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w, 30, keine freunde mehr

  • Starter*in Starter*in Maria30_Gast
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Hallo,

bitte lass dich von Facebook nicht runterziehen. Einige Menschen versuchen über soziale Medien, ein Bild von sich zu verbreiten, das sie so zeigt, wie sie gern wären und nicht so, wie sie wirklich sind. Die Band Terminal Choice hat dazu das passende Lied "MySpace Hero".

Ich kann dir sagen, wie es mir gelungen ist, einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen. Vielleicht findest du so eine hilfreiche Anregung.
In der Schule war ich eher ein Einzelgänger, in der Berufsschule baute ich mir einen Freundeskreis auf. Hier hatten wir viele gemeinsamen Ansichten und Interessen, welche uns verbunden haben. Die Freundschaften verliefen sich aber im Sande, da einige heirateten und sich aufs Familienleben konzentrierten, andere zogen weg, weil sie in anderen Städten einen Job gefunden haben. Andere veränderten sich im Laufe der Zeit und die Gemeinsamkeiten wurden weniger. Manchmal herrschte nach einem Streit von beiden Seiten Funkstille. Zwischendurch war ich so mit mir selbst beschäftigt, das ich selbst gar kein Interesse daran hatte, eine Freundschaft aufrecht zu erhalten. Aber in der zwischenzeit kamen andere Menschen dazu. Die Inhaberin des Blumenladens um die Ecke zum Beispiel. Als es letztes Jahr stürmte, flogen die Blumentöpfe, welche sie draußen abgestellt hatte, quer über den Platz. Ich hab ihr dann geholfen, alles einzusammeln, zum Dank gab sie mir im Laden einen Kaffee aus, wir kamen ins Gespräch- jetzt ist sie meine beste Freundin. Oder die Bedienung im Second Hand Laden in der Innenstadt. Sie beriet mich bei der Wahl eines Pullis, ich fühlte mich sehr gut beraten und ging nun häufiger hin. Irgendwann kam ich kurz vor Feierabend herein und anschließend gingen wir beide noch nach DM, um nach Nagellacken etc. ausschau zu halten. Später gingen wir zu 4 weg und seitdem treffen wir uns regelmäßig. Einmal ging ich allein in eine urige kleine Kneipe, unterhielt mich an der Theke mit dem Wirt, ein Mann beteiligte sich am Gespräch, seine Frau kam dazu und als wir uns im Kino wieder trafen, tauschten wir Nummern. Hin und wieder grillen wir im Sommr miteinander. Am lustigsten und unerwartesten begann eine sehr gute Freundschaft mit einer Frau 1 Strasse weiter- wir trafen und häufig am Bus. Immer zog sie ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter, warf mir hin und wieder giftige Blicke zu... puh, was hatte ich sie gefressen! Im Bus versuchte ich, immer so viel Abstand wie möglich zu halten. Wenn ich sie schon von Weitem sah stöhnte ich innerlich. Bis zu dem Tag, an dem mir mein Perso aus dem Portmone fiel. Ich bemerkte es gar nicht und wollte grad einsteigen, als sie mich ansprach und mir den Perso gab. Ich war baff, von ihr hätte ich es nie erwartet! Der Bus war ziemlich voll, ich bat ihr den Platz neben mir an. Wir kamen ins Gespräch, so smalltalk. Ab dem Moment sprachen wir auch an der Bushaltestelle miteinander und freundeten uns an. Sie hatte mich auch gefressen und hielt mich für eine arrogante Tussi *lach 🙂 Wir hatten uns in Gedanken mit den übelsten Schimpfwörtern belegt.
Freundschaften und Bekanntschaften lasse ich immer aus dem Bauch raus entstehen. Manchmal passt die Chemie einfach, oft spielen Zufälle hinein.

LG

Ilse
 
Meiner Meinung nach sollte man wissen, was man will. Etliche Menschen haben auf Facebook hundert Freunde oder mehr , was für ein Quatsch....

Wenn man mal rausgehen will , zusammen grillen oder Baden oder Kino oder sonstwas , Treffen , Konzerte , etc. Biergärten, habe ich immer die Erfahrung gemacht , das ich nach kurzer Zeit feststelle , daß mir persönlich die Menschen zu oberflächlich sind , zu egoistisch sind , nicht genug von sich preisgeben, weil sie das garnicht wollen.

Da reicht ein Smalltalk , das Beisammensein in feucht fröhlicher Runde , flachgeistig , man unterhält sich , meist über Themen, wie Job , irgendwelche politische Dinge , Alltagsbegebenheiten aber alles eben nur an der Oberfläche.

Dann darf man sich nicht wundern , wenn zum Umzug keiner kommt , man mal wieder alleine im Proberaum sitzt, oder in der Kneipe sitzt , sich zum zigsten Mal dieselben Geschichten anhört und mitbekommt, wie der Alkohol den Menschen angeblich hilft ihre Probleme zu vergessen.
Die Mitmenschlichkeit , das Verbundensein, die tiefsinnige Unterhaltung , alles Dinge , die ich grundlegend bei solchen Sachen vermisse.

Die Spreu vom Weizen trennen . Manchmal findet man aber auch Lichtblicke, Menschen die wirklich am Gegenüber interessiert sind , nicht kommunikationsgestört ins Handy tippen und sich über mehr unterhalten können, als den Schlagermarkt oder die letzte Karnevalsveranstaltung, da kann man dann auch in den örtlichen Fußballverein , die Feuerwehr , den Schützenverein oder sonstwo eintreten, so als ertragen des Notwendigen Übels der Oberflächlichkeit , weil die Einbildung das Alleinesein sei schlecht zu sehr bohrt, wenn ich solche Menschen treffe , kristallisiert sich meist eine Freundschaft heraus , die Jahrzehnte überdauert , weil das Interesse daran , wirklich vorhanden ist von deren Seite , so wie von meiner.


Lieber 5 richtige Freunde als 150 Telefonnummern , von Menschen, die nicht in der Lage sind Freund zu sein, weil sie zu sehr mit sich selbst und ihren Ablenkungsstrategien von der eigenen Lebenslüge, ihrem Maskenverhalten und ihrer Oberflächlichkeit , ihren Hintergedanken beschäftigt sind.

Der Rest , das hat mir das Leben gezeigt und mich viel Lehrgeld gekostet, kann getrost unter sich bleiben und diskutieren was das neue Handy alles kann, solche Zusammenkünfte , Zusammenrottung von Flachgeistern die mich Freund nennen, weil ich mal einen Kaffee mit ihnen getrunken habe, aber an mir als Menschen völlig dessinteressiert sind , siehe oben genannte Gründe , dürfen sich gerne alleine über die neue Mode , die Charts und wer das Fußballspiel morgen gewinnt , den letzten Flugzeugabsturz, die billigste Tanke und die neue Errungenschaft des Zeitvertreibs und Zeittotschlagens unterhalten , da bin ich lieber alleine unterwegs , als mich in deren Gesellschaft unwohl zu fühlen .

Wenn man sich dann mit den Freunden trifft , die wirklich welche sind , stellt man fest , dass es denen auch nicht anders geht, es geht aber auch um das bewältigen von Aufgaben und Problemen, die das Leben schreibt, weil das gemeinschaftlich mehr Spaß macht , günstiger ist und letztendlich tiefer zusammenschweißt, man akzeptiert sich und respektiert sich und das allerwichtigste, man bekundet das Interesse am Gegenüber, das man selbst den anderen gegenüber auch hat.

Wow ! Toller Beitrag.

Sehe mich darin wieder. Ich weiß nur wenn man konsequent ist, und auf diese oberflächlichen Leute sch****, ist man eben auch alleine. Wo findet man denn Menschen die wirkliches Interesse zeigen? Aber mir gehts wie dir, bin schon so oft enttäuscht worden bzw. war dann auch irgendwo Außenseiter, denn wenn man sich so gezeigt hat wie man ist, war man ja schon "anders".... Kritik oder Wünsche am besten gar nicht bringen, die meisten sind damit überfordert oder fragen sich was will denn der...

Von Facebook habe ich längst Abstand genommen. Selbstdarstellerei und Pseudofreunde die sich im echten Leben einen Dreck um dich scheren.
 
Hallo, ich wollte nur sagen ich bin 32 (w) und mir geht es genauso. Hat sich dein Problem mittlerweile erledigt? Sonst könnte man ja mal schreiben. LG
 
Hallo, ich wollte nur sagen ich bin 32 (w) und mir geht es genauso. Hat sich dein Problem mittlerweile erledigt? Sonst könnte man ja mal schreiben. LG
Hallo...ich glaube es geht viele genauso... suche auch gerade neue leute zum schreiben...bin 39 (w)...würde mich freuen mit dir zum schreiben...lg
 
Hallo Maria,

bei mir hat sich das Leben aus ähnlichen Gründen wie bei dir ganz ähnlich entwickelt. Leute, die eine Familie gegründet haben, bleiben meist lieber unter sich. Ich habe zwar noch lose Kontakte zu ein paar Frauen (kinderlos oder zumindest mit inzwischen erwachsenen Kindern), mit denen bei den höchst seltenen Treffen auch nicht nur über oberflächliche Dinge gesprochen wird, aber ich sehe sie - wie gesagt - viel zu selten. An spontane oder gar regelmäßige Verabredungen und gemeinsame Unternehmungen ist gar nicht zu denken.

Meinen jetzigen Freund kenne ich auch erst seit gut fünf Jahren. Wir sehen uns ebenfalls nur am Wochenende und im Urlaub. Meine Freizeit kann ich eigentlich nur mit ihm gestalten; er hat aber zu vielen Dingen keine Lust, und auch finanziell sind ihm deutlich engere Grenzen gesetzt als mir.

Ich sehe auch keine Möglichkeit, Freundschaften zu erzwingen. Als ich noch in deinem Alter war, dachte ich auch, mich anstrengen zu müssen, weil "man" doch einen Freundeskreis haben müsse. 23 Jahre später und nach zahlreichen Enttäuschungen ganz ähnlicher Art, wie du sie beschrieben hast, habe ich zu diesen Anstrengungen keine Lust mehr, sondern habe mich mit der Situation abgefunden. Ich meide sogar eher neue Kontaktmöglichkeiten, da sich meist nach kürzester Zeit ohnehin herausstellt, dass ich mit den Leuten nicht viel gemeinsam habe. Ich fühle mich dabei total unwohl. Mein Leben ist anders verlaufen als das der breiten Masse. Ich habe nicht das zu erzählen, was man sich üblicherweise in diesen Kreisen erzählt. Und mit dem, was mich beschäftigt oder interessiert, können die anderen nichts anfangen. Hätte ich frühzeitig einen Partner gehabt, geheiratet und Kinder bekommen, wäre sicher manches anders verlaufen. Dem war aber nun mal nicht so. Aufgrund meines eher introvertierten Naturells hätte ich aber auch dann wahrscheinlich eher einen kleinen, feinen statt einen Riesenfreundeskreis gehabt.

Das Angeber-Phänomen auf Facebook, das du beschreibst, kenne ich auch und habe dazu hier im Forum "Sonstiges" vor einiger Zeit einen eigenen Thread eröffnet. Mit Typen, die sich so verhalten, will ich nichts zu tun haben, die passen ohnehin nicht zu mir. Ich habe keine Lust, solchen Leuten nachzulaufen und mich im günstigsten Fall von ihnen ausnutzen zu lassen.

In Urlaub bin ich oft allein gefahren, was auch jetzt noch vorkommt, da mein Freund längst nicht überall hin mitfährt bzw. mitfahren kann.

Du bist aber kein schlechterer Mensch, nur weil sich dein Leben anders entwickelt hat. Vielleicht hast du ja Glück und findest irgendwann mal Kontakt zu einem Menschen, der aus ähnlichen Gründen auch allein ist. Erzwingen kann man das aber nicht, und verkrampft danach suchen sollte man auch nicht. Du bist dann in der Rolle der Bedürftigen, die anderen spüren das und haben dann nicht etwa Mitgefühl und beziehen dich ein, sondern nutzen dich aus oder lassen dich spüren, dass sie dich für minderwertig halten. Kurzum: Du bleibst außen vor und gehörst doch nicht wirklich dazu. Lass' dich nicht zum Fußabstreifer anderer machen.

Man muss nur aufpassen, dass man seine sozialen Fähigkeiten nicht so weit verliert, dass man das Haus nicht mehr verlässt und nicht einmal mehr spontan etwas Smalltalk mit Bekannten oder auch Fremden machen kann. Da ich Vollzeit berufstätig bin (du ja sicher auch), besteht diese Gefahr aber vorläufig nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eugenie, da haben wir anscheinend auch Ähnlichkeiten. Einiges von dem, was du da schreibst, ist bei mir ganz ähnlich.

Auch ich habe eine Wochenend-Beziehung, und unter der Woche bin ich ziemlich viel allein. Auch in den Urlaub bin ich schon früher oft allein gefahren (nicht ungern übrigens).

Aus irgendwelchen Gründen bin ich kein allzu sozialer Mensch, ohne mir genau erklären zu können, wo die Ursachen liegen. Denn eigentlich bin ich kein Misanthrop und verhalte mich zu den allermeisten Menschen freundlich und fühle mich ihnen auch wohlgesonnen und zugeneigt. Ich verkrieche mich auch nicht in meiner Wohnung, sondern unternehme viel (ich besuche Kurse und Seminare, gehe zum Sport, etc.), aber da bleiben höchstens oberflächliche Kontakte hängen.

Möglicherweise liegen die Ursachen in meiner Familie begründet. Ich bin leider ein Einzelkind, und meine Eltern waren ebenfalls nicht allzu gesellig. Besuch gab es bei uns fast nie, meine Eltern und ich waren meistens nur zu dritt. Ich glaube, ich habe das "soziale Handwerkszeug", das man braucht, um Freundschaften zu knüpfen, nicht gelernt.

Ich habe festgestellt, dass ich meinerseits auch am besten mit Leuten zurecht komme, die ebenfalls eher eine Außenseiterrolle inne haben. Wir können uns gut gegenseitig verstehen. Der von mir im anderen Thread erwähnte religiöse Freund scheint auch viel allein zu sein. Wir treffen uns nicht allzu oft, aber seit mehr als 10 Jahren doch regelmäßig.

Ansonsten: den geselligeren Menschen bin ich wohl zu langweilig, denke ich.
 
Mit Menschen in Außenseiterrollen habe ich im übrigen die allerbesten Erfahrungen überhaupt gemacht, immer wieder!
 
Hallo, ich wollte nur sagen ich bin 32 (w) und mir geht es genauso. Hat sich dein Problem mittlerweile erledigt? Sonst könnte man ja mal schreiben. LG

Ich habe diesen Post nochmal geschickt, denn vorher war ich als Gast angemeldet und so konnte man mir nicht schreiben.
Ich finde mich in Maria_30 total wieder und würde mich freuen wenn sich jemand meldet dem es genau so geht!
 
Denn eigentlich bin ich kein Misanthrop und verhalte mich zu den allermeisten Menschen freundlich und fühle mich ihnen auch wohlgesonnen und zugeneigt.
So ist es bei mir auch, aber bei Freundlichkeit, Rücksichtnahme und einer gewissen Bescheidenheit wird man heute leider nicht mehr für voll genommen. Nein, man kann gar nicht "selbstbewusst" genug auftreten. Die leisen Töne sind nicht mehr gefragt.

Möglicherweise liegen die Ursachen in meiner Familie begründet. Ich bin leider ein Einzelkind, und meine Eltern waren ebenfalls nicht allzu gesellig. Besuch gab es bei uns fast nie, meine Eltern und ich waren meistens nur zu dritt.
Ich habe zwar eine Schwester (mit der ich aufgrund ihrer psychischen Krankheit allerdings nichts mehr anfangen kann und zu der ich aus Selbstschutzgründen auch den Kontakt abbrechen musste), aber meine Eltern hatten auch nur äußerst selten Besuch. Von einem "Freundeskreis", in dem regelmäßig gefeiert wurde, kann nicht die Rede sein. Meine Oma und die unverheiratete Tante, die mit im Haus lebten, waren nur auf ihre Krankheiten fixiert und führten auch kein geselliges Leben.

Von daher hatte ich auch kein Vorbild, wie man sich gesellig verhält, feiert, Gäste bewirtet und unterhält etc.

Meine Schwester und ich sind nur dazu erzogen worden, Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer, vor allem alter und kranker Leute, zu nehmen. Wie will man sich dann gegenüber Gleichaltrigen behaupten, die auch an sich selbst denken durften?

Ansonsten: den geselligeren Menschen bin ich wohl zu langweilig, denke ich.
So wird es bei mir auch sein. Wer heute nicht ständig auf Fernreisen ist, an tollen Events teilnimmt, außergewöhnliche Hobbys hat und ayurvedische Küche bevorzugt, der ist eben für andere nicht mehr interessant. Und Liebe zur klassischen Musik, die Tatsache, dass man mehrere Instrumente spielt oder Noten lesen kann, reißen heute auch keinen mehr vom Hocker. Dann doch lieber eine waghalsige Sportart oder sonst etwas "Besonderes" - je exotischer, desto besser. 🙄
Ist man wie ich hoffnungslos unsportlich und hat auch keine Freude am Sport, kann man Geselligkeit ohnehin vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn man über Dinge reden möchte, über die man nachdenken müsste, die nicht einfach nur unterhaltsam und zum Lachen sind, ist es schnell vorbei mit der Geselligkeit. Wirklich auf einen anderen Menschen eingehen und am Leben eines anderen teilnehmen, das können nur wenige Leute.

Man kann gesellig sein, und man kann Bindungen haben. Das ist ein Unterschied. Geselligkeit ist flüchtig, aber Bindungen berühren. Sie sind von Wert. Und das Kostbare ist nun einmal selten, das ist so im Leben.
 

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