DasMädchen
Mitglied
Wie es sich anfühlt
Wie soll ich es euch erklären ,wenn ich selber nicht sagen kann was da war. Klar kann ich darüber reden aber ob ihr das verstehen könnt glaube ich nicht ich kann nur sagen es ist nicht zu verstehen . Es ist ein Schmerz der immer da ist der nie weggeht und nie da gewesen scheint aber dennoch existiert Es ist nicht einfach etwas was ein wichtig ist her zu geben oder besser gesagt keine Wahl zu haben. Nicht Endscheiden zu können über sich selbst.
Es Fühlt sich an als wird man zerbrochen in tausend Scherben die so klein sind das sie nicht mehr zusammengefasst werden können. Selbst wenn man es Schaft fehlen noch Stücke davon die nie gefunden werden können so scheint es. Man kann nichts dagegen tun nur warten das die Zeit die wunden irgend wie heilt. Das schlimmste was ich an Gefühlen hatte war das ich mich in meinen eigenen Körper auch noch nach der tat gefangen gefühlt habe, er hat mich angeekelt es ist widerlich in einer Hülle zu stecken wo man nicht raus kann.
Wo man gefangen ist, oft dachte ich da gibt es nur einen Ausweg und das ist die Erlösung. Genau gesagt der Tod.
Ich habe es auch ein paar mal versucht aber entweder war ich nicht wirklich bereit dafür oder ich hatte einfach nur verdammt viel Glück. Man fühlt sich so zerrissen ,so dreckig so einsam,verlassen, gebraucht ich würde sagen das missbraucht das richtige Wort ist. Aber diese Hülle in der man steckt kann man nicht beschreiben es fühlt sich gar nicht gut an ich glaube das nur Leute die dieses Gefühl kennen wissen was ich meine. Die Kontrolle zu verliehen ist am schlimmsten über sich seinen verstand dieses zerbrechen in jener Sekunde was man trotzt wimmern hören kann. Als ob etwas zerspringt zu Staub zerfällt so was kann man nicht beschreiben und sich erst recht nicht vorstellen wie man wirklich zerbricht. Es ist nicht direkt ein Schmerz der weh tut sondern viel mehr der sich in einen reinfißt der durch alle Knochen des Körpers geht.
Damit zu leben für sich selber ist eine Sache die andere ist die angst die man immer hat. Den eignenden Ekel vor sich selbst die vielen Schlaflosen Nächte ,der Hass und die Wut auf ihn , der nie aufhörende Schmerz der ein plagt aber das was einen am meisten Quält ist die nie endende Frage
Warum ?
So fühle ich mich
nein und ich verzeihe ihn doch nicht das weiss ich jetzt !!!
Wie soll ich es euch erklären ,wenn ich selber nicht sagen kann was da war. Klar kann ich darüber reden aber ob ihr das verstehen könnt glaube ich nicht ich kann nur sagen es ist nicht zu verstehen . Es ist ein Schmerz der immer da ist der nie weggeht und nie da gewesen scheint aber dennoch existiert Es ist nicht einfach etwas was ein wichtig ist her zu geben oder besser gesagt keine Wahl zu haben. Nicht Endscheiden zu können über sich selbst.
Es Fühlt sich an als wird man zerbrochen in tausend Scherben die so klein sind das sie nicht mehr zusammengefasst werden können. Selbst wenn man es Schaft fehlen noch Stücke davon die nie gefunden werden können so scheint es. Man kann nichts dagegen tun nur warten das die Zeit die wunden irgend wie heilt. Das schlimmste was ich an Gefühlen hatte war das ich mich in meinen eigenen Körper auch noch nach der tat gefangen gefühlt habe, er hat mich angeekelt es ist widerlich in einer Hülle zu stecken wo man nicht raus kann.
Wo man gefangen ist, oft dachte ich da gibt es nur einen Ausweg und das ist die Erlösung. Genau gesagt der Tod.
Ich habe es auch ein paar mal versucht aber entweder war ich nicht wirklich bereit dafür oder ich hatte einfach nur verdammt viel Glück. Man fühlt sich so zerrissen ,so dreckig so einsam,verlassen, gebraucht ich würde sagen das missbraucht das richtige Wort ist. Aber diese Hülle in der man steckt kann man nicht beschreiben es fühlt sich gar nicht gut an ich glaube das nur Leute die dieses Gefühl kennen wissen was ich meine. Die Kontrolle zu verliehen ist am schlimmsten über sich seinen verstand dieses zerbrechen in jener Sekunde was man trotzt wimmern hören kann. Als ob etwas zerspringt zu Staub zerfällt so was kann man nicht beschreiben und sich erst recht nicht vorstellen wie man wirklich zerbricht. Es ist nicht direkt ein Schmerz der weh tut sondern viel mehr der sich in einen reinfißt der durch alle Knochen des Körpers geht.
Damit zu leben für sich selber ist eine Sache die andere ist die angst die man immer hat. Den eignenden Ekel vor sich selbst die vielen Schlaflosen Nächte ,der Hass und die Wut auf ihn , der nie aufhörende Schmerz der ein plagt aber das was einen am meisten Quält ist die nie endende Frage
Warum ?
So fühle ich mich
nein und ich verzeihe ihn doch nicht das weiss ich jetzt !!!