S
STAN*
Gast
Ich frage mich, was dieser Schwachsinn hier soll.
Business as usual!🙂
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Ich frage mich, was dieser Schwachsinn hier soll.
Hallo STAN*,
schau mal hier: Wann ist ein Mensch tot?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Nun das mit dem Leben nach dem Tod ist so eine Sache.Es kann sicher niemand sagen was danach geschieht! Aber die Argumente zu bringen warum es eine Kirche in Rom gibt ist nun nicht gerade ein Argument!Dieser Einrichtung fehlt es an der Berechtigung des Seins! Ist auch nur meine Meinung!Dr.House !
Hat Ihnen das jemand in Ihrem Leben bestätigt , was nach dem tot wirklich abläuft 😕 Wenn Sie so eine Einstellung haben , warum haben wir
überhaupt eine Kirche und einen Papst in Rom 😱 Ihre Eingabe
kann ich nicht folgen .
Ich habe mir die zitierte Webseite sehr wohl durchgelesen und mich damit beschäftigt. Ich halte das was dort steht für geradezu kriminell!
Wer dieses ( vermutlich islamische ) Seite zitiert stellt Gott ( Allah ) auf dieselbe Seite wie die Mörder vom 11. September. Wer das gut findet, ist nicht ganz recht im Kopf.
In den Medien wird viel übertrieben, sogar verkehrt dargestellt.Allah verbietet die Tötung unschuldiger Menschen
Einen Mensch ohne gerechtfertigten Grund zu töten, ist eine der größten Sünden, die der Quran beschreibt:
... dem, der einen Menschen, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Korruption im Lande gestiftet hat, tötet, es angerechnet werden soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet. Und dem, der ein Leben erhält, soll es angerechnet werden, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Beweisen, doch selbst dann ergingen sich viele von ihnen daraufhin in Maßlosigkeiten auf Erden. (Sure 5:32 - al-Ma'ida)
Und die, die keine anderen Götter neben Allah anrufen und kein Menschenleben töten, das Allah unantastbar gemacht hat, es sei denn entsprechend des Rechts, und die keine Unzucht betreiben. Wer dies jedoch tut, begegnet einer schmerzliche Strafe. (Sure 25:68 - al-Furqan)
Wie aus den obigen Versen ersichtlich, droht denjenigen, die unschuldige Menschen ohne Grund töten, eine drastische Strafe. Allah teilt uns mit, dass vor Ihm die Tötung einer einzigen Person ebenso verwerflich ist, wie die Tötung der ganzen Menschheit. Niemand, der die von Allah gesetzten Grenzen respektiert, kann auch nur einem Mensch Schaden zufügen, geschweige denn Tausende unschuldige Menschen massakrieren. Diejenigen, die annehmen, sie könnten dem Gericht und der Bestrafung in dieser Welt entgehen, werden letztlich nie erfolgreich sein, denn sie werden in der Gegenwart Allahs Rechenschaft für ihre Taten ablegen müssen. Aus diesem Grund sind die Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Rechenschaft für ihre Taten ablegen müssen, sehr bedacht, die Grenzen Allahs nicht zu überschreiten.
Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit der Ideen, des Gedankens und des Lebens gewährt. Im Islam bestehen Gebote zur Verhinderung und Unterbindung von Spannungen, Streitigkeiten, übler Nachrede und selbst negativen Gedanken unter den Menschen.
Im gleichen Maß wie der Islam Terror und jegliche Form der Gewalttätigkeit ablehnt, untersagt er, selbst die geringfügigste Anwendung von jeglichem ideologischen Zwang.
Es besteht kein Zwang in der Religion! Korrektes Verhalten wurde nunmehr klar gegen Verirrung abgegrenzt... (Sure 2:256 - al-Baqara)
So ermahne! Deine Aufgabe ist es nur zu ermahnen. Du kannst sie nicht zwingen. (Sure 88:21 f - al-Ghaschija)
Jemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben oder ihre Glaubensformen und Praktiken anzunehmen, widerspricht völlig dem Geist und Wesen des Islams, dem gemäß wahrer Glaube nur aus freiem Willen und unter absoluter Gewissensfreiheit möglich ist. Natürlich können Muslime sich gegenseitig dazu anhalten und ermutigen, die moralischen Grundsätze des Qurans zu verwirklichen; alle Gläubigen sind damit betraut, den Menschen den ethischen Reichtum des Qurans in unaufdringlicher, ansprechender Weise zu eröffnen. In Einklang mit dem folgenden Vers sind sie dazu aufgefordert, die Schönheiten der Religion zu erläutern: 'Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung ein...' (Sure 16🤐25 - an-Nahl). Gleichzeitig jedoch müssen sie sich auch dieses Verses bewusst sein: 'Du bist nicht dafür verantwortlich, dass sie der Führung folgen, sondern Allah leitet recht, wen Er will...' (Sure 2:272 - al-Baqara). Sie werden nie zu Zwangsmitteln greifen oder irgendeinen äußerlichen oder psychologischen Druck ausüben, noch werden sie versuchen, jemanden mit weltlichen Privilegien zur Religion zu locken. Wenn sie eine negative Erwiderung auf ihr Einladen erfahren, werden die Muslime im Sinn der Sure al-Kafirun reagieren, die mit diesen Worten schließt: 'Euch sei eure Religion und mir die meine' (Sure 109:6 - Al Kafirun).
Die Welt, in der wir leben, enthält Gesellschaften aller Religionen und Überzeugungen: Christliche, jüdische, buddhistische, hinduistische, atheistische, deistische und selbst heidnische Naturreligionen. Muslime, die in solch einer Welt leben, müssen tolerant gegenüber allen Glaubensrichtungen sein, auf die sie treffen mögen und eine nachsichtige, gerechte und humanitäre Verhaltensweise an den Tag legen. Es ist eine Verantwortlichkeit der Gläubigen, die Menschen zur Schönheit der Religion Allahs einzuladen, indem sie Frieden und Toleranz fördern. Die Entscheidung, diese Qualitäten anzunehmen oder abzulehnen - zu glauben oder sich abzuwenden - liegt bei den anderen. Jene zum Glauben zu zwingen oder zu versuchen, ihnen etwas aufzudrängen, ist eine Verletzung der quranischen Ethik. In der Tat, Allah weist die Gläubigen im Quran darauf hin:
Und hätte dein Herr es gewollt, so würden insgesamt alle, die auf Erden leben, glauben. Willst du dann die Menschen unter Zwang zu Gläubigen machen? (Sure 10:99 - Yunus)
Wir wissen bestens, was sie sagen, doch du hast keine Zwangsgewalt über sie. So ermahne den, der Meine Verheißung fürchtet mit dem Quran. (Sure 50:45 - Qaf)
Ein Gesellschaftsmodell, in dem die Menschen gezwungen werden religiösen Verpflichtungen nachzukommen, ist dem Islam völlig konträr. Glaube und Gottesdienst können nur dann einen Wert haben, wenn sie Gott aus freier individueller Willensentscheidung heraus dargebracht werden. Wenn ein System die Menschen zum Glauben und zur Verrichtung religiöser Pflichten zwingt, sind die Menschen nur aus Furcht vor diesem System 'fromm'. Religion kann aus ihrer eigenen Sicht heraus nur dann Gültigkeit haben, wenn sie in einer Umgebung der Gewissensfreiheit gelebt wird und Gottes Wohlgefallen zum Ziel hat.
Die Geschichte des Islams ist voll von Beispielen toleranter muslimischer Herrscher, die alle Religionen respektierten und persönlich für die Errichtung religiöser Freiheit eintraten. Thomas Arnold, ein im Dienst der indischen Regierung tätiger britischer Missionar, beschrieb die liberale Einstellung des Islams in diesen Worten:
... Es sind jedoch keinerlei organisierten Versuche, einer Konvertierung der nicht- muslimischen Bevölkerung zum Islam, oder einer systematischen Verfolgung, um die christliche Religion zu vertilgen, bekannt. Hätten die Kalifen beschlossen, eine dieser Verfahrensweisen anzuwenden, so hätte das Christentum ebenso einfach verfolgt werden können, wie Ferdinand und Isabella den Islam aus Spanien vertrieben haben, oder wie Louis XIV den Protestantismus in Frankreich strafbar machte, oder wie die Juden 350 Jahre lang von England gebannt worden waren. Die östlichen Kirchen in Asien waren von der Gemeinschaft mit dem Rest des Christentums völlig abgeschnitten, und niemand hat je in Bezug auf sie einen Finger erhoben, um sie als häretische Gemeinschaften anzuprangern. Das tatsächliche Überleben dieser Kirchen bis in die heutige Zeit ist ein starker Beweis der allgemein toleranten Haltung der mohammedanischen Regierungen ihnen gegenüber.
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