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Wann ist ein Mensch tot?

  • Starter*in Starter*in Balydis
  • Datum Start Datum Start
Na ja, für den einen ist es Schwachsinn für den anderen nicht. Man sollte nicht so urteilen über die Gedanken eines anderen nur weil man sich selbst damit nicht beschäftigt hat oder es nicht will.
 
Ich habe mir die zitierte Webseite sehr wohl durchgelesen und mich damit beschäftigt. Ich halte das was dort steht für geradezu kriminell!
Wer dieses ( vermutlich islamische ) Seite zitiert stellt Gott ( Allah ) auf dieselbe Seite wie die Mörder vom 11. September. Wer das gut findet, ist nicht ganz recht im Kopf.
 
also ich denke auch, ein mensch ist erst dann wirklich tod, wenn man ihn vergessen hat, und keiner mehr weiß, dass er je existiert hat....

aber für mich fängt tod nicht erst dann an, wenn das herz nicht mehr schlägt....
man muss nicht immer nur physisch tod sein.....es gibt so viele menschen, deren herz schlägt, ihr gehirn arbeitet, und sie sind trotzdem tot....seelisch tot....
und ich finde, das ist auch der schlimmste tod....den man sterben kann, wenn man nur noch eine leblose hülle ist, ohne werte, ohne gefühle, ohne liebe, ohne schmerz....wenn man einfach gar nichts mehr fühlt.....und wenn jemand nicht einmal mehr den schmerz fühlt.....dann ist der für mich mausetot.....

naja....meine meinung....teilt die irgendwer?
 
Dr.House !


Hat Ihnen das jemand in Ihrem Leben bestätigt , was nach dem tot wirklich abläuft 😕 Wenn Sie so eine Einstellung haben , warum haben wir
überhaupt eine Kirche und einen Papst in Rom 😱 Ihre Eingabe
kann ich nicht folgen .
Nun das mit dem Leben nach dem Tod ist so eine Sache.Es kann sicher niemand sagen was danach geschieht! Aber die Argumente zu bringen warum es eine Kirche in Rom gibt ist nun nicht gerade ein Argument!Dieser Einrichtung fehlt es an der Berechtigung des Seins! Ist auch nur meine Meinung!
Denn wenn ich in die Nachrichten schaue und sehe was dort in der Welt geschieht,Hunger,Elend,Not und wenn ich dann z.B. den Papst mit seinem schicken Gewand,seiner pompösen Unterkunft,dieser ganzen Maschinerie Kirche sehe....brech ich in die Ecke! Für mich ist die Kirche ein Übel der Menschheit! Nun nicht gleich Alle zusammenbrechen und schreien"Gotteslästerung"! Ich meine nicht den Glauben,oder Gott, wenn es ihn denn gibt! Nein ich meine ,warum soll ich zu einem pompösen Schnösel aufschauen und zu wissen das er am Abend satt ins Betchen fällt und in der Zeit wo in seinem Bauch der letzte Braten gerade verdaut 100 Kinder an Hunger sterben?
Aber jetzt mal zurück zum Thema was hat das Leben nach dem Tod(wenn es eines gibt) mit der Kirche in Rom zu schaffen?
Wenn ich mich mit meinen Worten gerade unbeliebt gemacht habe dann aber gerne.Denn meine Meinung ist mein Eigentum und das kann mir keiner nehmen!
 
Mit dem Papst in Rom sicher nichts - aber mit dem Glauben, den er vertritt. Es sind ja die Religionen, die an ein Weiterleben, Wiedergeburt etc. glauben lassen wollen. Und damit stützen sie die gnadenlose Überschätzung des Menschen - der oft, oder meistens, im Namen der Religion die schlimmsten Dinge anstellt.
 
Ich habe mir die zitierte Webseite sehr wohl durchgelesen und mich damit beschäftigt. Ich halte das was dort steht für geradezu kriminell!
Wer dieses ( vermutlich islamische ) Seite zitiert stellt Gott ( Allah ) auf dieselbe Seite wie die Mörder vom 11. September. Wer das gut findet, ist nicht ganz recht im Kopf.

Dann hast du den Text total falsch verstanden. Ganz im Gegenteil - auf der Seite werden hinreichend Beweise zitiert, dass die Religion (zB Islam) nichts mit Terrorismus zu tun hat.

Die Sache mit dem 11. September war sowieso Schwindel von den Amerikanern selbst, um einen Grund für den Irak Krieg zu haben.
Ich finde es sehr schade, dass die Medien so viele Menschen täuscht.
Noch mehr Schade finde ich, dass der Islam für all das beschuldigt wird. Sehr seltsam war die Sache mit Mohammed Atta, der den Namen des Propheten hat, und dass die Amerikaner einen Koran in seinem Auto gefunden haben sollen. Er muss ja natürlich wie ein typischer Moslem dargestellt werden, damit der Islam dafür verantwortlich gemacht wird.

Das war alles nur Schwindel, in der heutigen Zeit wird alles durch die Medien getäuscht, manipuliert etc.


Selbst wenn ein "moslem" jemanden töten sollte, dann ist es in den AUgen Allahs kein Moslem und wird im Jenseits in der Hölle schmoren...

Ein Mensch, der den Koran falsch versteht und Sünden begeht (Menschen töten) ist kein Moslem.


Allah verbietet die Tötung unschuldiger Menschen
Einen Mensch ohne gerechtfertigten Grund zu töten, ist eine der größten Sünden, die der Quran beschreibt:


... dem, der einen Menschen, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Korruption im Lande gestiftet hat, tötet, es angerechnet werden soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und dem, der ein Leben erhält, soll es angerechnet werden, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Beweisen, doch selbst dann ergingen sich viele von ihnen daraufhin in Maßlosigkeiten auf Erden. (Sure 5:32 - al-Ma'ida)


Und die, die keine anderen Götter neben Allah anrufen und kein Menschenleben töten, das Allah unantastbar gemacht hat, es sei denn entsprechend des Rechts, und die keine Unzucht betreiben. Wer dies jedoch tut, begegnet einer schmerzliche Strafe. (Sure 25:68 - al-Furqan)


Wie aus den obigen Versen ersichtlich, droht denjenigen, die unschuldige Menschen ohne Grund töten, eine drastische Strafe. Allah teilt uns mit, dass vor Ihm die Tötung einer einzigen Person ebenso verwerflich ist, wie die Tötung der ganzen Menschheit. Niemand, der die von Allah gesetzten Grenzen respektiert, kann auch nur einem Mensch Schaden zufügen, geschweige denn Tausende unschuldige Menschen massakrieren. Diejenigen, die annehmen, sie könnten dem Gericht und der Bestrafung in dieser Welt entgehen, werden letztlich nie erfolgreich sein, denn sie werden in der Gegenwart Allahs Rechenschaft für ihre Taten ablegen müssen. Aus diesem Grund sind die Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Rechenschaft für ihre Taten ablegen müssen, sehr bedacht, die Grenzen Allahs nicht zu überschreiten.



Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit der Ideen, des Gedankens und des Lebens gewährt. Im Islam bestehen Gebote zur Verhinderung und Unterbindung von Spannungen, Streitigkeiten, übler Nachrede und selbst negativen Gedanken unter den Menschen.



Im gleichen Maß wie der Islam Terror und jegliche Form der Gewalttätigkeit ablehnt, untersagt er, selbst die geringfügigste Anwendung von jeglichem ideologischen Zwang.


Es besteht kein Zwang in der Religion! Korrektes Verhalten wurde nunmehr klar gegen Verirrung abgegrenzt... (Sure 2:256 - al-Baqara)


So ermahne! Deine Aufgabe ist es nur zu ermahnen. Du kannst sie nicht zwingen. (Sure 88:21 f - al-Ghaschija)

Jemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben oder ihre Glaubensformen und Praktiken anzunehmen, widerspricht völlig dem Geist und Wesen des Islams, dem gemäß wahrer Glaube nur aus freiem Willen und unter absoluter Gewissensfreiheit möglich ist. Natürlich können Muslime sich gegenseitig dazu anhalten und ermutigen, die moralischen Grundsätze des Qurans zu verwirklichen; alle Gläubigen sind damit betraut, den Menschen den ethischen Reichtum des Qurans in unaufdringlicher, ansprechender Weise zu eröffnen. In Einklang mit dem folgenden Vers sind sie dazu aufgefordert, die Schönheiten der Religion zu erläutern: 'Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung ein...' (Sure 16🤐25 - an-Nahl). Gleichzeitig jedoch müssen sie sich auch dieses Verses bewusst sein: 'Du bist nicht dafür verantwortlich, dass sie der Führung folgen, sondern Allah leitet recht, wen Er will...' (Sure 2:272 - al-Baqara). Sie werden nie zu Zwangsmitteln greifen oder irgendeinen äußerlichen oder psychologischen Druck ausüben, noch werden sie versuchen, jemanden mit weltlichen Privilegien zur Religion zu locken. Wenn sie eine negative Erwiderung auf ihr Einladen erfahren, werden die Muslime im Sinn der Sure al-Kafirun reagieren, die mit diesen Worten schließt: 'Euch sei eure Religion und mir die meine' (Sure 109:6 - Al Kafirun).
Die Welt, in der wir leben, enthält Gesellschaften aller Religionen und Überzeugungen: Christliche, jüdische, buddhistische, hinduistische, atheistische, deistische und selbst heidnische Naturreligionen. Muslime, die in solch einer Welt leben, müssen tolerant gegenüber allen Glaubensrichtungen sein, auf die sie treffen mögen und eine nachsichtige, gerechte und humanitäre Verhaltensweise an den Tag legen. Es ist eine Verantwortlichkeit der Gläubigen, die Menschen zur Schönheit der Religion Allahs einzuladen, indem sie Frieden und Toleranz fördern. Die Entscheidung, diese Qualitäten anzunehmen oder abzulehnen - zu glauben oder sich abzuwenden - liegt bei den anderen. Jene zum Glauben zu zwingen oder zu versuchen, ihnen etwas aufzudrängen, ist eine Verletzung der quranischen Ethik. In der Tat, Allah weist die Gläubigen im Quran darauf hin:
Und hätte dein Herr es gewollt, so würden insgesamt alle, die auf Erden leben, glauben. Willst du dann die Menschen unter Zwang zu Gläubigen machen? (Sure 10:99 - Yunus)
Wir wissen bestens, was sie sagen, doch du hast keine Zwangsgewalt über sie. So ermahne den, der Meine Verheißung fürchtet mit dem Quran. (Sure 50:45 - Qaf)
Ein Gesellschaftsmodell, in dem die Menschen gezwungen werden religiösen Verpflichtungen nachzukommen, ist dem Islam völlig konträr. Glaube und Gottesdienst können nur dann einen Wert haben, wenn sie Gott aus freier individueller Willensentscheidung heraus dargebracht werden. Wenn ein System die Menschen zum Glauben und zur Verrichtung religiöser Pflichten zwingt, sind die Menschen nur aus Furcht vor diesem System 'fromm'. Religion kann aus ihrer eigenen Sicht heraus nur dann Gültigkeit haben, wenn sie in einer Umgebung der Gewissensfreiheit gelebt wird und Gottes Wohlgefallen zum Ziel hat.
Die Geschichte des Islams ist voll von Beispielen toleranter muslimischer Herrscher, die alle Religionen respektierten und persönlich für die Errichtung religiöser Freiheit eintraten. Thomas Arnold, ein im Dienst der indischen Regierung tätiger britischer Missionar, beschrieb die liberale Einstellung des Islams in diesen Worten:
... Es sind jedoch keinerlei organisierten Versuche, einer Konvertierung der nicht- muslimischen Bevölkerung zum Islam, oder einer systematischen Verfolgung, um die christliche Religion zu vertilgen, bekannt. Hätten die Kalifen beschlossen, eine dieser Verfahrensweisen anzuwenden, so hätte das Christentum ebenso einfach verfolgt werden können, wie Ferdinand und Isabella den Islam aus Spanien vertrieben haben, oder wie Louis XIV den Protestantismus in Frankreich strafbar machte, oder wie die Juden 350 Jahre lang von England gebannt worden waren. Die östlichen Kirchen in Asien waren von der Gemeinschaft mit dem Rest des Christentums völlig abgeschnitten, und niemand hat je in Bezug auf sie einen Finger erhoben, um sie als häretische Gemeinschaften anzuprangern. Das tatsächliche Überleben dieser Kirchen bis in die heutige Zeit ist ein starker Beweis der allgemein toleranten Haltung der mohammedanischen Regierungen ihnen gegenüber.
In den Medien wird viel übertrieben, sogar verkehrt dargestellt.
Untersucht den Islam lieber an seinen Wurzeln (Koran) und nicht an den Kommentaren Anderer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
also ich habe mir nun nicht alle Beiträge durchgelesen.
Denn ich sehe es einfach so.
Ein Mensch ist dann erst tot, wenn er ins Vergessen kommt. Damit meine ich, für mich lebt mein Vater , der vor fast 8 Jahren gestorben ist, immer noch im Herzen weiter. So blöd wie es klingt. Für mich ist ein Mensch erst dann wirklich tot, wenn man keine Erinnerungen mehr an diesem Menschen hat.

Ja okay, diese Antwort ist nun vielleicht nicht medizinisch, da kenne ich mich auch nun gar nicht aus.🙂

Und ich, ich glaube eigentlich nicht an die Kirche, aber irgendwie denke ich schon, dass wenn man stirbt "tot" ist, dass der Geist in den Himmel empor steigt und nur die Hülle bleibt hier auf Erden, unter der Erde. =)
Ich glaube auch daran, dass mein Bruder(den ich nie kennen lernen durfte), mich sieht von irgendwo da draußen und bei meinem Vater, meiner Oma und mein Opa´s denke ich genau das selbe....😱

LG
 
Hallo,

ich denke es gibt zwei Arten von "tot sein".
1. Ich denke der Mensch ist tot wenn er nicht mehr zum leben erweckt werden kann. Bedeutet, wenn er keinen Puls mehr hat, nichts mehr an seinem Körper athmet, aber auch erst dann, wenn man ihn nicht mehr wiederbeleben kann. Wenn das Gehirn vollkommen abgestorben ist.
Der beste Beweis für mich, dass es kein Leben nach dem Tod geben kann, zumindest nicht mit Erinnerungen, sind für mich Alzheimer patienten... sie vergessen alles.... wie ihr Gehirn abstirbt.
Im Tod ist das Gehirn tot, also die "Seele" auch. Ich glaube nciht an ein Leben nach dem Tod, in welcher Form auch immer.

Zu diesen Wundern: Ich war lange Zeit was Homopathie z.B. betrifft auch sehr skeptisch und habe sie geradezu abelehnt. Doch inzwischen bin ich bereit auch diesem Gebiet eine Chance zu geben. Genauso wie Hypnose. Durch Selbsthypnose wurde bei mir einiges besser. Vll Placebo Effekt.
Aber diese Sachen denke ich können wissenschaftlich erklärt werden, mithilfe unterbewusstsein z.B. Auch wenn zwei Menschen sich kennenlernen, als hätten sie sich schon immer gekannt. Irgendein Implus im Gehirn.
Genauso wie ich nicht glaube, dass du (sry weiß grad nicht wer) deine Schwester gesehen hast. Falschimpuls des Gehirns.

@Bitter-Taste: Dann ist jemand für mich nicht tot, sondern einfach psychisch krank. Z.B. Depressiv. Dieser Mensch kann wieder leben. Also ist er nicht tot.

2. Tot kann auch bedeuten, für jemanden "gestorben zu sein".

Ich denke man kann "tot" auch anders beziehen, dass man sagt, wenn niemand mehr an einen denkt, dann ist man richtig tot.

Viele liebe Grüße
whisperer
 
Der Mensch kann den Tod nicht ausweichen.
Der Mensch ist Tod, wenn seine Zeit abgelaufen ist. Das weiß jeder Mensch.

Er ist Tod, wenn die Seele den Körper verlässt. Das ist der Übergang in die richtige Welt.

Der Mensch spürt Schmerz oder ein schönes Gefühl, wenn die Seele den Körper verlässt.

Im Augenblick des Todes, erfährt der Mensch etwas ganz neues, weltfremdes. Er sieht in den letzten Sekunden seines Lebens die Welt mit ganz anderen Augen, der Sterbende kiriegt für die letzten Sekunden eine Fähigkeit die Welt, das Diesseits mit anderen Augen zu sehen. Er sieht, dass diese Welt (Diesseits)völlig unterlegen ist als etwas anderes (Jenseits) Man kann sich das so vorstellen als ob der Sterbende einen Schleier vor seinen Augen wegnimmt. Es ist eine Art Zwischenwelt.

Man kann sich das so vorstellen, als würde man aus einem Traum plötzlich erwachen. Während des Träumens denkt der Mensch, das ist unbestreitbar die richtige Welt (Traum). Jedoch wenn man erwacht, dann ändert man direkt seine Meinung und vergißt nach einigen Minuten den Traum, da man jetzt in der richtigen Welt lebt. (Bekanntes Beispiel für diese Welt)

Genauso ist es auch jetzt, wir denken, das ist die richtige Welt. Doch wenn wir sterben werden wir in sekunden begreifen, dass es eine "richtigere" Welt existiert - Jenseits.


In dem Augenblick des Sterbens kommt der Todesengel, der jedoch nicht zwingend die Gestalt eines Engels haben muss. Bei Menschen, die gläubig und gute Diener in Gottes Augen waren, wird der Engel die Gestalt einer Person haben, die der Sterbende geliebt hat (zB Mutter). Die Seele wird zum Engel mit "Zuneigung" hinschweben.

Bei Sterbenden, die nicht gläubig waren, wird der Todesengel eine furchteinflößende Gestalt haben und die Seele mit Gewalt zu sich reißen.

Jenach den Taten, ob gut oder schlecht, wird der Todesengel eine unterschiedliche Gestalt haben. und entsprechend, wird es auch schmerzen oder nicht schmerzen, während die Seele den Körper verlässt.

JEtzt werden sich einige evtl. fragen, wie kann es sein dass Hunderte Menschen gleichzeitig sterben und wie kriegt das der Todesengel hin überall gleichzeitig aufzutauchen.

Der Todesengel wurde wie alle anderen Engel aus einem bestimmten "Licht" erschaffen. Die Engel leben in einer eigenen Dimension. (Es gibt insgesamt 5 Dimensionen)
Die Engel bewegen sich wenn sie es wollen in ungeheurer Schnelligkeit, Unserer Vorstellungskraft hinaus, und können in unsere Welt problemos eintreten. Mit ihrer Schnelligkeit können Sie Tausende Sterbende in einer Sekunde "betreuen".


Ich hab absichtlich keine Belebe zwischengestopft, damit die ganzen sachen mit Koran, Sure, Ayat und Hadithe nicht stört.

Wenn aber nach Belegen, Zitaten usw gefragt wird bin ich bereit diese zu nennen.

LG Triple1
 

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