Hey Sansa,
vielen Dank für deine Antwort 🙂
Auch wenn du sagst, dass das nur persönliche Gedanken von dir sind kann ich gut was damit anfangen.
Kann schon gut sein, dass das durch die Unerreichbarkeit kommt... Das Beispiel ist echt gut. Daran merkt man irgendwie auch, dass man sich nicht wirklich verändert, sondern sich das Verhalten nur auf andere Dinge bezieht (also man will nicht mehr ein Spielzeug sondern halt nen Menschen, auch wenn man den jetzt nicht "besitzen" kann).
Du meinst also, wenn ich sie, wie auch immer haben könnte, würd ich sie nicht mehr wollen? Das kann sein, aber ich denke wohl eher, weil ich ihren Charakter nicht wirklich kenne. "Kenne" sie ja jetzt auch erst seit ner Woche...
Dass ich sie oder die Leherin davor idealisiert habe würde ich nicht sagen. Ich weiß, dass keiner perfekt ist und auch die nicht! Oder meintest du das irgendwie anders? Ich finde ich kann auch gar nicht sagen, ob sie perfekt sind. Kenne sie ja nur aus der Schule und kaum privat. Die erste schon ein ganzes Stück, weil sie ja Klassenlehrerin war. Die, die ich jetzt neu hab, kenn ich sonst gar nicht...
Dass ich in ihnen sehe wie ich später sein möchte würd ich jetzt auch nicht sagen. Erfolgreich schon. Aber die erste unterrichtet Sport und Geschichte. Ich bin unsportlich und ne Niete in Geschichte. Oder meinst du genau das? Das die so sind, wie man selbst nicht ist?
lg banana^^