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Verzweifelte Nachbarin - Sohn möchte keinen Kontakt mehr

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Vor einiger Zeit erzählte meine Nachbarin, dass der Sohn deshalb seit Monaten vergeblich nach einer neuen Wohnung suche.
Nun gäbe es aber die Möglichkeit, in der bisherigen Wohnung zu bleiben, wenn er diese Wohnung kauft.
Seine Eltern boten sich dann an, ihn finanziell zu unterstützen, damit er in der Wohnung kaufen kann.



Dass der Sohn das Geld in Wirklichkeit gar nicht für den Kauf der Wohnung genutzt hat, wussten die Eltern jahrelang nicht.

Er hat seine Situation als echten Notfall geschildert: Entweder er hat die finanziellen Mittel, um die Wohnung zu kaufen oder er steht demnächst ohne Wohnung da.
Das ist natürlich bitter, ging aber bis zu dem Punkt nicht aus dem von dir Geschriebenen hervor, dass sie den Sohn im guten Glauben an was völlig anderes unterstützt haben.
Ich denke, nur wenige Eltern hätten da gesagt: "Du bist erwachsen. Sieh zu, wie du das regelst."
Ja, ich hätte das auch getan.

Mich wundert aber, dass ein erwachsener Mann offenbar gar nicht in Erwägung zieht, dass den Eltern irgendwann auffällt, dass er gar keine Eigentumswohnung besitzt.
Die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass das irgendwann rauskommt.
 
Kommentar aus dem Off:
Ändert sich denn etwas an der Dynamik dieses Kontaktabbruchs, wenn es sich tatsächlich um meinen Sohn handeln würde?
Es ändert sich etwas an der Dynamik dieses Threads, weil du mehrfach betont hast objektiv und außenstehend zu sein.

Sobald Fakten benannt werden ( Verurteilung wegen Körperverletzung oder die gezielte Lüge ums Geld) , die nicht in das pauschale Narrativ "Eltern sind immer schuld" passen, wird meine Glaubwürdigkeit angegriffen.
Anscheinend darf nicht sein, was das gewohnte Bild vom "Opfer-Kind" stört.
Sobald aus dem Nichts neue, den bisherigen Informationen nicht unbedingt entsprechende, Details "nachgeliefert" werden, führt dies zu Irritation. Irgendwie logisch. Mir ist sowas von egal wer hier "Opfer" ist und wer "Schuld" hat, aber ich kann, möchte und werde die Nachbar-Eltern auch nicht pauschal als diejenigen, die hier alles richtig gemacht haben und völlig zu unrecht unter dem Kontaktabbruch ihres kriminellen Sohnes leiden, sehen.
 
Spannend, dass hier offensichtlich beinahe mehr über meine Identität spekuliert wird, als über das eigentliche Thema.
Ändert sich denn etwas an der Dynamik dieses Kontaktabbruchs, wenn es sich tatsächlich um meinen Sohn handeln würde?

Was auffällig ist:
Sobald Fakten benannt werden ( Verurteilung wegen Körperverletzung oder die gezielte Lüge ums Geld) , die nicht in das pauschale Narrativ "Eltern sind immer schuld" passen, wird meine Glaubwürdigkeit angegriffen.
Anscheinend darf nicht sein, was das gewohnte Bild vom "Opfer-Kind" stört.
Entsprechend dieser Ausführungen, müsste das Thema geschlossen werden, da aus meiner Sicht der/(D)ein persönlicher Bezug fehlt.
Spricht man dich darauf ein, weichst du permanent aus.

Denn das was du hier über dritte Personen sprichst, können wir nicht einschätzen.
Daher "hinkt" das Thema in allen Bereichen.
 
Sobald Fakten benannt werden ( Verurteilung wegen Körperverletzung oder die gezielte Lüge ums Geld) , die nicht in das pauschale Narrativ "Eltern sind immer schuld" passen, wird meine Glaubwürdigkeit angegriffen.
Anscheinend darf nicht sein, was das gewohnte Bild vom "Opfer-Kind" stört.
Also, bei mir ist das nicht so.

Mir ist völlig klar, dass auch die eigenen Kinder einen schlechten/kriminellen Weg einschlagen können, obwohl zuhause die Familienverhältnisse zufriedenstellend waren.

Es ist ja auch möglich, dass sie durch Freunde an Drogen „gewöhnt“ werden, süchtig werden usw…

Der junge Mann hätte ja auch einen Kredit aufnehmen können, um seine Schulden zu begleichen.
Dann hätte er die Eltern nicht belügen müssen und gleichzeitig hätte er seine Schuld dem Opfer gegenüber selber beglichen, wäre dafür Geradegestanden.

Er ist den „feigen“ und für sich sehr bequemen Weg gegangen.

Aber meine Meinung hilft dir nun auch nicht weiter.
Es gibt ja trotzdem einen Kontaktabbruch seitens des Sohnes.
 
Entsprechend dieser Ausführungen, müsste das Thema geschlossen werden,

Von mir aus gerne.
Ich habe gesagt, was ich sagen wollte.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Daher "hinkt" das Thema in allen Bereichen.

Da du den Begriff "hinken" selber benutzt, möchte ich ihn an dieser Stelle gern aufgreifen.
Bei dir hatte ich auch so manchens Mal das Gefühl, dass du hinterherhinkst.
Du verstehst vieles falsch oder gar nicht , aber trotzdem haust du gern mit Kommentaren raus, die auf mich oft recht überheblich wirken.
 
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