M
Mareike
Gast
zu Gast: Ich kann dir da nicht voll zustimmen.Klar sind diese "verschobenen" Gefühle nicht einfach für eine Freundschaft und sicher kostet es einiges an Überzeugung und Zuneigung zueinander diese in einer solchen Situation aufrecht zu erhalten, aber es geht.
Ich hab damit selbst schon Erfahrungen gemacht. Ich war eine lange Zeit in meine allerengste Freundin verliebt, nein, ich hab sie wirklich geliebt, und wir stehen uns heute immer noch so nah wie vor 4 Jahren, wo alles angefangen hat.
Meine Gefühle haben sich sicher nicht in Luft aufgelöst aber ich habe in einem langen und oft für uns beide harten Prozess gelernt damit umzugehen, und diese schwere Zeit hat uns noch fester zusammengeschweißt.
Wenn den beiden Beteiligten wirklich viel an der Freundschaft liegt ist das also echt kein Hindernis. Nur da glaub ich scheitert es bei unseren Lehrern.
zu Moi:
"Kalt reagiert"- Hm, wie soll ich sagen. Das was ich ihr gesagt habe ,teilweise unter Tränen, meine ganzen Emotionen, alles, hat sie im wahrsten Sinne des Wortes kalt gelassen.
Sie hat mir total unberührt erklärt, dass ein Treffen zwischen uns beiden (zitat) "kontraproduktiv" wäre, dass das ja vorüber gehen würde...
Im Prinzip gar nicht falsch. Im Nachhinein muss ich sagen ist es nicht kalt WAS sie gesagt hat, sondern WIE. Ihre Art und Weise mit der Sache umzugehen war für mich nicht sehr hilfreich, sondern schmerzhaft.
Meiner Meinung nach hätte sie sich Zeit für mich nehmen müssen/ sollen, denn die brauchte ich um sie verstehen zu können und mich selbst erklären zu können, und dann das alles sagen sollen. Sie hat die Wahrheit gesagt, wenn auch etwas zu hart.
Ich hab natürlich auch etwas überreagiert in dieser Situation, ich war emotional sehr aufgewühlt und natürlich auch nervös.
Wir hätten einfach in einem anderen Rahmen darüber reden müssen. Aber Lehrer kriegt man in "normalem " Umfeld ja einfach nicht zu fassen, immer muss man irgendeinen Aufwand betreiben. Denn selbst ein Anruf, gilt bei einem Lehrer schon als eine besondere Situation.
Ich hab damit selbst schon Erfahrungen gemacht. Ich war eine lange Zeit in meine allerengste Freundin verliebt, nein, ich hab sie wirklich geliebt, und wir stehen uns heute immer noch so nah wie vor 4 Jahren, wo alles angefangen hat.
Meine Gefühle haben sich sicher nicht in Luft aufgelöst aber ich habe in einem langen und oft für uns beide harten Prozess gelernt damit umzugehen, und diese schwere Zeit hat uns noch fester zusammengeschweißt.
Wenn den beiden Beteiligten wirklich viel an der Freundschaft liegt ist das also echt kein Hindernis. Nur da glaub ich scheitert es bei unseren Lehrern.
zu Moi:
"Kalt reagiert"- Hm, wie soll ich sagen. Das was ich ihr gesagt habe ,teilweise unter Tränen, meine ganzen Emotionen, alles, hat sie im wahrsten Sinne des Wortes kalt gelassen.
Sie hat mir total unberührt erklärt, dass ein Treffen zwischen uns beiden (zitat) "kontraproduktiv" wäre, dass das ja vorüber gehen würde...
Im Prinzip gar nicht falsch. Im Nachhinein muss ich sagen ist es nicht kalt WAS sie gesagt hat, sondern WIE. Ihre Art und Weise mit der Sache umzugehen war für mich nicht sehr hilfreich, sondern schmerzhaft.
Meiner Meinung nach hätte sie sich Zeit für mich nehmen müssen/ sollen, denn die brauchte ich um sie verstehen zu können und mich selbst erklären zu können, und dann das alles sagen sollen. Sie hat die Wahrheit gesagt, wenn auch etwas zu hart.
Ich hab natürlich auch etwas überreagiert in dieser Situation, ich war emotional sehr aufgewühlt und natürlich auch nervös.
Wir hätten einfach in einem anderen Rahmen darüber reden müssen. Aber Lehrer kriegt man in "normalem " Umfeld ja einfach nicht zu fassen, immer muss man irgendeinen Aufwand betreiben. Denn selbst ein Anruf, gilt bei einem Lehrer schon als eine besondere Situation.