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Verliebt in meine lehrerin

Aber die beiden haben ja noch nicht so ein gutes Verhältnis wie ihr, da findet sie, also ihre Lehrerin, es vielleicht besser, erstmal locker zu reden, als so ein Gespräch "aufgedrängt" zu bekommen.
Ich zumindest würde einem Schüler, der mich fragt, ob wir uns nicht mal wieder unterhalten können, nicht einfach sagen "Ach weißt du, eigentlich würde ich gar nicht so gern mit dir reden". Ich meine, es kann ja sein, dass sie sie auch sympathisch findet, aber ich denke, diese anfänlichen Gespräche zum "Rantasten" sollten sich von selbst entwickeln.
 
@Girl14: Ja, das ist sehr gut. Das impliziert, dass du sie magst oder zumindest als Lehrerin schätzt und ist nicht zu aufdringlich.

@Fenja: Ich hatte es so verstanden, dass die beiden sich vor dieser Notengeschichte schon öfter mal länger unterhalten haben und dass das einstmals gute Verhältnis dadurch einen Knacks bekommen hat.

Und man sieht ja auch, ob sie sich über das Angebot eines Gespräches freut, oder ob sie das Gesicht verzieht und plötzlich einen wichtigen Termin hat... 😉 Ich finde das fast noch unverbindlicher, als einfach ein Gespräch anzufangen. Wenn du sie fragst, wie es ihr geht, kann sie ja auch nicht direkt sagen, dass sie keine Lust auf ein Gespräch hat.

Was man aber in welcher Situation am besten tut oder sagt muss man sowieso immer wieder selbst intuitiv entscheiden. Du kennst als einzige hier deine Lehrerin und kannst ihr Verhalten und euer Verhältnis am besten Einschätzen.

Ich hab z.B. einen sehr guten Kontakt zu Piccolina aus diesem Forum. Das war oft sehr lustig, wir haben uns teilweise stundenlang Ratschläge gegeben, wie man was am besten formulieren könnte aber am Ende hat es jeder doch so gemacht, was er passend fand, einfach weil unsere Lehrerinnen soo unterschiedlich sind und jeder seine am besten kennt. Wie sie auf ihre Lehrerin zugegangen ist, wäre bei meiner nicht sehr gut angekommen, das weiß ich. Und umgekehrt mit Sicherheit auch. Ich weiß noch, als Picco sagte, "Also diese SMS hätte ich so nicht verschickt" und mir meine Lehrerin beim nächsten Treffen um den Hals gefallen ist mit den Worten, sie hätte sich so darüber gefreut. 😉

Also alle Ratschläge sind mit Vorbehalt zu genießen, weil man doch meißtens von einem bestimmten Frauen oder Charaktertyp ausgeht, wenn man hier antwortet. Aber am Beispiel von Piccos und meiner Lehrerin ist mir sehr schnell klar geworden, dass der Beruf oft so ziemlich das Einzige ist, was diese Frauen gemeinsam haben...
 
@ Antoinette
Ich verfolge das hier ja noch nicht so lange und weiß nicht so genau, wie der Kontakt zwischen den beiden so ist, bzw war.
Ich bin nur mal so von mir ausgegangen, also wie ich das so einschätzen würde, wenn ein "normaler" Schüler zu mir kommen würde, also ein Schüler, mit dem ich wirklich nicht mehr zu tun habe. Man weiß ja immer nicht, wie die Lehrer einen sehen. Oder in meinem Fall eben die Schüler. ;-) Aber ich glaube, das ist besser einzuschätzen, als andersrum.

Iiiich habe gerade mal wieder eine SMS von ihr bekommen.
"Ich weiß wirklich nicht, wie ich es dir sagen soll. Ich habe es durchgedacht, in zwanzig verschiedenen Versionen. Und ich weiß nicht, welche die richtige ist und ob ich mich überhaupt traue. Ich will damit nichts kaputt machen."
Sie ist so unsicher. Genau wie ich. Und dabei hatte ich gehofft, sie würde den ersten Schritt machen. Aber so wie es aussieht, versucht sie ja genau das. 🙂 Und wenn sie es nicht schafft, muss ich halt meinen Mut mal zusammennehmen! Ich hoffe nur, es geht wirklich darum.
 
Hilfe; was soll ich tun???

Hallo.

Ich habe hier schon einige Beiträge geschrieben und muss jetzt was loswerden. 🙁

Ich habe mich endlich überwunden IHR einen Brief geschrieben. Aber keinen Liebesbrief, sondern einfach einen, in dem ich ein Zitat aufgeschrieben habe, das meine Situation ziemlich gut verdeutlich (finde ich zumindest).

Das Zitat lautet: „Liebe von Mensch zu Mensch, das ist vielleicht das Schwerste, das uns aufgegeben ist, das Äußerste, die letzte Probe und Prüfung, die Aufgabe, für die alle andere Aufgabe nur Vorbereitung ist. - Rainer Maria Rilke"

Das, nicht mehr und nicht weniger, stand in diesem Brief. Damit sie meine Handschrift nicht erkennt, habe ich es in dieser wunderschönen "Edwardian-Script"-Schnörkelschrift geschrieben.

Ich habe den Brief mit dem Zitat meiner anderen besten Freundin A. gegeben, der ich es in der Pause gesagt habe. A. ist in meiner Parallelklasse, meine erste beste Freundin L., die auch als Erste davon wusste, geht aber mit mir in eine Klasse und sitzt neben mir. Deshalb hätte Frau X sie oder mich gleich identifizieren können. A. aber kennt sie nur aus Sport vom letzten Jahr und A. meint, sie hätten eh nicht so viel Kontakt gehabt. Außerdem hat sie den Brief sowieso einem anderen Lehrer gegeben, der ihn dann in Frau X' Fach legen sollte.

Das hat er dann wohl auch gemacht.

Ich wollte es ihr unbedingt sagen. Vage, anonym und behutsam; das, dachte ich, sei der beste Weg, um ihr langsam zu zeigen, dass es da draußen jemanden gibt, der sehr oft an sie denkt und sie unheimlich gern mag und dem es schwer fällt, sich in diesen Sachen zurückzuhalten.

Ich wollte zu gern wissen, wie sie reagiert und habe mir so sehr eine Reaktion gewünscht... und sie bekommen. Und was für eine!

Es war schrecklich! Ich finde meine Aktion im Nachhinein furchtbar naiv und unüberlegt! Mit diesem Brief habe ich wirklich den schlimmsten Fehler gemacht, den man in meiner Situation machen kann! Ich war schon total aufgeregt am Mittwoch, weil ich darauf hoffte, dass sie irgendwie auf den Brief reagieren würde. Und das hat sie auch getan. ( An dieser Stelle fällt mir ein sehr niedliches Zitat aus dem Kinderbuch "Hier kommt Lola" ein: "Mit Wünschen muss man vorsichtig sein, sonst erfüllen sie sich und dann hat man den Salat." ). Ich gebe euch jetzt mal einen kurzen Ablauf der Stunde:

SIE: *reinkomm* Guten Morgen!
Alle: Guuuu-täään-Moooor-geeen-Frau-X! (diesen Singsang kennt ihr sicher auch noch xD)
SIE: Also, ich möchte die Stunde mit einem Zitat beginnen, dass mir jemand anonym ins Fach gelegt hat. Ein Zitat, sehr schön, von Rainer Maria Rilke... Normalerweise mag ich anonyme Briefe ja nicht so. *Folie aufleg*
L. : *flüstert zu mir* Scheeeiße!
Ich: *SIE entgeistert anschau*
SIE: *unbekümmert den Projektor anknips* Lest euch das einfach mal durch...
Alle: *lesen*
Ich: *tue so, als ob ich auch lesen würde, obwohl ich es auswendig kenne*
L. : Scheiße, Löwentochter, was machen wir denn jetzt?
SIE: Dann sagt mir mal, was das, wenn überhaupt, mit unserer Lektüre zu tun hat.
Alle: *fangen an, zu diskutieren*

Ich war einfach total fertig. Ich meine, ich dackele ihr seit einem halben Jahr unauffällig hinterher und jetzt überwinde ich mich und schicke ihr einen Brief, und was macht sie? SIE KOMMT NICHT MAL AUF DIE IDEE, DASS SICH DAS AUF MEINE GEFÜHLE BEZIEHEN KÖNNTE!!!! IHR FÄLLT NICHTS BESSERES DAZU EIN ALS EINEN BEZUG ZU UNSERER BESCHEUERTEN LEKTÜRE HERZUSTELLEN!!!!

War die ganze Zeit nervös und aufgelöst und habe versucht, das zu verbergen. Heute war ich in der Pause draußen vor der Sporthalle (nein, ich werde wohl niemals damit aufhören, zufällig vor ihren Unterrichtsräumen zu erscheinen) und ich habe sie gesehen! Ich habe gleichzeitig gehofft und gebangt, dass sie zu mir kommt und mich anspricht. Sie kam dann auch irgendwann raus und hat ein Brot oder irgendwas gegessen und hat mich dann wohl gesehen, denn sie ist zu mir rübergekommen.

Ich war sofort wieder in ihrem Bann, gleichzeitig von diesem prickelnd süßen Schauer und einer benommenen Euphorie durchflutet, mein Herz ging mindestens fünfmal so schnell wie sonst und drückte mir die Luft ab. Hier unsere Unterhaltung:

Sie: Na, was machst du hier?
Ich: Keine Ahnung. Ich muss nachdenken.
Sie: Du siehst nur irgendwie so traurig aus.
Ich: *habe überrascht bemerkt, dass ich Tränen in den Augen hatte* Jaah... Es ist nur, ich habe etwas falsch gemacht und überlege jetzt, wie ich es wiedergutmachen kann. (denn der Brief war zweifellos ein Fehler)
Sie: Na dann... Viel Glück beim Wiedergutmachen.
Ich: *halbes Lächeln* Danke.
Sie: Tschüss
Ich: *leise* Tschüss...

Sie ging dann rein und ich wartete ein paar Minuten, bis ich auch hineinging. Wollte ja nicht, dass es wie eine Verfolgung aussieht. Kurz vor Physik wollte ich noch einmal kontrollieren, wann sie aus hat und bin noch mal zu den Stundenplanänderungen gegangen, wo auch der Übersichtsplan aller Klassen und Stunden hängt. Und da stand sie in ihrem braunen Mantel und hat auch die Änderungen gelesen. Ich bin zum Übersichtsplan gegangen und dann auf ihre andere Seite, habe kurz so etwas wie "Vier Stunden Herr Soundso? Nee, oder?" gesagt, und bin dann gegangen.

Jetzt bin ich total verzweifelt und weiß nicht, was ich machen soll. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass sie so extrem reagiert. Zudem bin ich ja Klassenbeste und deswegen denken jetzt ein paar, ich hätte es geschickt, um mich bei IHR einzuschleimen.

Hauptsächlich aber finde ich es unglaublich, dass sie tatsächlich meinen Brief auf Folie kopiert und der Klasse gezeigt habe! Ist das ihre Art, uns zu zeigen, dass sie an keinem/r ihrer Schüler(innen) interessiert ist? Wenn ja, ist das bei weitem die verletztendste Methode, von der ich je gehört habe! Weiß sie eigentlich, was sie mir damit antut?! Was soll ich denn jetzt machen?

Hilfe! 🙁


Eure Löwentochter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Löwin! 😉

Erst einmal keine Panik! Sie hat doch nicht schlecht darauf reagiert. Woher willst du wissen, dass es ihr nicht in den Sinn kommt, dass Gefühle dahinter stehen? Sie hat sich offensichtlich Gedanken darüber gemacht, wie sie reagieren könnte und da es ein anonymer Brief war, hatte sie ja nicht sehr viele Möglichkeiten. Sie hätte gar nicht darauf eingehen können, aber wäre das nicht noch enttäuschender gewesen?

Nein, sie hatte das Bedürfnis, zu antworten. Und ich finde, sie hat es sehr elegant getan. Sie hat dir gezeigt, dass sie sich darüber gefreut hat, dass sie das Zitat mag, aber dass sie "eigentlich" keine anonymen Briefe mag. "Eigentlich" heißt soviel wie mit Ausnahme von diesem. Heißt aber vielleicht auch, dass sie gerne wüsste, von wem das Zitat stammt und das nächste mal lieber einen signierten Brief erhalten würde.

Also ich finde ihre Reaktion ziemlich positiv, welche andere Möglichkeit zu reagieren hätte sie gehabt? Woher wissen denn die anderen, dass das Zitat von dir war? Wenn sie das als Schleimen interpretieren sind sie aber zumindest auch der Meinung, dass es gut ankam, oder? Im Zweifel sind sie eifersüchtig und das zu recht. Das war ein sehr anspruchsvolles und schönes Zitat und eine nette und stilvolle Weise, ihr zu sagen, was du ihr sagen wolltest. Vielleicht ist mehr davon bei ihr angekommen, als du denkst, aber darüber konnte sie im Unterricht wohl kaum sprechen. 😉

Ich würde es nicht so sehen, dass sie das Zitat mit der Lektüre herabwürdigt, im Gegenteil. Die Lektüre war in dieser Stunde das Pflichtprogramm und die Sache mit dem Zitat war ihr so wichtig, dass sie sie in ihr Programm mit eingebaut hat.

Also seh das bitte nicht so schwarz. Du hast nichts falsch gemacht und ich glaube auch nicht, dass sie es so sieht. Also Kopf hoch. :blume:
 
@ Löwentochter
Also ich finde auch nicht, dass sich das so schlimm anhört. Und du musst denke ich auch kein schlechtes Gewissen deswegen haben. Sie hat ja nicht sauer reagiert, sondern eher sogar gesagt, dass sie lieber gewusst hätte, von wem es stammt. Vielleicht vermutet sie doch Gefühle dahinter und wollte mit dem Einbauen in den Unterricht so "heimlich" mitteilen, dass die Person, von dem der Brief stammt, mit ihr reden kann. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie zu einem Gespräch bereit wäre und so ein bisschen die Angst davor nehmen wollte. Eigentlich war ihre Reaktion doch relativ positiv.

@ senseless89
Ich denke, viel mehr SMS werden nicht kommen. Immerhin ist unser Treffen schon morgen abend.
Ich bin so furchtbar nervös, wenn ich daran denke. Und was ist, wenn sie mir wirklich sagen will, dass sie Gefühle für mich hat?
Was ist denn eurer Meinung nach besser? Reden, ihr von meinen Gefühlen erzählen, oder gleich handeln?
 
@Senseless: Ja, wir haben noch Kontakt. Zu ihrer Lehrerin hat sie keinen Kontakt mehr. Mehr will ich nicht dazu sagen, aber das hatte sie hier selbst mal geschrieben.

@Fenja: Das wird sich schon ergeben. 😉
Ich denke, ihr werdet beides tun, die Reihenfolge lässt sich vorher genausowenig planen wie Gesprächsinhalte aber das ist auch weniger wesentlich... Viiiel Spaß morgen, ihr werdet das schon hinkriegen!!! 😀🙂😉
 
@ Antoinette
Ich will auch nichts planen, aber Gedanken sind halt unvermeidbar.
Natürlich stelle ich mir vor, wie es ablaufen könnte, auf die eine oder andere Weise. Und natürlich bin ich mir auch ziemlich sicher, dass keine dieser durchdachten Arten und Weisen zutreffen wird.
Aber ich bin einfach so furchtbar aufgeregt. Ich frage mich, wie ich morgen den Schultag überstehen soll.
Dankeschön! 🙂 Ohja, das hoffe ich doch.
 
Danke für deine schnelle Antwort!

Sie hat sich offensichtlich Gedanken darüber gemacht, wie sie reagieren könnte und da es ein anonymer Brief war, hatte sie ja nicht sehr viele Möglichkeiten. Sie hätte gar nicht darauf eingehen können, aber wäre das nicht noch enttäuschender gewesen? (...) Und ich finde, sie hat es sehr elegant getan. Sie hat dir gezeigt, dass sie sich darüber gefreut hat, dass sie das Zitat mag, aber dass sie "eigentlich" keine anonymen Briefe mag. "Eigentlich" heißt soviel wie mit Ausnahme von diesem. Heißt aber vielleicht auch, dass sie gerne wüsste, von wem das Zitat stammt und das nächste mal lieber einen signierten Brief erhalten würde. Also ich finde ihre Reaktion ziemlich positiv, welche andere Möglichkeit zu reagieren hätte sie gehabt?

Sie hatte wirklich keine andere Möglichkeit, mir zu zeigen, dass sie das Zitat mochte und dass sie sich damit auseinandergesetzt hat. Insofern bin ich jetzt richtig froh, dass sie so reagiert hat. Dass sie überhaupt reagiert hat. Sie ist einfach eine wundervolle Frau. Und ich glaube, sie weiß, dass es von mir ist.

Woher wissen denn die anderen, dass das Zitat von dir war?

Wissen sie gar nicht. 🙄 Aber wie ich immer sage: "Gerüchte ernähren sich von Geheimnissen."

Das war ein sehr anspruchsvolles und schönes Zitat und eine nette und stilvolle Weise, ihr zu sagen, was du ihr sagen wolltest.

Danke schön. :unschuldig: Ich habe es aus "Loving Annabelle". Den Film kann man auf myvideo auf englisch sehen. Am Ende, vor dem Abspann, wurde dieses Zitat eingeblendet und ich fand es so passend, dass ich beschloss, es zu verwenden.

Vielleicht ist mehr davon bei ihr angekommen, als du denkst, aber darüber konnte sie im Unterricht wohl kaum sprechen. 😉

Das kann gut sein. Natürlich hat sie zu jedem Schüler eine mehr oder weniger starke Bindung und ohne das Wissen, von wem der Brief stammt, kann sie sich wohl kaum vorne hinstellen und den Schülern, den sie mag, eine Liebeserklärung machen.

Ich würde es nicht so sehen, dass sie das Zitat mit der Lektüre herabwürdigt, im Gegenteil. Die Lektüre war in dieser Stunde das Pflichtprogramm und die Sache mit dem Zitat war ihr so wichtig, dass sie sie in ihr Programm mit eingebaut hat.

Stimmt auch wieder. Du zeigst mir hier neue Perspektiven auf, die ich alleine wahrscheinlich nicht gefunden geschweige denn verstanden hätte. Ich dachte, sie hätte vielleicht den Hinweis auf mich nicht verstanden oder so... Danke!

Deine Löwentochter
 

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