Löwentochter
Mitglied
Hallöchen liebe Mit-Threadlerinnen
(wenn ich richtig lese, sind wir mal wieder ein reiner Mädelshaufen 😀 )
Ich weiß ja nicht, ob es euch interessiert, dass ich mich mal wieder zu Wort melde. Da wir im Moment von Neuzugängen ja geradezu überschwemmt werden, wird es sicher viele geben, die mich nicht mal kennen, aber damit kann ich leben 😉 mony und faithfullyyours und die anderen sind ja auch noch da ^^
Jedenfalls will ich nur mal kurz einen Statusbericht in die Runde werfen: Wir (also SIE und ich) haben in den vergangenen Wochen zusammen Mittag gegessen, sie hat (wie immer) meine Aufsätze gelobt und ich habe ihr Gedichte geschrieben und gegeben. Inzwischen entwickelt sich nach fast jeder Stunde ein Gespräch und wir reden über alles mögliche... Durch das dreiviertelstündige Gespräch beim oben erwähnten sind wir uns irgendwie auf platonischer Ebene viel näher gekommen, haben uns viel Privates und auch teilweise seeehr Peinliches erzählt... Ja, wir. Nicht nur ich, sie auch 😵
War für mich erst einmal etwas ungewohnt, aber jetzt bin ich nur noch glücklich... Ich wünsche euch allen, vor allem den neuen Mädels hier, dass ihr euer Glück noch findet und es eine Weile halten könnt (so wie ich jetzt); ob mit oder ohne sie, sei mal dahingestellt - obwohl jetzt einige von euch sicher protestieren werden ^^
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die beste Methode, ihre Aufmerksamkein (in einer positiven Weise) zu gewinnen, darin besteht, eher locker und freundlich als deprimiert zu sein, nur damit sie euch tröstet (ich kam mir danach immer vor, als wäre ich fünf -.-). Es ist viel schöner, wenn sie über deine Witze lacht und dir nicht die ganze Stunde lang besorgte Blicke zuwirft. Wobei das natürlich auch wieder von der Persönlichkeit der Lehrerin abhängt, manche versuchen ja, einen mithilfe von Unternehmungen auf andere Gedanken zu bringen, wobei das eher die Ausnahme als die Regel ist... Aber stellt euch mal vor, sie sitzt zuhause, lässt die Gedanken schweifen und muss aus irgendeinem unerfindlichen Grund an euch denken? Wollt ihr dann lieber, dass sie seufzt oder dass ein Lächeln sich auf ihr Gesicht legt?
Wenn man nur das Negative sieht, geht man an der Welt kaputt. Okay, sagen wir, sie lächelt euch nicht an, wenn ihr sie im Foyer seht. Dann hat sie euch vielleicht nicht entdeckt - aber immerhin habt ihr sie gesehen! Das allein rettet mir oft schon den Tag 😉 Und das, was sie euch in einer Stunde an Kritik entgegenbringt, holt ihr in der nächsten Stunde doppelt wieder rein! Wenn ihr sie nicht mehr im Unterricht habt - freut euch an den Erinnerungen! Natürlich ist es einfach, in meiner Situation solche Dinge zu sagen, aber ihr habt doch bestimmt auch schon einen Höhepunkt - eine tolles Lob, ein langes Gespräch, ein Kompliment, inniger Blickkontakt - mit eurer Lehrerin erlebt!? Und wenn nicht - der kommt noch! Glaubt mir 😉
Aber wie? Je mehr ihr euch darauf versteift, desto unwahrscheinlicher wird es, dass etwas Tolles passiert. Von nichts kommt eben nichts. Selbst ist die Frau! Ergreift die Initiative, geht einfach mal nach dem Unterricht zu ihr. Fragt sie was zum Thema, seid interessiert. Lacht im Unterricht über ihre Witze. Sucht Blickkontakt - lächelnd, nicht bettelnd-schmerzvoll. Seid einfach ihr selbst und geht mit ihr um wie mit einer guten Freundin (allein dadurch hebt ihr euch schon aus der lästernden Masse der Schüler ab 😉 ). Der Rest - auch wenn ihr es nicht glaubt - kommt oft von selbst!
Ich habe wahrscheinlich in Bezug auf meine Lehrerin jeden Fehler gemacht, den man überhaupt machen kann. Von Mitleidsschiene-fahren bis zu "Stalking", womit ich dann aber auch irgendwann aufgehört habe, weil dieser Zwang nach einer Weile einfach verschwand. Darüber bin ich heute ziemlich froh und ich bin sicher, dass eure Sehnsucht und eure Depression, weil sie euch einmal nicht angelächelt hat, auch verschwinden werden. Nichts währt ewig.
Und selbst wenn ihr am Ende dieser revolutionären, belehrenden und irgendwie ziemlich herablassenden Rede, wie mir im Nachhinein auffällt sagt (falls ihr überhaupt noch da seid ^^): Ich will nicht, dass diese Sehnsucht verschwindet; dann kann ich euch sagen: Nur die Abhängigkeit verschwindet irgendwann, aber das ändert nichts, absolut NICHTS an euren Gefühlen... 🙂
Liebe Grüße an alle,
Löwentocher
(die neuerdings berühmt-berüchtigte Optimistin 🙄)
(wenn ich richtig lese, sind wir mal wieder ein reiner Mädelshaufen 😀 )
Ich weiß ja nicht, ob es euch interessiert, dass ich mich mal wieder zu Wort melde. Da wir im Moment von Neuzugängen ja geradezu überschwemmt werden, wird es sicher viele geben, die mich nicht mal kennen, aber damit kann ich leben 😉 mony und faithfullyyours und die anderen sind ja auch noch da ^^
Jedenfalls will ich nur mal kurz einen Statusbericht in die Runde werfen: Wir (also SIE und ich) haben in den vergangenen Wochen zusammen Mittag gegessen, sie hat (wie immer) meine Aufsätze gelobt und ich habe ihr Gedichte geschrieben und gegeben. Inzwischen entwickelt sich nach fast jeder Stunde ein Gespräch und wir reden über alles mögliche... Durch das dreiviertelstündige Gespräch beim oben erwähnten sind wir uns irgendwie auf platonischer Ebene viel näher gekommen, haben uns viel Privates und auch teilweise seeehr Peinliches erzählt... Ja, wir. Nicht nur ich, sie auch 😵
War für mich erst einmal etwas ungewohnt, aber jetzt bin ich nur noch glücklich... Ich wünsche euch allen, vor allem den neuen Mädels hier, dass ihr euer Glück noch findet und es eine Weile halten könnt (so wie ich jetzt); ob mit oder ohne sie, sei mal dahingestellt - obwohl jetzt einige von euch sicher protestieren werden ^^
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die beste Methode, ihre Aufmerksamkein (in einer positiven Weise) zu gewinnen, darin besteht, eher locker und freundlich als deprimiert zu sein, nur damit sie euch tröstet (ich kam mir danach immer vor, als wäre ich fünf -.-). Es ist viel schöner, wenn sie über deine Witze lacht und dir nicht die ganze Stunde lang besorgte Blicke zuwirft. Wobei das natürlich auch wieder von der Persönlichkeit der Lehrerin abhängt, manche versuchen ja, einen mithilfe von Unternehmungen auf andere Gedanken zu bringen, wobei das eher die Ausnahme als die Regel ist... Aber stellt euch mal vor, sie sitzt zuhause, lässt die Gedanken schweifen und muss aus irgendeinem unerfindlichen Grund an euch denken? Wollt ihr dann lieber, dass sie seufzt oder dass ein Lächeln sich auf ihr Gesicht legt?
Wenn man nur das Negative sieht, geht man an der Welt kaputt. Okay, sagen wir, sie lächelt euch nicht an, wenn ihr sie im Foyer seht. Dann hat sie euch vielleicht nicht entdeckt - aber immerhin habt ihr sie gesehen! Das allein rettet mir oft schon den Tag 😉 Und das, was sie euch in einer Stunde an Kritik entgegenbringt, holt ihr in der nächsten Stunde doppelt wieder rein! Wenn ihr sie nicht mehr im Unterricht habt - freut euch an den Erinnerungen! Natürlich ist es einfach, in meiner Situation solche Dinge zu sagen, aber ihr habt doch bestimmt auch schon einen Höhepunkt - eine tolles Lob, ein langes Gespräch, ein Kompliment, inniger Blickkontakt - mit eurer Lehrerin erlebt!? Und wenn nicht - der kommt noch! Glaubt mir 😉
Aber wie? Je mehr ihr euch darauf versteift, desto unwahrscheinlicher wird es, dass etwas Tolles passiert. Von nichts kommt eben nichts. Selbst ist die Frau! Ergreift die Initiative, geht einfach mal nach dem Unterricht zu ihr. Fragt sie was zum Thema, seid interessiert. Lacht im Unterricht über ihre Witze. Sucht Blickkontakt - lächelnd, nicht bettelnd-schmerzvoll. Seid einfach ihr selbst und geht mit ihr um wie mit einer guten Freundin (allein dadurch hebt ihr euch schon aus der lästernden Masse der Schüler ab 😉 ). Der Rest - auch wenn ihr es nicht glaubt - kommt oft von selbst!
Ich habe wahrscheinlich in Bezug auf meine Lehrerin jeden Fehler gemacht, den man überhaupt machen kann. Von Mitleidsschiene-fahren bis zu "Stalking", womit ich dann aber auch irgendwann aufgehört habe, weil dieser Zwang nach einer Weile einfach verschwand. Darüber bin ich heute ziemlich froh und ich bin sicher, dass eure Sehnsucht und eure Depression, weil sie euch einmal nicht angelächelt hat, auch verschwinden werden. Nichts währt ewig.
Und selbst wenn ihr am Ende dieser revolutionären, belehrenden und irgendwie ziemlich herablassenden Rede, wie mir im Nachhinein auffällt sagt (falls ihr überhaupt noch da seid ^^): Ich will nicht, dass diese Sehnsucht verschwindet; dann kann ich euch sagen: Nur die Abhängigkeit verschwindet irgendwann, aber das ändert nichts, absolut NICHTS an euren Gefühlen... 🙂
Liebe Grüße an alle,
Löwentocher
(die neuerdings berühmt-berüchtigte Optimistin 🙄)