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Verliebt in meine lehrerin

Ich glaube, es ist auch für die Lehrerin von Sweety nicht gerade einfach. Das Hin und Her von ihr klingt irgendwie danach und Sweet wird nicht viel machen können. Wenn Du ihr wirklich wirklich wirklich viel bedeutest, dann sollte sie es irgendwann wagen, auch einen Schritt in Deine Richtung zu gehen. Du konntest Dich nicht mehr wie entschuldigen für das, was damals passiert ist. Um ein Gespräch hast Du auch gebeten und sie hat Dir die nötige Zeit nicht gegeben... Bettel sie nicht weiter darum. Mach nicht den Fehler und wirf Dich vor ihre Füße wie ein winzelnder Hund. Sowas kann verdammt abschrecken. Zeig ihr einfach, dass Du stark sein kannst. Gib ihr etwas Zeit und den nötigen Abstand. Vielleicht ergibt sich eine Basis, die etwas von Deiner Normalität wieder herstellt.

Ich frag mich immer wieder, wie ihr euch vorstellen könnt, mit eurer Lehrerin befreundet zu sein, wenn ihr doch genau wisst, dass ihr mehr von ihr wollt. *grübel* Meiner Meinung nach ist das eine besch... Voraussetzung für eine Freundschaft. Angenommen es funktioniert und ihr baut einen festen, (anscheinend) freundschaftlichen Kontakt auf. Irgendwie will man doch trotzdem mehr, wenn man liebt, verliebt ist etc.

So, das Wort zum Samstag ist beendet 😉
LG,
*.*Gast*.*
 
Ich frag mich immer wieder, wie ihr euch vorstellen könnt, mit eurer Lehrerin befreundet zu sein, wenn ihr doch genau wisst, dass ihr mehr von ihr wollt. *grübel* Meiner Meinung nach ist das eine besch... Voraussetzung für eine Freundschaft. Angenommen es funktioniert und ihr baut einen festen, (anscheinend) freundschaftlichen Kontakt auf. Irgendwie will man doch trotzdem mehr, wenn man liebt, verliebt ist etc.
stimmt. es ist eine sehr schwierige ausgangslage. ich glaube, den meisten geht es darum, in ihrer nähe zu sein und wenn man schon nicht ganz nahe sein kann, dann "wenigstens" als freund/in, wobei auch das ein trugschluss ist. denn eine freundschaft aufzubauen heisst in dieser hinsicht viel arbeit. nicht nur wegen der amourösen vorgeschichte, sondern auch noch wegen dem abhängigkeitsverhältnis, das ist nach der schule meist auch nicht einfach weggeblasen. leider. das ganze wird natürlich erschwert, wenn man gerne flirtet oder gerne komplimente macht.
ich glaube, ein fester freundschaftlicher kontakt kann nicht entstehen, wenn von seitens der (in diesem fall) schülerin noch gefühle da sind und/oder die lehrerin immer noch den verdacht hegt, dass da noch gefühle sind. diese gefühle stehen dazwischen, man kann nie unbefangen miteinander umgehen, ist meine erfahrung. es ist immer eine gewisse spannung in der luft.
es bleibt die hoffnung, dass man irgendwann nicht mehr "mehr" will, obschon... geht dieser jagdinstinkt je verloren? ich denke, bis das soweit ist, müsste fast eine sendepause her.
 
@Gast1700
Da hast Du vollkommen recht: Den meisten geht es darum, in ihrer Nähe zu sein. Aber damit belügt man sich früher oder später selbst und wundert sich am Ende, wenn sie weg ist... aus welchen Gründen auch immer.

@fighting crumb
Hast Du Deine Lehrerin schon einmal gefragt, ob sie geahnt hat, dass Du in sie verliebt warst? Das wäre mal interessant... Merkt eine Lehrerin, wenn eine Schülerin mehr empfindet? Ich denke schon...*mal an eine bestimmte Lehrerin denkt*

Das war jetzt das Wort zum späten Samstag 😀

LG,
*.*Gast*.*
 
Ich glaube, es ist auch für die Lehrerin von Sweety nicht gerade einfach. Das Hin und Her von ihr klingt irgendwie danach und Sweet wird nicht viel machen können. Wenn Du ihr wirklich wirklich wirklich viel bedeutest, dann sollte sie es irgendwann wagen, auch einen Schritt in Deine Richtung zu gehen. Du konntest Dich nicht mehr wie entschuldigen für das, was damals passiert ist. Um ein Gespräch hast Du auch gebeten und sie hat Dir die nötige Zeit nicht gegeben... Bettel sie nicht weiter darum. Mach nicht den Fehler und wirf Dich vor ihre Füße wie ein winzelnder Hund. Sowas kann verdammt abschrecken. Zeig ihr einfach, dass Du stark sein kannst. Gib ihr etwas Zeit und den nötigen Abstand. Vielleicht ergibt sich eine Basis, die etwas von Deiner Normalität wieder herstellt.

Ich frag mich immer wieder, wie ihr euch vorstellen könnt, mit eurer Lehrerin befreundet zu sein, wenn ihr doch genau wisst, dass ihr mehr von ihr wollt. *grübel* Meiner Meinung nach ist das eine besch... Voraussetzung für eine Freundschaft. Angenommen es funktioniert und ihr baut einen festen, (anscheinend) freundschaftlichen Kontakt auf. Irgendwie will man doch trotzdem mehr, wenn man liebt, verliebt ist etc.

So, das Wort zum Samstag ist beendet 😉
LG,
*.*Gast*.*

Wenn man versucht eine Freundschaftliche Beziehung zu den Lehrer/Lehrerin aufzubauen den man liebt. Dann hat man schon viel mehr gewonnen, als andere Schüler und Lehrer jemals haben. Denn Freundschaft ist auch schon mal etwas mehr, als wen mann nur ein normales Schüler/Lehre Verhältnis hat.
Das haben sicher wenige.
Ich habe nur ein normales Schüler/Lehrer Verhältnis zu meiner Lehrerin. Aber damit bin ich nicht zufrieden. Ich meine manche von euch wären froh, wenn die wieder ein normales Verhältnis zu ihren Lehrerinnen hätten. Nur.... ich würde mir so sehr wünsche mit ihr befreundet zu sein, dann hätte ich vielleicht etwas gewonnen. Das sie in mir ein bissche mehr sieht als nur eine normale Schülerin. Versteht ihr?
Ich will das mein Verhältnis zu ihr was besonders ist.

Liebe Grüße
Melisse
 
Zuletzt bearbeitet:
@fighting crumb
Dann musst Du aber schon Dein Innerstes ganz schön unterdrückt haben, damit sie nichts gemerkt hat. Ich denke, bei Dir klingt das ganz gut mit dem freundschaftlichen Verhältnis... Ich drück Dir die Daumen. Wie gesagt, sowas kann funktionieren. Kenn ich ja auch (allerdings war und bin ich in diese eine Lehrerin nicht verliebt) und unser Verhältnis ist nach meinem Outing bei ihr (sie war die Allererste, die es wusste) noch besser geworden. Wir haben damals Tränen gelacht, weil sie noch nen Jahr vorher mir eine Karte mit Kondom zum Geburtstag gesendet hat.

@Melisse
Das besondere Verhältnis ergibt sich oder es ergibt sich eben nicht. Erzwingen kann man sowas nicht. Ich drück Dir die Daumen.

LG an alle
*.*Gast*.*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
so meklde mich auch mal ganz kurz.
Die Situation von Sweet Candy, hört sich echt schwer an. Des tut mir leid.

Und nun was zu ner Freundschaft mit der auserwählten ich sag mir Freundschaft ist emistens mehr wert als alles andere.

Ganz kurz zu mir, bei mir läuft alles super klasse. Ich bin richtig glücklich und denke mir momentan, ich glaube ich find mich nun einfach damit ab so wie es ist. Denn ich habe seit gestern wieder jeden Grund, um zu lächeln. Sie will mich loooooool, nein nicht so (leider) sondren als Babysitter einmal inner Woche... Sie wird sich in den ferien noch mal melden, dann werden wir uns treffen und alles besprechen.

Liebe Grüße Engelchen.

PS: Verzeiht mir, dass ich nicht mehr so oft hier rein schreibe, aber ich weiß auch nichtm,seit ner zeit ändert sich grad meien ganzes leben.
 
Hallo an alle,

also wenn ich auch mal meinen Senf dazu geben darf...
Ich denke auch, dass es aus vielen verschiedenen Gründen sehr schwierig ist, eine freundschaftliche Beziehung zu einer Schülerin aufzubauen. Gerade für eine Lehrerin ist es verdammt schwierig, weil sie immer das Problem haben wird, damit "aus der Rolle zu fallen", Grenzen zu übertreten und - last but not least - andere Schülerinnen damit irgendwie vor den Kopf zu stoßen.
Ist doch klar, dass so etwas schnell die Runde macht und andere eifersüchtig werden - noch nicht einmal wegen irgendwelcher Verliebtheiten, sondern einfach wegen Bevorzugung.
Und - das ist mir gerade auch noch einmal klar geworden - man lebt einfach in zwei verschiedenen Welten. Das kann man nicht ignorieren.
Und Freunde zu sein, wenn die eine Seite verliebt ist oder war - hmmm... also ich kann mir das auch schwer vorstellen.
Tut es dann nicht noch mehr weh, wenn man immer mit seiner Sehnsucht konfrontiert wird?
Das Blöde ist einfach, dass man nicht einfach sagen kann, man sieht sich eine Zeitlang nicht, um das Ganze zu verkraften, denn in die Schule muss man ja nun einmal gehen.
Ich weiß, wie schwer es für Euch ist, und mir tut das so leid. Aber versucht doch auch mal, die andere Seite zu sehen. Es ist nun einmal eine saublöde Situation, und Eure Lehrerinnen müssen Euch bewerten, objektiv sein und genau so für die anderen da sein.
Es muss nicht an Euch selbst liegen, wenn sie nicht so reagiert, wie Ihr es gerne hättet. Vielleicht ist sie schlichtweg überfordert und will keinen Fehler machen?

@*.*Gast*.*:
Hallo Ghostwriter,
was macht die Kunst des Schreibens?
Weißt Du, zwischen "ahnen" und "wissen" liegen aber Welten, gerade wenn es um Gefühle geht. Ich bin mir da nach wie vor sehr unsicher.
Vielleicht stellt sich ja alles noch als "riesengroßes Missverständnis" heraus, wer weiß? Aber da müsste ich schon sehr falsch liegen. Ich denke, früher oder später werden wir noch an den Punkt kommen, aber das liegt nun wiederum bei ihr. Ich weiß eh nicht, was besser ist.
Aber es gibt schon so Momente, da würde ich die Schule auch gerne einfach mal beiseite schieben.

LG
L.
 
Ich denke auch, dass es aus vielen verschiedenen Gründen sehr schwierig ist, eine freundschaftliche Beziehung zu einer Schülerin aufzubauen. Gerade für eine Lehrerin ist es verdammt schwierig, weil sie immer das Problem haben wird, damit "aus der Rolle zu fallen", Grenzen zu übertreten und - last but not least - andere Schülerinnen damit irgendwie vor den Kopf zu stoßen.
Ist doch klar, dass so etwas schnell die Runde macht und andere eifersüchtig werden - noch nicht einmal wegen irgendwelcher Verliebtheiten, sondern einfach wegen Bevorzugung.
das sehe ich ein. ich gehe aber von freundschaften aus, wenn die schule abgeschlossen ist und die objektive beurteilung wegfällt.
es ist schwierig. ich hatte in der schule das gefühl, dass ich mir mehr erlauben konnte als andere und ich hatte schon damals sehr viel mehr kontakt zu ihr als die meisten aus meiner klasse. ich habe gedacht, ich sei was spezielles für sie. und ich habe auch geglaubt, dass es nach meinem abschluss gleich weiter geht, dass die frage, ob man den kontakt aufrecht erhält sich erübrigt, weil es irgendwie einfach stimmte. ich glaubte, sie sei bereit, die bestehenden grenzen aufzulockern... mensch, ich dachte und glaubte soviel. kürzlich hatten wir eine klassenzusammenkunft und ich musste feststellen, dass ich nicht speziell bin für sie. ich kann es mir zwar nicht vorstellen, dass ich mir das alles eingebildet habe, aber es sieht wohl danach aus. dementsprechend mies fühl ich mich nun. ich bin nicht die ausnahme, die ich sein möchte, sehr ernüchternd, vor allem gerade jetzt, als ich seit 4 jahren wieder das erste mal meinen mut zusammen nahm und sie umarmte.
was du ansprichst mit den verschiedenen welten leuchtet mir ebenfalls ein. ich dachte wiederum, dass das zwar eine herausforderung, jedoch kein hinderniss darstellen würde. vermutlich wiederum falsch gedacht.
es ist schwierig, wenn das, was gesagt wird nicht mit den jeweiligen taten übereinstimmt. was bringt es mir, wenn sie sagt, ich sei ihr ans herz gewachsen, aber dann meldet sie sich mehrere wochen einfach nicht? damit kann ich nicht umgehen.
ich verstehe, dass man als lehrerin sich in einer sehr schwierigen position diesbezüglich befindet. aber wenn man grenzen setzt, dann sollte man sie zu beginn setzen und dann auch konsequent einhalten. das hat sie nicht getan, was sie mir natürlich noch sympatischer gemacht hat, als sie sowieso schon war. ich genoss es, wenn ich die grenze wieder ein bisschen ausloten konnte und es noch in ihrem einverständnis war. das waren meine kleinen erfolgserlebnisse.
hinzu kommt oft noch die unterschiedliche vorstellung einer freundschaft, was für mich mit dem alter und der lebenssituation zusammenhängt.
fazit für mich: wenn in der schule hoffnungen im kollegialen sinn geweckt werden, muss sich die lehrerin nicht wundern, wenn man nach dem abschluss am ball bleibt. oder sehe ich das total verkehrt?
aber egal, ich will meiner lehrerin hier keinen vorwurf machen, denn ich mag sie sehr gerne. von einer freundschaft würde ich aber noch nicht reden. ich wüsste nich mal, ob es dafür überhaupt eine bezeichnung gibt. ist aber im endeffekt auch nicht wichtig, oder?


ps.: sie wusste auch, dass da was im busch war. um das nicht zu merken, hätte sie blind UND taubstumm sein müssen. und analphabetin.
 

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