Trampelzwerg, die Pflegefamilie will, dass ich meine Kinder UNTER der Woche sehe, was schlicht weg einfach nicht möglich ist. Am Wochenende hat ihr eienr Sohn Fussball und somit haben sie da keine Zeit. Und das Jugendamt weiß davon, es ist ihnen aber egal. Sie sehen dabei keinen Handlungsbedarf.
Ich KANN aber keine Verantwortung für meine KInder tragen. Nicht, weil ich es nicht möchte, sondern einfach, weil man mich absolut nicht lässt.
Und ich denke mal, dass meine Kinder den Kontakt wünschen. Alleine weil wenn die Kontakte waren (Pflegemutter und Kindsvater waren auch dabei), weil meine Kinder dann ständig an MIR gehangen, und die anderen beiden wie Luft behandelt haben. Keine Ahnung ob die Pflegemutter und der Kindsvater da eifersüchtig sind, oder was auch immer. Aber ich weiß noch, wie ich mal was zu meinem Sohn sagte und die beiden dann nächsten Tag zum Jugendamt sind und behauptet hätten, dass ich zu ihm sagte, er könnte bald zu mir nach Hause. Das habe ich NIE mit auch nur einem Wort gesagt, geschweige denn angedeutet. Aber wie soll das Jugendamt mir das glauben, wenn beide das Selbe sagen?
Und das Jugendamt sagte mir von Anfang an, dass ich meine Kinder nicht mehr bekomme. Und das "nur" weil bei mir mit 19 Jahren eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde. DIES schiebt das Jugendamt IMMER vor als Grund. Dass mir des öfteren schon bescheinigt wurde, dass diese Störung bei mir nicht so schlimm sei und ich sehr wohl erziehungsfähig bin, interessiert nicht. Auch wird gesagt, dass mein Sohn Bindungsgestört sei. Das stand in einem Gutachten. Komisch nur, dass die Ärztin mir sagte, er sei NICHT gestört. Das sagte ich auch vor Gericht. Da wurde vom Anwalt des Kindsvaters behauptet, dass sie ja noch bei nen anderen Arzt waren (komisch nur, dass die Ärztin bei der ich damals war meinte, dass so eine Diagnose gar nicht gestellt werden kann, ohne die Eltern (Bezugspersonen) zu kennen, bzw. mit denen auch mal geredet zu haben). Und da der Pflegevater ja PFERDEarzt ist, zählte fürs Gericht auch seine Meinung. Und auch er sagte, dass mein Sohn Bindungsgestörst sei.
Und eben wegen diesen beiden Punkten weiß ich, dass ich die beiden eh nie bekomme.
Und ich werd meinen Kindern dann halt sagen, wie es ist. Und wenn sie mal kommen und sowas fragen sollten, dann werden sie auch alt genug sein, sowas zu verstehen.
Die Konsequenzen werden sich nicht ändern. Ob sie adoptiert werden, oder nicht, ändert ja nicht mal was am Kontakt. Ich seh sie so oder so nicht.