etwas besonderes sein und eine Überraschung werden solle. Er war ganz verwundert darüber, dass ich daran gezweifelt hatte, dass er das vielleicht anders sieht. Ob jetzt im Urlaub noch was kommt, weiß ich nicht, ich vermute weiterhin eher nicht. Aber zumindest weiß ich jetzt, dass in diesem Jahr noch was kommen wird und diese Gewißheit reicht mir vollkommen. Es war wirklich gut, dass ich mit ihm darüber geredet habe. Noch mal danke euch 🙂
 
AW: Echt unromantisch!


Ihr seid Euch also einige, daß er Dir demnächst einen formalen, bühnenreifen Antrag machen wird, nachdem ihr jetzt ganz sachlich geklärt habt, daß ihr das beide wollt!

Das kommt mir aber wie eine abgekartetes Theaterspiel vor und nicht wie im echten Leben, wo die Dame überrascht, erfreut und beglückt über einen unerwarteten Antrag ist, auf den sie weder gewartet, noch darum gebeten und schon gar nicht gebettelt hatte!

Hast Du eigentlich immer was zu meckern? Warst Du es nicht , der auch der eigenen Tochter geraten hatte selbst tätig zu werden und die etwas unternommen und daraufhin den Antrag bekommen hat?

Was spielt es für eine Rolle wie es gelaufen ist ?

Die beiden haben darüber gesprochen und sind zu einem für beide befriedigenden Ergebnis gekommen.

Das ist doch die Hauptsache.
 

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