@*
also, wie soll ich das jetzt erklären? bildbände sind oberflächlich konsumfreundlich, aber wenn man mehr sehen will, ist da mehr. eigentlich ist es wie bei allen büchern. ich finde es schön, wenn man je nach geistiger fitness aussuchen kann *für jeden ist da was dabei (sprich in barbie-stimme)*.
mein problem im labor ist: NICHTS läuft. alles ist stillgelegt, weil sich niemand für etwas verantwortlich fühlt (ich sage jetzt nicht, wo ich arbeite). meine proben sind gemacht und verdunsten vor sich hin, natürlich haben sie aber nicht die güte, dies gleichmässig zu tun... aber ich möchte gar nicht näher darauf eingehen.
ich habe was geträumt, jetzt sinds nicht mehr tagträume, die wären ja noch beeinflussbar. zuviel REM schlaf. kommt aber nicht allzu oft vor, puh.
und zwar habe ich mich mit einer kollegin (die auch ehemalige schülerin von ihr ist) getroffen, wir sind dann so irgendwo in der stadt gewesen und wollten was trinken. was gibt es nicht für zufälle. wer kam denn da entlang gelaufen? kurzer wortwechsel, wies mir bei der arbeit ginge und ich sagte "gut", um nicht mehr sprechen zu müssen. meine kollegin meinte nur "vorher meintest du noch, es sei beschissen und du würdest am liebsten jetzt schon aufhören, oder wie war das?". beredetes schweigen. "kommen sie doch mit, wir gehen was trinken", sagte dann meine kollegin zu ihr. wo konnte ich mich verkriechen? nahezu alle häuser hatten verschlossene türen. ich wollte noch ausweichen, aber wie das in träumen so ist, das unvermeidliche wird eintreffen, selbst wenn 100000 rettungen in sicht wären (ist bei mir jedenfalls so). also gingen wir was trinken zu dritt und die sache war sehr künstlich. es war so seltsam, nur noch über das wetter zu sprechen, aber was blieb übrig? es hätte bereits wieder soviel zu erzählen gegeben. aus irgendeinem grund war meine kollegin plötzlich nicht mehr da und wir sassen da und schwiegen uns an. wir vermieden es, uns anzusehen. aber keine wollte gehen. ein schachbrett lag in griffnähe, es war wie ein strohhalm, vermutlich weil ich gerade gegen meinen vater gespielt und sang- und klanglos verloren habe. wir spielten, ohne gross zu sprechen. später verabschiedeten wir uns (ganz normal) und haben kein neues treffen vereinbart (aber ich dachte, vielleicht treff ich sie wieder mal per zufall und es bleibt so per zufall, ohne dass ich nachhelfe).
ich fand den traum schön, er ist zwar unrealistisch, aber er war schön und auf einer anderen ebene als die ehemaligen tagträume (die ich aktiv versuche auszufiltrieren, geht wohl nicht nur mir so 77777).
dahin möchte ich kommen, natürlich ohne das nervige rumgeschweige, aber eben, dass dieses flatterhafte endlich weggeht. und wenn ich oder sie nicht auswandere, wird man sich früher oder später über den weg laufen (lieber später als früher). naja, abwarten ist das motto. umso öder ist es jetzt bei der arbeit, aber ich bin schon recht gut im künstlich arbeit beschaffen...😎
und bald ist ostern!!! och, wie ich mich auf diese tage freue, es wird göttlich werden!!!
liebe grüsse von mir an alle