Hallo,
am letzten Wochenende ist mein Sohn(22) mit 4Türstehern in einer Hamburger Diskothek T..... R... auf der Reeperbahn in eine Auseinandersetzung geraten und schwer verletzt worden. Auf Grund der schweren Verletzungen mußte er div. Untersuchungen bei etlichen Ärzten über sich ergehen lassen und konnte auch seiner Arbeit in dieser Woche nicht nachgehen. Wir möchten uns gegen diese Art von Behandlung wehren, wir wären auch bereit uns einen Anwalt zu nehmen!
Kann jemand was dazu sagen? Wie vorgegangen werden sollte? Vielen Dank im voraus.
Gruß Rotbuche
Nachfolgend Kopie : Niederschrift des Tatherganges von meinem Sohn.
Ich wollte in der Nacht vom 19.06.2010 zum 20.06 mit ein paar Freunden von mir eine ausgelassene Partynacht im T..... R... Hamburg verbringen. Die Stimmung auf dem Weg zur Reeperbahn war locker und lustig. Als wir beim T..... R... angekommen waren, kam ein Freund von mir der als vorletzter von uns vor mir stand aufgrund seines Alkoholpegels nicht in den Club herein. Der Türsteher sagte zu ihn: „ Du hast zuviel getrunken, du kommst hier nicht rein.“
Ich wollte gerade meinen Ausweis aus meiner Hosentasche suchen, da fiel mir auf das Ich den zu Hause vergessen hatte. Ich machte einen Schritt nach vorn um Andy zu sagen, das Ich auch nicht hereinkomme da Ich mein Ausweis nicht dabei habe, und das wir die anderen wieder herausholen um wo anders hin zu gehen.
Ich wich den Türstehern, die eine Reihe bildeten ein paar Meter zur Seite, und versuchte durch rufen einen meiner Freunde wieder heraus zu rufen, da der schon an der Kasse im Eingangsbereich stand, hörte er mich nicht, und Ich bat den Türsteher der vor mir stand freundlich, ob Ich meine Freunde kurz zurück holen könne. Das lehnte er jedoch ab, und Ich fragte ihn ob er die Leute zurückholen könne. Daraufhin gab es eine Disskussion, in der er mir sagte das die es schon merken werden, wenn wir nicht nach kommen, und denn wieder raus kommen würden.
Ich erwiederte ihn, das meine Freunde denn aber bereits Eintritt gezahlt hätten, ohne überhaupt richtig drin gewesen zu sein. Ich versuchte es nocheinmal, und erklärte ihn, das wir alle zusammen bleiben wollen, und das es doch nur nett wäre diesen Bescheid zu geben damit die sich den Eintritt sparen. Als er das wieder mit den Worten: „Das ist nicht mein Problem“ ablehnte, fragte Ich ihn ob diese Türpolitik mit der Ideologie des Betreibers zusammenpasse. Mit einmal riss mich einer der Türsteher am Kragen meines Polo-Shirts rum, das Ich an an die Wand geschleudert wurde, und der Kragen dabei fast abriss. Ich war in diesem Moment vollkommen überrascht und empört über mein zerrissenes Shirt, was Ich mir an diesem Tag erst neu gekauft hatte und das nicht billig war.
Ich sagte dem Türsteher, das er mein neues T-Shirt zerissen hat, darauf hin der Türsteher: „Na und, was jetzt du Pisser?“ Ich sagte ihm, das er das bezahlen müsse, worauf er antwortete: „Das werden wir ja sehen“ Ich sagte ihm: „ Musst du“ worauf er wieder antwortete: „Ich muss garnichts du Lutscher“ . In diesem Moment verlor Ich für ein kleinen Augenblick die Fassung, und gab ihn einen leichten Watschn. Ich handelte im Affekt, da Ich mich durch die Drohende Haltung des Türstehers ziemlich in Bedrängnis gefühlt habe.
Direkt darauf kammen einige weitere Türsteher dazu, und stellten sich um mich herum, und sagten mir, das die jetzt die Polizei angefordert hätten, weil Ich den Kollegen geschlagen habe.
Ich stand denn direkt umgeben von ein paar Türstehern an dem Treppenabgang. Inder der Türsteher stand mir direkt gegenüber und versuchte mich mit allen Mitteln zu provozieren.
Er sagte mir Sachen wie: „Komm, schlag mich wie meinen Kollegen“ , „Traust dich nicht, du Hemd??“„Du ...“ , „Du ...“;„ Komm schlag mich“.
In dieser Situation standen ein, oder auch 2 Freunde mit im Kreis die riefen, das Ich da nicht drauf eingehen soll. Ich war in diesem Moment so angespannt, das meine ganze Aufmerksamkeit meiner eigenen Situation gehörte, und Leider nicht weiß wer das alles gehört und dazwischen gerufen hatte.
Ich hatte keine Mühe zu erkennen was der Türsteher vor hatte, und wollte den Treppenabgang heruntergehen, um dort auf die Polizei und meine Freunde zu warten.
Plötzlich jedoch zogen mich mindestens 2 Türsteher zurück, und zogen mich auf den Platz des Außenbiergartens, und gaben an das wir hier auf die Polizei warten. Ohne das Ich irgendwelche Anstalten gemacht habe, schrie plötzlich auch der Türsteher, der mich vorher auch schon versucht hatte zu provozieren irgendetwas zu seinen Kollegen, was Ich jedoch nicht verstand. Wie aus dem nichts, wurde Ich von mehreren Türstehern zu Boden gebracht, wobei Ich mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug, und mir eine Schädelprellung zuzog. Als Ich Auf dem Boden lag, wurde Ich mit brachialer Gewalt von mehreren Türstehern fixiert, was sehr schmerzhaft war.
Unter anderem drückten sie meinen Kopf so kräftig auf den Boden das Ich ein Hämathom am rechten Auge bekam, da Ich erst mit der Augenhöhle Auflag. Ausserdem drückten sie mir so fest den Hals zu Boden, das Ich schlecht Luft bekam und in Panik geriet. Ich schrie ziemlich oft und Laut, das sie mein Hals los lassen sollen und Ich denn ruhig wäre. Zu diesem Zeitpunkt waren alle meine Freunde wieder draußen und einer sagte mehrmals zu den Türstehern, das sie meinen Hals loslassen sollen. Einer der Türsteher sagte das daraufhin auch zu seinen Kollegen, das der meinen Hals los lassen solle, was er aber micht tat. Er drückte mit der gleichen festigkeit weiter zu, das Ich nur noch panisch reagierte und schrie. Kurz bevor die Polizei eintraf, forderte der Initiator der Maßnahme Personenschutz an, da Ich besonders aggressiv gewesen sein soll. Als die Polizei eintraf, behauptete einer der Türsteher: Ich sei extrem aggressiv, weshalb mich die Polizisten vorerst in Handschellen legten. Das eintreffen der Polizei war für mich dennoch eine absolute Erleichterung .
Nach dem die Polizei auf der Wache meine Personalien überprüft haben, wurde von den die sichtbare verletzung und das kaputte T-Shirt fürs Protokoll fotografiert. Anschließend wurde Ich in ein Krankenhaus gefahren, wo die Ärzte eine Schädelprellung feststellten.
Aufgrund dieses Vorfalls, bin Ich diese Woche physisch sowie Psychisch nicht in der Verfassung gewesen meiner Arbeit nach zu gehen, und bin von meinem Hausarzt befreit worden.
am letzten Wochenende ist mein Sohn(22) mit 4Türstehern in einer Hamburger Diskothek T..... R... auf der Reeperbahn in eine Auseinandersetzung geraten und schwer verletzt worden. Auf Grund der schweren Verletzungen mußte er div. Untersuchungen bei etlichen Ärzten über sich ergehen lassen und konnte auch seiner Arbeit in dieser Woche nicht nachgehen. Wir möchten uns gegen diese Art von Behandlung wehren, wir wären auch bereit uns einen Anwalt zu nehmen!
Kann jemand was dazu sagen? Wie vorgegangen werden sollte? Vielen Dank im voraus.
Gruß Rotbuche
Nachfolgend Kopie : Niederschrift des Tatherganges von meinem Sohn.
Ich wollte in der Nacht vom 19.06.2010 zum 20.06 mit ein paar Freunden von mir eine ausgelassene Partynacht im T..... R... Hamburg verbringen. Die Stimmung auf dem Weg zur Reeperbahn war locker und lustig. Als wir beim T..... R... angekommen waren, kam ein Freund von mir der als vorletzter von uns vor mir stand aufgrund seines Alkoholpegels nicht in den Club herein. Der Türsteher sagte zu ihn: „ Du hast zuviel getrunken, du kommst hier nicht rein.“
Ich wollte gerade meinen Ausweis aus meiner Hosentasche suchen, da fiel mir auf das Ich den zu Hause vergessen hatte. Ich machte einen Schritt nach vorn um Andy zu sagen, das Ich auch nicht hereinkomme da Ich mein Ausweis nicht dabei habe, und das wir die anderen wieder herausholen um wo anders hin zu gehen.
Ich wich den Türstehern, die eine Reihe bildeten ein paar Meter zur Seite, und versuchte durch rufen einen meiner Freunde wieder heraus zu rufen, da der schon an der Kasse im Eingangsbereich stand, hörte er mich nicht, und Ich bat den Türsteher der vor mir stand freundlich, ob Ich meine Freunde kurz zurück holen könne. Das lehnte er jedoch ab, und Ich fragte ihn ob er die Leute zurückholen könne. Daraufhin gab es eine Disskussion, in der er mir sagte das die es schon merken werden, wenn wir nicht nach kommen, und denn wieder raus kommen würden.
Ich erwiederte ihn, das meine Freunde denn aber bereits Eintritt gezahlt hätten, ohne überhaupt richtig drin gewesen zu sein. Ich versuchte es nocheinmal, und erklärte ihn, das wir alle zusammen bleiben wollen, und das es doch nur nett wäre diesen Bescheid zu geben damit die sich den Eintritt sparen. Als er das wieder mit den Worten: „Das ist nicht mein Problem“ ablehnte, fragte Ich ihn ob diese Türpolitik mit der Ideologie des Betreibers zusammenpasse. Mit einmal riss mich einer der Türsteher am Kragen meines Polo-Shirts rum, das Ich an an die Wand geschleudert wurde, und der Kragen dabei fast abriss. Ich war in diesem Moment vollkommen überrascht und empört über mein zerrissenes Shirt, was Ich mir an diesem Tag erst neu gekauft hatte und das nicht billig war.
Ich sagte dem Türsteher, das er mein neues T-Shirt zerissen hat, darauf hin der Türsteher: „Na und, was jetzt du Pisser?“ Ich sagte ihm, das er das bezahlen müsse, worauf er antwortete: „Das werden wir ja sehen“ Ich sagte ihm: „ Musst du“ worauf er wieder antwortete: „Ich muss garnichts du Lutscher“ . In diesem Moment verlor Ich für ein kleinen Augenblick die Fassung, und gab ihn einen leichten Watschn. Ich handelte im Affekt, da Ich mich durch die Drohende Haltung des Türstehers ziemlich in Bedrängnis gefühlt habe.
Direkt darauf kammen einige weitere Türsteher dazu, und stellten sich um mich herum, und sagten mir, das die jetzt die Polizei angefordert hätten, weil Ich den Kollegen geschlagen habe.
Ich stand denn direkt umgeben von ein paar Türstehern an dem Treppenabgang. Inder der Türsteher stand mir direkt gegenüber und versuchte mich mit allen Mitteln zu provozieren.
Er sagte mir Sachen wie: „Komm, schlag mich wie meinen Kollegen“ , „Traust dich nicht, du Hemd??“„Du ...“ , „Du ...“;„ Komm schlag mich“.
In dieser Situation standen ein, oder auch 2 Freunde mit im Kreis die riefen, das Ich da nicht drauf eingehen soll. Ich war in diesem Moment so angespannt, das meine ganze Aufmerksamkeit meiner eigenen Situation gehörte, und Leider nicht weiß wer das alles gehört und dazwischen gerufen hatte.
Ich hatte keine Mühe zu erkennen was der Türsteher vor hatte, und wollte den Treppenabgang heruntergehen, um dort auf die Polizei und meine Freunde zu warten.
Plötzlich jedoch zogen mich mindestens 2 Türsteher zurück, und zogen mich auf den Platz des Außenbiergartens, und gaben an das wir hier auf die Polizei warten. Ohne das Ich irgendwelche Anstalten gemacht habe, schrie plötzlich auch der Türsteher, der mich vorher auch schon versucht hatte zu provozieren irgendetwas zu seinen Kollegen, was Ich jedoch nicht verstand. Wie aus dem nichts, wurde Ich von mehreren Türstehern zu Boden gebracht, wobei Ich mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug, und mir eine Schädelprellung zuzog. Als Ich Auf dem Boden lag, wurde Ich mit brachialer Gewalt von mehreren Türstehern fixiert, was sehr schmerzhaft war.
Unter anderem drückten sie meinen Kopf so kräftig auf den Boden das Ich ein Hämathom am rechten Auge bekam, da Ich erst mit der Augenhöhle Auflag. Ausserdem drückten sie mir so fest den Hals zu Boden, das Ich schlecht Luft bekam und in Panik geriet. Ich schrie ziemlich oft und Laut, das sie mein Hals los lassen sollen und Ich denn ruhig wäre. Zu diesem Zeitpunkt waren alle meine Freunde wieder draußen und einer sagte mehrmals zu den Türstehern, das sie meinen Hals loslassen sollen. Einer der Türsteher sagte das daraufhin auch zu seinen Kollegen, das der meinen Hals los lassen solle, was er aber micht tat. Er drückte mit der gleichen festigkeit weiter zu, das Ich nur noch panisch reagierte und schrie. Kurz bevor die Polizei eintraf, forderte der Initiator der Maßnahme Personenschutz an, da Ich besonders aggressiv gewesen sein soll. Als die Polizei eintraf, behauptete einer der Türsteher: Ich sei extrem aggressiv, weshalb mich die Polizisten vorerst in Handschellen legten. Das eintreffen der Polizei war für mich dennoch eine absolute Erleichterung .
Nach dem die Polizei auf der Wache meine Personalien überprüft haben, wurde von den die sichtbare verletzung und das kaputte T-Shirt fürs Protokoll fotografiert. Anschließend wurde Ich in ein Krankenhaus gefahren, wo die Ärzte eine Schädelprellung feststellten.
Aufgrund dieses Vorfalls, bin Ich diese Woche physisch sowie Psychisch nicht in der Verfassung gewesen meiner Arbeit nach zu gehen, und bin von meinem Hausarzt befreit worden.
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