murmelchen
Mitglied
wo wir i.wann mal bei träumen waren, so sehe meine träume von uns beiden unsgefähr aus (also jetzt speziell einer davon)
ich sehe uns, wie wir zsm. auf einer treppe sitzen und miteinander reden und uns als näher kommen, uns ab und zu leicht berühren, bis wir uns anschauen, einander über die haare streicheln, unsere finger weiter bis über die backe weiter entlangfahren...bis wir uns erst schüchtern und unsicher, dann aber voller leidenschaft küssen, voller leidenschaft und voller liebe. dann küsst sie langsam meinen hals, von oben nach unten, ganz kurze, aber dennoch sehr intensive küsse. vor lauter erregung werfe ich meinen kopf in den nacken, strecke ihr meinen hals entgegen und fange leise an zu stöhnen, weil mich das alles so berührt und erregt. wenn sie mich dann sogar an meinem ausschnitt berührt und leichte küsse dort hinterlässt..oh mein gott. ich liebe sie einfach so sehr und wie wir uns küssen. die körper eng aneinander geschmiegt. sie hat ihre arme um meinen hals geschwungen und schaut zu mir auf, weil sie nunmal kleiner ist als ich. ich wiederum drücke sie mit meinen händen, die halb hinten auf ihrem rücken und ihrem po liegen, sanft näher an mich heran, damit ich alles an ihr spüren kann. nach längerer zeit und vielen heißen, aber gleichzeitig sanften und liebevollen berührungen, lassen wir zufrieden, aber dennoch mit diesem gefühl, etwas falsches getan zu haben, voneinander ab. wir wissen beide nicht, was wir sagen sollen. dass das nicht erlaubt ist und dass wir zumindest zur zeit keine zukunft haben, wissen wir beide, aber dieses gefühl, dass diese last, dieses geheimnis, diese unsicherheit, ob wir das gleiche füreinander empfinden, endlich von uns abgefallen und geklärt ist, erleichtert uns enorm. und nun? denken wir uns beide, aber keiner von uns spricht ein wort..was sollen wir auch sagen unsere ängstlichen blicke, die einander begehren, sagen alles. wir verstehen beide nicht, dass wir das gerade eben getan haben und doch ist es klar und deutlich und wir wissen, dass es trotz allem einfach nur wunderschön war. wie paradox, dass ich sie siezen sollte, dachte ich mir. so intim und doch so fern sind wir uns. diese stille zwischen uns wird von sekunde zu sekunde unerträglicher, immer wieder schauen wir uns in die augen und schauen beschämt wieder weg. ich halte diese stille nicht mehr aus. gerade eben waren wir noch eins, wir haben uns geliebt, wie sich nur zwei menschen lieben können, deren liebe verboten ist. mit solch einer leidenschaft und solch einem unbändigen verlangen. und jetzt. jetzt haben wir uns nichts mehr zu sagen, aber unsere blicke sagen genug. "ich gehe jetzt besser" sage ich. sie schaut von unten zu mir herauf. ihren blick kann ich nicht deuten. doch das glänzen in ihren augen, dass kurz vor unserem kuss aufgeleuchtet ist, war erlischt. ihr blick tat mir weh. keine traurigkeit schien er zu zeigen, kein verlangen, nichts, leer, verschlossen, allein. vergebens hoffte ich ein"nein, bleib" von ihr. nichts. kein ton. doch ich konnte nicht einfach so gehen, nicht ohne sie noch ein letztes mal zu berühren. sanft fasste ich sie am arm und meine hand glitt langsam, aber bestimmt, bis zu ihrer hand. nur noch ein schritt in richtung tür und unsere fingerspitzen, die sich eben noch zu greifen versuchten, trennten sich. unsere blicke trafen sich ein letztes mal. in ihren augen war nun deutlich trauer, vor allem aber verletzlichkeit zu sehen und ich wusste sofort, wie weh ich ihr tat. keine sekunde dachte ich an mich, nur an sie und das, was ich verursacht hatte. und in dem moment als ich über die türschwelle trat wusste ich, dass ich einen fehler begangen hatte. einen sündhaften fehler, den ich nie nie wieder gut machen könnte. es war ein abschied. ein abschied von einer traumwelt, in der wir beide für wenige minuten gelebt hatten...
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ich sehe uns, wie wir zsm. auf einer treppe sitzen und miteinander reden und uns als näher kommen, uns ab und zu leicht berühren, bis wir uns anschauen, einander über die haare streicheln, unsere finger weiter bis über die backe weiter entlangfahren...bis wir uns erst schüchtern und unsicher, dann aber voller leidenschaft küssen, voller leidenschaft und voller liebe. dann küsst sie langsam meinen hals, von oben nach unten, ganz kurze, aber dennoch sehr intensive küsse. vor lauter erregung werfe ich meinen kopf in den nacken, strecke ihr meinen hals entgegen und fange leise an zu stöhnen, weil mich das alles so berührt und erregt. wenn sie mich dann sogar an meinem ausschnitt berührt und leichte küsse dort hinterlässt..oh mein gott. ich liebe sie einfach so sehr und wie wir uns küssen. die körper eng aneinander geschmiegt. sie hat ihre arme um meinen hals geschwungen und schaut zu mir auf, weil sie nunmal kleiner ist als ich. ich wiederum drücke sie mit meinen händen, die halb hinten auf ihrem rücken und ihrem po liegen, sanft näher an mich heran, damit ich alles an ihr spüren kann. nach längerer zeit und vielen heißen, aber gleichzeitig sanften und liebevollen berührungen, lassen wir zufrieden, aber dennoch mit diesem gefühl, etwas falsches getan zu haben, voneinander ab. wir wissen beide nicht, was wir sagen sollen. dass das nicht erlaubt ist und dass wir zumindest zur zeit keine zukunft haben, wissen wir beide, aber dieses gefühl, dass diese last, dieses geheimnis, diese unsicherheit, ob wir das gleiche füreinander empfinden, endlich von uns abgefallen und geklärt ist, erleichtert uns enorm. und nun? denken wir uns beide, aber keiner von uns spricht ein wort..was sollen wir auch sagen unsere ängstlichen blicke, die einander begehren, sagen alles. wir verstehen beide nicht, dass wir das gerade eben getan haben und doch ist es klar und deutlich und wir wissen, dass es trotz allem einfach nur wunderschön war. wie paradox, dass ich sie siezen sollte, dachte ich mir. so intim und doch so fern sind wir uns. diese stille zwischen uns wird von sekunde zu sekunde unerträglicher, immer wieder schauen wir uns in die augen und schauen beschämt wieder weg. ich halte diese stille nicht mehr aus. gerade eben waren wir noch eins, wir haben uns geliebt, wie sich nur zwei menschen lieben können, deren liebe verboten ist. mit solch einer leidenschaft und solch einem unbändigen verlangen. und jetzt. jetzt haben wir uns nichts mehr zu sagen, aber unsere blicke sagen genug. "ich gehe jetzt besser" sage ich. sie schaut von unten zu mir herauf. ihren blick kann ich nicht deuten. doch das glänzen in ihren augen, dass kurz vor unserem kuss aufgeleuchtet ist, war erlischt. ihr blick tat mir weh. keine traurigkeit schien er zu zeigen, kein verlangen, nichts, leer, verschlossen, allein. vergebens hoffte ich ein"nein, bleib" von ihr. nichts. kein ton. doch ich konnte nicht einfach so gehen, nicht ohne sie noch ein letztes mal zu berühren. sanft fasste ich sie am arm und meine hand glitt langsam, aber bestimmt, bis zu ihrer hand. nur noch ein schritt in richtung tür und unsere fingerspitzen, die sich eben noch zu greifen versuchten, trennten sich. unsere blicke trafen sich ein letztes mal. in ihren augen war nun deutlich trauer, vor allem aber verletzlichkeit zu sehen und ich wusste sofort, wie weh ich ihr tat. keine sekunde dachte ich an mich, nur an sie und das, was ich verursacht hatte. und in dem moment als ich über die türschwelle trat wusste ich, dass ich einen fehler begangen hatte. einen sündhaften fehler, den ich nie nie wieder gut machen könnte. es war ein abschied. ein abschied von einer traumwelt, in der wir beide für wenige minuten gelebt hatten...
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