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War ich zu hart?

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In dem Moment wo ich zum Aufzug ging- gings aber noch nicht um ,die Therapie' sondern um seinen ,garstigen Ton' welchen er verwendet hat als ich ihm ,den Artikel' zeigen wollte und eben die empathielosen Reaktionen ,OK und du MUSST ja jetzt nicht gehen'.
"Du musst nicht gehen" ist nicht empathielos, da kam er dir ja entgegen!

Ok ist ein ok und zeigt einfach, dass er genervt war.
Du bist doch nicht seine Mutti.
 
Es ging tatsächlich um ein ,gebrochenes Therapieversprechen' das er mir zwei Wochen davor versprochen- aber kein weiteres Mal mehr angesprochen hat.
An dem besagten Tag wollten wir uns eigentlich einen netten Tag machen und als ich meinem Ex-Freund etwas auf meinem Handy zeigen wollte ,meinte er- neben mir sitzend' ,,das dies jetzt auch nicht wissenschaftlich sei und er sich dies daher nicht ansehen muss''. (In einem sehr genervten Ton).

Danach ging er wie gesagt ins Schlafzimmer und faltete die Wäsche. Ein paar Minuten später habe ich ihm darauf aufmerksam gemacht das ich nun ,nach Hause gehen werde' und er meinte nur ,OK'. Als ich dann bei der Lifttür stand meinte er desweiteren zu mir ,aber du musst jetzt nicht nach Hause gehen' und meinte ich solle zurück in die Wohnung kommen um weiteres darin zu besprechen.

Zurück in der Wohnung entgegenete ich ihm aufgebracht das er ,mich angelogen' hätte wegen der Therapie und ich das als ,Vertrauensbruch' betrachte. Er wollte zwar beschwichtigen und auf einen Kaffee gehen um in weiterer Folge den Tag so zu planen wie geplant- nur hatte ich darauf keine weitere Lust mehr und bin dann nach Hause gefahren. (abgekürzt: es war natürlich ein längeres Gespräch). Daraufhin hat er sich zwei Tage nicht gemeldet um dann wieder ,eher kalt' zu fragen ,ob wir uns in den kommenden Tagen treffen könnten'.

Ich sprach nachträglich (über Chat) seine Muster an welche ich als verletzend empfand -> das er in der Situation nur ,OK' und ,du MUSST ja nicht nach Hause gehen' sagte anstatt die Situation ,gleich zu retten'.

Dh ich empfand er hat in solchen Situationen oft nicht sehr ,empathisch' reagiert und ich meinte er könnte darüber evtl. mal reflektieren anstatt sich immer nur ,zu erklären'. Man muss - meiner Meinung nach - nicht immer gleich ,in Erklärungen' verfallen- sondern kann auch mal zur Kenntnis nehmen das man sein Gegenüber ,verletzt' hat. -> Dieses Muster hat er sich auch eingestanden.

-> Er meinte er hätte mit dem Video so reagiert- da ich anscheinend sagte das er mit ,36 Jahren noch nicht viele praktische skills im Haushalt erlernt hat' und dadurch gereizt war. Das wäre mir aber in dem Moment nicht aufgefallen- sowas gesagt zu haben.
Hast du je in Erwägung gezogen, dich mal selbst in Therapie zu begeben? Denn deine mündlichen und schriftlichen Aktionen und Reaktionen sind ja auch weder als warm noch als liebevoll oder zugewandt zu beschreiben.

Seine Genervtheit finde ich nach den geschilderten Vorgeschichten absolut nachvollziehbar und keineswegs überraschend.

In Therapie könnte er natürlich noch lernen seine Grenzen noch kompromissloser anzuzeigen und dir in den beschriebenen Situationen gleich zu zeigen, wo der Maurer das Loch gelassen hat....

Ich habe keine Ahnung wie irgendein Mensch in den von dir geschilderten Situation und bei den von dir gegebenen Vorlagen noch so freundlich und zugewandt bleiben konnte, wie er es tat. Eine Therapie könnte ihm natürlich helfen, solche Energieabsauger wie dich viel früher abzustossen aus Selbstliebe und Selbsterhaltungstrieb heraus.

Aber keine Therapie hätte ihn noch leidensfähiger gemacht als er bereits ist. Jeder Therapeut hätte mit ihm daran gearbeitet, sich nicht so behandeln zu lassen, wie du es immer wieder in bösartigster Form getan hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
An dem besagten Tag wollten wir uns eigentlich einen netten Tag machen und als ich meinem Ex-Freund etwas auf meinem Handy zeigen wollte ,meinte er- neben mir sitzend' ,,das dies jetzt auch nicht wissenschaftlich sei und er sich dies daher nicht ansehen muss''. (In einem sehr genervten Ton).
Da siehst du mal, wie sich das anfühlt.
Danach ging er wie gesagt ins Schlafzimmer und faltete die Wäsche. Ein paar Minuten später habe ich ihm darauf aufmerksam gemacht das ich nun ,nach Hause gehen werde' und er meinte nur ,OK'.
Ja, er wollte dich nicht dumm anmachen oder was falsches sagen und ist kurz Luftholen gegangen. Was soll er denn sagen, wenn du in deinem Meckermodus nach Hause rennen willst. Soll er sich an dein Bein hängen und winseln: bleib hier?
Als ich dann bei der Lifttür stand meinte er desweiteren zu mir ,aber du musst jetzt nicht nach Hause gehen' und meinte ich solle zurück in die Wohnung kommen um weiteres darin zu besprechen.
Und wieder der Schritt von ihm.
Zurück in der Wohnung entgegenete ich ihm aufgebracht das er ,mich angelogen' hätte wegen der Therapie und ich das als ,Vertrauensbruch' betrachte.
Innerhalb von 2 Wochen bekommt es kein Mensch hin, einen Therapieplatz zu finden. Hier in Deutschland musst du mindestens ein halbes bis Jahr warten. Wird in Österreich vermutlich nicht anders sein. Zudem ist dir nie in den Sinn gekommen, dass seine Genervt - und Gereiztheit mit dir und deinen verletzenden Aussagen zu tun hat? Wenn jemand von den Aussagen seiner Freundin genervt ist, braucht er keine Therapie, sondern eine empathische nette Partnerin, die zeitnah auch mal ihre Fehler erkennt.

Wir haben hier ja schon gemeinsam herausgearbeitet, dass du das genau nicht warst: nett und empathisch.
Daraufhin hat er sich zwei Tage nicht gemeldet um dann wieder ,eher kalt' zu fragen ,ob wir uns in den kommenden Tagen treffen könnten'.
Ganz ehrlich, wenn ich meinem Gegenüber eh nichts recht machen kann, hätte ich mich gar nicht mehr gemeldet.
Ich sprach nachträglich (über Chat) seine Muster an welche ich als verletzend empfand
Und wieder der schriftliche Scheiß und wieder Maßregelungen. Du warst verletzt, was war er?
Er meinte er hätte mit dem Video so reagiert- da ich anscheinend sagte das er mit ,36 Jahren noch nicht viele praktische skills im Haushalt erlernt hat' und dadurch gereizt war.
Oh man, was kann man eigentlich alles falsch machen. Vielleicht sind ihm gepflegte Fußnägel wichtiger als Haushaltsskills?

Ich frag mich wirklich, wie der arme Mann das 15 Monate ausgehalten hat.
 
Hast du je in Erwägung gezogen, dich mal selbst in Therapie zu begeben? Denn deine mündlichen und schriftlichen Aktionen und Reaktionen sind ja auch weder als warm noch als liebevoll oder zugewandt zu beschreiben.

Seine Genervtheit finde ich nach den geschilderten Vorgeschichten absolut nachvollziehbar und keineswegs überraschend.

In Therapie könnte er natürlich noch lernen seine Grenzen noch kompromissloser anzuzeigen und dir in den beschriebenen Situationen gleich zu zeigen, wo der Maurer das Loch gelassen hat....

Ich habe keine Ahnung wie irgendein Mensch in den von dir geschilderten Situation und bei den von dir gegebenen Vorlagen noch so freundlich und zugewandt bleiben konnte, wie er es tat. Eine Therapie könnte ihm natürlich helfen, solche Ebergieabsauger wie dich viel früher abzustossen aus Selbstliebe und Selbsterhaltungstrieb heraus.

Aber keine Therapie hätte ihn noch leidensfähiger gemacht als er bereits ist. Jeder Therapeut hätte mit ihm daran gearbeitet, sich nicht so behandeln zu lassen, wie du es immer wieder in bösartigster Form getan hast.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen was daran schlecht ist daran zu arbeiten in diversen Situationen ,etwas netter' zu reagieren als ,gleichgültig'. Ist ja nicht allein auf mich bezogen..
 
Dh ich empfand er hat in solchen Situationen oft nicht sehr ,empathisch' reagiert

Du hast allerdings niemals empathisch reagiert und permanent nur Forderungen gestellt.
Er sollte sich gefälligst "optimieren", während du in deinen Augen nie was falsch gemacht hast.

Und ehrlich, das kleine bisschen Einsicht, das jetzt von dir kommt, ist viel zu wenig.
Da müsstest du schon sehr viel mehr reflektieren, falls du irgendwann mal eine gute Beziehung haben willst.
 
Du hast allerdings niemals empathisch reagiert und permanent nur Forderungen gestellt.
Er sollte sich gefälligst "optimieren", während du in deinen Augen nie was falsch gemacht hast.

Und ehrlich, das kleine bisschen Einsicht, das jetzt von dir kommt, ist viel zu wenig.
Da müsstest du schon sehr viel mehr reflektieren, falls du irgendwann mal eine gute Beziehung haben willst.
Naja ich empfand er hat sich auch öfter nach dem Muster entschuldigt ,Ich habe so reagiert weil DU xx gemacht hast' und ihm irgendwann darauf hingewiesen das er in solchen Situationen ,Schuldumkehr' betrieben hat.
Wie gesagt ,meiner Meinung nach' bedarf es nicht immer einer ,Erklärung' sondern man kann sich auch entschuldigen und ,sagen es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe, etc' und gut ists.

Er hat auch selbst zugegeben, dass er sich nicht ,immer gut entschuldigen' konnte da es bei ihm zu Hause nicht wirklich so vorgelebt wurde. Dh sein Vater sich nach Konflikten nie entschuldigt hat- sondern immer ,gewartet hat bis es wieder gut ist'.
Ist eben nicht meine Herangehensweise -> weswegen ich auch einmal den Ausdruck ,emotional repair' gebraucht hatte. Glaube halbwegs verständlich?
 
Ich kann nicht ganz nachvollziehen was daran schlecht ist daran zu arbeiten in diversen Situationen ,etwas netter' zu reagieren als ,gleichgültig'. Ist ja nicht allein auf mich bezogen..
Gibt es eigentlich keine Umerziehungslager für störrische Partner?
Wäre doch sehr praktisch!
Oder eine Art Werkstatt - man gibt bei der Anlieferung an, was man geändert, ausgewuchtet, umgespritzt haben möchte und holt ihn nach einem vereinbarten Zeitraum wieder ab.
ODER man sucht sich direkt einen Partner, der zu einem passt.
 
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