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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

War ich zu hart?

Hier habe ich noch einen Ausschnitt aus unserer Konversation (natürlich abgeändert) damit verstanden wird was ich meinte mit warmer Kommunikation:

Ich:
Über die Vergangenheit zu reden statt über die Zukunft bedeutet, dich zu verteidigen.
Es ist frustrierend, wenn jemand grundlegende Beziehungskompetenzen – wie Wärme, Beständigkeit und Initiative – so behandelt, als wären sie optionale „Extras“ oder mysteriöse Talente, die er einfach nicht besitzt.
Wenn etwas unter dem absoluten Minimum liegt, ist es nie genug – und du hast nicht einmal dieses Minimum gegeben. Dich jetzt zum Opfer zu machen, ist mehr als kontraproduktiv.
Du erweckst den Eindruck, völlig ungeeignet für eine Beziehung zu sein. Du wirkst allergisch gegen jede Form von Einsatz, als würde dich schon die bloße Vorstellung davon erschöpfen – als würdest du aufgeben wollen, bevor du überhaupt anfängst, obwohl es nur um mentale Anstrengung und Kommunikation geht, nicht um einen fünftägigen Job im Kohlebergwerk.

Er:
Wenn du es so siehst, tut es mir natürlich sehr leid.

Ich:
Es ist die Art, wie du dich verhältst und ausdrückst.

Er:
Und ich will mich – wie gesagt – nicht als Opfer darstellen.
Sondern wollte dich einfach sehr gerne sehen.
Mehr ist nicht dahinter.
Die Geschenke waren eventuell sogar ein „Vorwand“.

Ich:
Schon wieder „was du wolltest“ in der Vergangenheit. Ein großartiges Off-Topic-Ausweichen von dem, was ich oben geschrieben habe. Du bestätigst nur, dass du nicht in der Lage bist, irgendeine mentale Anstrengung zu leisten – du kannst nur deine Absichten wiederholen, die du nicht einmal warm ausdrücken konntest, weil es für dich einfach zu viel Arbeit ist, wie ein Mann in einer Beziehung zu kommunizieren.

Er:
Ich spüre, wie viel Enttäuschung da gerade bei dir ist, und ich nehme das ernst.
Ich möchte nicht weiter erklären oder mich rechtfertigen – das hilft uns beiden im Moment nicht.
Mir ist wichtig, dass du weißt, dass ich dich nicht verletzen wollte und dass mir unsere Verbindung nicht egal ist.

Ich:
„Nicht egal“ klingt wie das sprachliche Äquivalent zu „das Essen ist nicht ungenießbar“. Das absolute Minimum an menschlicher Emotion. Ich könnte es ehrlich gesagt nicht schlechter ausdrücken, selbst wenn ich es versuchen würde.

Er:
Ich verstehe, was du meinst.
Was ich sagen wollte, ist einfach, dass du mir wichtig bist und dass ich mich um dich kümmere – auch wenn es nicht so rübergekommen ist, wie ich es gemeint habe.

Ich:
Diesen exakt gleichen Text könntest du auch einem Kumpel schicken, den du lange nicht gesehen hast, oder einer Tante, die du zum Geburtstag vergessen hast ^^.

Er:
Aber einem Freund oder einer Tante hätte ich nicht oft geschrieben, um ihnen mit Liebe ausgewählte Geschneke zu überreichen.

Ich:
Aber trotzdem geht es hier um Sprache und Kommunikation, nicht um Geschenke und Absichten.

Das ist für mich die Definition von neutral und nicht ,warmer Kommunikation'.
Das war es jetzt auch wirklich mit weiteren Ausschnitten aus der Kommunikation. Und diese Teile sind auch etw abgeändert und nicht ,kopiert' und eingefügt.
Und wo ist da deine warme Kommunikation?
Entweder das ist hier ein Spaß oder deine Fähigkeit zur Selbstreflexion ist gleich null.
 
Eigentlich ist es ganz einfach -

Entweder du gehst auf ihn zu, öffnest dich für konstruktiven Dialog und überdenkst deinen Tonfall, oder es wird enden - gut möglich, dass sein Limit bereits überschritten und die Beziehung rettungslos verloren ist.

Würde ich ihm auch ehrlich gesagt empfehlen.
Hier habe ich noch einen Ausschnitt aus unserer Konversation (natürlich abgeändert) damit verstanden wird was ich meinte mit warmer Kommunikation:

Ich:
Über die Vergangenheit zu reden statt über die Zukunft bedeutet, dich zu verteidigen.
Es ist frustrierend, wenn jemand grundlegende Beziehungskompetenzen – wie Wärme, Beständigkeit und Initiative – so behandelt, als wären sie optionale „Extras“ oder mysteriöse Talente, die er einfach nicht besitzt.
Wenn etwas unter dem absoluten Minimum liegt, ist es nie genug – und du hast nicht einmal dieses Minimum gegeben. Dich jetzt zum Opfer zu machen, ist mehr als kontraproduktiv.
Du erweckst den Eindruck, völlig ungeeignet für eine Beziehung zu sein. Du wirkst allergisch gegen jede Form von Einsatz, als würde dich schon die bloße Vorstellung davon erschöpfen – als würdest du aufgeben wollen, bevor du überhaupt anfängst, obwohl es nur um mentale Anstrengung und Kommunikation geht, nicht um einen fünftägigen Job im Kohlebergwerk.

Er:
Wenn du es so siehst, tut es mir natürlich sehr leid.

Ich:
Es ist die Art, wie du dich verhältst und ausdrückst.

Er:
Und ich will mich – wie gesagt – nicht als Opfer darstellen.
Sondern wollte dich einfach sehr gerne sehen.
Mehr ist nicht dahinter.
Die Geschenke waren eventuell sogar ein „Vorwand“.

Ich:
Schon wieder „was du wolltest“ in der Vergangenheit. Ein großartiges Off-Topic-Ausweichen von dem, was ich oben geschrieben habe. Du bestätigst nur, dass du nicht in der Lage bist, irgendeine mentale Anstrengung zu leisten – du kannst nur deine Absichten wiederholen, die du nicht einmal warm ausdrücken konntest, weil es für dich einfach zu viel Arbeit ist, wie ein Mann in einer Beziehung zu kommunizieren.

Er:
Ich spüre, wie viel Enttäuschung da gerade bei dir ist, und ich nehme das ernst.
Ich möchte nicht weiter erklären oder mich rechtfertigen – das hilft uns beiden im Moment nicht.
Mir ist wichtig, dass du weißt, dass ich dich nicht verletzen wollte und dass mir unsere Verbindung nicht egal ist.

Ich:
„Nicht egal“ klingt wie das sprachliche Äquivalent zu „das Essen ist nicht ungenießbar“. Das absolute Minimum an menschlicher Emotion. Ich könnte es ehrlich gesagt nicht schlechter ausdrücken, selbst wenn ich es versuchen würde.

Er:
Ich verstehe, was du meinst.
Was ich sagen wollte, ist einfach, dass du mir wichtig bist und dass ich mich um dich kümmere – auch wenn es nicht so rübergekommen ist, wie ich es gemeint habe.

Ich:
Diesen exakt gleichen Text könntest du auch einem Kumpel schicken, den du lange nicht gesehen hast, oder einer Tante, die du zum Geburtstag vergessen hast ^^.

Er:
Aber einem Freund oder einer Tante hätte ich nicht oft geschrieben, um ihnen mit Liebe ausgewählte Geschneke zu überreichen.

Ich:
Aber trotzdem geht es hier um Sprache und Kommunikation, nicht um Geschenke und Absichten.

Das ist für mich die Definition von neutral und nicht ,warmer Kommunikation'.
Das war es jetzt auch wirklich mit weiteren Ausschnitten aus der Kommunikation. Und diese Teile sind auch etw abgeändert und nicht ,kopiert' und eingefügt.

Ganz ehrlich, ich empfinde großes Mitleid mit diesem Mann. Permanentes Eintreten von deiner Seite. Massive, unfassbare Abscheu schwingt mit.

Er hält sich zurück, dir nicht mal verbal den Kopf zu waschen. *Das* ist der neutrale Ton.
Wie soll man jemanden mit "warmen Worten" ansprechen, der so ablehnend und angewidert reagiert?

Deine Besessenheit mit "korrekter Kommunikation" ist nicht nachvollziehbar.

Tu ihm einen Gefallen und lass ihn Frieden finden.
 
Ich habe den Eindruck, "warme Kommunikation" ist ein tolles neues Schlagwort, du hast ein Seminar besucht oder ein Buch darüber gelesen - und du arbeitest dich damit an dem armen Kerl ab, ohne dass auch nur ein Funken Liebe zwischen euch vorhanden ist.
Du willst theoretisch ganz, ganz toll kommunizieren, aber weil du das nicht mit dem Herzen tust, scheiterst du.

Wenn ich jemanden mag und gern Zeit mit demjenigen verbringe, brauchen wir keinen Leitfaden, wie wir uns miteinander ausdrücken. Wir reden oder schreiben dann einfach so. Wie irgendwelche Leute, die das nicht extra studiert haben.
 
Hier habe ich noch einen Ausschnitt aus unserer Konversation (natürlich abgeändert) damit verstanden wird was ich meinte mit warmer Kommunikation:

Ich:
Über die Vergangenheit zu reden statt über die Zukunft bedeutet, dich zu verteidigen.
Es ist frustrierend, wenn jemand grundlegende Beziehungskompetenzen – wie Wärme, Beständigkeit und Initiative – so behandelt, als wären sie optionale „Extras“ oder mysteriöse Talente, die er einfach nicht besitzt.
Wenn etwas unter dem absoluten Minimum liegt, ist es nie genug – und du hast nicht einmal dieses Minimum gegeben. Dich jetzt zum Opfer zu machen, ist mehr als kontraproduktiv.
Du erweckst den Eindruck, völlig ungeeignet für eine Beziehung zu sein. Du wirkst allergisch gegen jede Form von Einsatz, als würde dich schon die bloße Vorstellung davon erschöpfen – als würdest du aufgeben wollen, bevor du überhaupt anfängst, obwohl es nur um mentale Anstrengung und Kommunikation geht, nicht um einen fünftägigen Job im Kohlebergwerk.

Er:
Wenn du es so siehst, tut es mir natürlich sehr leid.

Ich:
Es ist die Art, wie du dich verhältst und ausdrückst.

Er:
Und ich will mich – wie gesagt – nicht als Opfer darstellen.
Sondern wollte dich einfach sehr gerne sehen.
Mehr ist nicht dahinter.
Die Geschenke waren eventuell sogar ein „Vorwand“.

Ich:
Schon wieder „was du wolltest“ in der Vergangenheit. Ein großartiges Off-Topic-Ausweichen von dem, was ich oben geschrieben habe. Du bestätigst nur, dass du nicht in der Lage bist, irgendeine mentale Anstrengung zu leisten – du kannst nur deine Absichten wiederholen, die du nicht einmal warm ausdrücken konntest, weil es für dich einfach zu viel Arbeit ist, wie ein Mann in einer Beziehung zu kommunizieren.

Er:
Ich spüre, wie viel Enttäuschung da gerade bei dir ist, und ich nehme das ernst.
Ich möchte nicht weiter erklären oder mich rechtfertigen – das hilft uns beiden im Moment nicht.
Mir ist wichtig, dass du weißt, dass ich dich nicht verletzen wollte und dass mir unsere Verbindung nicht egal ist.

Ich:
„Nicht egal“ klingt wie das sprachliche Äquivalent zu „das Essen ist nicht ungenießbar“. Das absolute Minimum an menschlicher Emotion. Ich könnte es ehrlich gesagt nicht schlechter ausdrücken, selbst wenn ich es versuchen würde.

Er:
Ich verstehe, was du meinst.
Was ich sagen wollte, ist einfach, dass du mir wichtig bist und dass ich mich um dich kümmere – auch wenn es nicht so rübergekommen ist, wie ich es gemeint habe.

Ich:
Diesen exakt gleichen Text könntest du auch einem Kumpel schicken, den du lange nicht gesehen hast, oder einer Tante, die du zum Geburtstag vergessen hast ^^.

Er:
Aber einem Freund oder einer Tante hätte ich nicht oft geschrieben, um ihnen mit Liebe ausgewählte Geschneke zu überreichen.

Ich:
Aber trotzdem geht es hier um Sprache und Kommunikation, nicht um Geschenke und Absichten.

Das ist für mich die Definition von neutral und nicht ,warmer Kommunikation'.
Das war es jetzt auch wirklich mit weiteren Ausschnitten aus der Kommunikation. Und diese Teile sind auch etw abgeändert und nicht ,kopiert' und eingefügt.
Mag man nicht mehr lesen , das raubt einen ja die Laune-----
 
Ich habe den Eindruck, "warme Kommunikation" ist ein tolles neues Schlagwort, du hast ein Seminar besucht oder ein Buch darüber gelesen - und du arbeitest dich damit an dem armen Kerl ab, ohne dass auch nur ein Funken Liebe zwischen euch vorhanden ist.
Du willst theoretisch ganz, ganz toll kommunizieren, aber weil du das nicht mit dem Herzen tust, scheiterst du.

Wenn ich jemanden mag und gern Zeit mit demjenigen verbringe, brauchen wir keinen Leitfaden, wie wir uns miteinander ausdrücken. Wir reden oder schreiben dann einfach so. Wie irgendwelche Leute, die das nicht extra studiert haben.
Und manchmal schweigt man einfach und nimmt sich in den Arm...
 

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