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wachsende Intoleranz und (Nicht-) Religion

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Sie wird auch durch x-fache Wiederholung nicht wahrer. Auch ist sie eben nicht neu. Da ich vermute, dass alle User diese Erkenntnis auch haben, sind weitere Wiederholungen verzichtbar. Aber wenn Du Dein Missionierungsbedürfnis weiter ausleben willst, will ich Dich nicht bremsen. Immerhin ist es theoretisch möglich, dass es einen User gibt, der Deine Erkenntnis noch nicht hat.
Wer hier wen missionieren will, ist ja die Frage......😕😀

Ich wiederholen, nur, dass es eben viele Lösungsansätze gibt und Meinungen und nicht die eine zwingend falsch ist, weil der andere eine andere Meinung dazu hat.
 
Die Erkenntnis das der "Himmel" viele Abteilungen haben muß, da es seit Jesus um die tausend Götter gegeben hat. Ich fürchte nur, daß es gerade da wieder zu Auseinandersetzungen mit Ausländern kommen wird. Auf der einen Seite wir Harfe spielenden, friedlich wie immer und drüber die anderen mit ihren ungezählten Jungfrauen. Dafür kein Alkohol. Der wachhabende Erzengel wird richtig schwer haben.
 
Sie haben mir auch nichts unterstellt sondern, sie fanden es eher Beängstigend nicht zu wissen was nach dem Tod mit einem geschieht und mit dem Gedanken zu sterben das das Himmelreich für einen Verschlossen ist.

Für diese Christen war das eine sehr beängstigende Vorstellung.

Ich finde, dass man der kurzen Zeitspanne vor dem Tod zuviel Bedeutung beimisst. Jede Phase des Lebens, die man als (selbst)verantwortlicher zurechnungsfähiger Mensch zubringt, ist wichtig. Die Woche vor dem Tod ist also in dieser Hinsicht nicht wichtiger als irgendeine andere Woche, in der man verantwortungsvoll handeln konnte (und sollte).

Ich gehe ja von einem unendlichen Bestehen der Seele aus (wobei die Erfahrung der Zeit mit Vorsicht zu genießen ist) und daher gibt es für mich auch keine Veranlassung für Torschlusspanik. Noch kurz vor dem Ende das Ruder rumreißen wollen zu einem gottwohlgefälligen Leben ist doch wirklich Blödsinn 😉 obwohl ich diese Besorgnis verstehe. Sie beruht aber wohl auf einer falschen Vorstellung des Ganzen.

Das Himmelreich ist für niemandem für immer verschlossen. Die Konsequenzen eines "miesen" Lebenswandels lassen sich immer wieder gutmachen. Und ebenso kann man auch immer wieder in die negative Richtung fallen. Andernfalls wäre das ein grausames Weltbild (mit einem grausamen Gott etc.). So einen Unfug ("ewige Verdammnis" etc.) sollte eigentlich keiner glauben.

Es ist ganz einfach: wer immer sein Bestes gibt, ist oder kommt aus dem Schneider.
 
So verstehe ich Gott nicht.

Sein Bestes geben, sieht für Jeden scheinbar auch anders aus.

Dort trennt sich dann das ewige Leben, vom ewigen Tod.
Manche stehen nach dem Tod eben nicht mehr auf. Sie sind, bleiben tot und ihre Seele ist verloren.

Für immer.

Macht ja auch nichts. Sie hatten ja "Alles" in der materiellen Welt, wovon sie nicht lassen konnten.

Du hast n.m.M. Recht. Aber dieses "macht ja auch nichts" teile ich nicht. Es stimmt mich schon traurig, wenn Menschen nicht loslassen - wollen oder können.
 
Ich gehe ja von ... aus.

Deine Denk-Grundlage, von der Du ausgehst, verwundert mich immer. Gibt es außer Deiner eigenen Vorstellung - die Dir unbenommen bleibt - eine externe Grundlage?

Noch kurz vor dem Ende das Ruder rumreißen wollen zu einem gottwohlgefälligen Leben ist doch wirklich Blödsinn 😉 obwohl ich diese Besorgnis verstehe. Sie beruht aber wohl auf einer falschen Vorstellung des Ganzen.

Nur zur Information: Gemäß der Bibel bzw. dem christlichen Glauben ist diese Vorstellung mehr als legitim, dass jeder Mensch - egal wann - auch kurz vor dem Tod, zu Gott eingeladen ist. (Und jetzt stelle Dir einfach vor, ich würde dazu etliche Bibelstellen zitieren....)


Es ist ganz einfach: wer immer sein Bestes gibt, ist oder kommt aus dem Schneider.

Auch hier: völlig unchristlich. Aber Du hast eben einen anderen Glauben. Das ist ja zu akzeptieren. Nur die Grundlage Deines Glaubens ist mir nicht klar.
 
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