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Wann ist der richtige Zeitpunkt zum sterben?

Q

*quasi*

Gast
Du hast dir leider eine psychische Krankheit eingefangen, sonst hätteste solche Gedanken nicht. Ich an deiner Stelle wäre ja ziemlich sauer auf die Krankheit, dass sie dir so ein verzerrtes Bild des Lebens und solche Gedanken eingibt.

Ich hatte auch schon ne depressive Verstimmung oder leichte Depression, mit Suizidgedanken und so. Irgendwann vor Jahren hab ich die Kurve bekommen. Und hab versucht mich zu erden. Hab erkannt dass Enttäuschungen nur die Folge übersteigerter Ansprüche sind (Gier), hab mich auf mich konzentriert, mir selbst mein Leben schön gestaltet, mir eine Arbeit gesucht wo ich mich absolut wohl fühle. Es ist mein Leben, ich hab nur eins, und jetzt mach ich was draus.

Würde ich meinem damaligen Ich begegnen und ihm erzählen wie wohl ich mich mittlerweile im Leben fühle, richtig glücklich, ich vor 7-8Jahren hätte mich in meinem Alter für nen Spinner gehalten, der anscheinend keine Probleme hat und gut reden. Aber ich hab ja noch die gleiche Vergangenheit.

Lass dir nicht von der Krankheit dein Leben wegnehmen. Lass es dir nicht verderben.

Jedes Jahr dass du nicht genießt ist wech, einfach wech. Aber ein Jahr was man genießt kann so ausgefüllt sein. Für mich bedeutet das geniessen frühmorgens nach dem Spätdienst zum Sonnenaufgang mit dem Rennrad nen Baggersee zu umrunden, und so leise zu sein, dass die Tiere nicht flüchten. Solchen Genuss mir selbst zu suchen musste ich erst lernen. Aber wenn man sich aufs Leben einlässt, kann es so toll sein. Mir könnte manchmal das Herz explodieren vor lauter Glück am leben zu sein (ganz wortwörtlich!), vor allem in der Natur. Geh mal alleine in die Natur, such nen Wildwechsel, sei leise, leg dich paar Meter daneben, mit nem Hörbuch im Ohr, beweg dich nicht, und warte.

Hol dir Hilfe gegen deine Krankheit. Mit Krebs gehste doch auch zum Arzt? Oder fragste da in nem Hilfeforum: "ich huste Blut, wohin soll ich mich wenden?" Es gibt einige Krebsarten die weniger tödlich sind als ne Depression!
Hol dir Hilfe und weine, und wenn du nicht mehr weinen kannst, warte ein bißchen, und dann weine wieder. Weine solange bis du wieder lachen kannst.

EDIT: Warum nimmste nichtmal 5-6Wochen lang hochdosiertes Johanniskraut? Wenn du ne Empfehlung für ein gutes Präparat haben willst, schreib mir ne PN. Aber gleichzeitig sehr bald mal zu ner Sprechstunde eines Psychiaters gehen und ihm deine Krankheitssymptome schildern.

Wirklich, du musst immer bedenken, du bist jetzt nicht du, wie du sein könntest, wenn es dir besser geht. Das ist die Krankheit, und nichts was in deiner Person steckt.




Meinst du mich?????:confused: Wo ist der Zusammenhang zur Ursprungsfrage? Ich gebe mein Leben an Gott ab und Er weiß, wann udn wie lange es dran ist zu leben, aber auch, wann es an der Zeit ist, zu gehen. Und glaub mir, das ist sehr viel entspannender und stressfreier als das angstvolle Klammern an dieses Leben, das wir ALLE eines Tages hergeben müssen!
Liebe Grüße quasimodo:)
 
K

Klanster

Gast
@quasimodo

wir wissen nicht was nach dem Leben kommt! Vielleicht gibt es einen Gott, vielleicht auch nicht. Ich hoffe das es einen gibt! Es wäre grausam, wenn unser Tun und Handeln, unsere Gefühle, unsere Liebe, unsere Persönlichkeit nur Schall und Rauch wären.

Ich bin selbst superdepressiv und das nicht erst seit gestern. Ich habe heftige Tiefs hinter mir, momentan gehts mir auch superdreckig. Ich geb zu, das ich dann oft über den Tod nachdenk und wie einfach es wäre mir das Leben zu nehmen um meine Qualen endlich zu beenden. Wer würde mich wirklich, außer meiner Familie, vermissen? Ich hab keinerlei Freunde, bin supereinsam, traurig, weine fast jeden Tag, ich seh oft keinen Sinn mehr in meinem Leben, fühl mich wie der größte Versager uvm. und das schon seit mehr als 10 Jahren. Dennoch würde ich mir nie das Leben nehmen, ich liebe das Leben, ich bin einfach an die falschen Menschen geraten. Ich bin ein guter Mensch, bin höflich, nett, hiflsbereit, lustig, treu spontan uvm.

Auch wenn ich keinerlei Hoffnung habe das sich jemals mein Leben zum Positiven wendet könnte ich mir nie was antun. Das Leben ist zu wertvoll, auch wenns für manche, wie für mich, oft sehr schwer zu ertragen ist.

lch habe öfters die Arbeit gewechselt und ich weiß wieviel Menschen einem anrichten können. Ich bin durch mein Umfeld so depressiv geworden und fühle mich oft wie Dreck. Ich komm mir so oft nutzlos vor. Doch dann gibt es diese Momente, wenn ich Menschen treffe die ganz anders sind als die, die ich sonst oft um mich habe. Ich bin dann oft superglücklich. Mein Pech ist einfach, das ich oft an die falschen Menschen gerate, die einen ausnutzen, belügen usw.

Egal wie einem das Leben schwer fällt, man sollte es nicht absichtlich beenden. Es ist ein sehr kostbares Geschenk, dass sollte man nicht wegwerfen.

Ich möchte nicht die wenigen schönen Momente missen. Ich liebe das Leben, trotz allem!
 
L

Lichtwesen

Gast
@quasimodo

wir wissen nicht was nach dem Leben kommt! Vielleicht gibt es einen Gott, vielleicht auch nicht. Ich hoffe das es einen gibt! Es wäre grausam, wenn unser Tun und Handeln, unsere Gefühle, unsere Liebe, unsere Persönlichkeit nur Schall und Rauch wären.
Könntest du dir vorstellen das unser Leben eine Prüfung ist ,die wir zu bestehen haben um uns weiter zu entwickeln?
Das, dass was du erlebst, einen Teil deiner Entwicklung ausmacht? Und nicht dazu dient, dich als Individium und lichtvolles Wesen kaputt zu machen?
Viele wissen nicht was vor ihnen war, alle wissen nicht wirklich was nach Ihnen kommt ...was aber während deines Aufenthaltes auf diesem wunderbbaren Planeten mit dir geschieht, kannst du in hohem Maße selbst mitgestalten !

Deine Prüfung wird sein, dich selbst zu erkennen und spüren zu wollen das du willst, wohin du willst...WER DU BIST !

Und nur wenn du etwas dafür tust ...A**** hoch und Ärmel hochkrempeln :)...wird etwas seltsames geschehen :)
Du wärst überrascht wenn du jetzt schon wüsstest was :)
 

Tyra

Sehr aktives Mitglied
@ quasimodo:

tja und wenn ein akut Depressiver psychotisch drauf kommt mit Wahnvorstellungen und glaubt Gott rufen zu hören? Was dann? Wäre nicht das erste Mal das sowas vorkommt. Lt. Psychologen und Psychiatern berufen sich einige Suizidale auf eine Wahnvorstellung Gott habe sie zu sich ab berufen...Die Wahnvorstellungen war übrigens klar nachweisbar, da der Kopf der Akuten beim Scan vor Übererregung (= Nachweis für Hallus) wie ein Christbaum aufleuchtete...wortwörtlich am durchknallen und die Englein singen und Gott oder die Toten etc. labern hören...

Ich möchte dich bitten hier ein wenig mehr auf zu passen mit dem was du hier als Rat so reinschreibst...bevor du damit ggf. akut psychisch Kranke mit deinen Beiträgen in Teufels Küche bringst. Ich würde anfügen, dass man Gott normalerweise nie reden hört..also in Wirklichkeit sondern wenn überhaupt dann maximal wenn man bereits tot ist...so in der Art.

Mag sein dass Gott für dich hilfreich ist weil du Angst vorm Sterben bzw. vor dem Leben im Bewusstsein deiner klar vorhersehbaren befristeten Haltbarkeit hast, generell würde ich jedoch vermeiden in einem allgemeinen Hilfeforum von Gottes Stimmen etc. zu schreiben. Das könnte ggf. schräg und missverständlich ankommen.

Ich persönlich zweifle an der Existenz Gottes und glaube eher an die Biologie oder Evolution, ein buddhistisches Großes Ganzes ohne Gott etc. Niemand kann wissen oder entscheiden wann der richtige Zeitpunkt ist...für einen gesunden Menschen mit gut entwickeltem Lebenswillen ist dieser Zeitpunkt am besten nie. Aber der weise Mensch nimmt sein Schicksal irgendwann zu sterben einfach an...mit hoher Wahrscheinlichkeit stirbt man irgendwann zwischen 80 und 100 Jahren...sofern keine schlimmeren Krankheiten oder Unfälle etc. dazwischen kommen...für die allermeisten also noch viel Zeit um sich mit anderen Themen zu beschäftigen.
...................................................................................

allgemein:

maximilians Post und Erlebnisbericht fand ich sehr gut...aber ich denke bei einer akuten Depression reichen leider oft phytotherapeutische Kuren mit Johanniskraut nicht mehr aus..die kann man bei Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen ohne suizidale Anteile ggf. einsetzen...Aber bei Depressionen mit suizidalen Anteilen spielen oft noch andere Mängel wie u.a. Lithiummangel und Hormonmangel im Hirn ne Rolle. In manchen Situationen kommt man dann um eine längerfristige Behandlung mit Psychopharmaka leider nicht herum...auf jeden Fall sollte man nicht als medizinischer Laie selber an sich rumdoktorn..sondern wie maximilian es ebenfalls riet IMMER zu einem Facharzt gehen.

Ich teile Lichtwesens Ansicht (aber ohne Lichtprosa) dass man dem Leben achtungsvoll begegnen sollte und nicht das Recht hat es einfach weg zu werfen oder übel zu behandeln oder mit unnützem Kram zu vergeuden. Auch der Prüfungssache stimme ich zu...das Leben ist eine ewige Prüfung...auch aus evolutionärer Sicht gewinnen nur diejenigen, die die Prüfungen bestehen...survival of the fittest...also Überleben derjenigen, die die Prüfungen am fittesten lösen und überstehen. Zur richtigen Zeit das richtige TUN, den Hintern bewegen um vom Leid weg und zum Glück hin zu kommen...sich redlich bemühen um sich ein Leben auf zu bauen anstatt über Gebühr lange depressiv rum zu hängen und den Tod herbei zu sehnen. Gegen Depressionen ist ein Kraut gewachsen...man kann viel dagegen tun...wer es nicht tut leistet unterlassene Hilfeleistung sich selbst ggü und macht sich irgendwo schuldig sich selbst (aber auch seinen Mitmenschen und all denjenigen die sich abrackern und mühen um den Kopf über Wasser bzw. gesund zu halten) gegenüber. So sehe ich das.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Q

*quasi*

Gast
@ quasimodo:


Ich möchte dich bitten hier ein wenig mehr auf zu passen mit dem was du hier als Rat so reinschreibst...bevor du damit ggf. akut psychisch Kranke mit deinen Beiträgen in Teufels Küche bringst. Ich würde anfügen, dass man Gott normalerweise nie reden hört..also in Wirklichkeit sondern wenn überhaupt dann maximal wenn man bereits tot ist...so in der Art.




Hallo Tyra.
Da gebe ich dir völlig Recht. Und so war mein Thread auch nicht zu verstehen, aber wenn DU ihn schon so fehlinterpretiert hast - sprich: Als "akutes Rufen Gottes" (während ich seine Gedanken, seinen Plan für uns meinte!) -, könnten das auch andere tun und das wäre in der Tat kritisch. Insofern danke ich dir für diese mahnende Anmerkung.
Beinhalten sollten meine Worte eigentlich nur, dass Gott Anfang und Ende unsere Erdenlebens bestimmt und wir selbst darauf warten müssen/dürfen.
Gruß quasimodo

PS: Und nein, Angst vor dem Tod habe ich nicht, ganz im Gegenteil, aber das ist nun ein anderes Thema. Nochmals thx, solche Rückmeldungen sind wichtig.
 

Hayabusa

Neues Mitglied
Genau diese Frage stelle ich mir auch- deswegen habe ich mich hier angemeldet.
Aber erst einmal ein Hallo in die Runde!

Warum bewegt mich diese Frage? Ich versuche es, so kurz wie möglich zu erklären und würde mich über Anregungen sehr freuen!
Ich bin 49 Jahre, glücklich seit 25 Jahren verheiratet, keine Kinder. Ich blicke aufeinander erfolgreiches Leben zurück. Tolle Frau, top Job, kann mir leisten was ich möchte.
2007 hätte ich einen Darmdurchbruch, 2011 nochmal. Beide Male mit Sepsis, dem Tod durch meine damals gute Kondition entkommen.
Durch eine zu lange Behandlung mit einem Antibiotikum habe ich Nervenschäden an Händen, Füssen, Rücken davongetragen. Es fühlt sich an, als hätte ich mich verbrannt. Gegen diese Schmerzen bekomme ich seit 2013 hochdosierte Opiate- seitdem kann ich nicht mehr richtig arbeiten. Keinen Hobbies mehr nachgehen. Meinen Freundeskreis habe ich verlassen, da ich mich über nichts mehr freuen kann. Ich bin auch nur 4-5 Stunden am Tag ansprechbar, den Rest der Zeit schlafe oder lese ich, weil ich unendlich Müde bin. Habe alle Hilfe in Anspruch genommen, die es gibt. Psychologen, Medikamente, Kuren etc.
Vor 6 Monaten wurde bei mir eine Leberzirrhose festgestellt, ausgelöst wohl durch die Medikamente. Ich liege nur noch in meinem Zimmer und lese. Meine Frau versucht mir zu helfen wo es geht- aber mir kann keiner helfen. Wäre meine Frau nicht, hätte ich dem Thema schon längst ein Ende bereitet- ich weiß aber, wie sehr ich ihr damit weh tun würde, deshalb bin ich noch da.
Aber ich habe das Gefühl- irgendwann ist gut. Meine Frau ist jung, sieht toll aus und hat einen tollen Charakter. Sie könnte nach mir noch einmal ein zweites Leben beginnen und glücklich sein. Mit mir verliert sie nur weitere Jahre.
Also- was tun? Ich weiß nicht mehr weiter.
Vielen Dank!
 

Bob73

Aktives Mitglied
Der richtige Zeitpunkt zum sterben, eine sehr gute Frage...

Ich habe in letzter Zeit viel über den Tod nachgedacht. Und eines ist mir klar geworden:
Ich möchte nicht mit vielleicht Mitte Achtzig in einem Sozialpflegeheim allein und abhängig von anderen vor mich hinsiechend verrecken. Das wird nicht passieren.

Ich sehe viele alte Leute die sich quälen, also den Absprung nicht geschafft haben. Keinerlei Spaß mehr am Leben, Schmerzen, sie sehnen die Erlösung herbei und währenddessen wird mit ihnen noch ordentlich Geld gemacht. Das Spiel werde ich nicht mitmachen.
 

Hayabusa

Neues Mitglied
Genau diese Frage stelle ich mir auch- deswegen habe ich mich hier angemeldet.
Aber erst einmal ein Hallo in die Runde!


Warum bewegt mich diese Frage? Ich versuche es, so kurz wie möglich zu erklären und würde mich über Anregungen sehr freuen!
Ich bin 49 Jahre, glücklich seit 25 Jahren verheiratet, keine Kinder. Ich blicke aufeinander erfolgreiches Leben zurück. Tolle Frau, top Job, kann mir leisten was ich möchte.
2007 hätte ich einen Darmdurchbruch, 2011 nochmal. Beide Male mit Sepsis, dem Tod durch meine damals gute Kondition entkommen.
Durch eine zu lange Behandlung mit einem Antibiotikum habe ich Nervenschäden an Händen, Füssen, Rücken davongetragen. Es fühlt sich an, als hätte ich mich verbrannt. Gegen diese Schmerzen bekomme ich seit 2013 hochdosierte Opiate- seitdem kann ich nicht mehr richtig arbeiten. Keinen Hobbies mehr nachgehen. Meinen Freundeskreis habe ich verlassen, da ich mich über nichts mehr freuen kann. Ich bin auch nur 4-5 Stunden am Tag ansprechbar, den Rest der Zeit schlafe oder lese ich, weil ich unendlich Müde bin. Habe alle Hilfe in Anspruch genommen, die es gibt. Psychologen, Medikamente, Kuren etc.
Vor 6 Monaten wurde bei mir eine Leberzirrhose festgestellt, ausgelöst wohl durch die Medikamente. Ich liege nur noch in meinem Zimmer und lese. Meine Frau versucht mir zu helfen wo es geht- aber mir kann keiner helfen. Wäre meine Frau nicht, hätte ich dem Thema schon längst ein Ende bereitet- ich weiß aber, wie sehr ich ihr damit weh tun würde, deshalb bin ich noch da.
Aber ich habe das Gefühl- irgendwann ist gut. Meine Frau ist jung, sieht toll aus und hat einen tollen Charakter. Sie könnte nach mir noch einmal ein zweites Leben beginnen und glücklich sein. Mit mir verliert sie nur weitere Jahre.
Also- was tun? Ich weiß nicht mehr weiter.
Vielen Dank!
 

SchwarzerPeter

Aktives Mitglied
Ich kann deine Gedanken verstehen, da mein Leben im Grunde kaputt ist und ich auch nicht weiß wie es weiter geht und ich auch (wenn ich hier offen und ehrlich bin) mit negativen Gedanken zu kämpfen habe und ich manchmal tagelang einfach nur versuche über Dinge nachzudenken die schief gelaufen sind und ich Tabletten nehmen von den Pharma Profis auch nur bedingt für richtig halte, da man sich mit der damit verbundenen Gewichtszunahme wieder auch neue Gründe für depressive Gedanken einhandeln kann, was für viele betroffene auch ein Problem sein dürfte.

Trotz allem denke ich aufgeben ist keine Option, da ich in meinem Leben viel zu wenig positives erlebt habe und ich denke mir das kann nicht alles gewesen sein und ich es eigentlich jeden Tag ändern will.
 

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