Amaliah
Aktives Mitglied
Du bist einfach nie zufrieden-Es war eher weniger Wut- mehr emotional verletzt und enttäuscht von seiner (nicht-) Reaktion.
Ich schätze, du bist nicht wirklich verliebt in ihn.
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Du bist einfach nie zufrieden-Es war eher weniger Wut- mehr emotional verletzt und enttäuscht von seiner (nicht-) Reaktion.
Hallo Amaliah,
schau mal hier: War ich zu hart?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Er hat sehr authentisch reagiert, so wie er als Person eben ist.Es war eher weniger Wut- mehr emotional verletzt und enttäuscht von seiner (nicht-) Reaktion.
Du hast ihn permanent belehrt,kannst aber nicht damit umgehen, dass er dann völlig zu Recht genervt ist. Natürlich nicht,denn es geht ja immer nur um dich.Es ging tatsächlich um ein ,gebrochenes Therapieversprechen' das er mir zwei Wochen davor versprochen- aber kein weiteres Mal mehr angesprochen hat.
An dem besagten Tag wollten wir uns eigentlich einen netten Tag machen und als ich meinem Ex-Freund etwas auf meinem Handy zeigen wollte ,meinte er- neben mir sitzend' ,,das dies jetzt auch nicht wissenschaftlich sei und er sich dies daher nicht ansehen muss''. (In einem sehr genervten Ton).
Danach ging er wie gesagt ins Schlafzimmer und faltete die Wäsche. Ein paar Minuten später habe ich ihm darauf aufmerksam gemacht das ich nun ,nach Hause gehen werde' und er meinte nur ,OK'. Als ich dann bei der Lifttür stand meinte er desweiteren zu mir ,aber du musst jetzt nicht nach Hause gehen' und meinte ich solle zurück in die Wohnung kommen um weiteres darin zu besprechen.
Zurück in der Wohnung entgegenete ich ihm aufgebracht das er ,mich angelogen' hätte wegen der Therapie und ich das als ,Vertrauensbruch' betrachte. Er wollte zwar beschwichtigen und auf einen Kaffee gehen um in weiterer Folge den Tag so zu planen wie geplant- nur hatte ich darauf keine weitere Lust mehr und bin dann nach Hause gefahren. (abgekürzt: es war natürlich ein längeres Gespräch). Daraufhin hat er sich zwei Tage nicht gemeldet um dann wieder ,eher kalt' zu fragen ,ob wir uns in den kommenden Tagen treffen könnten'.
Ich sprach nachträglich (über Chat) seine Muster an welche ich als verletzend empfand -> das er in der Situation nur ,OK' und ,du MUSST ja nicht nach Hause gehen' sagte anstatt die Situation ,gleich zu retten'.
Dh ich empfand er hat in solchen Situationen oft nicht sehr ,empathisch' reagiert und ich meinte er könnte darüber evtl. mal reflektieren anstatt sich immer nur ,zu erklären'. Man muss - meiner Meinung nach - nicht immer gleich ,in Erklärungen' verfallen- sondern kann auch mal zur Kenntnis nehmen das man sein Gegenüber ,verletzt' hat. -> Dieses Muster hat er sich auch eingestanden.
-> Er meinte er hätte mit dem Video so reagiert- da ich anscheinend sagte das er mit ,36 Jahren noch nicht viele praktische skills im Haushalt erlernt hat' und dadurch gereizt war. Das wäre mir aber in dem Moment nicht aufgefallen- sowas gesagt zu haben.
Das war eben auch einer der Gründe warum ich im Dezember so gereizt war (geschrieben habe) da ich nicht finde das man sich für eine Entschuldigung ,immer erklären'/ ,seine Intentionen' vorbringen muss wie es ,eigentlich gemeint war'. Es sollte auch möglich sein sich ,im Moment' einfach einmal zu entschuldigen wenn einem bewusst wird- dass man wem zB wegen dem (nicht melden zu Weihnachten, etc) gekränkt hat.
Hierbei hätte er auch sagen können ,es tut mir leid, dass ich dir das Gefühl gegeben habe dich vernachlässigt zu haben' anstatt zu schreiben ,ich habe aus dieser und jener Intention' gehandelt.
Das resultierte aus deiner Bevormundung. Du wolltest ihm ein Video aufdrängen, weil dir nicht passt,wie er seine Wohnung aufräumt.In dem Moment wo ich zum Aufzug ging- gings aber noch nicht um ,die Therapie' sondern um seinen ,garstigen Ton' welchen er verwendet hat als ich ihm ,den Artikel' zeigen wollte und eben die empathielosen Reaktionen ,OK und du MUSST ja jetzt nicht gehen'.
Nein, es geht hier um dein Verhalten.Ich kann nicht ganz nachvollziehen was daran schlecht ist daran zu arbeiten in diversen Situationen ,etwas netter' zu reagieren als ,gleichgültig'. Ist ja nicht allein auf mich bezogen..
Eigentlich hätte er sich nie entschuldigen müssen, sondern du,dass du ihn als Person nicht ernst nimmst, sondern ihn behandelt hast wie ein kleines Kind.Naja ich empfand er hat sich auch öfter nach dem Muster entschuldigt ,Ich habe so reagiert weil DU xx gemacht hast' und ihm irgendwann darauf hingewiesen das er in solchen Situationen ,Schuldumkehr' betrieben hat.
Wie gesagt ,meiner Meinung nach' bedarf es nicht immer einer ,Erklärung' sondern man kann sich auch entschuldigen und ,sagen es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe, etc' und gut ists.
Er hat auch selbst zugegeben, dass er sich nicht ,immer gut entschuldigen' konnte da es bei ihm zu Hause nicht wirklich so vorgelebt wurde. Dh sein Vater sich nach Konflikten nie entschuldigt hat- sondern immer ,gewartet hat bis es wieder gut ist'.
Ist eben nicht meine Herangehensweise -> weswegen ich auch einmal den Ausdruck ,emotional repair' gebraucht hatte. Glaube halbwegs verständlich?
Er hat genau recht. Er hätte viel früher Grenzen setzen sollen.Er selbst meinte desöfteren das er ,viel draufgezahlt' hat wegen seiner ,Gutmütigkeit' - bei diversen Menschen.
Aber dh ja nicht das er ,fehlerfrei' war. Ich meine wer ist das schon? Es wurde zwar geschrieben das ich mich ,als perfekt' ansehe.. hab ich aber nie geschrieben od?
Und schon viel vorher ihn ständig massregeln und erziehen findest du in Ordnung?Ich hätte mich vermutlich mehr in ihm hineinversetzen können, in Konflikten wie im Dezember nicht nur meine verletzte Sichtweise betrachten- und dementsprechend so hart-/unversöhnlich schreiben sollen und mir evtl. auch mehr über ,seine Grenzen' Gedanken machen sollen.
Du kapierst gar nichts,leider.Ja klar bin ich auch traurig das es zu Ende ist.
Ich habe ja dennoch viel empfunden für ihm- auch wenn das nicht so rüberkommen mag und ich mich eigentlich die ganze Zeit als Person gesehen hat ,der Unrecht' getan wurde wegen dem ,nicht melden' zu Weihnachten und der Stille ,im Urlaub'.
Da haben mir die ganzen Meinungen natürlich auch seine Perspektive viel näher gebracht.
Im letzten Telefonat das wir geführt haben meinte ich eben auch zu ihm ,das er eher wenig warmes sagt und gar nicht so um die Beziehung' kämpft ,meinte aber auch zugleich das ich mich nicht mehr so kümmere'.
Auf alle Fälle hat er mir nach dem Telefonat noch diverse Screenshots von unserem Dezember-Konflikt gesendet wo er festgehalten hat das er mir oft geschrieben hat ,dass ich ihm viel bedeute, etc'.
Leider war dann meine Antwort auch nur noch darauf- dass er die Dinge ,nur so geschrieben hatte- weil ich ihm drauf aufmerksam machen musste' und habe ihm anschließend ein ,schönes Wochenende gewünscht'.
Seine letzte Antwort war dann ,Ich habe es so geschrieben- weil ich es so empfunden habe' und hat mir dann in weiterer Folge ebenfalls ,ein schönes Wochenende gewünscht und ein Machs Gut'.
Bis ich mich eben noch zu seinem Geburtstag ein paar Tage später gemeldet habe.. so siehts aus.
Ja. Und du hättest dich bei ihm für dein extrem schwieriges Verhalten entschuldigen sollen.Ich hätte mich vermutlich mehr in ihm hineinversetzen können, in Konflikten wie im Dezember nicht nur meine verletzte Sichtweise betrachten- und dementsprechend so hart-/unversöhnlich schreiben sollen und mir evtl. auch mehr über ,seine Grenzen' Gedanken machen sollen.
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