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Verliebt in meine lehrerin

Hallo Ihr,

ja klar bin ich Lehrerin, und ich bin mir einfach sehr unsicher, was das Beste ist.

Ich weiß ja nicht einmal wirklich, ob es auch stimmt.

Ist irgendwie eine blöde Situation - für beide Seiten.

Macht man mit drüber reden nicht vielleicht noch mehr kaputt?

Bin ziemlich durcheinander...

was unterrichtest du eigentlich? 😉

und wieso bist du dir nicht sicher ob es auch stimmt?
denkst du bloß das die schülerin sich in dich verliebt hat oder hat sie es dir gesagt, und du denkst das stimmt nicht?
ja klar, ist es schwierig für beide aber ich glaube kaum das man mit reden noch mehr kaputt macht - ganz im gegenteil!.
ich weiß jetzt nicht wie deine situation ist (kannst ja mal mehr dazu schreiben), dann wüsste ich besser was ich dir raten könnte. 🙂

wie alt bist denn du? - will dir jetzt nicht zu nahe treten, aber vielleicht sucht der schüler ja auch nur so 'ne art mutterrolle. und ist gar nicht mal verliebt.
 
Hallo Ihr alle!

Also, ich denke auch mal das man das nicht als Mutterersatz bezeichnen kann. Ich bin mittlerweile 35 und schon seit 22 Jahren in meine ehemalige Lehrerin verliebt. Ja klar, es gab einige andere Frauen in meinem Leben, aber diese eine Lehrerin konnte ich nie vergessen. Ich sehe sie alle paar Monate mal von weitem. Einmal im Jahr vielleicht ne mail, aber das war`s auch schon.
Ich denke mal es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denken muss. Also meine ehemalige Lehrerin weiß das ich auf Frauen stehe, aber mehr auch nicht. Ich habe mich in sie verliebt ,als ich sie das erste mal in der fünften Klasse vor der Tafel stehen sah. Tja, das ist doch eigentlich total verrückt. Ich denke man trifft nur sehr sehr selten, vielleicht nur einmal im Leben einen Menschen den man so liebt.
Naja, vielleicht weiß sie es doch, denn wer legt seiner Lehrerin schon rote Rosen zum Geburtstag vor die Tür...
Ich würde sehr gern einen besseren Kontakt zu Ihr haben. Ach das ist alles toal chaotisch und absolut verrückt wenn man bedenkt wie alt sie ist.

Noch was, ich würde der Lehrerin raten mit der Schülerin zu reden. Dann weiß sie woran sie ist und braucht sich nicht vielleicht Jahre damit rumzuquälen!
 
@Gast: Es ist auch denke ich so, dass man sich so SEHR verliebt, weil man so lange mit dem Menschen schulisch zu tun hat, man die Person ständig vor Augen hat. Die Liebe steigert sich in den Jahren und man kann sich ein Leben ohne den Menschen irgendwann nicht mehr vorstellen, er gehört zum eigenen Leben schon dazu.
Oft ("normalerweise") ist es ja so, dass man einen Menschen, in den man sich verliebt, noch gar nicht so lange kennt, und man schon am Beginn der Verliebtheitsphase, wo man noch gar nicht von Liebe sprechen kann, schnell merkt, ob die Liebe erwiedert wird. Wenn nicht, dann ist das noch nicht so tragisch. Man vergisst das relativ schnell und orientiert sich neu. Denn jahrelanges Anhimmeln, "Reinsteigern", fand nicht statt.
Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es bei mir harmlos mit Schwärmerei angefangen hat, sich aber zu tiefer Liebe entwickelte. In ersterem Stadium wäre ich wohl noch von ihr losgekommen. Ich schreibe dieses Jahr Abi und bin am Überlegen, ob ich ihr meine Liebe nach den Prüfungen gestehen soll. Einerseits denke ich, dass es mir guttun wird, aber andererseits denke ich auch an sie. Soll ich sie wirklich damit belasten (es würde sie sicher sehr beschäftigen), wäre das nicht äußerst selbstsüchtig... Ich liebe sie doch und will, dass es ihr gut geht. Das ist das Wichtigste für mich. Aber ich sehne mich auch so sehr nach Zuneigung von ihr...
 
Hey!

Also, bei mir ist es so, ich hab ein extrem gutes Verhältnis zu meiner Mutter. Zu meinem Vater nicht, ich war früher auch in nen Lehrer "verliebt", und ich denke, so einen Vater wie ihn hätte ich mir schon in gewisser Weise gewünscht. Aber da es bei meiner Mutter ja ganz anders ist, denke ich, dass es jetzt nicht so ist.
Aber es ist auch widerum ein anderes Verliebtsein als bei meinem Lehrer, weil... Damals war es immer so: Ach, er hat mich angelächelt, der steht bestimmt auch auf mich...so dieses jugendhafte Schwärmen halt...
Aber jetzt ist es irgendwie ganz anders, ich bin halt älter und erwachsener geworden und das merkt man auch in meiner Art mit der Situation umzugehen.Nicht dass ich sagen möchte, dass jüngere Menschen nicht genauso gut damit umgehen können, nur ich konnte es damals halt nicht.

Und manchmal denke ich auch, es wäre besser, wenn sie mich einfach drauf ansprechen würde. Ich denke, sie weiß es schon in gewisser Weise, manchmal lässt sie da so eindeutig zweideutige Kommentare einfließen...Aber nur wenn ich mit ihr so normal spreche, nicht im Unterricht...und das gibt mir dann schon ein bisschen zu denken.
Aber andersrum kann ich mir das nicht vorstellen, wie man als Lehrerin dann durch die Schule laufen würde... Also, wenn man dann einen Schüler oder in dem Falle dann die Schülerin sieht, und diese sich merkwürdig verhält...Z.B nervös ist oder stottert und rot wird.. Dann würde ich als Lehrerin doch nicht direkt denken: oh, die findet mich jetzt aber schon ganz gut... Ich weiß nicht, aber ich kann es mir nicht vorstellen. Und dann auch, wenn sie nen Verdacht haben, dann können sie doch nicht durch die Schule laufen und wenn sie uns dann sehen irgendwie denken: Oh, da ist die, die mich gut findet, der gehste mal lieber aus dem Weg, ums nicht Schlimmer zu machen...Vielleicht ist es so, aber ich kanns mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Ach alles so ne verzwickte Sache...
 
@ Lehrerin / Gast,

ich denke schon, dass reden in vielerlei hinsicht nicht falsch sein kann. aber bedenke, du bist dir nicht sicher und verliebtheit ist leicht zu verwechseln mit einfacher bewunderung! es lässt sich aus deiner sicht schwer nachzuvollziehen, da du ja nicht wirklich viel preisgibst-verständlich. doch selbst, wenn sich diese schülerin in dich verliebt haben sollte, so kann sie kaum etwas dafür, versucht vl. sogar diese gefühle zu verdrängen. ich kann dir schwer weiterraten, da zu viele fragen offen stehen.

ich selbst war vor einigen jahren in der selben situation, wenn auch nicht ganz als lehrerin. ich merkte die bewunderung, die von ihr aus kam und irgendwann in einem gespräch griffen wir das thema auch auf. es blieb völlig ungezwungen und das weitere gegenübertreten ohne veränderung. derzeit kann man sogar sagen, dass sich eine art von freundschaft entwickelt hat.

ich wünsche dir, dass du es recht gut einschätzen kannst. eile nicht vorschnell und viel glück bei dieser angelegenheit..

A.
 
ich selbst war vor einigen jahren in der selben situation, wenn auch nicht ganz als lehrerin. ich merkte die bewunderung, die von ihr aus kam und irgendwann in einem gespräch griffen wir das thema auch auf. es blieb völlig ungezwungen und das weitere gegenübertreten ohne veränderung. derzeit kann man sogar sagen, dass sich eine art von freundschaft entwickelt hat.

das klingt sehr gönnerhaft. ich würde mit meiner lehrerin nie eine freundschaft haben wollen, man ist doch immer die "schwächere". das ist für mich keine "freundschaft". im übrigen gibt es genug andere menschen, die ich als meine freunde bezeichne.
alles oder nichts.
 

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