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Von Pflegeverhältnis zur Adoption

Tränenarm, Problem? Wie geschrieben sehe ich es nicht ein, für meine Kinder Unterhalt zu zahlen, wenn die Pflegefamilie sich als was besseres fühlt, mir meine Kinder verwehrt und zusammen mit dem Kindsvater Intriegen gegen mich spinnt. Die Pflegefamilie prahlt eh damit wie viel Kohle sie haben, bitte, dann sollen auch sie für meine Kinder zahlen. Es wäre alles kein Problem, wenn die Pflegefamilie und das Jugendamt mir ermöglichen würden, meine Kinder zu sehen. Ich habe nicht mal ne Ahnung, wie es den beiden geht. Bei der Pflegefamilie brauch ich mich gar nicht mehr melden. Nicht, nachdem die Pflegemutter mich damals vor meinen Kinder angeschrien hat und dann einfach mit meienn Kindern abgehauen ist. Und dass der Kindsvater mir mal geantwortet hat, ist auch ein Wunder (hab ihm ne SMS geschickt).

Das Jugendamt will ja eh immer das Beste für meine Kinder (klar, drum sind se ja auch nimmer bei mir, dass ich nicht lache). Laut dem, was ich bisher so gelesen hab, ist ne Adoption für Kinder ja was tolles (also je nach Situation natürlich). Und mir kanns doch egal sein, ich werd die beiden eh nimmer sehen. Und wenn SIE mich mal sehen wollen, dann werden sie das auch tun - egal ob adoptiert, oder nicht. Wobei ich stark dran zweifel, DASS sie mich überhaupt sehen wollen (wer weiß, was die Pflegemutter dennen so erzählt).

Und dass ich schrieb, dass es meinen Kindern scheiß egal sein wird, wo das Geld her kommt ist ein Fakt. Oder meinste die fragen nach "Oh, von welcher Mama kommt das Geld jetzt?". Die brauchen sich über sowas zum Glück keinen Kopf machen. Die Hauptsache ist, dass sie versorgt sind.

Und ja ich bin ja auch ne Zahlefrau. Ich darf meine Kids nicht sehen, weil Frau Pflegemutter am WE mit ihrem Sohn zum Fussball muss. Da ist keine Zeit für Besuchskontakte. Also bin ich ja nicht mehr als ne Zahlefrau.

Und klar will ich meine Kinder zurück haben. Aber wozu wieder vor Gericht gehen, wenn ich sie eh nicht bekomme und dafür nur wieder nen Haufen Kohle lassen darf? Das bringt niemanden etwas. Ich bin da einfach realistisch.

TheMeaningOfLife?, für den Erzeuger wünsch ich mir nachwievor alles schlechte. Aber sowas darf man ja nicht sagen. Jaja. Und was ich für mich und meine Kinder will, weiß ich. Das passiert nie, also will ich die Alternative. Aber wozu das Jugendamt verrückt machen, wenn ich noch keinerlei (bzw. kaum) Hintergrundwissen zu einer Adoption habe?
 
Dann kann er doch aber das alleinige Sorgerecht beantragen und fertig..dann muss Te.nicht mehr zahlen und die Kiddis können da bleiben,wo sie sind..verstehe den Sinn der Adoption nicht wirklich,wenn es nur um den Unterhalt geht.

Ich möchte Sisandra da noch mal aus eigener Erfahrung zustimmen. Mein Ex hatte kein Sorgerecht für unsere Tochter, unterhaltspflichtig war er dennoch.

LG kiablue
 
Trampelzwerg, die Pflegefamilie will, dass ich meine Kinder UNTER der Woche sehe, was schlicht weg einfach nicht möglich ist. Am Wochenende hat ihr eienr Sohn Fussball und somit haben sie da keine Zeit. Und das Jugendamt weiß davon, es ist ihnen aber egal. Sie sehen dabei keinen Handlungsbedarf.

Ich KANN aber keine Verantwortung für meine KInder tragen. Nicht, weil ich es nicht möchte, sondern einfach, weil man mich absolut nicht lässt.

Und ich denke mal, dass meine Kinder den Kontakt wünschen. Alleine weil wenn die Kontakte waren (Pflegemutter und Kindsvater waren auch dabei), weil meine Kinder dann ständig an MIR gehangen, und die anderen beiden wie Luft behandelt haben. Keine Ahnung ob die Pflegemutter und der Kindsvater da eifersüchtig sind, oder was auch immer. Aber ich weiß noch, wie ich mal was zu meinem Sohn sagte und die beiden dann nächsten Tag zum Jugendamt sind und behauptet hätten, dass ich zu ihm sagte, er könnte bald zu mir nach Hause. Das habe ich NIE mit auch nur einem Wort gesagt, geschweige denn angedeutet. Aber wie soll das Jugendamt mir das glauben, wenn beide das Selbe sagen?

Und das Jugendamt sagte mir von Anfang an, dass ich meine Kinder nicht mehr bekomme. Und das "nur" weil bei mir mit 19 Jahren eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde. DIES schiebt das Jugendamt IMMER vor als Grund. Dass mir des öfteren schon bescheinigt wurde, dass diese Störung bei mir nicht so schlimm sei und ich sehr wohl erziehungsfähig bin, interessiert nicht. Auch wird gesagt, dass mein Sohn Bindungsgestört sei. Das stand in einem Gutachten. Komisch nur, dass die Ärztin mir sagte, er sei NICHT gestört. Das sagte ich auch vor Gericht. Da wurde vom Anwalt des Kindsvaters behauptet, dass sie ja noch bei nen anderen Arzt waren (komisch nur, dass die Ärztin bei der ich damals war meinte, dass so eine Diagnose gar nicht gestellt werden kann, ohne die Eltern (Bezugspersonen) zu kennen, bzw. mit denen auch mal geredet zu haben). Und da der Pflegevater ja PFERDEarzt ist, zählte fürs Gericht auch seine Meinung. Und auch er sagte, dass mein Sohn Bindungsgestörst sei.
Und eben wegen diesen beiden Punkten weiß ich, dass ich die beiden eh nie bekomme.

Und ich werd meinen Kindern dann halt sagen, wie es ist. Und wenn sie mal kommen und sowas fragen sollten, dann werden sie auch alt genug sein, sowas zu verstehen.

Die Konsequenzen werden sich nicht ändern. Ob sie adoptiert werden, oder nicht, ändert ja nicht mal was am Kontakt. Ich seh sie so oder so nicht.
 
Trampelzwerg, die Pflegefamilie will, dass ich meine Kinder UNTER der Woche sehe, was schlicht weg einfach nicht möglich ist. Am Wochenende hat ihr eienr Sohn Fussball und somit haben sie da keine Zeit. Und das Jugendamt weiß davon, es ist ihnen aber egal. Sie sehen dabei keinen Handlungsbedarf.

Ich KANN aber keine Verantwortung für meine KInder tragen. Nicht, weil ich es nicht möchte, sondern einfach, weil man mich absolut nicht lässt.

Und ich denke mal, dass meine Kinder den Kontakt wünschen. Alleine weil wenn die Kontakte waren (Pflegemutter und Kindsvater waren auch dabei), weil meine Kinder dann ständig an MIR gehangen, und die anderen beiden wie Luft behandelt haben. Keine Ahnung ob die Pflegemutter und der Kindsvater da eifersüchtig sind, oder was auch immer. Aber ich weiß noch, wie ich mal was zu meinem Sohn sagte und die beiden dann nächsten Tag zum Jugendamt sind und behauptet hätten, dass ich zu ihm sagte, er könnte bald zu mir nach Hause. Das habe ich NIE mit auch nur einem Wort gesagt, geschweige denn angedeutet. Aber wie soll das Jugendamt mir das glauben, wenn beide das Selbe sagen?

Und das Jugendamt sagte mir von Anfang an, dass ich meine Kinder nicht mehr bekomme. Und das "nur" weil bei mir mit 19 Jahren eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde. DIES schiebt das Jugendamt IMMER vor als Grund. Dass mir des öfteren schon bescheinigt wurde, dass diese Störung bei mir nicht so schlimm sei und ich sehr wohl erziehungsfähig bin, interessiert nicht. Auch wird gesagt, dass mein Sohn Bindungsgestört sei. Das stand in einem Gutachten. Komisch nur, dass die Ärztin mir sagte, er sei NICHT gestört. Das sagte ich auch vor Gericht. Da wurde vom Anwalt des Kindsvaters behauptet, dass sie ja noch bei nen anderen Arzt waren (komisch nur, dass die Ärztin bei der ich damals war meinte, dass so eine Diagnose gar nicht gestellt werden kann, ohne die Eltern (Bezugspersonen) zu kennen, bzw. mit denen auch mal geredet zu haben). Und da der Pflegevater ja PFERDEarzt ist, zählte fürs Gericht auch seine Meinung. Und auch er sagte, dass mein Sohn Bindungsgestörst sei.
Und eben wegen diesen beiden Punkten weiß ich, dass ich die beiden eh nie bekomme.

Und ich werd meinen Kindern dann halt sagen, wie es ist. Und wenn sie mal kommen und sowas fragen sollten, dann werden sie auch alt genug sein, sowas zu verstehen.

Die Konsequenzen werden sich nicht ändern. Ob sie adoptiert werden, oder nicht, ändert ja nicht mal was am Kontakt. Ich seh sie so oder so nicht.

Hey, das ist echt hart, und das tut mir leid für euch. 🙁
Ich wüsste auch nicht, wie du da noch was für dich schaffen kannst. Und ob die Gerichtskosten dann nicht getragen werden.
 
Jord, nein, die Gerichtskosten darf ich schön selber zahlen. Ich verdien ja gut. Aber ich darf jetzt auch erstmal die anderen beiden Gerichte zahlen. Einmal gings drum, dass der Vater meiner KInder das halbe Sorgerecht für meine Tochter wollte (er hat NIE ein Wort gesagt, zieht mich vor Gericht deshalb und baaam, ich darf knapp 4000€ zahlen). Und das andere mal gings drum, dass ich meine Kinder öfter als 1,5 Stunden alle vier Wochen sehen wollte. Wurde abgelehnt und kostet auch mal eben 3000€.

Ich sehe bei einem erneuten Gerichtstermin kein positives Ergebnis. Da kann ich das Geld auch gleich verbrennen..

Drum, ich überlege schon seit Monaten alle Möglichkeiten. Aber mehr, als mich nicht mehr melken zu lassen, fällt mir auch nichts mehr ein.
 
TheMeaningOfLife?, es tut mir leid, falls ich dir gegenüber was falsches geschrieben habe. Das war nicht beabsichtig.
 
Hallo Schnattilein,

wenn du gut verdienst, dann mach dir einen Termin beim Anwalt und lass dich beraten.
Die Kosten sind sicher sehr überschaubar.

Ein Anwalt wird dir sicher alles genau erklären. Und das rechtssicher.

Ich verstehe deinen Frust.
Aber wohnt die Pflegefamilie weit weg?

Ist es nicht ein Machtspiel mit den Pflegeeltern?
Denn wer verliert wenn er sich bockig stellt? Du verlierst. Und zwar den Kontakt zu deinen Kindern.

Man muss ich sehr genau überlegen wie viel Recht haben man sich leisten kann. Das habe ich schon am eigenen Leib erfahren.

Unter der Woche ein paar Stunden, das bekommst du nicht hin? Um deine Kinder zu sehen?
Das ist ein Machtspiel, bei dem du und auch deine Kinder die Verlierer sind.

Überleg es dir.

Rascas
 
Rascas, ja, es ist ein Machtspiel, wenn ich meine Arbeit und somit meine ganze Existens nicht aufs Spiel setzen will. Sorry, aber erst mal fragen und dann Worte wie "Machtspiele" in den Mund nehmen! Danke. Ich müsste jedes Mal ZWEI Tage frei nehmen. Mach das mal alle vier Wochen. Mein Chef wird mir nen Vogel zeigen. Was meine baldige Arbeitslosigkeit mit sich ziehen würde und ich dann mit gar nichts da stehen würde. Ohne Hilfe vom Staat, etc.

Also bitte unterlass Worte wie "Machtspiele" wenn es "lediglich" um MEINE Existenz geht!

Zumal es damals ganz klar mit dem Jugendamt abgemacht war, dass ich die Kids am WE sehen darf. Wodran sich die Pflegefamilie nicht mehr hält, seit diese besagte Frau nicht mehr beim Jugendamt arbeitet und den Kollegen ist es schlicht weg egal (klar, weil das Amt müsste mir ja die Fahrten zahlen - die freun sich, wenn ich die Kids nicht sehe).
 
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