Allseits Guten Morgen,
ich habe sehr schlecht geschlafen, aber um die Diskussion, zu beenden
man weiß es als Frau und Mutter nicht, dass auch in diesem Amt da-
rauf hingearbeitet wird, dass auch der Staat, nicht nur der Anwalt, möglichst viel an einer Scheidung verdienen will und desshalb arbeiten
diese Behörde wie ein guter Taxifahrer, indem man den längsten Weg
nimmt.
Und deswegen stellt man dort auf "Durchzug", denn die Alkoholsucht ist dort allenfalls ein Phänomen, ein Umstand, der hin und wieder vorkommt,
dass der KV "ab und zu" mal was trinkt.
Man muss sich vorstellen, wenn ein JA Auskünfte über diese Person will,
wie es tatsächlich in diese Hinsicht um den KV steht,brauchen sie nur ein paar Türen weiter, denn alle diese Anlaufstellen wie Führerscheinstelle
findet sich in diesem Gebäude,im Landratsamt, aber man will es einfach nicht wissen!!!
Bei meinem ersten Termin,den ich im JA wahrgenommen habe, war an die
Bürotür, durch die ich trat,ein riesiger Poster befestigt, der die Tür bis zur Klinke bedeckte mit der Aufschrift "Alkohol trennt".
Ich dachte, hier bist du an der richtigen Stelle und nachdem Gespräch war ich immer noch der Meinung,aber eben,es ist alles Auslegungssache, denn
diese Leute sorgen dafür, dass Mutter und Kind getrennt werden und nicht
der Übeltäter von der Familie. Am Tag, als wir denn gemeinsamen Termin hatten und es um dieses Thema gehen sollte, war dieses Plakat verschwunden!!!!!!😱
OK, dachte ich, man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und hatte noch Verständnis mit diesem Amt.
Aber je mehr ich in dieser Richtung Hinweise gab, je mehr wurde es von
dieser Stelle geleugnet.
Einem Kinderpsychiater, der den Förderunterricht bestätigen sollte, drückte ich unser Gerichtsgutachten in die Hand, damit er sich in etwa ein Bild machen konnte,was bei uns los ist. Sofort kam die erste Frage,weshalb ich
mit der Tochter komme und nicht der KV, wenn er dass Sorgerecht hatte ? Ich antwortete, weil er kein Auto hat und kein Führerschein, war ja auch so, aber das JA wusste ganz genau, dass sie ihn nicht zum Arzt schicken können,damit dieser nicht merken sollte, was da abgeht.
Von ihm habe ich die Auskunft, das unser Gutachten noch weit "untertrieben" sei,obwohl es schon schlimm genug war,was da über den KV
berichtet wurde.Mein Anwalt gab bei der Gerichtsverhandlung von sich,
er würde sich schämen, wenn über seine Person so geschrieben würde,
womit er ja sagen wollte, dass der KV schon vorneweg keinen guten Leumund hatte, aber Auslegungssache, der Gutachter kann ja auch übertrieben haben.
Und dann musst du 4 geschlagene Wochen warten und man hat mir das Sorgerecht von der älteren Tochter genommen, anstatt mir dass Sorgerecht für die jüngere dazu zugeben!!Man wird bestraft,wenn man
um die Kinder kämpft.
Die Therapeutin, bei der die Tochter dann den Förderunterricht bekam,
suchte ich persönlich auf, weil man mir die Adresse nicht gab.
Ich deckte auf,dass die Tochter dort zwar Förderunterricht bekam, aber
nicht die notwendige begleitende psychologische Betreuung, weil dort
dieses Schriftstück von dem Kinderpsychiater nie angekommen war, sondern von einer ganz anderen Stelle, die die Tochter nie gesehen hat.
Die Therapeutin erzählte mir, dass sie lediglich die Tochter ein Bild malen lies und sie hätte ein Haus gemalt mit sehr kleinen Fenstern, wo sie schon davonausging, dass mit dem Mädchen etwas nicht stimmt.
Sie war auch so offen und bestätigte mir, dass der KV bei ihr gewesen
sei und eine Alkoholfahne hatte, aber beim Gespräch mit dem JA wurde dieser Vorfall ausgeblendet.......
Von ihr bekam ich den Rat," machen sie gerichtlich weiter", sie könne nichts tun". Ist doch klar, in erster Linie war sie eine selbständige Ge-
schäftsfrau, die vom JA Therapieaufträge bekommt und wollte sich dies
nicht verbauen.......
Und so ist die Realität. Da willst du deinen Kindern helfen und musst auf die Geschäftsbeziehungen Rücksicht nehmen.
Und was den sexuellen Missbrauch angeht, ich habe zwei Anzeigen ge- macht und wenn man mal mitbekommt, mit wieviel Ausreden und falscher Vorgehenweise die Staatsanwaltschaften diese Anzeigen im Keim er-
sticken, dann kommt man so weit, dass man auch den Opfern nicht helfen will.
Hast du das schon mal erlebt,dass man das missbrauchte Kind zusam -men mit den Täter, dem KV zur Vernehmung bestellt??? Jeder Laie sagt
dir da, dass du so nichts aus einem Kind heraus bekommst.
Dashalb sage ich dir,man hat es so gemacht, damit die Tochter nichts sagen kann!!:mad:
Und dann hast du noch zu kämpfen, dass man dir nicht unterschiebt,die ganze Sache wissentlich geduldet wenn mich nicht sogar gefördert zu haben, da 80% der Frauen das machen.
Wenn du das alles durchliest, wie oft hätte und habe ich mich beschweren müssen.
Man muss ja bedenken,dass man an diese Informationen nicht un-
mittelbar danach gelangst,oft erst Monate später und dann ist diese Aussage von deinem Kind nicht nur von gestern,sondern sie ist alt und gilt nicht mehr und ausserdem willst du ja dein Kind nicht noch in solche Dinge hineinziehen, du bist froh, es überhaupt erfahren zu haben und so wird man Justizopfer und Kinder noch dazu !!
10 Jahre nach der Scheidung, im Februar 2006, musste sich dass Gericht "beugen" und konnte nicht mehr leugnen,da er alkoholisiert zu Gerichtsverhandlung kam, in der die jüngere Tochter sich von ihm verabschiedete,also ausgezogen war.
Ihren Berufseinstieg wird sie nie vergessen, wieviel Steine er ihr in den
Weg legte.
Mein Kommentar: Kriminelle helfen Kriminelle
Ps:Und die Geschichte mit dem Rosenkrieg habe ich nicht umsonst angeführt, denn so sieht der Beginn eine Scheidungsschlacht aus.
Das sagt doch alles aus. Der geht zum JA und lügt die dort an,weil er
im Vorfeld schon weiß,dass er Recht bekommt.Glaubst du,das spricht
sich nicht herum bei den Männern. Da sagt keiner Herr Soundso, wir glauben Ihnen nicht.........
Miss Maple