N
Nora Puppenheim
Gast
Hallo "Struwelliesche",
tu dir selbst einen ganz großen Gefallen und such einen Arzt /deinen Hausarzt auf. Das wird dir in vielerlei Hinsicht helfen.
1. Er wird dir helfen können (Beruhigungsmittel, Antidepressiva,...), damit du innerlich erstmal zur Ruhe kommst. Wenn es dir dann psychisch und auch physisch etwas besser geht, kannst du deine Erlebnisse besser verarbeiten.
2. So wird es außerdem aktenkundig, wie es dir psychisch geht. Dies wird in einem zivilrechtlichen oder auch strafrechtlichen Verfahren unglaublich wichtig sein.
3. Du kannst über deinen Arzt nicht nur beruhigende oder stimmungsaufhellende Medikamente bekommen, sondern auch den ersten therapeuthischen Ansatz (denn dein Arzt nimmt dein Leiden ernst und wird einer der wenigen sein, der sich für deine Heilung einsetzt) oder auch gleich eine Überweisung zum Psychater oder besser noch zum Psychologen erhalten.
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dass du dich mit diesem Thema immer und immer wieder auseinandersetzt. Dir zu raten, du sollst dir keine Gedanken machen, ist lieb gemeint, aber leider völlig utopisch - das haben wir alle schon durchgemacht. Das Thema beschäftigt dich, also beschäftige dich aktiv mit dem Thema: lies im Internet, besorg dir Bücher, sprich mit anderen Betroffenen,....
Irgendwann wirst du feststellen, dass nicht DU das Problem bist und du leider auch keine Möglichkeit hast, ihn zu ändern.....
Es dauert, aber es wird irgendwann leichter!
Lieben Gruß "Nora"
tu dir selbst einen ganz großen Gefallen und such einen Arzt /deinen Hausarzt auf. Das wird dir in vielerlei Hinsicht helfen.
1. Er wird dir helfen können (Beruhigungsmittel, Antidepressiva,...), damit du innerlich erstmal zur Ruhe kommst. Wenn es dir dann psychisch und auch physisch etwas besser geht, kannst du deine Erlebnisse besser verarbeiten.
2. So wird es außerdem aktenkundig, wie es dir psychisch geht. Dies wird in einem zivilrechtlichen oder auch strafrechtlichen Verfahren unglaublich wichtig sein.
3. Du kannst über deinen Arzt nicht nur beruhigende oder stimmungsaufhellende Medikamente bekommen, sondern auch den ersten therapeuthischen Ansatz (denn dein Arzt nimmt dein Leiden ernst und wird einer der wenigen sein, der sich für deine Heilung einsetzt) oder auch gleich eine Überweisung zum Psychater oder besser noch zum Psychologen erhalten.
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, dass du dich mit diesem Thema immer und immer wieder auseinandersetzt. Dir zu raten, du sollst dir keine Gedanken machen, ist lieb gemeint, aber leider völlig utopisch - das haben wir alle schon durchgemacht. Das Thema beschäftigt dich, also beschäftige dich aktiv mit dem Thema: lies im Internet, besorg dir Bücher, sprich mit anderen Betroffenen,....
Irgendwann wirst du feststellen, dass nicht DU das Problem bist und du leider auch keine Möglichkeit hast, ihn zu ändern.....
Es dauert, aber es wird irgendwann leichter!
Lieben Gruß "Nora"