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Mitleserin
Gast
Hallo an alle,
ich komme gerade von einem Kurztrip nach Paris zurück. Natürlich mit meinem Mann ;-)
Das war ein richtiger Spontanentschluss und tat echt gut.
„Sie“ hat sogar am Samstag angerufen, und war völlig überrascht, dass wir gar nicht da sind. Hat sich aber voll mitgefreut.
@faith:
hey mitleserin, herzlich willkommen
ich hatte dieses "mehr".
glücklich gemacht hat es mich auch nicht.
14 jahre sind eine lange zeit.
was ist deine vision? wirst du ewig, lebenslang, bis einer von euch stirbt, mit dem thema beschäftigt sein?
oder willst du es irgendwann hinter dir lassen?
oder doch irgendwann eine beziehung zu ihr?
ich könnte so einen langen schwebezustand glaub ich nicht aushalten und hoffe, dass es bei mir nicht doch auch darauf hinausläuft.....
Das ist eine sehr gute Frage. Wahrscheinlich beschäftigt mich das Thema schon so lange, weil ich eher wissen will, wie ich ticke. Warum ich so viel an sie denke. Was ich mir erwarte, wünsche, usw…
Aber es ist so schwer das herauszufinden.
Ich stell mir dann immer vor, es gäbe keine Grenzen. Was möchte ich dann?
Die Antwort momentan wäre: Ein entspannteres Verhältnis. Kein sexuelles, denn ich würde keinesfalls meine Beziehung aufgeben, meinen Mann verletzen. Ich würde mir wünschen, dass ich sie anrufen kann wann ich will, ohne ständig in meinem Kopf zu haben, „passt es gerade? Wann hab ich denn das letzte Mal angerufen? Ist es zu oft? Nervt es sie vielleicht?
Ich würde mir wünschen, dass sie sich öfter meldet, so dass sich die Sache automatisch entspannen würde. Ich würde mir etwas mehr Selbstverständlichkeit wünschen.
Und dann würde ich einfach darauf hoffen, dass sich in meinem Kopf alles etwas beruhigt.
So stumpf es auch klingt, aber … sind nicht gerade die Dinge interessant, die man nicht „immer“ haben kann? Wenn sie präsenter wäre, wäre ich vielleicht auch endlich nur noch in normalem Maße „interessiert“.
Wie weit ein sexuelles Interesse geht, kann ich nicht gut einschätzen.
Vielleicht will ich das auch gar nicht einschätzen.
Es gibt auf dieser Welt (für mich) keinen anderen Mann, der es mit meinem aufnehmen könnte. ;-) Es gibt nur diese eine Frau, die mich im Kopf zu sehr fesselt. Da ich aber ausschließen kann, dass sich daraus jemals etwas Körperliches ergibt, (sie ist ja auch verheiratet), ist das schon eine Sicherheit.
Es würde mir reichen, wenn sie mich so selbstverständlich in ihr Leben integriert, wie sie es mit einer großen Tochter auch machen würde.
Nebenbei bemerkt, freue ich mich auch einmal auf eigene Kinder.
@ all:
Sorry für den langen Text. Eine Frage noch.
Hat sich jemand von euch schon mal überlegt, euere Einträge mal alle herauszukopieren, binden zu lassen und es ihr „vor die Füße zu legen“? Das hätte so etwas an sich, wie: „Ich lege Dir mein Innerstes zu Füßen. Mach daraus, was du willst, jetzt weißt du ja bescheid.“
Manchmal meine ich, jeder Mensch auf dieser Welt hat das Recht zu wissen, was er in anderen bewegt. Erst dann kann man auch irgendwann in Ruhe gehen. Oder andersherum: Ist es nicht schade, wenn jemand irgendwann von dieser Welt geht, und nicht weiß, wie er auf andere gewirkt hat?
Das ist wohlgemerkt keine Aufforderung an euch es zu tun. Ich möchte nur wissen, wie ihr darüber denkt.
Viele Grüße an alle.
ich komme gerade von einem Kurztrip nach Paris zurück. Natürlich mit meinem Mann ;-)
Das war ein richtiger Spontanentschluss und tat echt gut.
„Sie“ hat sogar am Samstag angerufen, und war völlig überrascht, dass wir gar nicht da sind. Hat sich aber voll mitgefreut.
@faith:
hey mitleserin, herzlich willkommen
ich hatte dieses "mehr".
glücklich gemacht hat es mich auch nicht.
14 jahre sind eine lange zeit.
was ist deine vision? wirst du ewig, lebenslang, bis einer von euch stirbt, mit dem thema beschäftigt sein?
oder willst du es irgendwann hinter dir lassen?
oder doch irgendwann eine beziehung zu ihr?
ich könnte so einen langen schwebezustand glaub ich nicht aushalten und hoffe, dass es bei mir nicht doch auch darauf hinausläuft.....
Das ist eine sehr gute Frage. Wahrscheinlich beschäftigt mich das Thema schon so lange, weil ich eher wissen will, wie ich ticke. Warum ich so viel an sie denke. Was ich mir erwarte, wünsche, usw…
Aber es ist so schwer das herauszufinden.
Ich stell mir dann immer vor, es gäbe keine Grenzen. Was möchte ich dann?
Die Antwort momentan wäre: Ein entspannteres Verhältnis. Kein sexuelles, denn ich würde keinesfalls meine Beziehung aufgeben, meinen Mann verletzen. Ich würde mir wünschen, dass ich sie anrufen kann wann ich will, ohne ständig in meinem Kopf zu haben, „passt es gerade? Wann hab ich denn das letzte Mal angerufen? Ist es zu oft? Nervt es sie vielleicht?
Ich würde mir wünschen, dass sie sich öfter meldet, so dass sich die Sache automatisch entspannen würde. Ich würde mir etwas mehr Selbstverständlichkeit wünschen.
Und dann würde ich einfach darauf hoffen, dass sich in meinem Kopf alles etwas beruhigt.
So stumpf es auch klingt, aber … sind nicht gerade die Dinge interessant, die man nicht „immer“ haben kann? Wenn sie präsenter wäre, wäre ich vielleicht auch endlich nur noch in normalem Maße „interessiert“.
Wie weit ein sexuelles Interesse geht, kann ich nicht gut einschätzen.
Vielleicht will ich das auch gar nicht einschätzen.
Es gibt auf dieser Welt (für mich) keinen anderen Mann, der es mit meinem aufnehmen könnte. ;-) Es gibt nur diese eine Frau, die mich im Kopf zu sehr fesselt. Da ich aber ausschließen kann, dass sich daraus jemals etwas Körperliches ergibt, (sie ist ja auch verheiratet), ist das schon eine Sicherheit.
Es würde mir reichen, wenn sie mich so selbstverständlich in ihr Leben integriert, wie sie es mit einer großen Tochter auch machen würde.
Nebenbei bemerkt, freue ich mich auch einmal auf eigene Kinder.
@ all:
Sorry für den langen Text. Eine Frage noch.
Hat sich jemand von euch schon mal überlegt, euere Einträge mal alle herauszukopieren, binden zu lassen und es ihr „vor die Füße zu legen“? Das hätte so etwas an sich, wie: „Ich lege Dir mein Innerstes zu Füßen. Mach daraus, was du willst, jetzt weißt du ja bescheid.“
Manchmal meine ich, jeder Mensch auf dieser Welt hat das Recht zu wissen, was er in anderen bewegt. Erst dann kann man auch irgendwann in Ruhe gehen. Oder andersherum: Ist es nicht schade, wenn jemand irgendwann von dieser Welt geht, und nicht weiß, wie er auf andere gewirkt hat?
Das ist wohlgemerkt keine Aufforderung an euch es zu tun. Ich möchte nur wissen, wie ihr darüber denkt.
Viele Grüße an alle.