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Von Sinn, ein Opfer zu sein

  • Starter*in Starter*in Miss Maple
  • Datum Start Datum Start
Hallo Hoffnungslose, diese Spruch kenn ich auch, dass ich die Vergangenheit ruhen lassen soll und wenn es ganz hartnäckig aus gesprochen wird, dann hies es so "Tja, das war gestern"!🙄

Aber wenn ich mich recht entsinne, arbeiten die Gutachter, alle die einen Menschen richtig analysieren wollen mit der Vergangenheit.

Und wir, von uns wird verlangt,dass wir einen Schalter umlegen und Schwamm drüber........,
wo wir genau wissen, wenn wir diese Räumlichkeiten verlassen, sitzen wir wieder mit unseren Sorgen da.
Dabei fällt mir noch ein, meine Töchter haben vom Gutachter noch jede 5 Mark bekommen.
Ich dachte,weil sie in dieser beschi........Situation waren, aber er hatte ja auch eine Forderung an sie gestellt, dass sie dem Vater nichts sagen sollten,was sie bei mir angegeben hatten.

LG Miss Maple
 
Zuletzt bearbeitet:
also nochmal ganz langsam da dein Bericht ein bisschen Konfus klingt.

Bei eurer Trennung hast du den Vater mit der jüngsten Tochter ziehen lassen..aber dann waren weil du arbeiten wolltest oder musstet (zuvor, während ihr noch zusammen wardt 2 Töchter bei ihm und du wurdest vom Schulrat und dann von einer Lehrerin dazu informiert dass die Kinder vom Vater wegmüssen, da der Verdacht bestand, dass sie dort sexuell mißbraucht werden?
Wann genau war das und was ist heute mit den Töchtern? Ist je ein Strafverfahren gegen den Vater gelaufen?
Warum sagst du: die Schule hat nichts unternehmen können? An sich sind ja in erster Linie die Eltern zuständig....kapier ich alles immer noch nicht. Hattest du das Sorgerecht nicht mehr?

Das mit den Psychologen und Therapien hast du scheints missverstanden..natürlich soll man NICHT einfach einen Schalter umlegen..sowas geht auch nicht, das wünscht man sich manchmal wenn man ne belastete Vergangenheit und unangenehme Erinnerungen hat aber das haut nicht hin! Und natürlich spielt die Vergangenheit ne entscheidende Rolle bei dem was man ist und wie man geworden ist, was man ist...deshalb ist eine Beschäftigung mit der Vergangenheit, insbesondere, wenn dort was schief gelaufen ist total wichtig.
Die meisten Menschen weigern sich aber aufgrund von Schamgefühlen oder Schuldgefühlen oder sehr schmerzhafter Erfahrungen/Erinnerungen sich dem zu stellen und auch mal zurück zu sehen oder sich knallhart mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen,was jedoch gerade bei (asexueller oder auch sexueller) Gewalt total wichtig ist. Es gibt da jedoch Ausnahmefälle bei Schizophrenieerkrankten oder anderweitig psychisch Kranken, die mit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nicht klarkämen und denen sagt der Therapeut: lass mal, beende das Thema und schau einfach nach vorne, damit du klarkommst. Was hat dein Therapeut dazu gesagt? Wurde bei dir psychische Erkrankung diagnostiziert? Das müsste man auch hier im Forum wissen um die richtigen Ratschläge geben zu können.

Meine Eltern sind ein Paradebeispiel normaler Leute nix über die Vergangenheit wissen zu WOLLEN und auch nicht darüber zu reden: beide Täter, mein Vater aktiver Täter indem er geschlagen hat und meine Mutter Mittäterin durch passives Zuschauen und Dulden. Beide blenden das immer aus..meine mittlere Schwester hat dem immer Folge geleistet und geschwiegen und ist psychisch krank geworden. Meine jüngere Schwester und ich haben geredet, offen geredet und das hat uns befreit von dem Mist, der da gelaufen ist.

An sich ist doch was die Lehrer wollen oder ne Schule will total schnurzpiepegal. Hier geht es ja schliesslich um DEINE Kinder und den Schutz deiner Kinder und nichts anderes!
Wenn so ein Verdacht besteht würde ich nicht dasitzen und abwarten, sondern direkt zusammen mit meinem Kind zu einem spezialisierten Psychologen gehen um darüber zu reden, wenn man selber nicht in der Lage ist einen Draht zu seinem eigenen Kind aufzubauen oder wenn so wenig Vertrauen des Kindes da ist sich der eigenen Mutter zu öffnen. Mißbrauchte Kinder reden NIE von alleine...schweigen oft weil sie denken ihre Mutter oder andere vor der Wahrheit schützen zu müssen.

Im Nachhinhein würde ich eine solche Schule, die wusste worum es ging und mich nicht rechtzeitig informiert hätte direkt verklagen. Sonst bleibt die ganze Kacke selber an einem hängen.

An sich ist es Ziel eines guten Therapeuten( und auch einer Mutter) die Kinder zum Sprechen zu bringen....denn diese hammerharten seelischen Belastungen machen die Kids sonst auf Dauer kaputt. Es ist oft eine Riesenerleichterung für die Kinder, wenn sie wissen und ihnen grad von den ihnen Nahestehenden bewusst gemacht wird, sie DÜRFEN reden...Allerdings wollen die Eltern und grad auch die Mütter die Schuldgefühle haben das oft nicht..meine Mutter wollte auch nie was davon hören...und wie sieht es da bei dir aus?? Würde ich echt mal mit nem Therapeuten klären....Du scheinst da grundlegend was missverstanden zu haben oder ihr seidt da tatsächlich an einen grottenschlechten Therapeuten geraten! Ein guter Therapeut hätte das Kind ermutigt zu reden, sich ALLES von der Seele zu reden. Hatte deine Tochter oder hatten deine Töchter damals auf sexuellen Mißbrauch und Gewalttraumata spezialisierte Psychologen?? Wenn nicht, dann hoffe ich dass das nachgeholt wird...dringend...Und auch du solltest in Hinsicht auf deine hier zutage tretenden Schuldgefühle therapeutisch begleitet werden um diese Sache zu verarbeiten.
Hast du eigentlich noch Kontakt zu deinen Töchtern? Hast du jemals offen mit ihnen über das Thema geredet?

Tyra

P.S einiges oben klingt ein wenig vorwurfsvoll...aber nobody is perfect..und jeder auch du hast ein Recht Fehler zu machen...ich sehe das nicht so eng...wenn man jedoch an einigen Punkten gescheitert ist und Fehler gemacht hat sollte man sich das zumindest sich selbst ggü eingestehen können und sich solchen Dingen stellen um sein Selbstbild nochmals zu überdenken oder ggf. noch einiges mit den Töchtern zu klären, bevor es zu spät ist wie bei meinen Eltern und mir z.b. die wir keinen Kontakt mehr haben. Ich kenne deine damalige und auch heutige Situation nicht genau genug um mir da ein Urteil zu erlauben, aber wichtig für dich wäre es dich in einer Therapie mal Deinen Themen zu stellen um besser damit klarzukommen. Dein threadtitel und Versuch im Opfertum einen Sinn zu sehen zeigt ja, dass du noch nicht darüber hinweg bist. Du solltest dich nach und nach der Realität stellen, dass null Sinn und nix Gutes oder Positives darin lag, dass deine Töchter missbraucht wurden. Es ist passiert, weil dein EX sich unrecht verhalten hat, wofür DU keinerlei Schuld oder Verantwortung trägst! Letztlich liegt also die Hauptschuld immer beim Täter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

ja dieser Text ist ironisch gemeint.Das Amt für Kinder, um es mal vorsichtig zu formulieren, hat die größte Macht der Welt für Mütter.
Sie können einfach so Kinder aus Familien entfernen.Mich hat mal ein Mitarbeiter versucht zu erpressen mit einer Sache die nachweislich nicht gestimmt hat.Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben.
Du musst nicht denken, dass diese Leute die auch eine Vorbild Funktion erfüllen sollten, sich mal entschuldigen.Wenn du einen gewalttätigen Mann verlässt, willst du deine Kinder schützen und auch am liebsten Vorsorgemaßnahmen haben von Seiten des Amtes.Dann heißt es meist der Vater hat auch ein Recht, obwohl er gewalttätig ist.Ich frage mich langsam ob diese Mitarbeiter Provision kassieren für ihre zahlreichen Bewilligungen für Hilfen zur Erziehung, denn da sind die verdammt fix.
Bemerkenswert ist auch wieviele der Mitarbeiter, selber ein zerrüttetes Familienleben haben.Von solchen Leuten musst du dir dann erklären lassen was gut für dein Kind ist.Nur weil ich mich scheiden lasse, wird auf einmal alles in Frage gestellt.Manchmal denke ich, kann ich eine gute Mutter sein,wenn ich meine Wünsche nicht durchsetzen kann?Würde ich meine Wünsche durchsetzen, zum Wohle des Kindes, Laufe ich Gefahr das komplette Sorgerecht zu verlieren.Ist es das Wert? Nur damit ich meinen Willen durchsetze?
 
stimmt nicht, einfach so geht nicht...es gibt da immer aus Amtssicht Gründe und die dürfen auch nicht ohne Gründe machen was sie wollen..tun sie es doch kann man sie dafür bestrafen auch als kleines Frauenfutzilein hat man die Macht dazu, wenn man sich traut CONTRA zu geben und dazu auch geschickt genug ist.

Ich selber habe auch negative Erfahrungen mit schlechten Beamten gemacht..aber letztlich hab ich mich da IMMER durchgesetzt. Die machen es oft nur mit denen sie es machen können, die sich da zu viel bieten lassen..wenn man jedoch sachlich und konsequent seine Ziele verfolgt (die man zuvor natürlich klar formulieren können muss...sowohl mündlich wie schriftlich) kann einem an sich so leicht keiner was..war jedenfalls meine Erfahrung.

Also wenn es um Kindeswohl geht dann ist das Jugendamt oft nicht so gut, sondern manchmal eher unabhängige Organisationen wie Pro familia oder sowas.

Letztlich muss man als Mutter oder Vater immer selbst entscheiden was gut oder schlecht fürs Kind ist...um das jedoch entscheiden zu können muss man ausreichend Grundkenntnisse besitzen..Erziehungsarbeit leisten und auch Arbeit um sich das notwendige Know How anzueignen..Ich sehe Elterntum als normalen Job an zu dem man auch qualifiziert sein sollte. Dazu gehört auch die Qualifikation sich im Leben durchsetzen zu können, zu wissen was richtig und falsch ist und wenn ein Amt einem da quer kommt zu wissen wie man sich effektiv dagegen wehren kann...oder zumindest so schlau sein das von ner Lebensberatung oder so erledigen zu lassen, sich Hilfe zu suchen an allen Ecken und Kanten und schlichtweg zu KÄMPFEN

Die Leute die ich kenne und die sich scheiden liessen hatten nie was mit dem Jugendamt oder so zu tun...das kapier ich also nicht ganz...wer hat denn da was infrage gestellt und warum genau hat sich da das Amt eingeschaltet?
Weil es um Gewalt ging? Oder weil deine Haltung zu uneindeutig war? Du den Täter nie angezeigt hast?
Das Problem bei Gewalt in der Partnerschaft ist leider immer, dass man die Mütter argwöhnisch anguckt, da sie oft zu lange Gewalt geduldet haben und somit aus Sicht des Amtes nicht in der Lage sind für sich selber geschweige denn für ein Kind Verantwortung zu tragen...daher rate ich ja auch immer: wehret den Anfängen..einen gewalttätigen Partner direkt bei der ersten Gewalttat loswerden. Mit schrägsozialen Typen die sich oft ja auch vor der Kindszeugung als gewalttätig erwiesen haben nie ein Kind machen etc..das erzeugt oft Probleme über Probleme....das sollte einem doch an sich bereits im Vorfeld klar sein..es sei denn man ist hoffnungslos naiv oder träumerisch und realitätsfern veranlagt.

Aber...O.K., wenn man an diesem Punkt gescheitert ist und ein Amt aufmerksam geworden ist muss man halt kämpfen, damit es einen möglichst eindeutigen Buhmann, nämlich den Täter gibt um selber einigermaßen sauber aus der Sache rauszukommen. Ist meine Meinung..kann sein, dass du mit deiner Methode da mit den Wölfen zu heulen auch einiges erreichen kannst..was aber wenn der Vater des Kindes Gewalt gegen das Kind ausübt??..es kommt ja dabei auch immer darauf an wie gewalttätig der Vater oder EX war..und das kannst nur du alleine beurteilen. Ich habe dazu ja immer sehr radikale Ansichten, da ich weiss wie verheerend sich Gewalt auf Kinder ausüben kann und das oft auch lebenslang. Und da ich immer sage: Vetrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Da muss man halt von Fall zu Fall schauen.

Deine Grundhaltung aus Schiss zu verlieren erst gar nicht zu kämpfen oder eigenen Willen zu entwickeln oder auch zu zeigen finde ich ehrlich gesagt ein wenig feige.
Es kommt ja auch immer auf deine Wünsche an die du hast..wenn das normale und gute Wünsche sind wird kein Beamter dieser Welt sich da gegen dich stellen können, und wer das zu Unrecht tut, den kannst du an sich recht leicht "auflaufen" lassen..an die Beschwerdestelle weiterreichen und abschießen, wenn der sich nicht ordnungsgemäß benimmt.
Oft ist es jedoch bequemer sich selber keinen Kopp zu machen und andere entscheiden zu lassen..dabei läuft man jedoch Gefahr auch hierbei zu verlieren.
Jemand der sich nicht durchzusetzen weiss, keine entscheidungs- und handlungsfähige Persönlichkeit zeigt wird leider oft wenig geachtet und beachtet...egal ob in der Ehe oder von einem Amt.

Einen gewalttätigen Ehemann/Vater kann man mit einem geschickten Anwalt und eigenem Geschick schnell weg aus dem Sorgerecht haben indem man nen Deal macht dass man keine Strafanzeige und Strafverfahren gegen ihn unternimmt wenn er freiwillig aufs Sorgerecht verzichtet od.ä. In dem Punkt würde ich gnadenlos zum Schutz des Kindes mit ALLEN Mitteln kämpfen. Die Frage ist oft immer ob man alle Mittel bereits ausgeschöpft hat.

Wieso kannst du überhaupt Gefahr laufen dein Sorgerecht zu verlieren??..das kannst du doch nur wenn DU da Dreck am Stecken hast..wenn das nicht so ist kann dir doch im Grunde keiner was!

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier ist nichts KONFUS, sondern du bist einfach nicht im Bilde!

Das was Hoffnungslose sagt, das ist die nackte Realität !!

Lies doch mal den Beitrag mit dem "Rosenkrieg", deren Mann

ihr androht, zum Jugendamt zu gehen und dort Lügen zu ver-

breiten?? Und den Inhalt dieser Lügen kann ich dir schon mit

Brief und Siegel voraussagen, dass sie auch eine Therapie

machen wird und er das schafft, dass die Kinder wegkom-

men.!!!!!!!!!!!!Und ich hatte keinen Dreck am Stecken, ich hatte

lediglich den Nachteil, dass ich einen Arbeitsplatz hatte und mein

Ex nicht.Du bist in dieser Hinsicht einfach nicht auf dem Laufenden

und zählst immer noch zu diesen Leuten, die sagen" Ja, wenn das

JA das so macht,dann hat es schon seine Richtigkeit und das ist

einfach nicht der Fall. Aber es würde mir richtig Spass machen, mit

dir und diesen Herrschaften ein HPG zu machen bei deinem Temp-

rament.......

Miss Maple
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du nicht genügend HIER erklärst kann man auch schlecht im Bilde sein..Was hat der Rosenkrieg mit deinen Töchtern und dir zu tun? Leider hast du meine Fragen aus meinem letzten Post nicht beantwortet
Mich interessiert deine Situation...du verallgemeinerst immer sehr stark und weichst auf andere Fälle aus..was ist mit deiner Situation?
Ich denke es bringt wenig nach allgemeinem Unrecht zu fischen..oder auf einen Beweis zum Sinn des Opfertums zu zielen oder sowas.

Stimmt, es ist nackte Realität dass sie zu viele Frauen zu wenig emanzipiert drauf sind und sich immer noch von ihren Männern und auch der patriarchalen Beamtenschaft für dumm verkaufen und sich zu viel von gewalttätigen Männern gefallen lassen.
An sich gibt es immer gute Strategien um drohende Männer zu räsonieren...man muss nur mal geschickt Beweise sammeln und die dann vor den Kadi zerren...mit weiblicher List dazu bringen ihr Gesicht zu verlieren..an sich ist die Hälfte der Männerschaft doch recht einfach in den Griff zu kriegen!!

Das was du so machst ist ne Ausrede für die eigene Verantwortung zu suchen..wie viele Frauen es oft tun..sie reden sich ein: ach man kann ja eh nix tun..die Männer und Ämter sind ja sooooo mächtig...die können uns arme Frauen immer besiegen...heul....mecker...Aber: mit soner Grundhaltung wird das nix. Frauen können viel mehr und an sich alles was Männer auch können, wenn sie sich das einfach mal zutrauen würden und ein wenig kämpferischer drauf kämen.

Ich würde freiwillig wenn ich so abergläubisch wäre und mich selber so ohn-mächtig geredet hätte in Therapie begeben und das nicht als Bedrohung sondern Hilfe ansehen ein wenig mehr Realitätssinn und auch Selbstbewusstsein zu erlangen. Und zusätzlich würde ich auch Kampfsport machen um kämpfen zu lernen, Abgrenzungsvermögen und die Beobachtungsgabe zu schulen...die menschliche Natur ein wenig besser verstehen lernen. Ne Frau die sich nicht zu wehren weiss und bedrohen läßt gehört auch in Therapie..und zwar im eigenen Interesse um zu lernen sich nix mehr gefallen zu lassen!! Und ne verantwortungsbewusste und schlaue Frau sollte sich nie in Therapie schicken lassen, sondern von sich aus gehen..wenn es notwendig ist. Wenn sie oder ihre Kinder Opfer von Gewalt waren ist es oft notwendig.

Ein Mann der mir jemals drohen würde, der hätte nix zu lachen...Beamte dir mir gedroht haben wurden versetzt oder abgemahnt... vom Amt Gelder bezahlt bekommen aufgrund schlechten Benehmens von Beamten etc..und woran liegt das wohl? Weil ich ne Frau bin? Nee, weil ich ne selbstbewusste Frau bin die, ab der Pubertät gelernt hat Strategien gegen Unrecht zu entwickeln und die v.a. nicht dem Aberglauben verfallen ist dass man keine Macht hat und nix gegen Mistkerle etc machen kann.

Du wirst immer wieder Frauen (und auch Männer natürlich) finden, die scheitern im Leben....das ist klar..denn einige haben halt ungünstige Grundeinstellungen...was wichtig wäre mal zu gucken woran das Scheitern liegt und wie man es vermeiden kann. Es liegt also nicht immer nur an den äußeren Umständen und der WElt sondern entscheidend auch daran wie man sich zu dieser Welt verhält, was man tut oder nicht tut...ob man eher passiv duldend drauf ist und alles mit sich geschehen läßt oder eher aktiv um sich einzumischen und mitzumischen bei dem "Großen Spiel" um die Macht.

Im Leben geht es einzig und allein ums Gewinnen oder Verlieren..und um nen Weg zu finden gelegentlich und am besten, wenn es drauf ankommt..bei wichtigen Dingen auch mal zu gewinnen. Und das geht..auch wenn du hier versuchst dich selber oder andere davon zu überzeugen..das alle Frauen dieser Welt ungerecht behandelt werden und nix dagegen tun können....können sie doch..und das mit der Ungerechtigkeit und Diskriminierung von Frauen ist ein alter Hut...längst bekannt...interessiert an sich wenig..interessanter ist doch wie kann ich als Frau lerne mich nicht mehr diskriminieren zu lassen, als vollwertiger Mensch akzeptiert werde und mich gegen Unrecht egal wo ...also gegen sone Kerle die drohen oder Beamte die versuchen mich schlecht zu behandeln zu wehren und die in den Griff kriegen..Es bringt nix zu jammern und nach Unrechtsfällen zu fahnden...nein...man muss da einfach mal in seinem eigenen Umfeld auf den Tisch hauen und zu Unrecht: SCHLUSS JETZT! sagen.
O.k. man kann auch nach Leidgenoss/innen suchen um zu gucken wie gehen die damit um...auch dadurch lernt man etwas dazu.. Aber du verrennst dich total wenn du deine Meinung einzementieren versuchst, dass Frauen nix gegen Männergewalt oder aber institutionelle Gewalt (so der Fachbegriff) tun können. Und du verrennst dich auch wenn du einen Sinn in Opfertum reininterpretieren zu versuchst. Gewalt hat nie einen Sinn sondern nur den Zweck Macht auszuüben...und im Leben geht es halt auch darum selber genügend Macht aufzubauen damit man dagegen halten kann, wenn Gewalt auf einen zukommt..von welcher Seite auch immer.

Meine Meinung..und nun erstmal Gute Nacht!

P.S Ich hab nirgendwo geschrieben, dass das JA schon recht hat....wenn es im Unrecht ist muss man sich da halt einschalten und denen das verklickern und für sein Recht kämpfen...klar machen die auch Fehler..oft auch krasse Fehler..aber falsch ist es dann nur rumzumeckern, wie ein Klageweib die Hände flehend zum Himmel zu erheben und zu sagen...oweh...welch Ungemach und Ungerechtigkeit....nee, denen muss man dann mit nem Anwalt auf die Pelle rücken und sagen: das geht nicht..dürft ihr nicht..Gibt ja auch Beschwerdestellen und gibt auch Familienhelfer, die einem da helfen oder Lebensberater, wenn man da nicht klarkommt.
Aber in sehr vielen Fällen besteht schon Grund wenn das JA sich einschaltet. Bei Gewalt, sexuellem Mißbrauch ist das auch o.k. und richtig so...denn es sollte zum Wohl und Schutz der Kinder geprüft werden was da eigentlich los ist...
Du hattest meine Frage nicht beantwortet warum das JA sich so lange Zeit bei dir und deiner Familie eingeschaltet hat..Ohne konkrete Infos kann man ja nix wissen und da klingen deine Andeutungen und auch eingeworfenen Bruchstücke an Informationen konfus..im Sinne von unverständlich da unvollständig.
Es ist o.k. wenn du nicht über deinen eigenen Fall und deine mißbrauchten Töchter reden/schreiben willst, aber dann sag bzw. schreib das auch klar und deutlich, damit man weiss woran man ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,

ich schätze deine Beiträge sehr.Doch muss ich sagen für dieses Thema fehlt dir zuviel an Wissen.
Dieses "Dreck am Stecken " haben, nennt sich Erziehungsuntauglich.
Die Erziehung setzt sich aus einigen Kriterien zusammen.
Bei einer schmutzigen Scheidung, wo es um Sorgerecht und Umgang, und natürlich auch das Auenthaltsbestimmungsrecht geht unterscheidet man,"Erziehungstauglichkeit" und "Erziehungsfähigkeit.
Erziehungstauglich ist man, wenn die Kinder in einer normalen geregelten Umgebung leben, wenn sie gefördert werden usw.
Erziehungsfähigkeit, beeinhaltet das Miteinander der zerstrittenen Eltern.
Vor allen aber ob der Elternteil bei dem die Kinder leben, in der Lage ist einen angemessenen Umgang zum anderen Elternteil herzustellen und zu fördern.Was glaubst du wohl, was passiert wenn beide das alleinige Sorgerecht haben wollen? In der Regel wird ein sehr langer Rechtsstreit geführt.Wenn du nicht das tust was das Gericht von dir verlangt,kann das Sorgerecht plötzlich ganz bei einem Elterteil landen, nämlich bei dem der besser kooperiert.Bei Scheidungen wo Kinder mit im Spiel sind, wird immer das Jugendamt informiert, weil das Gericht einen Bericht über das Kind und die Eltern haben möchten außerdem ist das Jugendamt verpflichtet die Eltern zu beraten.Im Übrigen beinhaltet das Sorgerecht das Aufenthaltsbestimmungsrecht, Regelungen über alltägliche Dinge und über Schulentscheidungen, zum Teil auch ärztliche Geschichten.
Ich habe meinen Mann verlassen weil er gewalttätig ist, zum Schutz meiner Kinder und auch zu meinem Schutz.Es stimmt es hätte nicht soweit kommen dürfen, ich hätte definitiv früher gehen müssen.Die Schuldgefühle nagen sehr und ich mache auch eine Therapie.Tja, und er, macht natürlich nichts, er streitet alles ab und zwingen kann man ihn ja auch nicht seine Vergangenheit zu reflektieren.

Ich habe kein Dreck am Stecken, im Gegenteil die Kinder entwickeln sich zu eigenen Persönlichkeiten, keine Gewalt, keine Unterdrückung der Gefühle und Grenzen an den richtigen Stellen.Eins meiner Kinder ist sogar
überdurchschnittlich intelligent, das möchte das Amt der Kinder nicht fördern, denn sie fördern nur, wenn das Kind verhaltensauffällig wird.

Wenn dich dieses Thema wirklich interessiert, dann gibt es wirklich gute Infos hier im Internet.Man sollte keine Vorurteile ggü. Menschen haben
deren Geschichte man nicht kennt.
 
Allseits Guten Morgen,

ich habe sehr schlecht geschlafen, aber um die Diskussion, zu beenden
man weiß es als Frau und Mutter nicht, dass auch in diesem Amt da-
rauf hingearbeitet wird, dass auch der Staat, nicht nur der Anwalt, möglichst viel an einer Scheidung verdienen will und desshalb arbeiten
diese Behörde wie ein guter Taxifahrer, indem man den längsten Weg
nimmt.
Und deswegen stellt man dort auf "Durchzug", denn die Alkoholsucht ist dort allenfalls ein Phänomen, ein Umstand, der hin und wieder vorkommt,
dass der KV "ab und zu" mal was trinkt.
Man muss sich vorstellen, wenn ein JA Auskünfte über diese Person will,
wie es tatsächlich in diese Hinsicht um den KV steht,brauchen sie nur ein paar Türen weiter, denn alle diese Anlaufstellen wie Führerscheinstelle
findet sich in diesem Gebäude,im Landratsamt, aber man will es einfach nicht wissen!!!

Bei meinem ersten Termin,den ich im JA wahrgenommen habe, war an die
Bürotür, durch die ich trat,ein riesiger Poster befestigt, der die Tür bis zur Klinke bedeckte mit der Aufschrift "Alkohol trennt".
Ich dachte, hier bist du an der richtigen Stelle und nachdem Gespräch war ich immer noch der Meinung,aber eben,es ist alles Auslegungssache, denn
diese Leute sorgen dafür, dass Mutter und Kind getrennt werden und nicht
der Übeltäter von der Familie. Am Tag, als wir denn gemeinsamen Termin hatten und es um dieses Thema gehen sollte, war dieses Plakat verschwunden!!!!!!😱
OK, dachte ich, man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und hatte noch Verständnis mit diesem Amt.
Aber je mehr ich in dieser Richtung Hinweise gab, je mehr wurde es von
dieser Stelle geleugnet.
Einem Kinderpsychiater, der den Förderunterricht bestätigen sollte, drückte ich unser Gerichtsgutachten in die Hand, damit er sich in etwa ein Bild machen konnte,was bei uns los ist. Sofort kam die erste Frage,weshalb ich
mit der Tochter komme und nicht der KV, wenn er dass Sorgerecht hatte ? Ich antwortete, weil er kein Auto hat und kein Führerschein, war ja auch so, aber das JA wusste ganz genau, dass sie ihn nicht zum Arzt schicken können,damit dieser nicht merken sollte, was da abgeht.
Von ihm habe ich die Auskunft, das unser Gutachten noch weit "untertrieben" sei,obwohl es schon schlimm genug war,was da über den KV
berichtet wurde.Mein Anwalt gab bei der Gerichtsverhandlung von sich,
er würde sich schämen, wenn über seine Person so geschrieben würde,
womit er ja sagen wollte, dass der KV schon vorneweg keinen guten Leumund hatte, aber Auslegungssache, der Gutachter kann ja auch übertrieben haben.
Und dann musst du 4 geschlagene Wochen warten und man hat mir das Sorgerecht von der älteren Tochter genommen, anstatt mir dass Sorgerecht für die jüngere dazu zugeben!!Man wird bestraft,wenn man
um die Kinder kämpft.

Die Therapeutin, bei der die Tochter dann den Förderunterricht bekam,
suchte ich persönlich auf, weil man mir die Adresse nicht gab.
Ich deckte auf,dass die Tochter dort zwar Förderunterricht bekam, aber
nicht die notwendige begleitende psychologische Betreuung, weil dort
dieses Schriftstück von dem Kinderpsychiater nie angekommen war, sondern von einer ganz anderen Stelle, die die Tochter nie gesehen hat.

Die Therapeutin erzählte mir, dass sie lediglich die Tochter ein Bild malen lies und sie hätte ein Haus gemalt mit sehr kleinen Fenstern, wo sie schon davonausging, dass mit dem Mädchen etwas nicht stimmt.

Sie war auch so offen und bestätigte mir, dass der KV bei ihr gewesen
sei und eine Alkoholfahne hatte, aber beim Gespräch mit dem JA wurde dieser Vorfall ausgeblendet.......
Von ihr bekam ich den Rat," machen sie gerichtlich weiter", sie könne nichts tun". Ist doch klar, in erster Linie war sie eine selbständige Ge-
schäftsfrau, die vom JA Therapieaufträge bekommt und wollte sich dies
nicht verbauen.......
Und so ist die Realität. Da willst du deinen Kindern helfen und musst auf die Geschäftsbeziehungen Rücksicht nehmen.
Und was den sexuellen Missbrauch angeht, ich habe zwei Anzeigen ge- macht und wenn man mal mitbekommt, mit wieviel Ausreden und falscher Vorgehenweise die Staatsanwaltschaften diese Anzeigen im Keim er-
sticken, dann kommt man so weit, dass man auch den Opfern nicht helfen will.
Hast du das schon mal erlebt,dass man das missbrauchte Kind zusam -men mit den Täter, dem KV zur Vernehmung bestellt??? Jeder Laie sagt
dir da, dass du so nichts aus einem Kind heraus bekommst.
Dashalb sage ich dir,man hat es so gemacht, damit die Tochter nichts sagen kann!!:mad:

Und dann hast du noch zu kämpfen, dass man dir nicht unterschiebt,die ganze Sache wissentlich geduldet wenn mich nicht sogar gefördert zu haben, da 80% der Frauen das machen.
Wenn du das alles durchliest, wie oft hätte und habe ich mich beschweren müssen.
Man muss ja bedenken,dass man an diese Informationen nicht un-
mittelbar danach gelangst,oft erst Monate später und dann ist diese Aussage von deinem Kind nicht nur von gestern,sondern sie ist alt und gilt nicht mehr und ausserdem willst du ja dein Kind nicht noch in solche Dinge hineinziehen, du bist froh, es überhaupt erfahren zu haben und so wird man Justizopfer und Kinder noch dazu !!
10 Jahre nach der Scheidung, im Februar 2006, musste sich dass Gericht "beugen" und konnte nicht mehr leugnen,da er alkoholisiert zu Gerichtsverhandlung kam, in der die jüngere Tochter sich von ihm verabschiedete,also ausgezogen war.
Ihren Berufseinstieg wird sie nie vergessen, wieviel Steine er ihr in den
Weg legte.
Mein Kommentar: Kriminelle helfen Kriminelle

Ps:Und die Geschichte mit dem Rosenkrieg habe ich nicht umsonst angeführt, denn so sieht der Beginn eine Scheidungsschlacht aus.
Das sagt doch alles aus. Der geht zum JA und lügt die dort an,weil er
im Vorfeld schon weiß,dass er Recht bekommt.Glaubst du,das spricht
sich nicht herum bei den Männern. Da sagt keiner Herr Soundso, wir glauben Ihnen nicht.........



Miss Maple
 
Zuletzt bearbeitet:
@ hoffnungslose,

ich habe ja geschrieben, dass man übers Internet schlecht beurteilen kann und ich das auch nicht tue....mit "Dreck am Stecken" (unglücklich gewählter Ausdruck, wie ich zugeben muss) hatte ich exakt das gemeint was du ausgedrückt hast...an sich auch sowas wie das eine Familie zuvor bereits sozial auffällig war, Drogen mit im Spiel sind etc.

So wie du das schilderst kenne ich das auch...es stimmt, dass einem ne Menge Steine gelegt werden und die in die Sache involvierten Leute immer auch Eigeninteressen verfolgen..das ist ja ganz normal und sich da erstmal durchzuwuseln ist oft harte Arbeit und schwerer Kampf.
Sicherlich hat ein Gericht Macht und manchmal ist es schlauer da nachzugeben..aber auch Richter können irren und manchmal muss man dann erneut vor Gericht um ein Fehlurteil korrigieren zu lassen. Blöd im deutschen Rechtssystem ist ja das Recht eines Richters unabhängig entscheiden zu dürfen....auch hier müsste sich dringend mal etwas tun um die richterliche Macht ein wenig einzudämmen.

Grundsätzlich bin ich ja auch nur ein Mensch und es kann sein, dass ich aus meiner negativen Erfahrung mit meiner eigenen Mutter heraus immer recht misstrauisch bin...aber ich schreibe dass ja auch offen und nehme mich, wenn ich mal übers Ziel hinausgeschossen bin auch wieder zurück.
Aus meiner Jobpraxis in der Sozialberatung habe ich leider auch einige erziehungsuntaugliche Mütter kennengelernt, die oft geahnt hatten dass ihre Kinder missbraucht wurden..auch Hinweise von der Schule etc.bekamen, davon aber nichts wissen wollten, weil ihnen das nicht in ihr Konzept passte...auch hier das Prinzip Eigennutz zu Lasten der Kinder. Und das gar nicht mal so selten..leider.
Und was mir oft auffiel war, dass die Mütter, wenn Gewalt mit dabei war oft zu weich reagiert und somit ihre Chance auf das alleinige Sorgerecht vertan haben...Ein Bekannter von mir, der Anwalt für Familienrecht ist sagte gestern, dass es wenn die Mutter einigermaßen fit drauf ist und nen guten erziehungstauglichen Eindruck macht, genügend Beweise für die GEwalt des Ex hat und die gut zur Geltung bringt sehr sehr gute Chancen hat das alleinige Sorgerecht für sich und ihre Kids zu erkämpfen. Ich vermute jedoch, dass viele Frauen oft immer noch zu viel Schiss vor ihrem EX haben und sich nicht trauen den abzuservieren vor Gericht. Oder aber die erlebte Gewalt für sich immer noch herunterspielen und den Ex schonen. Vielen Frauen fehlt oft die Härte dazu...ich sage aber immer: lieber hier hart bleiben als hinterher neue Härten mit dem erwiesenermaßen beziehungsuntauglichem und gewaltbereiten EX erleben, der dann ggf die Kinder erstmalig oder erneut misshandelt.

Du solltest dir da selber nicht zu viele Schuldgefühle einreden zu: ich hätte eher gehen oder so..Was gelaufen ist ist gelaufen und so gesehen hast du es im Gegensatz zu vielen anderen Frauen immerhin geschafft nen Absprung zu machen und zu gehen! Das ist doch toll und darauf kannst du zu Recht stolz sein.
Jeder Mensch macht mal Fehler und keiner ist perfekt..aber Einsicht ist bereits der erste Schritt zur Besserung.

Und nochmals: ich habe zwar oft Bedenken aber nie Vorurteile ggü Menschen hier im Netz und Forum und lasse mich gerne eines besseren belehren. Wichtig ist ja dass auch genügend Infos rüberkommen.

Darksides Einwurf mit dem bevorzugt mütterlichen Sorgerecht stimmt...An sich bekommen in erster Linie die Mütter das Sorgerecht..insbesondere bei Kleinkindern..danach können die Kids ja immer mit entscheiden.
Um einen Sachverhalt ausreichend beurteilen zu können müsste man an sich alle Fakten und Akten kennen und mal mit allen Beteiligten vor Ort reden..
Forum hat halt seine Vor- und Nachteile...hier ist halt viel Raum für Spekulation. Forum ist nur für pauschale Tipps oder Meinungsaustausch geeignet und hat halt seine Grenzen. Aufgrund der sprachlichen Ambivalenz und dem Faktum, dass jeder in seiner Logik lebt kommt es auch oft zu Missverständnissen.
Mich hatte es total umgehauen, dass Miss Maple zunächst allgemein an diesen Themen interessiert schien und dann recht überraschend mit allerdings nur bruchstückhaten Informationen über den Mißbrauch ihrer Töchter aufwartete.

Was übrigens die Förderung deines überdurchschnittlich begabten Kindes angeht...warum diese Amtshörigkeit? Es ist doch klar, dass die kein Interesse daran haben und da kaum nen Finger für krumm machen. Aber du als Mutter kannst dich da mal erkundigen, was es für Fördermöglichkeiten gibt..es gibt zig Fördervereine in Deutschland und es steht dir auch frei selber ein privates Förderprogramm für dein Kind in die WEge zu leiten. Bekannte von mir haben für ihre Kids sone Fördergruppe eingerichtet, teilen sich die Kosten für einen Lehrer etc.
Wenn wenig Kohle da ist kann man ggf. gerichtlich die Kosten für eine Fördermaßnahme von einem Amt einklagen..mit einem fachärztlichen oder fachpädagogischen Gutachten über die Begabung des Kindes hat man da gute Chancen. Und es gibt auch Schulen, die Sonderbegabte mit Kusshand nehmen, dafür auch Stipendien oder Fördertöpfe bereit haben.
Es liegt also in erster Linie immer an dir, was DU für dein Kind tust und wenn Ämter nicht kooperieren nach Alternativen zu suchen und zu gucken was alles so drin ist.

Viel Erfolg bei deiner Suche!
Tyra
 

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